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When two women are “accidentally” killed by gas leaks, Sergeant Studer investigates the thinly disguised double murder in Bern and Basel. The trail leads to a geologist dead from a tropical fever in a Moroccan Foreign Legion post and a murky oil deal involving rapacious politicians and their henchmen. With the help of a hashish-induced dream and the common sense of his stay-at-home wife, Studer solves the multiple riddles on offer. But assigning guilt remains an elusive affair.


The third in the Sergeant Studer series.

224 pages, Paperback

First published January 1, 1938

9 people are currently reading
122 people want to read

About the author

Friedrich Glauser

236 books28 followers
Friedrich Glauser (1896 - 1938) was a German-language Swiss writer. He was a morphine and opium addict for most of his life. In his first novel Gourrama, written between 1928 and 1930, he treated his own experiences at the French Foreign Legion. The evening before his wedding day, he suffered a stroke caused by cerebral infarction, and died two days later.

Five of the author's books have recently been translated into English by Mike Mitchell:
•Thumbprint (first published 1936; translated 2004)
•In Matto's Realm (first published 1937; translated 2005)
•Fever (first published 1938; translated 2006)
•The Chinaman(first published 1939; translated 2007)
•The Spoke (first published 1941; translated 2008)

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1 star
4 (2%)
Displaying 1 - 17 of 17 reviews
Profile Image for Tannaz.
732 reviews52 followers
November 3, 2019
ای اشتودر نازنین...
Profile Image for Mel.
200 reviews
April 29, 2011
The best protagonists are always flawed, and Wachtmeister Studer is no exception. I read 1 or 2 of these in the original German when I was a kid and enjoyed them, so when I saw these new translations I thought I would see how well they preserved the character of the originals. I am happy to say that they did quite well, actually. Good and gritty reads, all of them.
173 reviews
July 9, 2007
A translation of a 1937 Swiss detective novel. Well known in europe, it is a good story about a Sergeant Studer in Bern, Switzerland who solves murders.
Translation is choppy and some of the flavor is lost, but story is good.
Profile Image for Edgar.
443 reviews49 followers
September 2, 2023
Friedrich Glauser (1896-1938) - Die Fieberkurve (1938)

Einerseits sind Ort und Kulisse der Ermittlungen mit der Fremdenlegion interessanter und die Erzählung spannender gestaltet als in den bisherigen Romanen der Wachtmeister Studer Reihe, andererseits leiten sich aus der Konkurrenz zwischen Bern und Basel so manch vergnügliche Situation ab, über die ich mehr als einmal lachen konnte.

Im Leben des Schweizer Schriftstellers Friedrich Glauser gab es die Leitthemen Drogensucht, Irrenanstalt und Fremdenlegion. Letztere war in Glausers ersten Roman "Gouarrama" das Thema und wir kehren hier in den Ermittlungen eines Doppelmords nach Gurama in Marokko zurück, in der das Finale stattfindet. Die Fremdenlegion ist natürlich Fluchtpunkt für alle, die vor der Polizei flüchten müssen. Ansonsten ermittelt Studer in Bern und Paris. Im dritten Krimi hat Glauser seine Dramaturgie perfektioniert und der Stil ist wieder etwas anders als bisher. Erstmals tritt seine Frau, s'Hedy, auf und man erfährt von einer Tochter, die einen Sohn geboren hat. Köbi isch also Ätti.

Obwohl des verwirrenden Bäumchen-Wechseldich der Protagonisten, ist der Plot nicht ganz so komplex wie in den vorangegangenen Romanen, auch gibt es nicht gar so viele Personen. Das kommt der Lesbarkeit zu Gute. Wieder gibt es ein poirotartiges Finale, diesmal in einer Militärgerichtsverhandlung, die mit der standrechtlichen Erschießung von Studer enden könnte. Alle Achtung!
Profile Image for Klaus Mattes.
712 reviews11 followers
March 5, 2025
Das Telefon schrillte. Studer hob den Hörer ab.
„Vetter Jakob!“, sagte eine Stimme. Und bevor Studer etwas antworten konnte: „Hilf mir, Vetter Jakob. Bitte, hilf mir! Du mußt mir helfen!“ Knacken. Der Wachtmeister klopfte aufgeregt auf die Gabel. Keine Antwort. Studer stellte die Nummer der Auskunft ein. „Wer hat zuletzt die Kantonspolizei angerufen?“ – „Einen Augenblick ... Sind Sie noch da?... Basel hat angerufen ... Kabine Bahnhof ...“ Studer vergaß zu danken. Er stand auf, streckte sich; dann ließ er aus einem Blechbehälter, der in einer Ecke des Zimmers an der Wand hing, Wasser über seine Hände fließen, trocknete sie ab, langsam und gewissenhaft, starrte lange auf das verkritzelte Löschblatt. Schließlich löste er es ab und steckte es gefaltet in die Tasche. Die Gänge waren leer. Aus trüben Kohlenfadenlampen tröpfelte spärliches Licht.
Er ging in eine Wirtschaft z'Nacht essen, er hatte keine Lust, das Hedy zu sehen. Vier große Helle trank er – aber eine Erinnerung ließ ihn nicht los.

