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Extraña forma de vida

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La profesión de espía es una extraña forma de vida. Al igual que los espías, los escritores también persiguen metas desconocidas y tienen que ir más allá de las apariencias. Algo en ellos hay de voyeurs, pues casi todos espían un poco la vida por el ojo de la cerradura. Por eso también es extraña la forma de vida que lleva Cyrano, el escritor que protagoniza esta novela y que se ha pasado años y años espiando a todo el mundo (a su padre, por ejemplo, que hablaba con las ratas y las voces del subsuelo; a su abuelo, que al final de sus días fue un redomado voyeur, a los desagradables vecinos del barrio, pero también a artistas como Graham Greene o Salvador Dalí), en fin, a todo bicho viviente, lo cual no hace más que confirmar lo endogámicas que fueron siempre las relaciones entre espionaje y literatura.

160 pages, Hardcover

First published February 1, 1997

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About the author

Enrique Vila-Matas

158 books988 followers
Enrique Vila-Matas is a Spanish author. He has written several award-winning books that mix genres and have been translated into more than thirty languages. He is a founding Knight of the Order of Finnegans, a group which meets in Dublin every year to honour James Joyce. He lives in Barcelona.

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26 (8%)
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8 (2%)
Displaying 1 - 26 of 26 reviews
Profile Image for Ana.
754 reviews176 followers
April 27, 2021
Ainda não sei muito bem por que motivo decidi ler Enrique Vila-Matas... Influência de amigas leitoras, do feed do Goodreads?...
O que, sim, sei, é que valeu mesmo muito a pena ter ouvido a minha intuição, ter trazido esta obra da biblioteca da minha terrinha e ter entrado "pela porta grande" nas letras de mais um espanholito.
Gostei mesmo muito e só quero continuar a desbravar as suas obras!

Opinião completa aqui (a partir do minuto 12:22): https://www.youtube.com/watch?v=YF0Wc...

NOTA - 09/10
Profile Image for Michael.
1,609 reviews211 followers
September 22, 2018
,"Aber was zum Teufel konnte ich schon über den Tod des Romans vorbringen? Würde der Roman vielleicht noch ein paar Worte stammeln, bevor er das Zeitliche segnete?"

Zuallererst ist vom Glücksgefühl zu sprechen, das mir EXTRANA FORMA DE VIDA beim Lesen bereitet, denn anders könnte ich dem schmalen Roman über einen Schriftsteller im Liebesunglück zwischen zwei Schwestern nicht gerecht werden; ein Leseglück, dem nachzuspüren sich lohnt, weil es auch Auskunft darüber geben mag, was ich mir von Büchern erhoffe.
Die Sprache ist zu bringen auf die Sinnlichkeit, die ihren Ausgangspunkt im Intellektuellen hat. Ein vielschichtiges Gebilde ist dieser Roman, in dem sich Leseebene auf Leseebene legt, ein Vexierspiel mit Doppelgängern und Doubles, Abschweifungen, Verwerfungen und auch Banalitäten, vor allem aber: literarischen Anspielungen, Zitaten und Verbeugungen ohne Zahl. Vila-Matas kocht aus diesen Zutaten ein Gericht, bei dessen Zubereitung – und auch das ist der Roman, die Vor- beziehungsweise Zubereitung einer Rede, der der namenlose Ich-Erzähler am Abend des Tages, an das Buch spielt, halten soll – gleichsam der Geruch mir schon das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt, und dem Hunger tut das lustvolle Hinauszögern gewiss keinen Abbruch.

