Wie rau der Morgen war, so weiß, so kühl gegen das sanfte Violett der Nacht. So herzzerreißend licht es ist der Morgen, an dem eine alte Frau ihrer Enkelin ein Geheimnis anvertraut. Ein Geheimnis, das die Grenzen zwischen Wirklichkeit, Märchen und Träumen verwischt und das Schicksal einer Familie für immer verändert. Denn einst, vor langer Zeit, machte sich ein Mädchen, Mina, hoch im Norden auf, ihre verschwundenen Brüder zu suchen. Sie begegnet Freunden, Feinden und seltsamen Wesen und lernt, über sich selbst hinauszuwachsen.
Das Cover und der Rückentext sind sehr vielversprechend und lassen auf eine märchenhafte Geschichte hoffen. Ganz objektiv betrachtet trifft das auf den Plot auch zu, es geht um ein junges Mädchen, das seine Brüder sucht, dabei von zu Hause flieht und sich schließlich den Tatern (Zigeunern) anschließt. Auf ihrem Weg trifft sie auf viele Sagengestalten. Aber mich konnte die Geschichte einfach nicht fesseln, die Hauptfigur Mina bleibt die ganze Geschichte über blass, besteht nur aus ihrer Suche, sonst erfährt man nichts über sie. Auch den Erzählstil empfand ich als mühsam, es ist, als würde man die ganze Geschichte durch eine Milchglasscheibe betrachten und sich nicht mittendrin befinden. Ich war wirklich oft kurz davor, einfach abzubrechen, deswegen kann ich nicht mehr als einen Stern geben.
*Worum gehts?* Im Jahre 1913: Die 14-jährige Träumerin (Wilher)Mina Ranzau wächst, von ihren Eltern wohlbehütet , auf einem riesigen Gut in Schleswig-Holstein auf. Wann immer sie den Fängen der Mamsell entfliehen kann, schleicht sie sich auf den Dachboden und tanzt zur wundervollen Musik einer geheimnisvollen Spieluhr, die ein Medaillon mit der Fotografie zweier Jungen in sich birgt. Mit ihnen kann Mina über alles reden. Als eines Tages der Doktor der Familie zu Besuch kommt und Mina im Speicher vorfindet, sucht er das Gespräch mit ihren Eltern auf: Er hält sie für geistig verwirrt und schlägt vor, die "damalige Prozedur" zu wiederholen. Erschrocken nimmt das junge Gutsmädchen Reißaus und verfolgt einen Drehorgelspieler, der vor ihrem Haus die Musik der Spieluhr spielte. Dabei erhält sie Hilfe von ihrem plötzlich sprechenden Kater Tausendschön. Dieser führt sie zu den Tatern, einer Gruppe von Zigeunern. Mit ihnen zusammen macht sich Mina auf die Reise, um Antworten zu finden: Von welcher Prozedur sprach der Doktor? Warum fühlt sich Mina zu den Jungen im Medaillon verbunden? Nur eines weiß sie sicher: Sie ist bereit, alles hinter sich zu lassen.
*Kaufgrund:* Eigentlich habe ich noch genügend Lesestoff zuhause gehabt, doch bei einem meiner täglichen "amazon"-Besuche bin ich auf Lilach Mers "Der siebte Schwan" gestoßen. Das Buch ist sofort in meinem Einkaufswagen gelandet - dabei habe ich sowohl Cover als auch Kurzbeschreibung nur kurz überflogen. Aber jeder andere Bücherwurm wird verstehen, was ich meine: Manchmal stößt man eben auf Büchlein, die man sofort lesen MUSS.
*Meine Meinung:* Erst als ich das Buch in den Händen hielt, habe ich mich genauer mit der Autorin beschäftigt und war sehr überrascht: Es ist eine deutsche Autorin! Darüber habe ich mich sehr gefreut, denn neben den ganzen Übersetzungen ist sowas ist mittlerweile schon fast zu einer Seltenheit geworden. "Der siebte Schwan" beweist, dass auch aus deiner deutschen Feder ein Meisterwerk entstehen kann.