Der glücklose Schweizer Kriminalromanautor mit seinen Drogensüchten, dem autoritären Vater, den Psychiatrieeinweisungen, auch mit seinem menschelnden, sehr berndeutschen, rau-herzlichen Wachtmeister Studer habe, gewiss doch, glaubt man sich zu erinnern, sehr gute Krimis geschrieben. Aber wo mir beim (aus demselben Jahr 1937 stammenden, kürzesten Buch) „Krock & Co.“ einige Zweifel schon angebracht schienen, sollte man vor diesem, dem dicksten aller Studer-Bücher direkt warnen. Ein schlechtes Buch von einem Menschen, der ohne Zweifel ein höchst befähigter Schriftsteller gewesen ist und dem man Meisterwerke zugetraut hätte, wäre er nicht so früh gestorben.

Die Forderung nach Spannung, die für Kriminalliteratur gemeinhin erhoben wird, erfüllt Glauser hier auf groteske Weise durchaus nicht. Genießen kann man dieses Werk nach wie vor wegen seines (nostalgisch gewordenen) Schweizer Kleinbürger-Kolorits. Auch dieser Mensch Studer, offenkundig ein Berner Kommissar Jules Maigret, ist einem durchaus lieb. Aber schon die, für einen Roman auch nicht ganz unwichtige Frage, was da überhaupt los ist, um was es im Wesentlichen gehen sollte, fällt einem zu beantworten gar nicht so leicht. Die Stellen häufen sich, an denen man schwören möchte, auch Friedrich Glauser hatte damals den Überblick verloren. Was er dann macht, er schiebt Rückblicke ein, das und das wissen wir jetzt schon. Man möchte Seiten überspringen, aber vielleicht verpasst man was. Ich fürchte, da stecken die Abrechnungen nach gedruckten Zeilen in den Magazinen dahinter, in denen die Studer-Sachen seinerzeit zuerst erschienen sind. Außerdem ist Glauser damals nicht auf dem Posten gewesen, sondern saß in der Psychiatrie ein, als er sich an dieses Buch machte. Er wollte es für einen Wettbewerb einreichen. Und er hat es danach noch zwei Mal umgeschrieben, bevor es ein Buch wurde.

Es gibt hier viel Mystik, die gegen Ende hin auf einmal, geradezu schockartig, über Bord geworfen wird, um einer rationalen Lösung Platz zu geben. „Ein Fall der Schatten“, sei das gewesen, sagt der Wachtmeister am Ende. (Studer ist zwar der beste Mann von der Berner Kripo, aber Kommissar kann er nicht mehr werden, seit er vor vielen Jahren mit einem mächtigen Politiker aneinander geraten ist.)

Die Vorgeschichte zum Fall liegt schon ein paar Jahrzehnte zurück. Es scheint sich um einem Giftselbstmord gehandelt zu haben, die Polizeiakten führen ihn als nie aufgeklärten Mord, Täter flüchtig. Wie auch noch in ein paar anderen Krimis der damaligen Zeit gibt es einen geheimnisvollen Daumenabdruck, der nie einem Menschen zugeordnet werden konnte. Es gibt die zwei Brüder Koller. Südlich vom Atlas-Gebirge, in der wüsten Leere Marokkos, bei der Fremdenlegion waren sie untergetaucht. Diesen Namen Koller haben sie aber nur vorher getragen, in Fribourg noch, in der Schweiz. Cleman haben sie sich dann im Sahara-Außenposten Gurama genannt. Friedrich Glauser, der Schriftsteller, ist tatsächlich selbst mal an jenem fernen Ort Soldat gewesen und jetzt schickt er allen Ernstes den bärbeißigen Berner Polizisten hin. Studer trifft einen hellseherisch begabten Korporal, der sich zu gewissen Zeiten auch durch Europa bewegt und das hinterher wieder vergessen zu haben scheint. Der Hellseherkorporal heißt Collani. Klingt das nicht fast wie Koller?