Indem ich den unzähligen mäandernden Wendungen des Textes nach-denkend folge, entsteht eine besondere Beziehung, wie ich sie schon bei anderen Romanen von Vila-Matas gespürt habe: ich werde als Leser Teil des Textes, der selbst Teil meines Lebens wird.
Wer ist eigentlich das Ich, das hier erzählt? Ein Schriftsteller, der einen Vortrag mit dem hochtrabenden Titel „Die mythische Struktur des Helden“ vor einer literarisch sicherlich nicht gebildeten Gesellschaft, nämlich der des Nachbarschaftsverbandes der Calle Verdi halten soll, der sich aber spontan entschließt, sein Thema zu ändern, um seine Geliebte zu betören, die ihn verlassen und die er letztmalig auf dieser Veranstaltung sehen wird, eine don-quichottesche Schehezerade, die Rosalita im Gedächtnis bleiben soll. So wird aus einem geplanten Vortrag über Helden ein Vortrag über Spione, doch schon der Begriff Vortrag führt zunehmend in die Irre, denn eigentlich ist es mehr ein Liebeswerben; vermischt werden dabei nicht nur Wahrheit und dichterische Freiheit, sondern der Erzähler bedient sich plagiatorisch auch noch freizügig vorgefundenen Materials anderer Autoren.
Und so wird das Thema eingeleitet werden vielleicht mit dem Satz: „Wir Geschichtenerzähler sind nun mal samt und sonders Spione und Voyeure.“
Tatsächlich: Der Erzähler beobachtet andere Menschen wie ein Spion, schlüpft in ihre Rolle und muss sich selbst zum eigenen Schrecken in anderen wiedererkennen. Es sind die wiederholten Spiegelungen, das Spiel mit Realität und Fiktion, die Vila-Matas Romane kennzeichnen und denen zu Folgen eine Herausforderung an den Leser ist. Und da, wo es gelingt, wo ich ein Aha-Erlebnis habe, fühle ich mich wie ein Schachnovize, der eine Finte durschaut oder selbst erfolgreich angewandt hat.
Vila-Matas fordert seine Leser zu eben diesem Spiel auf:
„Wenn der Roman abgeschlossen ist, gibt der Autor ihn zwar als Fiktion aus, doch der Leser hat seinerseits das gute Recht, einen wahren Kern hinter dem Erzählten zu vermuten, und so bespitzelt auch er den Autor im Roman aus nächster Nähe, in der Absicht ihn zu demaskieren, belauert ihn unentwegt, um dann im geeigneten Moment wie ein Tiger über ihn herzufallen, ihm zu sagen, jetzt habe er ihn endlich ertappt und sei sicher, dass die angebliche Fiktion nichts als die reine Wahrheit sei.“
Welcher Leser möchte sich dieser Einladung entziehen?
Wenig später dann heißt es:
„Das ist es, was viele Leser in den Romanen suchen, während solche Leser, die nie den Wunsch hegten, dem Autor nachzuspionieren, eher selten sind. Normalerweise sehen sich die Leser sogar verpflichtet, sich als Spione zu betätigen, und zwar in dreierlei Hinsicht: um herauszufinden, erstens was erzählt und zweitens was nicht erzählt wird, und um sich drittens selbst dabei zu beobachten, wie sie beides erkunden.“

Genau das geschieht beim Lesen der Metaliteratur, ich werde mir meines Leseprozesses immer bewusster, beobachte meine Aufmerksamkeit und meine Gedanken und werde häppchenweise belohnt, wenn ich etwas voraussehe oder das Textgewebe wie ein Puzzle zusammensetze. Dieses Teilhaben am Text trägt zum Glücksgefühl bei, und zunehmend in dem Maße, wie sich meine gegenwärtige Realität mit der des Textes verschränkt. Kann der Leser überhaupt etwas anderes als sich selbst im Text lesen? Das scheint zumindest teilweise fraglich, wenn wir die Analogie aufmachten, dass der Autor nur sich selbst schreiben kann. Nicht zufällig scheinen die Spione in der Anekdote alle Doppelgänger des Ich-Erzählers zu sein und immer sensibler werde ich für Zufälle, die mich genau jetzt, gegenwärtig, mit dem Text verbinden.

Dieser Tag - "jener Wintertag, an dem mein gesamtes Leben von einem Quäntchen meiner Feigheit abhing" - von dem Vila-Matas erzählt, könnte ein entscheidender Tag im Leben des Schriftstellers sein. Da wäre zu wählen zwischen dem sicheren Leben mit seiner Ehefrau und seinem Sohn einerseits und andererseits dem Durchbrennen mit der feurigen Schwester in eine ungewisse Zukunft; da könnte sich ein Bruch im Schreiben vollziehen, der Schriftsteller könnte seinen realistischen, (angeblich) an Tatsachen orientierten Schreibstil aufgeben und künftig die Stoffe reineweg aus seiner Fantasie beziehen. Ein Wendepunkt in seinem Leben? Ich glaube nicht daran, glaube nicht, dass sein bisheriges Schreiben und Leben wahrer, realer sind als seine Optionen auf die Zukunft.
Der ganze Text kommt mir eher vor wie ein nachmittäglicher Traum, ein postmodernes Spiel mit Literatur an sich, reinste Meta-Literatur. Dass die MERKÜRDIGEN ZUFÄLLE dabei sinnlich, intellektuell und unterhaltsam sind, ist das besondere Merkmal von Vila-Matas.

