La tesis central que este libro nos plantea es la necesidad de aprovechar la gran gama cultural que el hombre ha producido en aras de su felicidad y no de su empobrecimiento moral. La finalidad de la cultura -afirma el autor- es la realización de la libertad, de la auténtica autonomía, que representa el dominio moral del hombre sobre sí mismo.
Ernst Cassirer was one of the major figures in the development of philosophical idealism in the first half of the twentieth century, a German Jewish philosopher. Coming out of the Marburg tradition of neo-Kantianism, he developed a philosophy of culture as a theory of symbols founded in a phenomenology of knowledge.
Mas que postular o proponer algo, es un recorrido histórico de todo lo que fue dando lugar a lo que son las ciencias de la cultura, que abarcan desde el lenguaje hasta el arte y la religión.
Sí me gustó pero no era lo que esperaba. En la última parte sí propone mas pero todo lo demás es solo citar y explicar a otros autores. Esperaba que le metiera más de su jardín, pero casi pura historia. Escribe muy bien, eso sí, facil de leer y con ritmo, no se siente como ensayo.
Felicidades al traductor, tenía un jale complicado y lo hizo muy bien.
Puf, a ver, no está mal supongo. Se dejan entrever ideas pero es más un recorrido histórico. Te compro que a veces desarrolla un poco pero no se, esperaba algo diferente
Wissenschaftsgeschichtlich mag man Cassirer lesen und würdigen. Davon ab habe ich nicht gefunden, wie er die Kulturwissenschaften denn nun begründen will. Die Unterscheidung von "Form- und Ausdrucksbegriffen" im Bereich der "Ausdruckswahrnehmung" ist nur ein Neuaufguss gattungstheoretischer Überlegungen, die er denn auch gegen Croce etwa verteidigt. Das Denken in seinem kulturellen Ausdruck muss Logik und mithin Begriffe haben, damit es als "Geschichte der symbolischen Formen" (Sprache, Philosophie, Religion usw.) einem wissenschaftlichen Anspruch genügt. Cassirer ist bemüht, die geisteswissenschaftliche Sphäre von der naturwissenschaftlichen zu scheiden, deren Ergebnisse (Relativitätstheorie) gleichwohl zur Veränderung von deren Methodik herausfordert. Hübsch. Ansonsten muss man freilich auf das Auftreten der "großen Geister" warten, die innerhalb der überkommenen Formen das Neue aus sich hervorbringen und gelegentlich auch die Formen in Frage stellen. Über allem waltet der "Geist der Goethezeit" (K.A.Korff), was deshalb hier angeführt wird, weil mit Korff ein anderer deutscher Gelehrter völlig unbeeindruckt vom "Geist der (Hitler)Zeit" in Leipzig aus den humanistischen Geistesprodukten etwas destillieren will, was als "Kultur" dann jenseits der akuten Barbarei womöglich homöopathisches Hilfsmittel werden soll. Dabei können beide "Kultur" nicht aus den praktisch- realen Produktionsbedingungen des Lebens ableiten, weil sie die materiellen Grundlagen der Kultur als "Milieu" und deren Wirkungen als "Determinismus" missverstehen. Nicht einmal Lukacs scheint Cassirer gelesen zu haben; der hätte sich immerhin als Diskussionspartner angeboten. Hitler wird so konsequent ausgeblendet, dass man versteht, wie wenig der gebildete Jude mit dieser Irritation "deutschen Geistes" fertig wird. Weil er darauf entweder keine Antwort sucht oder sie eben nicht zu geben in der Lage ist, bleibt der ganze Begründungsversuch realitätsfern, rein vom modernen "Geist" her auf den "Geist" der alten Zeiten bezogen. Dabei sind natürlich hier und da durchaus bemerkenswerte Gedanken und Synthesen zu Aristoteles etc. zu finden. Aber im Ganzen ist der Ertrag eher dürftig. Jede Geschichte von Kultur, die etwas taugen soll, muss die Geschichte ihres Vermächtnisses für uns Heutige, für unser heutiges Leben sein, kurz, ihr Verfasser muss sich als Kulturwissenschaftler seines Standpunkts und seiner Fragerichtung bewusst sein und reflektieren, dass die Antworten von seinen Fragen abhängen. Die sind nicht zeitlos und wenn uns ein "Kulturprodukt" heute nichts mehr zu sagen hat, dann ist es museal und nichts weiter. Dasselbe trifft natürlich auch auf Literatur zu. Die "großen Monumente" der Literaturgeschichte (Dante, Petrarca etc.) mögen "Monumente" sein; wenn sie niemand mehr liest, sind es nur noch schöne Ruinen am Wegesrand. Also zielt alle Kulturwissenschaft auf die lebendige Vermittlung von Kultur und nicht auf ihre Konservierung. In der Cassirerschen Form hatte und hat "die Kultur" dem Hitlerismus nichts entgegen zu setzen. Damit ist ihr Urteil gesprochen.
Me gustó el razonamiento que despliega. Aunque publicado en 1942, muchos de sus planteamientos son vigentes. Entre estos destaca la necesidad de diferenciar metodológicamente el estudio de la naturaleza y el de la cultura, así como la necesidad de dar cuenta de la gramática de las formas de la cultura.