Auch eine reizende junge Cleman-Dame gibt es, Marie, sie läuft dem Wachtmeister in Paris und dann wieder in Basel über den Weg. Schon hat sich der behäbig Langverheiratete ein kleines Bisschen verliebt. Wie er das gerne tut, sobald eine einigermaßen hilflose und scheinbar unschuldige, junge weibliche Seele sich in einen Mordfall verirrt hat. Und nun wird in Basel die Mutter dieser jungen Cleman mit Hilfe eines fingierten Gasunglücks umgebracht. Wenig später stirbt die Schwester der Cleman-Mutter in Bern. Was haben wir denn da? Zwei Brüder Koller, die irgendwann plötzlich Cleman hießen. Zwei zu Tode gebrachte Schwestern, die ebenfalls Cleman hießen. Doch nein, es sind nicht die Schwestern der Brüder. Sondern die eine Cleman ist mit dem einen Koller verheiratet gewesen. Und wie im Märchen hat es eine gute und eine böse Schwester gegeben.

Außerdem gibt es noch einen jüngeren Cleman in Paris, einen Cousin und Anwalt und er ist verschwunden. Außerdem hat es eine Kassette gegeben und in ihr könnten Urkunden über den Besitz eines Stücks Wüste in Marokko liegen, unter der eine Menge kostbaren Erdöls lagert.

Der „verkachelte“ Fall (Originalton Studer) kommt und kommt und kommt nicht von der Stelle. Selten ist einem ein Krimi so lang und langweilig vorgekommen. Man blickt auch nie durch, Studer aber schon. Der fährt nach Paris, nach Basel, nach Bern zurück, noch mal nach Paris und dann noch nach Marokko. Irgendeine Koller-Cleman-Figur ist überall kürzlich erst herumgegeistert. Und dann wäre da auch noch ein seltsamer Heiliger, der Pater Matthias, barfüßiger Mönch in Latschen, der immer alles besser weiß, nur nichts Gescheites verrät. (Sollte auch er ein Koller sein?)
Profile Image for Ken Cook.
1,575 reviews6 followers
August 23, 2020
Classic Swiss Police Procedural

From Bitter Lemon Press, a translation of an investigation set between the World Wars in Switzerland, France and Morocco. While I lost any keen interest about midway in the plot, because of its historic placement in the ranks of Simenon, Sayer and Chandler, I pressed on. Detectives in pursuit of truth is a classic genre, and Glauser, with his Sargent Studer mysteries is considered in that tier.

Reading the story from a historic viewpoint, early twentieth century life unfolds with details and conversation that I enjoyed. The social details of concern regarding dialect and accents we're my highlights. Of late, I've been on the lookout for translations of contemporary European mysteries that haven't achieved best-selling status, and this offering made my list.

A email newsletter from the publisher offering a steeply discounted price peaked my interest and I purchased through Amazon.
Profile Image for Pat Gerber-Relf.
270 reviews3 followers
September 1, 2017
Although I read the book in the original German, it is also available under the name "Fever" in english. I am a fan of the Swiss author Friedrich Glauser, and must admit I am now on a journey discovering his various works. This is another book featuring Sergeant Studer of the Bernese Police. This time his case takes him to Morocco and the French foreign legion where he makes acquaintence of "kif" a mule ride and also solves a complex case beginning with two murders of two sisters in Switzerland. I found the story a little complicated but persevered and was rewarded with a good read. Although the events take place in the 1930's I do not have the feeling that the contents are old fashioned, but Glauser was perhaps a little ahead of his time - who knows.
Profile Image for Martina.
1,159 reviews
Want to read
July 13, 2020
Just now the second (or third) in the series, Fever, is available for 99 cents as a nook ebook, and probably on other platforms as well, from Bitter Lemon, the publisher. The Mystery Book Group read Thumbprint, the first in the Sergeant Studer series by Swiss author Friendrich Glauser. Got my copy, how about you?
Profile Image for Vittorio Ducoli.
580 reviews83 followers
March 21, 2014
E se fosse Simenon il Glauser belga?

