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Die Polizeireporterin #3

Der Tod im Feuilleton

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Ein Kulturredakteur hängt tot von der Jungfernbrücke im Hamburger Hafenviertel – und er bleibt nicht das einzige Opfer. Polizeireporterin Gesa Jansen wittert die größte Story ihrer Karriere.

Die Hansestadt befindet sich im Ausnahmezustand: Ein Serienmörder tötet Menschen aus der Hamburger Kulturbranche, zu der bis vor kurzem auch Gesas neuer Kollege Björn Dalmann gehört hat. Um den Täter zu überführen, gibt Gesa sich mit Björns Hilfe als Kulturjournalistin aus und kommt dem Mörder dabei gefährlich nahe ...

425 pages, Kindle Edition

Published January 4, 2023

4 people want to read

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Hanna Paulsen

19 books2 followers

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1,405 reviews7 followers
February 17, 2023
Wieder ein sehr spannender Krimi

Klappentext:
Ein Kulturredakteur hängt tot von der Jungfernbrücke im Hamburger Hafenviertel und er bleibt nicht das einzige Opfer. Polizeireporterin Gesa Jansen wittert die größte Story ihrer Karriere.
Die Hansestadt befindet sich im Ausnahmezustand: Ein Serienmörder tötet Menschen aus der Hamburger Kulturbranche, zu der bis vor kurzem auch Gesas neuer Kollege Björn Dalmann gehört hat. Um den Täter zu überführen, gibt Gesa sich mit Björns Hilfe als Kulturjournalistin aus und kommt dem Mörder dabei gefährlich nahe …

„Der Tod im Feuilleton“ ist der 3. Band der Krimireihe „Die Polizeireporterin“ von Hanna Paulsen.

Im Mittelpunkt steht die Polizeireporterin Gesa Jansen.
Gesa gefällt mir sehr gut. Sie ist intelligent, mutig und hat Biss.
Ihre Vergangenheit als Kriegsreporterin in Syrien hängt ihr immer noch nach.
Ihre Unerschrockenheit hat sie dabei aber nicht verloren.
So auch in diesem Fall.
Ein Kulturredakteur hängt an der Jungfernbrücke. Erst sieht es nach einem Suizid aus aber schon bald stellt sich heraus das es Mord war.
Das weckt natürlich den Jagdinstinkt in Gesa.
Björn der vor kurzem erst von der Kulturredaktion zur Polizeiredaktion gewechselt ist hilft Gesa sich als Kulturreporterin auszugeben.
Gesa merkt schnell, dass diese Sparte ihr so gar nicht liegt.
Sie versteht wenig von Kunst, langweilt sich und es fällt ihr schwer einen vernünftigen Artikel zu schreiben.
Da ist die Suche nach dem Mörder der in der Hamburger Kulturszene sein Unwesen treibt um einiges aufregender.

Auch ihr Kollege Björn gefällt mir gut.
Immer gut gekleidet, in Gesas Augen zu gut und immer aufmerksam Gesa gegenüber, in Gesas Augen zu aufmerksam.
Gesa spürt die Gefühle die Björn ihr entgegenbringt will sie aber nicht wahrnehmen, da sie immer noch glaubt, dass ihr in Syrien vermisster Partner noch am leben ist.

Über die Chefredakteurin Maike Thomsen und ihren Hund Henri habe ich oft geschmunzelt.
Thomsen ist eine echte Sklaventreiberin. Immer auf die schnellste und beste Story aus.
Dabei nimmt sie keine Rücksicht auf ihre Redakteure oder die betreffenden Personen. Hauptsache ein Artikel ist im Kasten.

Hanna Paulsen erzählt die Geschichte mit viel Spannung. Auch diesmal habe ich lange gerätselt wer der Täter ist.
Es gab ja schon den einen oder anderen Verdächtigen.
Doch am Ende konnte die Autorin mich noch einmal überraschen.
Mit dem Ende habe ich echt nicht gerechnet.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und gut verständlich. Einmal mit dem Buch angefangen möchte man nicht mehr aufhören.

