Journalistin Inka Meyer kämpft mit den psychischen Folgen einer Totgeburt. Dank einer Hypnosebehandlung befindet sie sich auf dem besten Weg, ihr Trauma hinter sich zu lassen, doch ein Mord im Freundeskreis bringt Inkas Vertrauen ins Kann sie dem Geständnis ihrer Freundin Annabel Glauben schenken oder ist diese das Opfer perfider Hypnoseexperimente geworden? Die Ermittlungen bringen Inka auf eine brandheiße Spur ... und reißen sie in einen Strudel aus Wahn und Wirklichkeit.-
Inka hat sehr harte sechs Monate hinter sich. Sie hat ein Baby bekommen, doch ihr Sohn kam tot zur Welt. Diesen Schicksalsschlag muss sie verarbeiten, was natürlich nicht einfach ist. Ihr hilft eine Hypnosetherapie, von der Inkas Mann Peter gar nicht begeistert ist. Und tatsächlich erinnert sie sich unter Hypnose an Dinge, die ein ganz anderes Bild auf die Ereignisse werfen…
* Meine Meinung * Dieses Buch hat mich sehr überrascht. Es nimmt eine Wendung, mit der ich gar nicht gerechnet habe. Ich mag es sehr, wenn Bücher mich überraschen können! Die Geschichte ist spannend erzählt. Als Leser begleitet man Inka auf ihrem Weg, die Wahrheit herauszufinden. Dabei verliert man bald den Überblick; was ist wahr, was ist Wahn? Man kann sehr gut miträtseln, weil sich immer neue Seiten zeigen. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen; es hat mich gut unterhalten. Die Spannung zog sich durch das ganze Buch, es gab keine langweiligen Abschnitte.
Iste bu tam "Bu sayfa da bitsin uyuyacagim" deyip, elinizden birakamayacaginiz bir kitap. Olay akisi o kadar hizli ki, surekli bir sonra ki adimi merak edeceksiniz. Siddetle tavsiye ediyorum.
Der Thriller hat bekannte Elemente und erinnert an Joy Fielding ist voller Überraschungen und Wendungen und erinnert damit an Fitzek. Die Sprache und der Stil sind gut und es wird richtig spannend nach dem eigentlichen Ende wird es leider heile Welt ach wäre da doch gekürzt worden dann hätte es 5 Sterne bekommen
Konusu ve anlatımı gayet güzeldi. Fakat halüsülasyonlar konusunda çok fazla tekrara yer verilmiş. Final sahnesini tahmin edilebilirlik açısından orta düzey bir polisiye roman.
Warum ich zu dem Buch gegriffen habe? Die Hypnosethematik fasziniert mich schon länger und eigentlich stand ich dem immer relativ positiv gegenüber. Die Vorstellung, durch Hypnose jemanden dazu bringen zu können, jemand anderen umzubringen, fand ich jedoch schockierend und gleichzeitig so spannend, dass ich der Sache auf den Grund gehen musste. Was ich mir von dem Buch erwartet habe? Einen spannenden Thriller, der mich unterhält und mich in seinen Bann zieht. Wurden diese Erwartungen erfüllt? Absolut! Hatte ich damit gerechnet, abends mit mulmigem Gefühl ins Bett zu gehen, weil ich einerseits unbedingt weiterlesen wollte, mir andererseits aber klar war, dass dann an Schlaf nicht zu denken sein wird? Ähm ... nein, da ich solche Gefühle bisher eigentlich nur von meinen geliebten Fitzekthrillern kenne. Dieses Buch hat mich vollkommen kalt erwischt und mit den vielen Wendungen und offenen Fragen, vor die ich mich letztendlich selbst gestellt habe, weil ich unbedingt selbst herausfinden wollte, wer hinter all dem steckt, definitiv mein Leben mit guten Lesestunden bereichert. Ob all die Ermittlungsarbeit