Djuna Barnes was an artist, illustrator, journalist, playwright, and poet associated with the early 20th-century Greenwich Village bohemians and the Modernist literary movement.
Barnes played an important part in the development of 20th century English language modernist writing and was one of the key figures in 1920s and 30s bohemian Paris after filling a similar role in the Greenwich Village of the teens. Her novel Nightwood became a cult work of modern fiction, helped by an introduction by T. S. Eliot. It stands out today for its portrayal of lesbian themes and its distinctive writing style. Since Barnes's death, interest in her work has grown and many of her books are back in print.
Mit durchaus interessantem, mit Metaphern vollgepacktem Schreibstil entführt uns Djuna Barnes in die Erforschung zwischenmenschlicher Beziehungen. Nach einer Woche sind mir jedoch nur zwei Geschichten überhaupt im Kopf geblieben, darunter "Der Kopf von Babylon". Hauptsächlich, weil sie mich erstaunt zurück gelassen haben. Auch wenn ich beim Lesen nett unterhalten wurde, fand ich viele Geschichten belanglos und eine tiefere Bedeutung war für mich nicht auffindbar. Auch auf die zwei oben erwähnten Kurzgeschichten kann ich mir nicht wirklich einen Reim machen bzw. frage mich, warum sie verfasst wurden. Vielleicht habe ich ja mal nachts eine Erkenntnis, aber solange bleibt mir Djuna Barnes Intention unzugänglich, und damit hält sich auch meine Begeisterung sehr in Grenzen.