Nach Abenteuern in der Teufelsschlucht und bei der Juwelenhöhle treffen Kara Ben Nemsi und seine Begleiter auf das Oberhaupt der Verbrecher, den Schut. Manche gefährliche Situation wird heraufbeschworen, ehe die Jagd, die in der tunesischen Wüste begann, in Albanien zu Ende geht. Der Schut gehört zu einer sechsteiligen Reihe. Weitere Bände: Durch die Wüste (Band 1), Durchs wilde Kurdistan (Band 2), Von Bagdad nach Stambul (Band 3), In den Schluchten des Balkan (Band 4), Durch das Land der Skipetaren (Band 5).
Karl Friedrich May (also Karol May) was one of the best selling German writers of all time, noted mainly for books set in the American Old West, (best known for the characters of Winnetou and Old Shatterhand) and similar books set in the Orient and Middle East. In addition, he wrote stories set in his native Germany, in China and in South America.
May also wrote poetry and several plays, as well as composing music; he was proficient with several musical instruments. May's musical version of "Ave Maria" became very well known.
Als ich vor kurzem nachmittags durch die Fußgängerzone einer sächsischen Kreisstadt flanierte, da sah ich vor einem Café niemand geringeren als Kara Ben Nemsi an einem der Tische sitzen, wie er seiner Tante Droll Photos zeigte und dabei wild gestikulierte. Als eingefleischter Fan seiner Reiseerzählungen mußte ich freilich wissen, was da vor sich gehe, doch wollte ich ihn nicht verschrecken, indem ich mich einfach an den Nachbartisch, der infolge seiner ausladenden Armbewegungen mehrfach freigeworden war, gesetzt hätte. Ich beschloß also, mich anzupirschen und die Lauscher aufzustellen, wobei ich mich der Methode bediente, die Old Shatterhand in Winnetou I eingehend beschrieben hat: Ich ließ mich auf alle Viere sinken, wobei ich mich nicht auf die Handballen stützte, sondern auf die Fingerkuppen, um zu vermeiden, daß ich unachtsamerweise einen Zweig – in diesem Fall eine der herumliegenden leeren Coffee-to-go-Becher – zum Knacken brachte, und kroch dann sehr langsam auf die zwei Männer zu. Hierzu war allerdings enorme Körperkraft vonnöten. Geräusche machte ich freilich keine, doch mein Vorgehen brachte mehrere Passanten dazu anzuhalten und mich ihrerseits zu beobachten. Dies mußte früher oder später meine Tarnung auffliegen lassen, so daß ich den neugierigen Gaffern durch ein gewispertes „Kontaktlinsen“ zu verstehen gab, daß mir eine Sehhilfe aus dem Auge gefallen sei, was einige der Hilfsbereitesten unter ihnen dazu brachte, gleichfalls auf die Knie zu gehen und den Boden abzusuchen, die meisten jedoch veranlaßte, ihrer Wege zu ziehen.
Kara Ben Nemsi indes war so sehr in seine Erzählung vertieft, daß er nichts von alledem gewahrte, und auch Tante Droll blieb, gänzlich in den Bann des begeisterten Erzählers geschlagen, arglos. So gelang es mir denn, lautlos unter dem Nachbartische Posto zu beziehen, und ich hörte, wie Kara Ben Nemsi, auf einige der vor ihm liegenden Photos deutend, sagte:
„Hier schleiche ich mich an unsere Gegner an, um sie zu belauschen. – Hier schleiche ich mich auch an unsere Gegner an, diesmal in Edirne, um sie zu belauschen.“
„Und da?“ fragte Tante Droll.
„Das ist neben dem Turm der alten Mutter. Da … hmm … da schleiche ich mich an unsere Gegner an, um sie zu belauschen.“
„Aha“, staunte Tante Droll. „Wie schafft Ihr es aber, daß Eure Gegner just in dem Moment ihre Pläne besprechen, in dem Ihr Euch angeschlichen habt?“
„Da ist nichts dabei“, lachte Kara Ben Nemsi weltmännisch. „Man muß nur den richtigen Augenblick abpassen.“
„Ei, natürlich“, pflichtete Tante Droll ihm bei.
