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Freiheit beginnt beim Ich: Liebeserklärung an den Liberalismus
Von der Unverschämtheit, Ich zu sagen
Das »Ich« ist politisch nicht im Trend. Wer sich zur individuellen Freiheit als Ideal bekennt, steht schnell im Verdacht des rücksichtslosen Egoismus. Zu Unrecht, meint die junge Juristin und Journalistin Anna Schneider. In ihrem Debattenbuch schwärmt und wirbt sie im Dialog mit großen Denkerinnen und Denkern des Liberalismus für die Freiheit, das unbeliebte Ideal. Sie prangert antiliberale Tendenzen im politischen Diskurs der Gegenwart an und sucht eine Erklärung für die Freiheitsskepsis, die sie den Deutschen diagnostiziert. Ihr Buch ist eine Einladung zur Feier des Individuums, eine Ode an die Freiheit des mündigen Subjekts, an das »Ich« im »Wir«. Denn ohne Ich, so Schneider, gibt es keine Freiheit, und ohne Freiheit kein Ich.
Das »Ich« ist politisch nicht im Trend. Wer sich zur individuellen Freiheit als Ideal bekennt, steht schnell im Verdacht des rücksichtslosen Egoismus. Zu Unrecht, meint die junge Juristin und Journalistin Anna Schneider. In ihrem Debattenbuch schwärmt und wirbt sie im Dialog mit großen Denkerinnen und Denkern des Liberalismus für die Freiheit, das unbeliebte Ideal. Sie prangert antiliberale Tendenzen im politischen Diskurs der Gegenwart an und sucht eine Erklärung für die Freiheitsskepsis, die sie den Deutschen diagnostiziert. Ihr Buch ist eine Einladung zur Feier des Individuums, eine Ode an die Freiheit des mündigen Subjekts, an das »Ich« im »Wir«. Denn ohne Ich, so Schneider, gibt es keine Freiheit, und ohne Freiheit kein Ich.
- GenresNonfiction
112 pages, Hardcover
First published November 16, 2022
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Community Reviews
Displaying 1 - 11 of 11 reviews
January 1, 2023
Das Buch zum Tweet
January 3, 2023
Ich bin kein Befürworter des komplett liberalen Ichs und wollte mich trotzdem mit den Argumenten der "Freiheitskämpferin" Schneider auseinandersetzen. Irgendwie wirkt das Buch unfertig, Argumente werden nicht ausgeführt und die von der Autorin geschmähte Opferrolle nimmt sie ein Stück weit selbst ein. Es liest sich eher wie ein Stück Abrechnung, anstatt einer Strategie, wie ein liberaler Staat aussehen könnte.
August 3, 2023
Die Schreibweise ist gut, inhaltlich ist es mir zu sehr in eine Richtung gedacht.
July 20, 2024
Erfrischend und leidenschaftlich. Wer sich vom Liberalismus inspirieren lassen will, ist hier richtig.
June 13, 2024
A mostly entertaining and polemic plea for more freedom-oriented thinking in politics. However, the book somewhat lacks in intellectual depth, propagating a rather limited definition of liberalism which the author equates with an obsolete understanding of free markets and the individual's pursuit of happiness.
August 4, 2025
Ein sehr kurzes und persönliches Buch. Unterhaltsam, sie hält sich mit ihrer Meinung nicht zurück.
Es ist, vor allem zu Beginn, schon auch sehr dicht - an Verweisen und Literatur. Also, ganz ohne mit dem Thema Liberalismus vertraut zu sein, wird es vielleicht schwierig für manchen. Aber mit minimalem Vorausinteresse erwartet einen ein nettes Buch.
Es ist, vor allem zu Beginn, schon auch sehr dicht - an Verweisen und Literatur. Also, ganz ohne mit dem Thema Liberalismus vertraut zu sein, wird es vielleicht schwierig für manchen. Aber mit minimalem Vorausinteresse erwartet einen ein nettes Buch.
April 24, 2023
Die Kürze des Buches führt zu einer beeindruckenden Dichte an Unsinn.
Meine wichtigste Erkenntnis aus diesem Buch: Oh, nein, es gibt zwei von denen.
Meine wichtigste Erkenntnis aus diesem Buch: Oh, nein, es gibt zwei von denen.
February 12, 2025
Buch hat zwar keinen roten und es ist auch nicht großartig geschrieben aber erklärt den Liberalismus sehr gut. Das Sozialisten dieses Buch nicht mögen, versteht sich von selbst
March 22, 2025
Absoluter Schrott...
July 23, 2025
Anna's book is a declaration of love for libertarianism and freedom. She clearly shows that freedom begins with the self. An absolutely fascinating read. A must for anyone with liberal views.
Read
January 23, 2023„Freiheit bedeutet, schlechte Bücher schreiben zu dürfen“
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