Jump to ratings and reviews
Rate this book

Dear Germany: Eine Amerikanerin in Deutschland

Rate this book
Was muss eine Amerikanerin beim Bettenmachen in Deutschland beachten? Warum ziehen die Deutschen nicht nur mit Kind und Kegel um, sondern nehmen jedes Mal auch ihre komplette Küche mit? Und wie kommt man eigentlich am besten mit der
scheinbar endlosen Auswahl an Brot, Wurst und Käse an den Verkaufstheken der Supermärkte zurecht?Als Carol Kloeppel 1992 für ihre große Liebe den Sprung über den großen Teich wagte und von Amerika nach Deutschland auswanderte, wusste sie
nicht, was alles auf sie zukommen sollte. In diesem Buch erzählt sie von den merkwürdigen Eigenheiten ihres neuen Heimatlandes, aber auch von positiven Errungenschaften wie köstlichen Brötchen, geselligen Sonntagsspaziergängen und
gemütlichen Weihnachtsmärkten.Inzwischen hat Carol Kloeppel ein zweites Zuhause in Deutschland gefunden und lebt mit ihrem Mann Peter und ihrer Tochter in Bonn.

Paperback

First published October 7, 2008

3 people are currently reading
46 people want to read

About the author

Carol Kloeppel is an American television producer and the wife of German news anchor Peter Kloeppel.

Ratings & Reviews

What do you think?
Rate this book

Friends & Following

Create a free account to discover what your friends think of this book!

Community Reviews

5 stars
6 (4%)
4 stars
37 (28%)
3 stars
55 (41%)
2 stars
26 (19%)
1 star
7 (5%)
Displaying 1 - 17 of 17 reviews
Profile Image for Madara .
168 reviews21 followers
July 11, 2019
Kaitinoši. Izlutināta dāma, kas visu nosoda un nesaprot.
Bet - zvaigzne par ieskatu "vecajā labajā Vācijā" un īpaši Ķelnes reģionā. Tas, galu galā, ir pavisam cits stāsts kā mana šodienas Berlīne.
16 reviews14 followers
September 20, 2021
Sehr naiv, aber wohl nicht bösgemeint: Die stereotype Weltsicht einer Amerikanerin

Schon nach dem ersten Drittel des Buchs begann mir die konventionelle, konservative und USA-lastige Weltanschauung der Autorin auf die Nerven zu gehen. Ich konnte das Buch dann aber beenden, weil ich es mehr als privates Tagebuch einer unter Kulturschock stehenden Person betrachtete und gewann dadurch sogar manche Einsicht in die amerikanische Psyche.

Denn man erfährt - indirekt - einiges über die Erziehung und die Bildung der Durchschnittsamerikaner, zu denen Mrs Kloeppel, wie ich annehme, gehört - obwohl dies nun wiederum ein klares Vorurteil meinerseits ist. Aber immerhin bin ich mir dessen bewußt.

Wenn Mrs Kloeppel meint, Bilder nackter Frauen in der Werbung und in Tageszeitungen sollten vor den Augen von Kindern besser geschützt werden und Nacktheit in der Öffentlichkeit (oder vielmehr an FKK-Stränden) sei etwas, was man nur in geschlossener Gesellschaft praktizieren solle, dann mag man dies ihrer traditionellen Erziehung zuschreiben. Es wäre wohl zuviel verlangt, von ihr kritische Worte etwa über die liberalen Waffengesetze der USA zu erwarten, oder eine anerkennende Würdigung der in diesem Punkt restriktiveren Verhältnisse in Europa.

Bei vielen der angesprochenen Themen kann man die Gefühle der Autorin durchaus nachempfinden, besonders wenn man die Verhältnisse in den USA aus eigener Anschauung kennt. Das ändert aber nichts daran, daß man sich gerade von einer Journalistin mehr Urteilsvermögen, bei manchen Themen wohl auch mehr Rechercheleistung und insgesamt weniger Oberflächlichkeit gewünscht hätte.

Ja, es gibt ein paar Stellen, an denen man schmunzeln muß, ein paar Stellen, die witzig geschrieben sind, ein paar Stellen, wo die Autorin tatsächlich Durchblick beweist und man ihr beipflichten muß. Leider gibt es auch langweilige Passagen und solche, wo sich die Autorin als naiv und uninformiert erweist, denen ein kritisches Lektorat gutgetan hätte.