„Hier, auf diesem Photo, seht Ihr, wie ich die Pläne unserer Gegner vereitele. Auf diesem nächsten Bild hier durchkreuze ich die Pläne unserer Gegner. Hier, auf dem dritten Bilde, mache ich ein heimtückisches Unterfangen unserer Gegner zunichte. Dort seht Ihr, wie ich die Pläne unserer Gegner konterkariere. Hier wiederum unterbinde ich das Vorhaben unserer Gegner, hier drehe ich ihnen eine Nase, dort schlage ich ihnen gekonnt ein Schnippchen, und hier …“
„… macht Ihr den Feinden einen Strich durch die Rechnung?“
„Aber einen gewaltigen! – Auf diesem Schnappschuß, wohl von Omar Ben Sadek aufgenommen, hintertreibe ich das perfide Unterfangen unserer Gegner.“
„Ist dieser Mann mit dem gelben Gesicht und dem scharzen Barte der Schut?“ fragte Tante Droll, auf einen anderen, weitaus niedrigeren Stapel Photos ausweichend.
„Ja, aber Ihr müßt den Anfangslaut wie das Jot im französischen Wort jour aussprechen.
„Und da, auf dem Bild, wo der Schut auf den Felsspalt zureitet, da schickt Ihr ihn ins Schut-Terrain?“
„Wollt Ihr mich foppen, Sir? Das mag ich nicht zugeben! Juckt es Euch, mit einem frängischen (auch hier ist das sch wie im französischen Wort jour auszusprechen) Effendi anzubinden, so müßt Ihr freilich früher aufstehen“, brauste Kara Ben Nemsi hier auf, doch Tante Droll beschwichtigte ihn:
„Nein, nein, das fällt mir nicht ein. Es ist nur, daß die französische Aussprache so vertrackt ist. Ihr habt ja keine Sprachprobleme, Sir, denn Euch sind viele Sprachen und Dialekte geläufig.“
„Da habt Ihr allerdings recht. Ich spreche und schreibe: Französisch, englisch, italienisch, spanisch, griechisch, lateinisch, hebräisch, rumänisch, arabisch 6 Dialekte, persisch, kurdisch 2 Dialekte, chinesisch 2 Dialekte, malayisch, Namaqua, einige Sunda-Idiome, Suaheli, Hindostanisch, türkisch und die Indianersprachen der Sioux, Apachen, Komantschen, Snakes, Uthas, Kiowas nebst dem Ketschumany 3 südamerikanische Dialekte. Lappländisch will ich nicht mitzählen. – Auf diesem Photo, wo ich gerade die Nase rümpfe, da habe ich nicht etwa einen müffelnden Käse vor mir, sondern ich spreche gerade Französisch mit dem Kaufmann Galingré, wobei ich die Nasale aus Höflichkeit meinem Gesprächspartner gegenüber besonders gut betonte, zumal er gleich wissen sollte, daß er es mit einem frängischen Effendi zu tun habe. – Hier wiederum seht Ihr, wie ich im vierten arabischen Dialekt von links …“
„Warum sprecht Ihr eigentlich kein Russisch, Sir?“
„Das tue ich bestimmt auch“, meinte Kara Ben Nemsi nach kurzem Sinnen. „Nur hat sich bislang nie die Gelegenheit dazu ergeben. – Hier seht Ihr übrigens ein Photo, wie der Schut uns entkam; auf diesem Photo entwischt uns die Rotte um den Mübarek, und hier wiederum ergreifen dieselben Schurken erfolgreich das Hasenpanier.“
„Hm, warum gelingt Euren Widersachern eigentlich so häufig die Flucht?“ fragte Tante Droll.