"Seltsamer als jede andere Lebensweise ist die des Schriftstellers, der an einem Buch arbeitet, in dem er seine Erinnerungen an einen bestimmten Tag festhält (...)"
Profile Image for Markus.
277 reviews95 followers
September 22, 2021
Auf den ersten Blick recht unauffällig, enthüllt dieser kurze Roman seine Qualitäten erst bei genauerem Hinsehen.
Ein recht farblos wirkender Schriftsteller, verheiratet, ein Kind, erzählt einen Tag seines Lebens. Sein innerer Monolog zusammen mit dem drögen Alltag verbinden sich zu einer Abrechnung seines Daseins zwischen Realität und Fiktion. Man weiss nicht recht, ob das komisch oder tragisch ist, wahrscheinlich beides zugleich, eine lächerliche Katastrophe. Die Art, in der Vila-Matas seinen Berufskollegen als unfreiwillig den merkwürdigen Zufällen des Lebens ausgelieferten, modernen Antihelden zeichnet, erfordert jedenfalls reichlich Selbstironie. Der geplagte Held sollte am Abend ausgerechnet einen Vortrag über "die mythische Struktur des Helden" halten, entscheidet sich dann aber, über sein eigenes Leben zu sprechen, oder besser doch nicht?

Faszinierend ist die innere Struktur der Erzählung. Die zahlreichen Motive referenzieren sich gegenseitig auf verschiedenen Ebenen und bilden so etwas wie ein mehrschichtiges Netzwerk, das durch seine inneren Bezüge eine eigenständige Kausalität entwickelt. Dabei ist diese erzählerische Konstruktion so hintergründig, dass sie völlig organisch und wie selbstverständlich wirkt, subtil und sehr virtuos. Staunen, Schmunzeln und Mitfühlen, Vila-Matas hat mich ganz hervorragend unterhalten. Das war sicher nicht mein letztes Buch dieses originellen katalanischen Autors.
Profile Image for Carlos Aymí.
Author 5 books50 followers
February 11, 2022
Me costó entrar, sentí una enorme pena al salir. Por su extensión se me ocurrió pensar que se trataría de una obra menor dentro del universo de Matas, donde ninguna novela, todo sea dicho, destaca por su peso en páginas. Sin embargo, me equivoqué y es una obra que, bajo sus diferentes capas, la del humor tan particular que le caracteriza, la de sus ilimitados juegos literarios, la del devenir a trompicones de conciencia, tiene una temática clara marcada desde el principio hasta el final: la guerra entre la pasión y la razón está servida.
Profile Image for Antonio Jiménez.
166 reviews18 followers
February 26, 2024
«Cerré la ventana de mi estudio y corrí las cortinas. Ya se había hecho de noche fuera, se hizo de noche en mi estudio. Cada vez me sentía más espía. Y me dije que claro que sí, que no andaba equivocado cuando pensaba que eran muchos los escritores que, al igual que los espías, llevaban una extraña forma de vida, pues eran personas que se sentían muy solas en sus oscuros despachos, en sus puestos de observación mientras imaginaban, con las cortinas cerradas, un número infinito de tramas que tenían todas lugar fuera de allí».
Profile Image for Rita Gonzaga.
43 reviews13 followers
June 23, 2018
Depois de "Suicídios Exemplares" não pensei ler algo tão genial do Vila-Matas.
À semelhança do Godot isto é um livro que tem o tempo de um só dia. E, também à semelhança, relembra a busca (ou espera) de algo inatingível.
Este livro tem imensas nuances maravilhosas. É a narração na primeira pessoa de um homem - um escritor - com uma crise de meia idade, que pretende largar tudo (a mulher, o filho, a casa) para fugir com a amante.
Afinal acaba por ser uma declaração de amor, de que a estranha forma de vida é aquela rotina que escolhemos para nós mesmos. Mas que, no final, é a forma desejada.
Profile Image for Sebastian Uribe Díaz.
734 reviews156 followers
April 22, 2023
Novela menor de Vila-Matas. Conversa mucho con Marias y Aira. Coge vuelo en el último tercio.
Profile Image for Eduardo Solórzano.
80 reviews4 followers
October 19, 2015
me pasa con Murakami, me pasa con Vila-Matas: no sé porqué los leo y no puedo dejarlos. Dicen tanto y no dicen nada. Espero un día comprenderlo.
Profile Image for María Castillo.
Author 9 books42 followers
Read
January 8, 2025
"Las cosas que pasan cuando no pasa nada".
En cierto momento, el narrador coge "La señora Dalloway" de su biblioteca y describe la novela como un relato que comienza por la mañana y termina por la noche, donde "triviales y más bien intrascendentes sucesos componían la historia de ese día en el que no pasaba nada".

