A phenomenological language is always a language for describing the world as we found it, phenomena not things in themselves. 98.
Pears wendet sich gegen beide extremen Interpretationen, wonach Gegenstände entweder sense data oder phsikalische Punkte seien.
S.100 Ishiguros und McGuinness Interpretation, nach der die Gegenstände von den Elementarsätzen abhängen. (Nur im Zusammenhang mit dem Satz hat Name Sinn). Namen sind nur Dummy-Namen.
Pears meint, objects müßten im Prinzip accessible sein (weil sie der Welt, wie wir sie finden, angehören) ??
Ishiguro: The reference of a name is fixed partly by the propositional contexts in which it makes sense. 105
Pears führt dagegen 2.02331 an. Entweder ein Ding hat Eigenschaften, die kein anderes hat... Das scheint zu zeigen, daß es doch definite decriptions von Gegenständen geben kann.