„Das hat viele Gründe“, erklärte Kara Ben Nemsi. „Zum einen bin ich darum bemüht, das Leben eines Gegners zu schonen in der Hoffnung, er werde in sich kehren und einen neuen Weg einschlagen. Im Falle des Miriditen ist es gelungen, aber sonst eigentlich kaum je, und am Ende – nach weiteren spannenden Verfolgungsjagden – ist es dann meist ein göttlicher Fingerzeig in Form einer Schlucht, eines Bären oder eines unverdaulichen Fischgerichts, durch den dem Schurken zur Befriedigung meiner Leser das Lebenslicht ausgepustet wird. Manchmal freilich unterläuft einem meiner Gefährten ein Fehler, durch den die Schurken entkommen können. Besonders mein kleiner Halef hat da manchen Bock geschossen, und außerdem … füllt Ihr mal pro Band über 500 Seiten!“
„Apropos Bock geschossen“, ließ Tante Droll vernehmen. „Mehr als einmal schießt Ihr auch einen Bären …“
„Wie auf diesem Photo. Hier ramme ich ihm gar mein gutes Bowie-Knife ins Herz, eine Kunst, auf die sich nur wenige verstehen. So eine Bärenjagd gehört in jedes meiner Abenteuer, so wie man kaum einen Trollope-Roman finden wird, in dem nicht an irgendeiner Stelle eine Fuchsjagd vorkommt. Bei der Bärenjagd vermag ein Mann seine Fähigkeiten in reinster Form zu zeigen, doch ist gerade kein Bär zur Hand, nehme ich auch mit einem Löwen oder Panther, notfalls auch mit einem Nilpferde Vorlieb. Seht, hier binde ich einen Bären auf …“
„Wem?“
„Auf das Packpferd. Halef wollte unbedingt ein Andenken mitnehmen für seine Hanneh, die Blume unter den Blumen, aber es bekam dem Pferde so schlecht, daß ich diese Episode nicht mit in das Buch aufnahm und statt dessen für den letzten Band noch einen Anhang schrieb. Aber ansonsten ist jedes einzelne Wort, das ich schreibe, wahr, des könnt Ihr gewiß sein. – Ach, übrigens, nach drei Kaffee muß ich nun doch einmal hineingehen zur Toilette. Wollt Ihr so gut sein, auf meine Waffen aufzupassen? Diese unverständigen Leute lassen mich doch tatsächlich nicht mit dem Bärentöter ins Café hinein, nur weil ich bei dem schlechten Licht dort drinnen einmal einen alten Sessel für einen kauernden Bären gehalten habe und … Ihr wißt schon, Reflexe …“
Mit diesen Worten erhob sich Kara Ben Nemsi würdevoll und schritt ins Innere des Cafés, und da mittlerweile so viele Passanten kontaktlinsensuchend auf dem Gehsteig herumkrabbelten, daß dies unweigerlich Tante Drolls Argwohn erregen mußte, hielt ich es für geraten, mich leise zurückzuziehen. Noch nie war ich meinem Helden so nahe gewesen.
Hamdulillah! In nicht mal zweieinhalb Monaten über 3.000 Seiten verschlungen, so viel Lese-Elan hatte ich lange nicht mehr. Ich habe aber auch seit Jahren (echt jetzt) nicht mehr so etwas Schönes und Erfreuliches gelesen wie meine erste Lektüre des Orient-Zyklus’ von Karl May, den ich als Jugendlicher, wie eigentlich alles von Karl May, ausgelassen hatte. Im gerade beendeten, hier zu besprechenden letzten Band „Der Schut“ überschlagen sich dann auch die Ereignisse, der Roman legt ein atemberaubendes Tempo vor und kurzfristig war ich sogar davor, dem Roman die Höchstwertung zu verleihen. Warum? Ich habe denkwürdige Momente und ein atemberaubendes Tempo er- und durchlebt, ich habe mehrfach laut gelacht, vor Rührung mehrfach Tränen in den Augen gehabt - wurde dann aber durch das Finale an der Höchstwertung gehindert. Diese lange Erzählung lebt vom Moment, lebt von wunderbar ersonnenen Szenen, Dialogen und Charakter-Momenten, nicht aber vom großen Handlungsbogen. Insofern ist es vielleicht so gleichwohl ernüchternd wie folgerichtig, dass der ganze Zyklus und auch dieser Roman in vielen Episoden stärker ist als im Finale, in welchem die Bösewichte arg unspektakulär entsorgt werden. Auch enthält der Autor den Lesern dann ganz zum kursorischen Schluss viele wunderbare Abschiedsszenen vor, was hätte man die gerne gelesen! Ach wenn er dies in der abschließenden Novelle „Mein Rih“ durch entsprechende Begrüßungsszenen wieder etwas gut macht. Diese nach dem Roman im Buch folgende Novelle, die acht Jahre nach der Schut-Handlung spielt, und in welcher Kara Ben Nemsis Pferd Rih stirbt (schluchz!) schrieb Karl May, weil der aus der Zeitschriftenausgabe entnommene Stoff für den „Schut“ nicht ganz für die Buchnormlänge seines Verlages ausreichte.