„Der Tod im Feuilleton“ war für mich eine sehr unterhaltsame und spannende Geschichte.
Ich freue mich schon jetzt auf ein wiedersehen mit Gesa Jansen.
Profile Image for Angelique's Leseecke.
1,041 reviews5 followers
May 18, 2023
Ein Serienmörder macht Jagd auf Journalisten, spannend und fesselnd

*Klappentext (übernommen)*
Ein Kulturredakteur hängt tot von der Jungfernbrücke im Hamburger Hafenviertel – und er bleibt nicht das einzige Opfer. Polizeireporterin Gesa Jansen wittert die größte Story ihrer Karriere.

Die Hansestadt befindet sich im Ausnahmezustand: Ein Serienmörder tötet Menschen aus der Hamburger Kulturbranche, zu der bis vor kurzem auch Gesas neuer Kollege Björn Dalmann gehört hat. Um den Täter zu überführen, gibt Gesa sich mit Björns Hilfe als Kulturjournalistin aus und kommt dem Mörder dabei gefährlich nahe ...

*Meine Meinung*
"Der Tod im Feuilleton" von Hanna Paulsen ist bereits der dritte Teil mit der Polizeireporterin Gesa Jansen und ihrem Kollegen Björn Dalmann. Spannend und fesselnd erzählt die Autorin die Recherchearbeiten der beiden Journalisten. Mir gefällt es richtig gut, die beiden auf ihrem Weg zu begleiten. Diesmal sind sie auf der Suche nach einem Serientäter, der sich auf die Fersen von bestimmten Journalisten macht und sie tötet.
In diesem Band gibt es auch bei den privaten Ermittlungen bei Gesa eine neue Spur. Erfährt sie nun endlich, was mit ihrem Verlobten geschehen ist. Ich mag es, wenn die Autor:innen ihren Ermittlern ein Privatleben zugestehen und davon berichten. Es darf nur nicht den Fall überschatten, was hier absolut nicht der Fall ist.

Das Wiedersehen mit altbekannten Charakteren hat mir gut gefallen. Björn ist mir sehr ans Herz gewachsen, er ist gutaussehend, gut gekleidet und aufmerksam gegenüber seinen Mitmenschen, besonders natürlich gegenüber Gesa. Gesa dagegen eckt oft bei mir an, sie ist zickig, uneinsichtig und manchmal auf unvorsichtig. Aber sie hat einen guten Spürsinn bei den Ermittlungen und es macht Spaß ihr und Björn bei den Recherchen zuzuschauen. Oft verdrehe ich meine Augen bei dem Verhalten von Gesa, aber dennoch mag ich sie auch sehr. Und auch die anderen Nebencharaktere sind gut ausgearbeitet und fügen sich in die Geschichte ein.

*Fazit*
Auch der dritte Teil "Der Tod im Feuilleton" kann mich von Anfang an begeistern und fesseln. Wer spezielle Ermittler:innen mag, ist hier genau richtig. Spannender Fall, ein sympathisches Ermittlerteam und ganz viel Hamburger Kolorit… Von mir gibt es 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung. Man kann den Band allein lesen, aber ich empfehle dennoch bei Band 1 zu starten.

Mein Dank geht an die Autorin Hanna Paulsen, die mir das Taschenbuch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Dies hat meine Meinung nicht beeinflusst.
Profile Image for Marion2505.
300 reviews5 followers
March 26, 2023
Hanna Paulsen erzählt mit „Der Tod im Feuilleton“ mittlerweile den dritten Fall für die Polizeireporterin Gesa Jansen, die gemeinsam mit dem ehemaligen Kulturjournalist Björn Dalmann ermittelt. Ich habe die ersten beiden Fälle sehr gemocht, denn hier bekommt man mal eine ganz andere Seite der Ermittlungen mit, nämlich die der Polizeireporter.

Gesa ist eine sehr spezielle Protagonistin, die einen hohen Nervfaktor hat, mit dem sie aber eigentlich immer zum Ziel kommt. Auch in diesem dritten Fall, zeigt sie wieder, was sie drauf hat und hat mich wunderbar unterhalten. Von fassungslosem Kopfschütteln über breites Grinsen bis hin zum Augenrollen, hat sie alle Emotionen in mir entfachen können.

