Barbara Frischmuths furioses Debü die enge Welt eines katholischen Mädchenpensionats, seiner Schülerinnen und ihrer Wünsche, seiner Lehrerinnen und ihrer Regeln - Ausdruck einer konsequenten Erziehung zur Unfreiheit des Empfindens, Denkens und Handelns.
Der Schlafsaal ist der Ort, an dem wir die Nacht verbringen. Wo wir lachen, wenn es einen Anlaß gibt - mit vorgehaltener Hand, den Umständen entsprechend - und wo wir weinen, wenn es sein muß - wenn wir glauben, daß alle anderen schlafen.
Barbara Frischmuth was an Austrian writer of poetry and prose. She was a member of the Grazer Gruppe (the Graz Authors' Assembly), along with Peter Handke.
Ich musste ein Referat über dieses Buch halten. Die sprachmimetische Katholizismuskritik hat mich teilweise beeindruckt, weil ich finde, dass es sehr gut umgesetzt wurde. Trotzdem ist es kein neues Lieblingsbuch oder hat mich großartig zum Nachdenken gebracht, deswegen das 2-Sterne-Rating.
Il garbo dei dogmi nei nidi. La gentile e speculare compostezza nell’accoglierli che prelude, con pari probabilità di riuscita, allo sconfinamento nell’illuminazione o al disastro.
„Szkoła klasztorna” Barbary Frischmuth wpisuje się w nurt cieniutkich powiastek o mocnym ładunku emocjonalnym. Grupa dziewczynek mieszka i pobiera edukację w tytułowej placówce. Odcięte od świata, dryfują przez życie sterowane przez system oparty na religii. Każda aktywność - jedzenie, spacer, zabawa - podlegają ścisłym rygorom. Stale orane poletko nie sprzyja kiełkowaniu swobodnych idei. Jeśli się pojawią - zostaną natychmiast wyplenione.
Czytając książkę, momentami bardzo przeszkadzały mi rasistowskie, ksenofobiczne i/lub seksistowskie uwagi. To część klasztornego wychowania, bazującego na maksymalnym zamknięciu - także umysłowym. Ich istnienie w ramach tekstu czytam na korzyść autorki - jako formę ich kontestacji.
Książkę przeczytałam dzięki uprzejmości Austriackiego Forum Kultury.
Schwierig. An sich leicht zu lesen, aber ich konnte nicht allzu viel damit anzufangen. Die strengen Regeln und Moralvorstellungen einer Klosterschule in einem nüchtern-sachlichen Ton wiederzugeben macht zwar durchaus interessanten Lesestoff, aber noch keinen Roman (falls das überhaupt die Absicht war). Persönliche Eindrücke findet man nur wenig, eine Handlung sucht man vergebens. Ich hab's nicht bereut, es gelesen zu haben, aber großen Gewinn hab ich auch nicht daraus gezogen. Schwierig.