Gleichwohl enthält der Roman einen der schönsten Lektüre-Momente, den ich je in meinem Leben beiwohnen durfte: Wenn Kara Ben Nemsi seinen Freund Lord David Lindsay aus einer Höhle befreit, in welcher er mit seinem Dolmetscher erstickt werden soll und der Held hinter einer Ecke kauert, mithört, wie der Lord seinem Dolmetscher versichert, dass Kara Ben Nemsi sie retten wird, obwohl das eigentlich in dieser Situation völlig unmöglich ist, wie der Dolmetscher völlig zu recht anmerkt, Lord Lindsay dann meint, dass Kara Ben Nemsi sicher bald kommen würde und dieser dann um die Ecke spaziert und meint: „Hier bin ich schon“, das ist in diesem Moment in der Handlung einer der schönsten Feelgood-Szenen, die ich je gelesen habe. Das kann man vermutlich nur völlig nachvollziehen, wenn man das selbst gelesen hat und sich in die Szene wieder einfühlen kann.
Gerade in der Rückschau erstaunt es, wie Karl May seine Leser mit der ständigen Wiederholung wirklich sehr weniger Handlungsmotive (Verfolgungen, Gefangennahmen, Anschleichen und Belauschen, körperliche und verbale Bewährungsproben) über eine so lange Strecke von über 3.000 Seiten so blendend unterhalten kann, dafür sind aber Erklärungen möglich: Zum einen die unerschöpfliche Fantasie des Autors mit entsprechendem Variantenreichtum und zum anderen die nicht mit Piastern zu bezahlende Interaktion der Figuren, die Beschreibung des Verhältnisses zwischen Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef Omar einerseits und Lord Lindsay andererseits gehört mit zum Besten, was ich je gelesen habe. Insbesondere Hadschi Halef Omar ist eine so rekordverdächtig liebenswürdige Figur, dass man es sofort glaubt, dass Karl May einmal ernsthaft vorhatte, Halef in einem späteren Roman (wohl in: „Im Reich des silbernen Löwen III“) sterben zu lassen, dies aber dann nicht übers Herz brachte. Wenn der Autor Halef in diesem Zyklus hätte sterben lassen, das hätte mir auch das Herz gebrochen.
Was ist zum ganzen Zyklus noch zu sagen? Ich habe in über 3.000 Seiten praktisch keinen Durchhänger erlebt, nur ein ganz klein wenig redundanten Unwillen spürte ich, als der Held in der kurdischen Steppe in der zweiten Hälfte von Band 2 arg oft hinter einander gefangen genommen wurde und sich wieder befreite, ansonsten habe ich aber eigentlich jede Seite genossen – natürlich ist in der Rückschau eigentlich vieles überflüssig und dem seriellen Charakter geschuldet, aber, wie gesagt: Der Handlungsbogen ist eigentlich nicht wichtig, jede Szene, jede Episode, ob nun mal mehr oder weniger mit anderen verbunden, steht und lebt für sich, mit wunderbar ersonnenen Figuren und vor allem Dialogen, menschlicher Wärme und viel Humor.
Was bin ich dankbar, dass Karl May ein so umfangreiches Werk hinterlassen hat, in welchem ich noch sehr viel zu entdecken und zu lesen habe – und ich könnte mir gut vorstellen, dass ich irgendwann den ganzen Orient-Zyklus auch noch einmal lesen werde, und das sagt gerade jemand, der ansonsten nicht gerne Romane mehrmals liest.