So sehr ich ja Gesa mag: Björn mag ich noch lieber. Und dieser entwickelt sich in diesem Band in eine ganz tolle Richtung. Er bleibt seinen besonderen Charakterzügen treu, doch nimmt auch ein paar Ermittlungsstrategien von der lieben Gesa an, was mir sehr gefallen hat. Einen kurzen Schock hat er mir auch im Laufe des Buches bereitet, aber der war gegen Ende dann ganz gut verdaut. 🙂

Auch hat mir gut gefallen, dass es wieder Einblicke in Gesas Vergangenheit gibt. Denn hier gibt es doch noch einige Geheimnisse zu erkunden. Die Entwicklungen in diesem Teil fand ich hochgradig spannend und ich bin gespannt, wie es hier nun für Gesa weitergehen wird. Aber auch über Björn habe ich ein paar neue Dinge erfahren, was mich natürlich auch sehr begeistert hat.

Darüber hinaus hat mich wieder der Schreibstil von Hanna Paulsen sehr begeistert. Denn sie schreibt sehr bildlich, ausführlich und auch kleine alltägliche Details werden nicht vergessen. So hatte ich immer das Gefühl, gemeinsam mit Gesa und Björn in Hamburg unterwegs zu sein. Gemeinsam mit den beiden Charakteren war ich natürlich auch Feuer und Flamme bei der Suche nach dem Mörder. Es gab jede Menge Fährten, die ich verfolgt habe und ich habe bis zum Schluss sehr gespannt der Auflösung entgegengefiebert.

Mein Fazit:

Auch mit „Der Tod im Feuilleton“, der mittlerweile der dritte Fall für die Polizeireporterin Gesa Jansen ist, konnte mich Hanna Paulsen ziemlich begeistern. An Gesas Seite wird es einfach nicht langweilig und ich hoffe jetzt schon auf ein baldiges Wiedersehen. Gerade Fans von Krimis, die unblutig und dennoch spannend sind, werden hier absolut auf ihre Kosten kommen. Ich fand es mal wieder super und empfehle diesen Krimi gerne weiter!
Profile Image for alex_buchgeplauder.
528 reviews8 followers
January 6, 2023
Krimi aus journalistischer Perspektive

Es ist der 3. Fall für Polizeireporterin Gesa Jansen von der Hamburger Abendpost. Und wieder ist es erfrischend, dass der Krimi nicht aus der üblichen Ermittlerperspektive erzählt wird. Die Seite der Polizei spielt nur eine untergeordnete Rolle. Im Vordergrund steht die journalistische Arbeit, die Jagd nach der großen Story, der Druck der Vorgesetzten und die Konkurrenz mit Kollegen anderer Medien. Es geht auch darum, über was wann und in welcher Form berichtet wird und wie man mit Quellen und vertraulichen Infos umgeht. 

Darum geht’s: Der Selbstmord einer jungen Schauspielerin zieht eine Reihe von Morden nach sich. Schnell ist klar: Der Serientäter hat es auf Kritiker der Toten abgesehen. Und damit geraten auch Kollegen im direkten Umfeld von Polizeireporterin Gesa Jansen in Gefahr.

Hanna Paulsen entwickelt wieder eine spannende Krimihandlung. Witzig ist diesmal, dass die eingefleischte Polizeireporterin Gesa Jansen sich plötzlich in Kulturkreisen zurechtfinden muss. Zum Glück steht ihr dabei ihr Kollege Björn Dalmann zur Seite. Die Beiden sind seit Band 1 zu einem richtig guten Team geworden. Die Protagonisten sind mir sehr sympathisch. Diesmal sind die beiden  Journalisten mir tatsächlich besonders ans Herz gewachsen. Gute Protas sind schon mal die halbe Miete. Die angenehme Länge der Kapitel ist ein weitere Pluspunkt. Immer habe ich gedacht: Och, da geht noch eins. Dadurch bin ich sehr zügig durch die Story gekommen. Aber auch dank der Geschichte, die sich einfach gut liest, spannend ist und durch viele Twists vorangetrieben wird. So konnte mich der Fall bis zum Schluss fesseln und bei der Stange halten.