Friedrich Glauser, il “Simenon svizzero”, come spesso viene descritto, è uno scrittore poco conosciuto di cui a suo tempo l'editore Sellerio ha avuto il merito di pubblicare gran parte dell'opera.
L'accostamento al più celebre scrittore belga deriva essenzialmente dall'avere entrambi dato vita, guarda caso negli anni '30 del secolo scorso, a personaggi di detective che hanno in comune il fatto di essere persone “normali”, con una famiglia borghese alle spalle, che sono in grado di risolvere i casi di cui si occupano perché sanno capire le ragioni che hanno spinto al delitto.
Ovviamente nel caso di Simenon questo personaggio è Maigret, mentre Glauser è il padre del Sergente Studer, della polizia di Ginevra.
Le analogie tra i due scrittori però finiscono qui. Tanto lunga, agiata e ufficiale fu la vita di Simenon quanto breve, estrema e marginale quella di Glauser, che morì a 42 anni nel 1938, dopo anni di riformatorio, legione straniera, internamento in manicomio e abuso di morfina. Anche la mole della produzione letteraria è agli antipodi tra i due: alle centinaia di romanzi scritti da Simenon si contrappongono una decina di romanzi con protagonista Studer e pochi altri volumi.
Eppure, come detto, Maigret e Studer si somigliano molto, ed io credo che il fatto di essere stati concepiti – sia pure da due personalità così diverse – nella stessa epoca e nello stesso contesto culturale aiuti a capire il perché.
Come viene detto spesso a proposito di Maigret, ma lo stesso vale per Studer, la ricerca che si svolge in questi romanzi gialli non mira tanto a capire chi ha compiuto un delitto, ma perché il delitto è stato compiuto. I colpevoli sono in genere persone normali, che in qualche modo si sono trovate costrette ad agire come hanno agito.
E' chiaro che in entrambi gli autori la detective story è uno strumento, probabilmente il più potente che hanno a disposizione, per descrivere drammi umani e sociali, per raccontare attraverso piccole storie una società borghese che si stava tragicamente avviando, attraverso convulsioni e contorcimenti sociali e culturali, verso la catastrofe della seconda guerra mondiale.
Da questo punto di vista forse Glauser aggiunge qualche elemento ulteriore, che gli deriva dalla sua condizione esistenziale ed umana: la conoscenza in prima persona della marginalità gli permette di aggiungere ai suoi romanzi una dolorosa partecipazione alle vicende dei suoi personaggi che in Simenon è solo mediata. Studer è infatti esso stesso un emarginato, che si ritrova sergente a causa di un errore commesso in passato, per il quale è stato degradato. Lavora praticamente da solo, senza il supporto – anzi, tra una certa diffidenza – di colleghi e superiori.
Glauser, come detto, inserisce nei suoi romanzi del Sergente Studer anche elementi autobiografici, e questo rende realistici anche passi che potrebbero essere scivolosi, quale quello in cui, ne Il grafico della febbre Studer si reca per l'indagine in Algeria, negli avamposti della Legione Straniera. Glauser vi aveva vissuto davvero, in quei luoghi, e quindi è in grado di descriverceli in tutta la loro assurdità e sciatteria, e di regalarci anche straordinari ritratti dei tipi umani che vi si ritrovano.
Non entro ovviamente nella trama de Il grafico della febbre, che ritengo uno dei più belli tra i romanzi del Sergente Studer, ma invito a leggere questo autore, che ha saputo usare un genere per descrivere atmosfere vissute dolorosamente sulla propria pelle.
Profile Image for Kit Fox.
401 reviews59 followers
September 8, 2009
Still not as great as Thumbprint, but I did dig this one more than In Matto's Realm. Glauser is particularly good and writing rather vivid dream sequences, but I guess that's to be expected from an author who was an opium addict.
Profile Image for Phillis.
552 reviews
March 13, 2012
Book 3 of Glauser's Sergent Studer Mysteries. The more books of Glauser I read the weirder they get. His storylines are good, but by the time he gets to the final chapter you wonder what half of what he wrote was all about. He does solve his mysteries 2 more books to go..
49 reviews
September 25, 2008
First written in 1937 , then published in book form in 1996. Great story full of twists and turns--better than Agatha Christie.
Profile Image for Beth.
578 reviews5 followers
May 25, 2016
Not a huge fan. Very dated and unengaging.
Displaying 1 - 17 of 17 reviews

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