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Atlantis

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Die amerikanische Gesellschaft New Canal Cy. beabsichtigt, die Landenge von Panama zu sprengen. Ein Gutachten eines geheimnisvollen, anonymen J. H. beweist, dass als schreckliche Folge davon der Golfstrom umgeleitet würde und ganz Nordeuropa vereisen würde, Millionen Europäer sterben würden – ein bewusster Plan der Amerikaner, die europäische Konkurrenz auf dem Weltmarkt zu schwächen.

Ungekürzt, Korrektur gelesen und in neuer deutscher Rechtschreibung.
Der Inhalt des E-Books entspricht der 1. Auflage von 1925.

348 pages, Kindle Edition

First published January 1, 1925

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About the author

Hans Dominik

190 books4 followers
Hans Joachim Dominik (1872 – 1945) was a German science fiction and non-fiction author, science journalist and electrical and mechanical engineer.

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Community Reviews

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4 (14%)
4 stars
3 (11%)
3 stars
9 (33%)
2 stars
8 (29%)
1 star
3 (11%)
Displaying 1 - 3 of 3 reviews
Profile Image for FelixTheMonarchist.
59 reviews5 followers
March 19, 2022
Amazing book with a very weak end. But the rest was so good that it still deserves 5 stars.
Profile Image for Peter.
87 reviews
December 15, 2022
Die Ausgabe, die ich las, stammt aus 1925, dem Erscheinungsjahr, und trägt den Namenszug meines Vaters: Otto Arnold. Er wird den Bestseller damals neugierig gekauft haben.
Gilt als Klassiker der Zukunftsromane, eher keine Science Fiction, obwohl er einige technische Voraussagen enthält, aber auch manche unsäglich "daneben". Der Handlungsrahmen entspricht noch dem Weltbild Ende des 19. Jahrhunderts, es gibt nur Amerika, Europa und Afrika. Letzteres befreit und geeint unter einem Kaiser, bis auf Südafrika, in dem weiter Apartheid herrscht. Teile der Motive der Hauptakteure sind eindeutig rassistisch, wenn Europa Südafrika beispringt und "die letzte weiße Bastion auf dem Kontinent verteidigt". Aber eigentlich ist das nur ein Nebenschauplatz und der Kaiser wird sehr aufgeklärt dargestellt. Viel mehr geht es um aufrechte (deutsche) Männer: geniale Ingenieure, Hamburger Kaufleute und eine übermenschliche Verantwortung tragende, geheimnisvolle Gestalt. Und die (schönen, starken) Frauen finden am Ende ihre Bestimmung in den Armen des richtigen Mannes....
Sprachlich wirkt die reißerische Dramatisierung im Stil kurzer harter Kommados wie auf einem Uboot heute eher plump. Die Beschreibungen sind - außer den Personen ‐ wenig bildhaft und ausgefeilt.
Dass am Ende das namensgebende Atlantis wieder auftaucht und Landnahmen stattfinden, wie bei der Erschließung Amerikas, ist ansonsten für die vorherigen Handlungsstränge irrelevant und wirkt erzwungen.
Muss man heute nicht mehr lesen, wenn, dann eher historisch als literarisch begründet.
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