Ein Wort noch: Die amerikanischen Naturwissenschaftler, mit denen ich beruflich und privat verkehre, zeichnen sich durch ein deutlich höheres Maß an Allgemeinwissen (speziell über die Welt außerhalb Amerikas), Differenzierungsvermögen, Kritikfähigkeit (auch Selbstkritik), Toleranz und Verständnis gegenüber anderen Kulturen und nicht zuletzt Humor aus, als Mrs Koeppel in ihrem Buch demonstriert. Man kann ihr nur raten, zu lernen, Menschen mehr als Individuen denn als Vertreter von Nationen wahrzunehmen und zu beurteilen.

5 von 10 transkulturellen Aha-Erlebnissen.
5 reviews1 follower
July 7, 2010
Like reading my own journal entries from my first years living in Germany. The beginning and middle were great, funny, and very often ellicited "Yes, thats right!" or "So true." and some laughing out loud. The end had parts that were a little too over the top and exagerrated for me. Would like to get a copy in English "Life without a top sheet" if anyone knows where it's available...?
Profile Image for Sarahs bunte Welt.
689 reviews3 followers
September 13, 2023
Es handelt sich hierbei um eine humorvolle Art Biographie. Leider hat mich auch dieses Buch nicht überzeugen können. Es fängt schon damit an. Nur kurz zum Kennenlernen. Es wird dann doch lang und sogar doppelt. Auch der kulturelle Schock ist eher enttäuschend. Im Grunde ist alles in den USA viel besser. Der flauschige Teppich, die Decken, die Fahrstühle … für mich eher eine Umsetzung die danach schreit - ich bin meiner lackiere gefolgt, aber nicht wirklich glücklich.
181 reviews
August 13, 2024
Ich war verwirrt, für wen das Buch nun ist, weil eine Übersetzerin erwähnt wurde und ich manchmal den Eindruck hatte, mir würde als Deutschem erklärt, welche Bräuche es bei uns gibt. Als Buch gerichtet an Amerikaner hätte es mehr Sinn gemacht finde ich.

Manche Sachen über die amerikanische Kultur wusste ich noch nicht.
Profile Image for Mariele.
518 reviews8 followers
June 27, 2023
1.5 Sterne

Als dieses Buch an mich „weitergereicht“ wurde, wollte ich es zunächst nicht lesen. Nur ein Kapitel, aus Neugier. Dann waren es schon zwei, dann drei, etc. Naja, es handelt sich eben um sehr seichte, leicht lesbare Lektüre für zwischendurch. Allerdings werde ich die Kette durchbrechen, und dieses Werk ins Altpapier geben. Zum einen ist es in seinen kulturellen Referenzen sehr veraltet. Zum anderen handelt es sich hier um völlig vergessenswerte Unterhaltungsliteratur.

Carol Kloeppel, Baby Boomer aus der amerikanischen Provinz, offensichtlich aus einem behüteten und sehr konservativen Haushalt stammend, durch ihre Heirat wohl weiterhin sehr privilegiert, lebt seit den 90er Jahren in Deutschland.

Teilweise erklärt sie den deutschen Lesern amerikanische Bräuche, andererseits erklärt sie auch deutsche Bräuche für … wen jetzt genau? Zuzügler, die es ebenfalls nach Deutschland verschlagen hat, werden an diesen Beobachtungen möglicherweise Gefallen finden.

Zwar ist die Autorin stets um Neutralität und Relativierung bemüht, dennoch fällt es ihr schwer, sich von einer rein amerikanischen, bisweilen verwöhnt und uninformiert klingenden Perspektive zu lösen. Darum fand ich ihre behandelten Themen überwiegend banal, meist herrlich spießig, gelegentlich auch empörend.

Vor allem, wenn sie ihre Anfangszeit in Deutschland beschreibt, klingt Frau Kloeppel sehr maunzig. Der Komfort in Deutschland lässt zu wünschen übrig. Deutsches Wetter. Deutsche Betten. Deutsche Kühlschränke. Igitt, deutsche Freizügigkeit. Die mangelnde Autotauglichkeit der Innenstädte, Wege sind zu lang. Zu wenig Gebäude mit Fahrstühlen. Worte sind ihr zu umständlich, Städtenamen klingen wie Wurstsorten. Kein Thanksgiving. Keine Eiswürfel in den Getränken. Igitt, sprudelndes Mineralwasser. Sonntags wird nicht gearbeitet, Supermarktregale sind montags leer.

Nörgel, nörgel, nörgel. Alles schon mal von anderen Amerikanern gehört. Gähn. Wie alle im Ausland lebende Menschen musste Frau Kloeppel feststellen, dass in anderen Ländern die Dinge anders laufen. Überraschung.