Ninguna otra novela es posible salvo esta, sin comienzos ni finales, ninguna otra forma de vida salvo la del escribidor ordinario y ridículo que no sabe inventar y por ello inventa, compulsivamente, ficcionalizando el pasado que ya no y el futuro que nunca; que no logra vivir en el ahora sino en el recuerdo obsesivo de un día, un único día (y en ese día, su vida entera, se imaginó Stephen Daldry en labios de Woolf).
Profile Image for adeline.
57 reviews
May 24, 2018
J'ai eu du mal à rentrer dans le récit et à m'intéresser à toutes les petites histoires du narrateur, cela dit, j'ai bien aimé la fin
Profile Image for Literaria Comunicación.
109 reviews18 followers
October 8, 2013
La relación entre literatura y espionaje es tan antigua y fecunda que hunde sus raíces en la noche de los tiempos. Algunos, como Graham Green y Dashiell Hammet, fueron espías, antes que escritores. Precisamente, la relación de Green con “García”, un agente doble que enviaba desde Lisboa informaciones falsas a los nazis sobre movimientos de tropas imaginarias, fue la inspiración para desarrollar uno de los protagonistas de Nuestro hombre en La Habana (1958). Quién sabe si estos ingredientes inspiraron a Enrique Vila-Matas a la hora de escribir Extraña forma de vida, una novela que acaba de reeditar Debolsillo (2013).
Profile Image for Txe Polon.
515 reviews44 followers
June 13, 2015
La divagación hecha estilo. Es evidente que o te gusta o no te gusta, pero hay que reconocer que el flujo de pensamiento de ese extraño, amargado, misántropo protagonista discurre muy bien gracias a una prosa muy fluida capaz de aunar las más pintorescas anécdotas dotándolas de un misterio que en el fondo no tienen, lo cual entiendo que puede frustrar a ciertos lectores, pero que a mí en realidad me estimula.
Profile Image for Profe Ronald Rojas.
203 reviews2 followers
December 22, 2019
Días vienen y van en las calles de la vida, hay días memorables y días perdidos en el olvido, días en que la vida fue vida y días en hubo todo menos vida. Así este libro juega con las historias espiadas y las historias que al fin son sólo la epopeya de un escritor que en un día pudo ser héroe mas prefirió ser espía de un día para toda la vida.

"Ese día descubrí que existen mujeres capaces de hacer feliz a un hombre y que la cuestión estaba en saber por cuánto tiempo". (p. 141).
69 reviews
April 15, 2024
Enrique Vila-Matas é daqueles escritores que conseguem realizar profundas construções literárias, carregadas de cultura, a partir das mais prosaicas hipóteses cotidianas.
O que é um dia na vida de uma pessoa? Lembramos nós de quantos dias de nossas vidas? A personagem principal recorda 2, cheios de aparente insignificâncias mas que, entrelaçados, compõe uma ode ao peso das escolhas em nossas vidas.
Estranha Forma de Vida mostra uma vida possível. Estranha, talvez, pelos sentimentos expostos, mas em geral composta da previsibilidade que tanto fingirmos não sermos relacionados. Um belo conto de como mudar tudo na vida pode quase equivaler a mudar nada.
Profile Image for Jose de Gregorio.
38 reviews2 followers
July 4, 2023
Una de mis novelas favoritas hasta el momento. La construcción de la estructura novelesca es casi perfecta. El uso de humor espléndido. La ligereza de la escritura y la sintaxis de la prosa, hacen que la lectura sea fluida y que no te quieras despegar del libro ni un segundo. Me veo releyendo este ejemplar en poco tiempo.
Profile Image for Ganchas.
14 reviews1 follower
January 10, 2023
Uma narrativa de um só dia que nada mais é que uma bela carta de amor a uma mulher “para toda a vida”. E assim, a estranha forma de vida não só é a de um escritor que espia o mundo como a de todos nós, que nele vivemos, sofremos e amamos.
Profile Image for Alexis Vélez.
346 reviews10 followers
April 17, 2023
Vila Matas vuelve a escribir otra novela sobre un escritor, sin embargo la temática del espionaje me pareció simpática haciéndola una lectura liviana y entretenida.
Profile Image for Helena Laguna.
5 reviews
Read
November 5, 2023
Me pareció una lectura fascinante. No solo narra una historia que te mantiene interesada, sino que los modos con los que el autor teje el relato te atrapan. Una escritura increíble.
Profile Image for Kaleidograph.
43 reviews27 followers
February 11, 2017
Mein viertes Vila-Matas-Büchlein, das konventionellste bis jetzt und vielleicht auch deshalb das, das mir am wenigsten gefallen hat. Nichtsdestotrotz war es unverkennbar ein Vila-Matas, sprich munter dahinplätschernde Alltagsbeschreibung eines Schriftstellerlebens mit absurden Geschichten und naiv-schönen Wendungen eingestreut wie bunter Zuckerstreusel.