meinerseits erfolgreich war? Ähm ... nein, denn trotz der Tatsache, dass ich mir wirklich einige potenzielle Hintergründe überlegt hatte, hätte ich keine derart vielfältig ausgearbeitete Geschichte erwartet und bin demnach auch nicht auf die richtigen Schlüsse gekommen, um den Täter selbst zu entlarven. Ein großes Lob an diesen spannenden Thriller, der mich so einige Nerven gekostet hat. Der einzige Aspekt, der für mich zuweilen den Lesefluss gestört hat, waren die langen Kapitel, welche sich zeitweise über 50 Seiten gezogen haben und damit meiner "Nur noch ein Kapitel" Mentalität im Weg standen. Ich vergebe 4/5 🌟
In Inkas Freundeskreis wird jemand eiskalt ermordet und ihre Freundin legt das Geständnis ab, ihren eigenen Freund getötet zu haben. Doch Inka hat Zweifel an diesem Geständnis, kann es einfach nicht glauben, dass ihre Freundin jemanden getötet haben soll. Doch das ist nicht alles. Irgendjemand hat es auch noch auf Inka selbst abgesehen und will sie töten. Schnell fällt Inkas Verdacht auf ihren Hypnotherapeuten. Doch wie soll sie ihm etwas nachweisen, wenn sie sich nicht mehr daran erinnern kann, was sie in Trance gesagt hat?
Aufbau, Schreibstil und Perspektiven:
Das Buch ist in 7 Kapitel unterteilt, die definitiv viel zu lang sind. An dieser Stelle hätte ich mir also deutlich kürzere Kapitel gewünscht. Am Anfang jeder Kapitel fand man jedoch einen kurzen Ausschnitt aus einem von zwei Songtexten, die indirekt etwas mit der Geschichte zu tun haben. Außerdem gibt es einen Prolog.
Der Schreibstil der Autorin ist einfach, lässt sich gut und flüssig lesen. Man stolpert über keine Worte oder muss gar einen Satz nochmals lesen. Dies ermöglicht einen guten Lesefluss, was sicherlich auch dazu beiträgt, dass man das Buch so schnell lesen kann.
Das Buch ist aus der Sicht der Protagonistin Inka in der personalen Erzählform geschrieben. Einmal gibt es jedoch einen einzigen Perspektivenwechsel, der jedoch relativ kurz ist und so nicht weiter ins Gewicht fällt.
Meine Meinung:
Gleich mit dem Prolog beginnt es sehr spannend. Man findet sich in einer Hypnose-Stunde wieder, weiß aber nicht, wer da jetzt genau agiert. Man hört – bzw. liest – lediglich die Worte des Hypnotiseur. Erst relativ am Ende ist mir wirklich klar geworden, was dieser Prolog da eigentlich soll. Den Großteil des Buches war ich der Meinung, er verrät zu viel, macht alles zu offensichtlich. Auch wenn ich mich da getäuscht habe, ist der Prolog so leider zu einer der wenigen negativen Aspekte dieses Buches geworden.
Das ganze Buch ist durchweg sehr spannend. Man kann gar nicht mehr aufhören zu lesen, muss unbedingt wissen wie es weitergeht. Dazu trägt auch bei, dass die Protagonistin Halluzinationen hat, in denen beängstigende Dinge geschehen, die dem Leser zuerst für echt verkauft werden und es dann aber doch nicht sind. Erst als ich mich nach ein paar dieser Halluzinationen daran gewöhnt hatte, schmiss die Autorin das ganze wieder über den Kopf. Plötzlich war es keine Halluzination mehr sondern bittere Realität. Dies finde ich wirklich sehr gut, denn man kann sich so nie sicher sein, ob Inka das nun wirklich erlebt hat oder nicht, was einen noch mehr zum Rätseln und - vor allem – zum Weiterlesen anregt.