Fazit: "Der Tod im Feuilleton" hat mir wieder gut gefallen. Ich empfehle das Buch allen, die unblutige Krimis mögen und mal aus journalistischer Sicht ermitteln wollen. Aktuell ist der Krimi als eBook erhältlich. Das Taschenbuch folgt in Kürze. 

 
1,798 reviews7 followers
January 26, 2023
"Der Tod im Feuilleton" ist der dritte Teil der "Die Polizeireporterin" Reihe. Jeder Teil kann unabhängig voneinander gelesen werden, jeder Fall ist abgeschlossen. Da sich das Leben von Gesa allerdings weiterentwickelt, empfehle ich Euch die Bücher der Reihe nach zu lesen.



Schon als die Autorin diese Reihe bei sich vorgestellt hat, war ich begeistert. Einen schönen Thriller oder auch Krimi, lese ich zwischendurch unheimlich gerne. Vor allem liebe ich es, wenn man nicht schon von Anfang an eine Ahnung oder Vermutung hat, wer evtl. der Täter sein könnte. Und genauso ist es hier bei dieser Reihe. Bis ganz zum Schluss ist man am überlegen, wer es sein könnte. Auch dieses mal war ich wieder richtig überrascht, denn damit hätte ich nicht gerechnet.



Ich habe dieses Buch bei einer Leserunde entdeckt und mir war sofort klar, ich muss es unbedingt lesen. Ich habe mich wahnsinnig gefreut, das ich mitlesen durfte. Ich habe das Buch an meinem freien Tag angefangen zu lesen und war so froh, das ich mir die einzelnen Leseabschnitte vorher markiert hatte, denn ansonsten hätte ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Es fängt ab der ersten Seite so spannend an und ich konnte es kaum wieder aus der Hand legen.



Der Schreibstil ist wieder wie ich ihn kenne und auch liebe, einfach nur toll. Er ist flüssig, spannend und so mitreißend. Ich warte jetzt schon sehnsüchtig auf Gesas nächsten "Fall". Dankeschön das ich es lesen durfte.



Nachdem ein Kulturreporter erhängt aufgefunden wurde, wird davon ausgegangen das es Selbstmord war, doch schnell stellt sich heraus, er wurde ermordet. Kurze Zeit später wird der nächste Reporter getötet... Gesa und Björn kommen dem Täter schnell näher wie gut für sie ist...
Profile Image for books_with_honey.
133 reviews1 follower
April 15, 2023
In Hanna Paulsens dritten Krimi aus der Reihe "Die Polizeireporterin" taucht Gesa mehr in das Gebiet als Kulturjournalistin ein. So erfährt man als Leser die Verfolgung der Morde in der Kulturbranche und gleichzeitig mehr über die Kulturbranche an sich. Auch über Gesas Vergangenheit gibt es neue Spuren und Rätsel. Die Geschichte lässt sich sehr gut lesen und enthält aus meiner Sicht keine Längen. Hanna wechselt dabei immer wieder Geschehnisse zwischen Kultur, den Ermittlungen und ihrer Vergangenheit ab. Auch persönlich erfährt man einiges Neues von Gesa und Björn, genauso wie sich ihre Beziehung zueinander weiterentwickelt.

Dieser Krimi ist nicht total blutig oder die Morde detailliert beschrieben und eignen sich deshalb auch nicht nur für Krimi-/Thrillerbegeisterte. Ich hatte bereits eine Vermutung über die Morde, fand die genaue Auflösung am Ende dann aber immernoch gelungen und schlüssig. Das einzige was ich etwas unrealistisch fand ist, dass Gesa trotz ihres Journalistenjobs recht naiv beim Thema Recherche über Personen war. Ansonsten hat mir das Buch gut gefallen und ich bin gespannt auf den nächsten Band.

Fazit: Die Polizeireporterin-Reihe eignet sich nicht nur gut für Krimibegeisterte, sondern auch für Personen, die es nicht ganz so gruselig und blutig mögen.
Displaying 1 - 7 of 7 reviews

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