Ich muss zugeben: Zu Beginn hatte ich leichte Startschwierigkeiten. Mers Schreibstil ist sehr ungewöhnlich, aber das muss ja nicht immer gleich negativ sein. Nach wenigen Seiten legte sich diese anfängliche Hürde und ich konnte mich von dem träumerischen Stil in eine fremde Welt entführen lassen. Die Autorin beschreibt die Umgebungen und Situationen sehr ausführlich, sehr detailliert, jedoch ohne überladen zu wirken. Die wunderbaren Erzählung haben mich derart verzaubert, dass ich mich sogar manchmal dabei ertappt habe, den Faden zur Geschichte verloren zu haben. Allerdings würde ich das nicht als Kritikpunkt auffassen, denn Mer schafft es dadurch, den Leser völlig in die Welt versinken zu lassen. Auch die Gefühle der Protagonistin Mina werden auf zauberhafte Art und Weise übermittelt, ohne mehrere Seiten zu besetzen und einen nervigen Eindruck zu hinterlassen. Mir persönlich fiel es sehr leicht mit Mina mitzufühlen. Außerdem gibt es im gesamten Buch unzählige Andeutungen, die sich erst gen Ende aufklären - gerade das erhält die Spannung aufrecht und regt zum Weiterlesen an.
Die Persönlichkeiten der verschiedenen Charaktere werden ebenso beeindruckend dargestellt. Protagonistin Mina wirkt trotz ihrer jungen Jahre niemals als kleines nervtötendes Mädchen. Von ihrem Werdegang war ich sehr beeindruckt; für ihre 14 Jahre ist sie sehr erwachsen und mutig. Während Minas kurzer Zeit zuhaus wirken die anderen Charaktere sehr distanziert und unpersönlich. Selbst zu ihren Eltern baut sich kein familiäres Verhältnis auf und der Doktor lässt in mir die Alarmglocken läuten, obwohl Mina ihn mehr als einmal als den "guten Doktor" betitelt. Die Tater stellen dagegen einen völligen Kontrast dar: Bei ihnen fühlt sich Mina sofort geborgen und beschützt. Während Lilja die Rolle der liebevollen Mutter einnimmt, agieren Zinni und Pipa als kleine Geschwister. Das Verhältnis zu Rosa und Viorel bleibt anfangs noch angespannt (aus gutem Grund!); im Laufe der Geschichte klärt sich dies aber auf. Insgesamt handelt es sich bei allen Figuren um wohldurchdachte Charaktere, die mit ihren Handlungen und Worten die Geschichte zu etwas Besonderem machen und die Spannung aufrecht erhalten. Außerordentlicht gefreut hat mich, dass es keinen "Alleskönner" gibt, der sofort auf jedes Rätsel eine Antwort weiß. Die nerven, sind mir unsympthatisch und machen die Vorfreude auf die nächsten Seiten kaputt!
Der Geschichtsverlauf wurde von Mer sehr schön erzählt. Die vielen verschiedenen Märchen, Sagen und Mythen geben dem "siebten Schwan" das gewissen Etwas. Ich selbst liebe Märchen über alles, deshalb gefällt mir dieser Aspekt mit Abstand am meisten. Sie sind in die träumerische Handlung perfekt integriert. Es gibt viele verschiedene Aktionen, die einem im ersten Moment unwichtig erscheinen, am Ende trotzdem eine entscheidene Rolle spielen. Alle Handlungsstränge erscheinen anfangs noch als als kleine Einzelgänger, doch am Ende verschmelzen sie alle zu einem Gesamten. Im Nachhinein kann ich mich nicht an eine einzige Szene erinnern, die nicht mit dem Rest der Gechichte verwoben ist. Selbst das Ende ist gut gelöst. Keine "Friede-Freude-Eierkuchen"-Lösung, auch kein "Happy End". Ich fand es sehr traurig, da es sehr viele Abschiede gibt und ich die Charaktere sehr lieb gewonnen habe. Trotzdem ist es insgesamt ein schönes Ende; es regt die eigene Fantasie an, dank ein paar weniger unbeantworteter, offener Fragen. Eine Fortsetzung wird es aber (hoffentlich) nicht mehr geben. Für mich ist die Geschichte mit der letzten Seite abgeschlossen, ein zweiter Teil würde den Abschluss ruinieren.