Die Verfilmung von 1964 des „Schut“ mit Lex Barker und Ralph Wolter reiht ziemlich abgehackt nur Handlungsmotive der Vorlage aneinander, die sich deshalb nicht vollständig entfalten können. Auch wenn gerade leider Hadschi Halef Omar und Lord Lindsay (Dieter Borsche) nicht sehr gut getroffen sind, habe ihre Filminkarnationen durchaus ihren eigenen Unterhaltungswert, so dass der knapp zweistündige Film durchaus trotz aller 60er-Biederkeit sehenswert ist. Sehr gespannt bin ich noch auf die weitere Verfilmung des Stoffes, die ich noch sehen möchte, im Rahmen der ZDF-Vorabendserie „Kara Ben Nemsi Effendi“ (26 Episoden à 25 Minuten, entstanden in zwei Staffeln 1973 und 1975), in welchen gerade Halef sehr gut getroffen sein soll – und ausgerechnet von Heinz „Ekel Alfred“ Schubert gespielt wird!
Band 1 und Band 3 des Orient-Zyklus haben mir gut gefallen, der Rest weniger. Auch hier wird wieder zu viel geschlichen und belauscht, aber es werden weniger Gefangene befreit (und keine Gruppenmitglieder dabei). Schöne Orte sind der Khan des Schut und vor allem die Köhleranlage. Diesmal tut Kara Ben Nemsi keiner Zufallsbekanntschaft einen Gefallen und wird von dieser später mit einem tollen Tipp belohnt. Die Entlarvung des angesehenen Schut doppelt sich ein wenig mit der des Mübarek in den Bänden zuvor, aber neu immerhin die Situation, dass die Gruppe einen Gefangenen innerhalb einer eher feindlichen Ortschaft hat. Bis auf den unnötigen Anhang relativ wenig plumpes Christentum.
Die drei Sterne gibt es, weil ich als Kind dadurch gelernt habe, was ein Köhler ist, und Phosphor.
Finále mohlo prísť skôr. V zásade je uspokojivo napísané. Všetky línie a zápletky sa pekne ukončia, spravodlivosti je učinené zadosť, potešia tiež viaceré návraty k prvému dielu. Sidekickovia Omar a Oško konečne vystupujú každý vo svojom mene a so svojimi vlastnými motívmi, čo je príjemne osvieženie. Halef je spolovice stále taký istý truľo a spolovice odvážny hrdina, zato však poteší návrat sira Davida a niektoré nové postavy. Autorovi ale zjavne došiel dych už v predchádzajúcej knihe.
Na protagonistu si už netrúfa žiadna prekážka, všetko svojim dôvtipom zvládne. Dobrým sa zavďačuje, skazených zastraší, zlých spravodlivo potrestá. Na rozdiel od komplexného, všestrannejšieho tretieho dielu bohatšom na motívy tak ideme dole vodou a len obmieňame všetko, čo sme už v predošlých knihách čítali.
Verdikt: Podpriemerný záver priemernej série vrátane (napriek schopnému prekladateľovi) naozaj, naozaj odporného vydania od spoločnosti EPOS – akože súvisiace obrázky z fotobanky namiesto ilustrácií, what the actual f – a ani nehovorím o početných preklepoch a chybičkách. Fuj!
Тази поредица е любимото ми четиво, създадено от Карл Май! Невроятни мигове на удоволствие и вживяване в истотията и приключенията на Кара бен Немзи, Хаджи Халеф Омар и останалите участници :)
Някак с напредването на историята, силата ѝ полека-лека отмалява и последните книги не са толкова свежи и жизнени. Стават по-мрачни, героите търпят повече беди и четенето е по-тегаво. А финалът е тъжен, с раздели, но и ново начало.
Als ich klein war habe ich die Karl May Bücher verschlungen. Der Schut war besonders tragisch, Mama, die das Buch ebenfalls als Teenager gelesen hatte und ich haben beide gelitten als Rhi.... (keine Spoiler)