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Die Agentur

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Eine etwa fünfzigjährige Frau findet sich mitten in einer Kleinstadt wieder. Sie weiß nicht, wie sie heißt oder woher sie kommt. Sie hat ihr Gedächtnis verloren.

Sie wird an eine Agentur verwiesen, die ihr vielleicht weiterhelfen kann: die Agentur A.V., ein seltsames, unheimlich wirkendes, aber sichtlich routiniertes Unternehmen, denn sie stellt innerhalb kürzester Zeit fest, wer die Frau ist und wo sie wohnt.

Endlich heimgekehrt, erkennt sie die Leute nicht mehr, mit denen sie früher verkehrt haben soll. Doch ganz allmählich, Stück für Stück, kehren Erinnerungen an ihr Leben zurück. Sie mißtraut ihnen, fühlt sich genarrt, in sie verstrickt, glaubt schließlich Zeugin einer grausigen Bluttat gewesen zu sein.

Schließlich erkennt sie die schreckliche Wahrheit: Ihre Suche nach der eigenen Identität wird zum Horrortrip, der geradewegs in die Hölle führt und immer wieder ins Vergessen -und zu dieser Agentur, die für alle Verbrecher zuständig ist.

Paperback

First published January 1, 1958

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Marc Agapit

42 books

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Community Reviews

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Displaying 1 - 2 of 2 reviews
Profile Image for Carsten Weise.
2 reviews
July 19, 2021
This is a very dark book.
I liked the atmosphere a lot, and I think it very well described the desperate situation of the protagonist, as she tries to find her way through a story where she is missing a lot of information.
The book is like walking through a dark, foggy wood - and there is no light shining through.
1,120 reviews9 followers
January 4, 2024
Eine Frau läuft die Straße entlang, sie hat ihr Gedächtnis verloren. Sie betritt eine dubiose Agentur, wo man ihre Adresse herausfindet. Sie fährt hin. Ihre Haushälterin erkennt sie. Sie trifft ihre Mutter und ihr Ziehkind Nizou. Doch die sind doch schon lange tot! Offenbar hatte sie eine Halluzination. Sie kriegt einen Nervenzusammenbruch. Und dann taucht Nizou als erwachsener Mann auf. Eine weitere Halluzination...

Eine altmodische Gruselgeschichte mit Pointe. Die vielen Wiederholungen stören mit der Zeit.
Stilistisch nicht gerade elegant, die vielen kurzen Sätze fallen immer wieder unangenehm auf.

Kein Muss.
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