*Fazit:* Ein wunderbares Buch, das ich jedem nur weiterempfehlen kann! Ich würde auch mehr als 5 Sterne vergeben, denn außer den anfänglichen Startschwierigkeiten, die sich sehr schnell legen, kann ich einfach keinen Mangel finden.
Dieses Buch habe ich wieder einmal bei einer autorenbegleiteten Leserunde auf leserunden.de gelesen. Aufmerksam geworden bin ich darauf durch den Heyne-Schreibwettbewerb, bei dem Lilach Mer mit diesem Roman unter den fünf Finalisten war.
„Der siebte Schwan“ ist definitiv kein „gewöhnliches“ Fantasybuch, sondern gleicht eher einer Reise in die Welt der Märchen. Es basiert zwar auf der Geschichte der „Sieben Raben“ der Gebrüder Grimm (ein Märchen, das ich noch nicht kannte), bringt jedoch auch noch eine ganze Reihe anderer Elemente aus Märchen und Sagen (nicht nur) aus dem Raum Schleswig-Holstein mit ein. Es ist durchaus vorteilhaft und empfehlenswert, sich ein wenig genauer mit Märchen und darin vorkommenden Symbolen zu beschäftigen, wenn auch kein Muss. Auf der Homepage der Autorin gibt es im Übrigen sehr viele informative und interessante Artikel zum Buch und den Hintergründen.
Damit komme ich auch gleich schon zum ersten großen Pluspunkt an diesem Buch: Man kann es bestimmt mehrmals lesen und trotzdem noch auf Details und Kleinigkeiten stoßen, die einem vorher nicht aufgefallen oder nicht wichtig erschienen sind. Die Geschichte quillt beinahe über vor Symbolen und Andeutungen, eine wahre Freude für jeden Deutschlehrer, denke ich. Ohne die zusätzlichen Informationen und Tipps, mit denen Lilach uns während der Leserunde immer wieder versorgt hat, wäre mir wohl die Hälfte des Inhaltes des Romans verborgen geblieben. Das hätte meine Begeisterung für dieses Buch wohl kaum geschmälert, allerdings war der Lesegenuss so natürlich um Einiges größer.
Besonders hervorheben möchte ich hier noch mal die so genannten „Zinken“, die als Kapitelüberschriften dienten. Wie auf Lilachs Homepage nachzulesen ist, waren diese früher als Wegweiser gedacht und konnten alle möglichen Informationen enthalten. Wenn man sie denn lesen konnte. Und wenn man sie lesen kann, geben sie im Buch zumindest schon einen kleinen Hinweis darauf, was als nächstes passieren wird. Ein wunderschönes Extra.
Das absolute Highlight an diesem Buch ist der wunderbare, märchenhafte Schreibstil. Eigentlich kann man das gar nicht beschreiben und ich müsste ein Zitat als Beispiel bringen. Das würde aber bedeuteten, dass ich mich für eines entscheiden müsste – geht nicht. Also kann ich nur sagen, dass es mir selten passiert – und dabei habe ich eigentlich eine sehr lebhafte Fantasie -, dass mir die beschriebenen Bilder und Szenen so klar vor Augen stehen. Besonders deutlich in Erinnerung ist mir eine Stelle geblieben, in der ein Dorf beschrieben wird (in dem Minas Tante lebt), das in der Mittagshitze träge vor sich hinschlummert. Da spürt man sogar an einem Regentag die Hitze förmlich auf der Haut…
Des Weiteren haben mir die Protagonisten sehr gefallen, vor allem Mina und der Kater Tausendschön sind mir sehr ans Herz gewachsen. Mina ist eine so sympathische Heldin, dass man gar nicht anders kann, als mit ihr zu fühlen und zu leiden, während sie immer neue Gefahren übersteht und Hindernisse überwinden muss auf ihrer Reise, wobei sie immer mehr Opfer bringen muss. Absolut glaubwürdig wird ihre Entwicklung beschrieben, von einem etwas naiven, behüteten Mädchen aus gutem Hause zu einer mutigen jungen Frau, die ihren eigenen Weg geht. Dabei wirken ihre Handlungen und Entscheidungen nie unglaubwürdig. In so manch anderem Roman ist es mir schon negativ aufgefallen, wie selbstverständlich die eigentlich anfangs ahnungslosen Helden und Heldinnen plötzlich ihren Weg finden und aus unerfindlichen Gründen genau wissen, was sie tun müssen. Mina weiß es nicht, sie ist sich nicht einmal sicher, was sie am Ziel erwarten wird. Sie nimmt auch mal einen falschen Abzweig, geht Umwege oder landet in einer Sackgasse – was sie nicht daran hindert immer weiter zu gehen.