Der Meta-Bezug auf das Schreiben, den ich in den bisherigen Büchern so mochte, war hier eher eine milde Geschmacksnote und anekdotisch Teil der Handlung - anders als die katalogisierende Intertextualität von Bartleby & Co. oder der wilde Cocktail-Mix aus Wirklichkeit und Fiktion, der Because She Never Asked ausmacht. Die merkwürdigen Zufälle des Lebens ist ein bisschen leichtere Lektüre: ein Tag, ein ich-erzählender Schriftsteller, eine Liebens- und Lebensentscheidung; es geht um's Spionieren, wie sehr es dem Schreiben (und dem Lesen) gleicht; es get darum, ob ein Tag wirklich ein Leben verändern kann, oder ob man nur sein Leben klarer sieht an solchen Tagen; es geht darum, dass Geschichten und Leben banal sind, aber doch irgendwie unvorhersehbar, irgendwie komisch, irgendwie interessant - was auch sonst?

Ich weiß nicht, wie es kam, doch als wir wieder unseren Heimweg antraten und die steile Calle Durban hinaufstiegen - ich reichlich bedrückt, weil ich mich fragte, ob der Tag womöglich doch nicht so lebenswichtig war, wie ich dachte, und am Ende nichts anderes herauskam, als dass ich statt meines Lebens lediglich meinen literarischen Stil verändert hatte, was tatsächlich allein zählte -, legte ich mir auf einmal eine Theorie zurecht, damit ich nicht bis in alle Ewigkeit so weitermachte ...

Ich hab das Buch mit viel Spaß und Kurzweile in zwei Tagen gelesen und es hätte auch gut einer sein können - ziemlich passend, wo es ja auch hauptsächlich einen Tag beschreibt. Es ist der Vila-Matas-Roman, den ich jemandem geben würde, der normalerweise Paulo Coelho oder Stieg Larsson liest - als kleine, kalorienarme, aber hochgradig geschmackvolle Alternative.

Profile Image for Guillermo Jiménez.
486 reviews361 followers
August 3, 2010
Me sucede algo con los libros de Vila-Matas. Lo más "viejo" que he leído de él es Historia abreviada de la literatura portatil, y debo reconocer que lo leí dos veces, la primera porque todos los libros los leemos una primera vez, y la segunda, motivado por una frase que leí en un relato de Kafka y que estaba completamente seguro que ya había leído en otra parte. Lo que me llevó a esa segunda vez, en la cual, pude reconcer ese estilo vilamatiano de apropiarse de las palabras de otros para hacerlas suyas: magnífico. Y es que aquello que critican acerca de las "citas" literarias es parte de lo que aprovecha este autor barcelonés. Si una cita pierde o gana por estar fuera de contexto, pues, puedes sacar ventaja total de esto e insertarla en voz de alguien más, o de otro narrador.

De ahí en delante, este autor me ha dado satisfacciones con su Casa para siempre y los Hijos sin hijos, aunque, el primero que leí de él y por el cual siento un merecido respeto por este autor, fue Bartleby y compañía. La propuesta, su estructura, el estilo y, finalmente, el entramado de la historia, hacen de esa breve novela, una obra maestra, una "novela" after Becket (uno de sus santones) imprescindible para saber por qué rumbos se mueve o moverá la literatura.