Ganz kolonialistisch beschließt sie also,
„Halloween in unserem [Kölner] Wohnviertel einzuführen. (...) [Die deutschen Knirpse] sagten: „Bitte was zum Naschen.“ Verblüfft erwiderte ich: „Sorry, meint ihr Trick or Treat?“ (…) Aber wer konnte schon ahnen, dass wir nach dieser erfolgreichen Einführung in amerikanische Sitten und Bräuche aus dem Viertel wegziehen würden?“

Andererseits bringt in ihrem Haus der Santa Claus die Geschenke, denn Ms Kloeppel hat entschieden:
„Ich finde [das Christkind] etwas zu jung, um in der ganzen Welt Geschenke zu verteilen.“

An anderer Stelle erklärt sie das amerikanische Schulsystem. Ihrer Aussage nach ist das alles so wunderbar gerecht, dass man sich doch sehr über die privilegierte Naivität der Autorin wundern muss.

Vieles hat sich seit dem Erscheinungsdatum 2008 in Deutschland verändert. Vielleicht behagt es der Autorin nun besser, dass Halloween dank amerikanischem Kulturimperialismus mittlerweile auch in Deutschland fest etabliert ist.

Immerhin gibt es auch Aspekte, die sie in ihrer neuen Heimat schätzt. Man wünscht sich jedoch eine kritischere Auseinandersetzung ihrerseits, beispielsweise hinsichtlich der sexuellen Doppelmoral oder der mehr als freizügigen Waffengesetzte in den USA. Insgesamt war der Text unangenehm zu lesen, da sich an zu vielen Stellen ein kulturell herablassender Unterton verbarg.
Profile Image for Olivia.
8 reviews4 followers
May 18, 2016
Als eine Amerikanerin, die jetzt ins Deutschland wohne, war dieses Buch für mich sehr interessant. Ich verstehe viele was die Autorin geschrieben hat, weil ich durch die gleiche Erfahrungen erlebt habe. Meistens war dieses Buch lustig. Die Autorin benutzt ihre eigene Geschichten um Punkte über die Deutsch-Amerikanische interkulturelle Unterschiede und dadurch die Leserperspektive zu erweitern. Manchmal gab die Autorin verschiedene Fakten über die Deutschvolk aber sie zitierte ihre Quellen nicht. Dadurch wusste ich nicht, ob sie richtige Fakten benutzt. Sie hat auch Antidote dass für mich zu konstruiert war. Diese machen die Ideen der Autorin verständlich aber manchmal war das zu viel. Allerdings bin ich mit viele was sie schreibt einverstanden und ich wurde dieses Buch zu jeder Person empfehlen, der mehr über die grosste Unterschiede zwischen den USA und Deutschland wissen möchten.
Profile Image for Kiki Sugianto.
16 reviews
June 20, 2012
I read the German Version of this book, quite interesting and funny. Many situations in this book 'tatsachlich' happened to me too.

For examples, as she explained how hard it was to get a german driving license, or how weird the double bed for couple look like, they (the Germans) uses a separated blanket (double single sized blankets) for a bed for couple, and a king bed consisted of two single beds (2 beds sized 90x200).

The cultural and daily living comparisson between Germans and Americans are really interesting. This book can be used as a guide for daily life in Germany. ;)
Profile Image for Claudia.
4 reviews15 followers
September 3, 2016
(En Inglés). Este libro es una divertida narrativa biográfica de Carol, una americana que emigra a Alemania. En el ínter cuenta ella todas esas cómicas situaciones de ajustamiento cultural, que en verdad, hacen que te identifiques con ella. Compara las culturas alemana contra la americana, de una manera divertida, fresca.
1 review
Read
May 23, 2010
My friend from Germany brought this book for vacation in USA. Wonderfull comparison of continental differences.I was born in Europe and living in USA many years:-) I need to buy this book too I was just peeking in.
Profile Image for Ellen.
145 reviews2 followers
March 5, 2014
I can't say I understood everything, but enough to get the gist, and sometimes chuckle to myself. Maybe in a few years my German will be much better, and I'll read it again and appreciate it even more!
Profile Image for Caro.
210 reviews
June 29, 2014
As a German who has been living in Minnesota for 6 years, I can find a lot of humor and truth in this book. Well-written and funny. However, I have to disagree with some of her views and also found that some of her claims are simply not true!!! Either way, enjoy!!
1 review1 follower
May 18, 2009
There were definitely moments where I laughed out loud!
78 reviews
January 5, 2010
Amüsant, interessant und manchmal überraschend - Deutschland durch die Augen einer amerikanischen Einwanderin gesehen. Macht Spaß und bringt neue über unser Land. Empfehlenswert!!
Profile Image for Linda.
103 reviews
January 2, 2011
I could relate to a lot of things she wrote since I also had to quickly learn how to adapt to a new culture.
Displaying 1 - 17 of 17 reviews

Can't find what you're looking for?

Get help and learn more about the design.