Meine Lieblingsfigur war aber tatsächlich der Kater Tausendschön, der weniger Kater als edler Herr war, manchmal auch etwas eingebildet, dann wieder sehr verspielt – wie Kater eben so sind. Zwischen all den teilweise sehr dramatischen, traurigen und schrecklichen Ereignissen hat er die Stimmung immer wieder etwas aufgelockert und ich habe mich jedes Mal sehr gefreut von ihm zu lesen. Daneben gibt es aber noch viele, viele andere faszinierende Figuren und Gestalten, die die Geschichte vorantreiben und ihr immer wieder überraschende Wendungen geben.
Das Buch ist auf jeden Fall auf meine Liste der Lieblingsbücher 2011 gewandert, weil es mich einfach von der ersten Seite an mitgerissen hat. Am besten liest es sich an einem freien Wochenende in einem Rutsch und am besten draußen in der Sonne. Auf dieses Buch muss man sich wirklich hundert Prozent und mit allen Sinnen einlassen, um nichts zu verpassen.
'"Verrückt", hauchte sie in die kühle, unbewegte Luft. Es war niemand da, der es hätte hören können. "Verrückt..." Das Wort schmeckte fremd. "Verrückt, verrückt, verrückt." Wenn man es schnell hintereinander sagte, verlor es jeden Sinn. Dann blieben nur die beiden Silben, in der Mitte durch den Gleichlaut aneinandergehakt. "Verrückt..."'
"Der siebte Schwan" von Lilach Mer. Der Titel und der Name der Autorin klingen so märchenhaft, wie das Cover aussieht. Genau das hat mich zu dieser Geschichte hingezogen. Auch die Versprechung, dass es für Fans von "Die unendliche Geschichte" geschrieben wurde, hatte es mir angetan, denn "Die unendliche Geschichte" war das erste Buch das ich als Kind gelesen habe, und es ist seit dem auch mein Lieblingsbuch.
Vielleicht waren meine Erwartungen daher auch etwas zu hoch, aber mich konnte "Der siebte Schwan" nicht richtig überzeugen. Ist man in den ersten hundert Seiten noch richtig gefesselt, von Mina und ihrer "Flucht" vom Gutshof der Eltern, nachdem ein Doktor sie für verrückt erklären wollte, verlor ich in der Geschichte dann ziemlich schnell den Faden. Ich verlor das Verständnis für Dinge die Mina im Wald tut, und auch zu den Tatern oder dem Kater habe ich irgendwie nicht richtig Zugang gefunden.
Das fand ich sehr schade, denn in Lilach Mers poetischem Schreibstil hätte man sich ziemlich gut verlieren können. Wobei ich sagen muss, dass es mir auf den über 500 Seiten auch manchmal einfach zu viel war und sich die eigentliche Handlung in den bildhaft detailreichen Beschreibungen und in den langen Sätzen verlor.
Ich finde es wirklich schade, dass ich keinen richtigen Zugang zu dem Buch gefunden habe. Aber wer sich auf die Reise durch ein märchenhaftes Schleswig-Holstein (die Autorin hat nordische Mythen und Sagen in die Geschichte eingeflochten), mit der jungen Mina einlässt, wird zwar kein actionreiches Fantasyabenteuer erleben, dennoch ist "Der siebte Schwan" ein gutes Buch für ein paar ruhige Winternächte.