¿Por qué hablar de la obra de Vila-Matas y no de esta novela? Desde hace mucho tengo la creencia que cuando algo que leo no "me gusta" es porque quizás no le entendí. Porque no supe ver lo que el autor buscaba mostrar o algo similar. "Extraña forma de vida" es lo más emparentado que quizás haya escrito Vila-Matas con su homólogo argentino, César Aira. Esta breve e insulsa novela tiene la capacidad de desesperar y hartar con su narrador y sus "pericpecias" vacuas y carentes de humor. No termino por comprender qué le festeja Ignacio Echeverría, la verdad.

Es como una especie de "Cómo me hice monja" venida a menos, y con fecha de caducidad de hace un año. La analogía del mundo del escritor con el de espías (Bolaño le dio mejor, como ya había señalado Azúa con Baudelaire y Poe, por los detectives) es buena, rescatable, pero, VM se las ingenia para hacer cuasi infumable esta novelita. Nada que ver con lo demás que haye leído, incluso el "difícil" y cansado Viaje vertical (con el que le dieran el Rómulo) parece más disfrutable que esta pieza.

No me gusta aleccionar, pero, yo no recomendaría para nada este libro, mucho menos, para conocer a este autor o para confirmarle como un gusto literario. Tiene muchas novelas, y unos ensayitos deliciosos que hacen honor a su fama y que nada tienen que hacer al lado de esta cosa.
Profile Image for p-ok-ahontas.
18 reviews4 followers
Read
June 1, 2012
"И тут же у меня в голове составилась некая теория, которая позволила мне выйти из тупикового состояния; я подумал: а вдруг на самом деле вся эта любовная дилемма нужна мне для того, чтобы чувствовать себя живым и чем-нибудь занять голову, – иными словами, я подумал: а может, все мои любовные метания на самом деле защищают меня от куда более серьезного зла, от зла, на которое пришла пора взглянуть честно, оно сводится к следующему: когда мне придет пора умирать, со мной вместе умрут мои сомнения и борьба с самим собой, и та вечная любовная дилемма, которая разрывает меня на части, и еще со мной вместе умрут – сказал я себе – все до одной мои страсти и склонности, любопытство и тяга к шпионству; иначе говоря, со мной вместе умрет все, а польза от этого будет одна, одно хорошее – с моей смертью мир станет гораздо проще."
Profile Image for Roberto Martínez.
19 reviews2 followers
July 14, 2014
Esta me pareció una novela más de reflexión que de acción en la que, entre otras cosas, se plantea hasta qué punto la vida consiste en la observación o, incluso, el espionaje entre seres humanos.

Eso sí, aunque el autor demuestra mucho oficio, el texto acaba siendo una sucesión de anécdotas y pensamientos ligeros, bien hilvanados, que exploran la relación entre la literatura y el espionaje.

El planteamiento quizás suene ambicioso, pero la realidad es que el libro no es de gran enjundia y, en mi opinión, su autor tampoco se esforzó por que lo fuera, lo cual no quita que me haya parecido interesante y, quizás en parte debido a su poca extensión, entretenido.
Profile Image for Pollo.
767 reviews77 followers
October 5, 2015
Tuve una doble sorpresa con esta novela. No me refiero solo a la agradable impresión de leer un buen libro, sino que me lo esperaba diferente, pues imaginé que tendría múltiples referencias literarias, un poco en la línea de Bartleby y compañía . Cuál sería mi asombro al encontrarme con una novela sencilla, breve, en la que no falta ni sobra casi ninguna palabra, redonda y de un hermoso final. El libro impacta de arranque y me gustaron mucho las primeras líneas: http://0enliteratura.blogspot.pe/2011...
Profile Image for CamiBlue.
41 reviews
January 19, 2015
A grower. Apariencia de insulso en las primeras páginas. Profundiza su cometido en la segunda mitad, y se vuelve ágil e interesante. Buen comienzo para adentrarse en el autor.
Profile Image for María Sánchez.
Author 10 books233 followers
August 6, 2013
Este libro no está a la altura del fado que lleva por título y que canta Amalia. Decepción,
Displaying 1 - 26 of 26 reviews

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