Die Protagonisten in diesem Buch sind alle sehr gut ausgearbeitet, wodurch sie sehr real wirken. Im Laufe der Geschichte entwickelt Inka gegen jeden einzelnen ein gewisses Misstrauen – sogar gegen sich selbst. Irgendwann kommt es dann so weit, dass man gar keinem mehr trauen kann. Ständig fragt man sich „Ist er der Mörder?“ „Will er Inka umbringen?“ „Ist sie auch mit den ganzen Vorfällen verstrickt?“. Ich hatte dutzende falsche Vermutungen, wer nun schließlich der Mörder ist, lag aber mit allem falsch. Da man die Geschichte aus der Sicht von Inka erlebt, ist sie einem von allen natürlich am nächsten. Inka hat mindestens genauso viele Fragen wie der Leser und zusammen kann man dann versuchen, die Antworten zu finden. Man leidet mit Inka mit, fürchtete sich mit ihr und teilweise hält man sie auch für verrückt.
Was für mich auch noch richtig toll ist, was jetzt allerdings wenig mit dem Buch selber zu tun hat, ist, dass das Buch an einem Ort – Stuttgart – spielt, wo ich auch tatsächlich schon einmal gewesen bin – wenn auch nicht lange. So konnte ich mir die Schauplätze viel besser vorstellen, was das Lesevergnügen für mich noch weiter gesteigert hat.
Das vermeintliche Ende des Buches – ca. 50 Seiten vor Schluss – hat mir gar nicht gefallen. Es kommt eine einzige Erklärung, in der man dann auf einem Schlag alle Antworten bekommt. Das ist mit Abstand der „langweiligste“ Teil in dem Buch, wenn auch er trotzdem immer noch spannend ist. Zum Glück gibt es ganz zum Schluss noch einmal eine ganz „verrückte“ Wendung. Ich hätte ja mit allem gerechnet, aber damit? Nein, definitiv nicht. Das hat mich so vollkommen überrascht. Ich war also richtig froh, dass das Buch so gut geendet hat, wie es angefangen hat!
Mein Fazit:
„Hypnose“ ist wirklich ein sehr guter Thriller, der von der ersten Seite ab bis ganz am Ende durchgehend sehr spannend ist. Eine originelle Handlung mit realistischen Personen runden das Ganze dann noch ab. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung! Wer das Buch also noch nicht gelesen hat, sollte es schleunigst nachholen!
Die Geschichte beginnt mit einer Hypnosesitzung, bei der der Hypnotiseur den Befehl erteilt, auf ein bestimmtes Stichwort hin INKA zu töten.
Wer die Akteure dieser Szene sind, erfährt der Leser vorerst nicht.
Auf den nun folgenden Seiten lernt man eben diese INKA kennen.
Inka Mayer, eine Journalistin, befindet sich selber in hypnotherapeutischer Behandlung, weil sie seit einer Totgeburt an partieller Amnesie leidet. Behandelnder Arzt ist der Schwager ihrer besten Freundin Annabell. Diese soll ihren über alles geliebten Verlobten Jannis umgebracht haben und ist sogar geständig.
Inka glaubt nicht an die Schuld ihrer Freundin. Als dann auch noch ihr ehemaliger Chef darum bittet, dass Inka einen Artikel über den Fall schreibt, ist ihr Ehrgeiz geweckt.
Doch dann kommt es zu einigen mysteriösen Zwischenfällen. Tatsächlich scheint jemand es auf Inka abgesehen zu haben. Ihre Angst und ihr Misstrauen wachsen.
Wer steckt hinter den Überfällen? Ihr Mann Peter vielleicht oder Evelyn, Annabells Schwester? Hat Dr. Brinkhuis, ihr Arzt etwas damit zu tun oder stecken gar alle unter einer Decke?
Inka hat es ganz schön hart getroffen. Zum einen muss sie mit ihren eigenen psychischen Problemen fertig werden. Zum anderen damit, dass ihr Mann sich offenbar immer weiter von ihr zurück zieht. Und dann sind da natürlich noch die Morddrohungen und Überfälle, für die sich nie irgendwelche Beweise finden lassen.
Wow! Was für ein Buch! Nicht nur, dass es spannend beginnt, steigert sich die Geschichte nach und nach immer mehr, um dann in einem völlig unerwarteten grandiosen Showdown zu enden.