Laut aktuellen demografischen Trends werden die Europäer innerhalb der nächsten drei Jahrzehnte in ihren eigenen Ländern zu einer Minderheit werden, die sich dann im weiteren Verlauf immer weiter reduziert, um bald danach unter einer Flut andauernder Zuwanderung und Rassenmischung vollständig ausgelöscht zu werden. Da es mit „traditionellen“ politischen Mitteln bisher nicht gelungen ist, diese Entwicklung aufzuhalten, ist nun die Zeit reif für eine alternative Strategie zum Schutz der Europäer in einer postwestlichen Welt. Dieses Buch beschreibt eine praktische Lö die Gründung eines Ethnostaates, losgelöst von jeglichem Anspruch weißer Überlegenheit. Anhand geschichtlicher Entwicklungen und zweier praktischer Beispiele (der Afrikaaner-Stadt Orania und des zionistischen Staates Israel) entwickelt der Autor ein schlüssiges Konzept, von der Bildung örtlicher europäischer Gemeinschaften bis hin zur Gründung des aus dem Chaos einer drittweltisierten Welt hervorgehenden Ethnostaates. Er schildert ausführlich, welche Schritte zu ergreifen sind, und erwägt geeignete Gebiete. Das Konzept gibt eine positive, praktische Antwort auf die Krise, und seine Verwirklichung bietet den Europäern wohl ihre einzige Überlebenschance. Warum sind es jedoch ausschließlich die Europäer, die sich einer solchen Bedrohung ausgesetzt sehen? Was unterscheidet sie von anderen Völkern auf der Welt, die nicht auf diese Weise von Auslöschung bedroht sind? Die Antwort ist ganz Alle anderen Menschen auf der Welt haben ein Heimat- oder Kernland, in dem sie ihre rassische Integrität und Identität wahren können, unabhängig davon, was im Rest der Welt geschieht. Ganz egal, welche Entwicklung die Rassenmischung auch anderswo nimmt, China bleibt immer chinesisch. Japan bleibt immer japanisch. Afrika bleibt immer afrikanisch. Warum also gibt es kein europäisches Kernland, in dem Europäer eine Mehrheit bilden und das unveräußerliche Recht auf den Erhalt ihrer rassischen Identität und Integrität haben? Die Europäer brauchen ein Kernland, ein Heimatland, wie alle anderen Menschen auf der Welt auch.
Arthur Kemp was born of a British father and a Dutch mother in Southern Rhodesia in 1962. Educated in South Africa, he holds a B.A. degree in Political Science, International Politics and Public Administration, having studied at the University of Cape Town and the University of South Africa. He worked as a journalist on a major national daily newspaper, as an international risk consultant, as a retail market analyst for a blue chip company in the UK, and as a public relations consultant.
Interesting plan for an Ethnostate but in my opinion, it will never happen. How many ideas like this have been thought up, tried and eventually failed? Many! I have been in the movement for over 20 years and in my opinion, the only way we EVER get an ethnostate is the collapse of the system and we fight for it, literally like our lives depended on it. There is way too much fighting over the political system, religion, who is really white, etc for something like this to ever get far enough along to come to fruition. Just my opinion based on 20 years experience
Wasn't really impressed with how he explained this, of course, I support what he says which is ethno nationalism but I find it lacking in substance. Too simple in this regard. 5.5/10 as he could have used more references and more case studies, I don't like Kemp's obsession with Israel, that south African mindset has to stop. Too much Zogslop in one chapter. Overall it is a good read for Non readers who care about the future of their race.