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Anfänglich ist Bo, jüngster Prinz der Lienid und auf der Suche nach seinem Großvater, der Heldin ein Rätsel: Augenscheinlich mit der Gabe des Kämpfens beschenkt, fordert er Katsa nie ernsthaft heraus. Im Gegenteil: Bo hält eher seine zweite Wange hin, statt sie bei einem – wenngleich spielerischen – Gegenangriff zu verletzen. Aus einer vorsichtigen Annäherung wird, dank Bo’s unerschütterlichem Glauben an Katsas weichen Kern, Freundschaft. Gemeinsam spüren sie den Entführer von Bo’s Großvater auf und durchkreuzen infolgedessen die Pläne eines bestialischen Mörders: eines Königs mit der Gabe, die Gedanken der Menschen so zu manipulieren, dass sie an seine Unschuld glauben. Wer, wenn nicht zwei nach Gerechtigkeit strebende Beschenkte, aus deren Freundschaft allmählich Liebe erwuchs, könnten seinem entsetzlichen Treiben ein Ende bereiten?
Kristin Cashores Die Beschenkte ist genau genommen selbst schon ein Geschenk: ein Geschenk nämlich an ihre Leser, weil es bis zum Schluss ohne Längen sprachlich sowie inhaltlich überzeugt, emotional packt und – wie wohltuend – auch ohne das genreübliche Personal (Magier, Elfe etc.) einen Hauch Magie verströmt. Vom Glauben an sich selbst und von der Macht der Liebe handelt Kristin Cashores großartiges Debüt. Freunde fantastischer Literatur sollten diesen außergewöhnlich empfindsamen jungen Mann und diese außergewöhnlich starke junge Frau Zeile für Zeile auf ihrer gefahrvollen Reise begleiten! – Fenja Wambold
494 pages, Audio CD
First published October 1, 2008
"When a monster stopped behaving like a monster, did it stop being a monster? Did it become something else?"Authors, take note: This is YA Lit done right.
Second off - I loved Katsa's strength.
"Mercy was more frightening than murder, because it was harder."
Third off - I loved the love.
"Perhaps I can stay by the fire and mend your socks and scream if I hear any strange noises."
If you are in the mood for quality YA lit - pick this series up.
"Katsa sat in the darkness of the Sunderan forest and understood three truths. She loved Po. She wanted Po. And she could never be anyone's but her own."
When a monster stopped behaving like a monster, did it stop being a monster? Did it become something else?
“Wonderful,” Po said. “It's quite boring really, the way you beat me to death with your hands and feet, Katsa. It'll be refreshing to have you come at me with a knife.”
“But no amount of humility or respect made it any less horrifying to lose control.”
come to my blog!


“When a monster stopped behaving like a monster, did it stop being a monster? Did it become something else?”
"You're not an unnatural woman, Katsa. […] You'll want babies. I'm certain of it."

// buddy read with my favorite person ever