Die Bewertung fällt mir jetzt fast so schwer, wie die Rezension zu schreiben. Denn die Ideen, die Rahmenhandlung und auch der Schreibstil der Autorin sind eigentlich richtig gut, dennoch fand ich keinen Zugang zu dem ganzen und fand es teilweise leider zu überzogen. Deswegen nur knapp 3 Sterne.
Lasst euch trotzdem nicht davon abhalten, das Buch einmal selbst zu lesen. Bereuen werdet ihr es auf keinen Fall.
In Minas Geschichte gibt es vier Stationen, die an die klassische Struktur vieler Märchen (beispielsweise "Die sieben Raben" der Brüder Grimm) angelehnt sind: Sonne, Mond (beide sind dem Mädchen feindlich gesinnt), Sterne (freundlich und hilfreich) und Glasberg (das Ziel, welches ein Opfer verlangt). Diese Stationen finden sich auch in den Zinken, die Minas Weg illustrieren und das Buch in Abschnitte einteilen. Anfangs fand ich diese rätselhaft, wenn auch sehr schön – aber je mehr ich von der Geschichte las, desto besser konnte ich sie deuten. Das Rätseln um die Bedeutung der Zinken und ihre Verbindung zur Geschichte wurde für mich zu einem kleinen Ritual, das ich genoss.
Die wunderbare poetische Sprache und diese besondere Stimmung haben mich schnell verzaubert. Es ist eine ruhige Geschichte mit detaillierten Beschreibungen und einer märchenhaften Atmosphäre. Aber auch mit realen Bezügen und historischen Fakten. Der Roman wirkte auf mich sehr intensiv, woran die lebendig gezeichneten Figuren und verschiedenen Wesen auch nicht unschuldig waren. Es gibt tragische Szenen, aber auch die liebevolle Gemeinschaft der Tater. Mut, Stärke, Mitleid – und eine Figur, die mich emotional ganz schön erwischt hat.
Die Geschichte fordert den Leser und lädt ihn dazu ein, sich Gedanken zu machen, eigene Schlüsse zu ziehen. Ich mag Bücher, die mich auch außerhalb der Lesezeit beschäftigen und nicht alles erklären. Sie wirken intensiver und hinterlassen deutlichere Spuren. Das stimmige Ende passte perfekt zu der Geschichte, es war traurig und doch nicht ganz ohne Hoffnung. So war “Der siebte Schwan” für mich ein absolutes Wohlfühlbuch, das mich verzaubert und zum Träumen verleitet hat.
Flüchten wir uns nicht alle ab und zu von der Realität in unsere eigene Traumwelten? Was wäre aber wenn hinter diesen Tagträumereien mehr stecken würde? Wenn es diese Magie dahinter wirklich geben würde? Genau das tut Mina während sie tanzt - als würde sie in einer anderen Welt plötzlich sein- und zusammen mit ihr erleben wir, wie sie aus ihrer normalen, gewohnten Welt in eine magische gezogen wird, die ganz nah mit der bekannten Welt zusammen lebt. Die Autorin bringt meiner Meinung die ganze Geschichte rund um Mina sehr gut rüber, dass man sich sowohl das ganze Umfeld so vorstellen könnte als wäre man selber mit dabei und man fühlt sich auch ebenso in die Charaktere bestens rein. Ein wunderschöne Geschichte <3
Um eine richtige Rezension zu schreiben hab' ich gerade nicht die Zeit, auch wenn jetzt wahrscheinlich der beste Moment dafür wäre, da ich grade die letzte Seite verschlungen habe ;D Aber da das grad nicht geht, wollt' ich einfach nur sagen, dass dieses Buch wirklich toll ist, und man es auch Fantasy-Muffeln empfehlen kann, da es dann doch nicht ganz so unglaublich ist, wie es sich vielleicht anhört... Wenn ich ehrlich bin hat es schon zu meinen Lieblingsbüchern gezählt, als weniger als ein Viertel gelesen hatte^^ Es ist einfach toll, wie Lilach Mer schreibt! Ich hoffe, wir hören noch mehr von ihr ;)
DNF at page 253. The cover, synopsis and reviews always sounded promising but the book was tedious. The writing is stilted and the main character has less characteristics than a chair. I don't usually get bored so quickly but Mina was awful and I'm not going to sacrifice more time for her.