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Der Stein der Wikinger

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Hakon, ein junger Wikinger, erbeutet bei einem Überfall auf ein Kloster ein faszinierendes Buch. Die geheimnisvollen Zeichen vermag er nicht zu entziffern, doch das Bild einer schönen Frau lässt ihn nicht mehr los. Er ist davon so besessen, dass er sich auf eine Reise an den Rand der Welt begibt. Auf der Suche nach der mysteriösen Frau muss er gegen furchterregende egner kämpfen und gelangt auf einer abenteuerlichen Seefahrt ins noch unbekannte Amerika. Dort lebt Ayasha, die in ihren Träumen einen hellhäutigen Mann mit gelben Haaren gesehen hat …

336 pages, Hardcover

First published July 1, 2009

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About the author

Thomas Jeier

186 books4 followers
Thomas Jeier (born 24 April 1947 in Minden) was raised in Frankfurt and started writing prose as a student. He proved himself an expert of North America's present and past by publishing travel guides, books on history, biographies and novels (in particular of the western genre). He was translated and published in the United States too.

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Thomas Jeier (* 24. April 1947 in Minden) ist ein deutscher Schriftsteller, der vor allem durch Romane, Jugendbücher und Reisereportagen bekannt wurde.

Jeier wuchs in Frankfurt am Main auf. Bereits als Schüler verfasste er Zeitschriftenartikel und Groschenromane. Nach Abschluss seiner Buchhändlerlehre arbeitete er ab 1969 als Redakteur beim Kauka Verlag. Ab 1972 war er freiberuflich als Schriftsteller und auch als Herausgeber in einem Verlag tätig. Eines seiner ersten Werke, Der Große Goldrausch von Alaska, wurde 1974 mit dem renommierten Friedrich-Gerstäcker-Preis ausgezeichnet.

Auf vielen Reisen erwarb er sich ausgezeichnete Kenntnisse über die USA und die dortigen Indianervölker. Ein guter Teil seiner meist historischen Jugendromane spielt auf dem nordamerikanischen Kontinent und befasst sich mit dem Leben der Indianer. Außerdem veröffentlichte er zahlreiche Reisereportagen, oft gemeinsam mit dem Fotografen Christian Heeb. Ab 2002 verfasste er unter dem Pseudonym Christopher Ross Abenteuerromane für Erwachsene, die ebenfalls in Nordamerika spielen. 2004 wurde sein Roman Sie hatten einen Traum für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert.

Auch in der deutschen Country-Musik-Szene hat sich Jeier einen Namen gemacht. 20 Jahre lang moderierte er im Bayerischen Rundfunk die Radiosendung Country Club. Außerdem schrieb er mehrere Fachbücher über dieses Genre. Er gehört zu den wenigen Deutschen, die über direkte Kontakte zur Nashviller Szene verfügen. Von der amerikanischen CMA, dem wichtigsten Interessenverband der Country-Musik, wurde er für seine Verdienste mit einem International Award ausgezeichnet.

Jeier veröffentlichte insgesamt über 100 Romane und Sachbücher. Seine Werke wurden in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach mit Preisen ausgezeichnet.

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Profile Image for Kathrin.
177 reviews6 followers
January 28, 2019
Selten habe ich ein so schlechtes Buch gelesen. Der Schreibstil ist geradezu einschläfernd und die Charaktere sind flach und langweilig. Den Hauptcharakter fand ich einfach nur dämlich und impulsiv.
Es wird immer wieder deutlich, dass sich der Autor bei der Recherche Mühe gegeben hat, aber trotzdem ist er vielen Irrtümern aufgesessen. Wenigstens weiß er, dass die Helme der Wikinger keine Hörner haben. Das Handeln der Leute ist stark von unserer heutigen Vorstellung vom (zentraleuropäischen Hoch-)Mittelalter beeinflusst, aber für vieles davon (z. B.: die Erde sei eine Scheibe), gab es aus der Wikingerzeit keine Hinweise. Natürlich können Lücken vom Autor gefüllt werden (künstlerische Freiheit und so), aber hier ist das weniger kreativ passiert.
Im Nachwort wird betont, dass nicht alle Wikinger so blutrünstig waren, wie oft geglaubt wird (und damit hat er vollkommen Recht), aber zeig mir einen Charakter in diesem Buch, der nicht so dargestellt wurde.

Es wimmelt nur so von Ungereimtheiten, Wiederholungen und Plotlöchern, dass ich manchmal nur den Kopf schütteln konnte. Wurde das Buch überhaupt lektoriert?
Noch viel schlimmer waren die rassistischen, sexistischen und/oder homophoben Passagen. Ein Buch kann von mir aus schlecht recherchiert und nicht überarbeitet sein, aber das ist ein absolutes No-Go, für das sich der Autor wirklich schämen sollte.
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