Nicht einmal achtzehnjährig wurde Thomas Bernhard im Jahre 1949 aus seinem musikalischen Studien durch eine schwere Krankheit herausgerissen. Er versinkt im stumpfen Weiß der Krankenhaussäle, dem geschulten Blick des Personals ausgeliefert, das ihn zielsicher unter die Sterbenden einordnet. Die letzte Station des gerade noch Lebenden ist das Badezimmer, aus dem nur die Toten wieder herauskommen. Umgeben von dieser Atmosphäre, die den Lebenswillen tötet, weiß er aber plötzlich, daß er nicht aufhören darf zu atmen, daß er leben will.
Thomas Bernhard was an Austrian writer who ranks among the most distinguished German-speaking writers of the second half of the 20th century.
Although internationally he’s most acclaimed because of his novels, he was also a prolific playwright. His characters are often at work on a lifetime and never-ending major project while they deal with themes such as suicide, madness and obsession, and, as Bernhard did, a love-hate relationship with Austria. His prose is tumultuous but sober at the same time, philosophic by turns, with a musical cadence and plenty of black humor.
He started publishing in the year 1963 with the novel Frost. His last published work, appearing in the year 1986, was Extinction. Some of his best-known works include The Loser (about a student’s fictionalized relationship with the pianist Glenn Gould), Wittgenstein’s Nephew, and Woodcutters.
El aliento es lo primero que leo de este hombre que no he disfrutado. Y mira que el tema prometía; nada más y nada menos que su lucha por la vida en una sala de hospital (“la habitación de morir”) aquejado de pleuresía, rodeado de enfermos terminales y atendido por médicos arrogantes y frías y eficaces monjas.
In questo terzo volume della sua serie autobiografica Bernhard racconta un suo periodo di degenza in ospedale per una grave infezione polmonare, in una camerata di ventisei letti dove venivano ammucchiati i malati terminali, quello che lui definisce “trapassatoio”, in cui vede venir portati via cadaveri come si “sgombra un magazzino di marionette”. Mi piacerebbe che si leggesse di più Bernhard di questi tempi in cui ci si fa prendere dalla psicosi del coronavirus e poi ci si tranquillizza pensando che “tanto muoiono solo i vecchi o quelli che erano già ammalati”, ché forse leggere Bernhard potrebbe aiutare a curare una certa grettezza che a volte si annida nell’animo umano. Mi piacerebbe anche che chi legge Bernhard riuscisse e a sentire tutto il disperato amore per la vita e l’acuta sensibilità per la sofferenza umana che trasuda dalle sue parole - o che ci sento io - e anche che leggesse questi suoi volumi autobiografici chi lo critica come eccessivamente pessimista o cinico per capire che razza di vita ha avuto quest’uomo, non certo baciato dalla fortuna (dal genio sì, però). Insomma, più Bernhard per tutti, ma non mi illudo: resterà davvero nel cuore solo a pochi
A vueltas de nuevo con las obsesiones del amigo Bernard, aquí se trata de un trauma de esos que necesariamente cambian el carácter de cualquier persona; no es otra que la de enfrentarse cara a cara con la muerte a una edad tan temprana como son los 17 años. Por una vez he seguido la secuencia lógica de sus novelas autobiográficas anteriores en orden cronológico tras haber ido salteándolas y leyendo las anteriores sin orden alguno (primero fue El sótano, luego El origen, etc).
Con su estilo característico y una capacidad para la observación absolutamente privilegiada, va desgranando ese percance vital en que se ve envuelto a tan temprana edad y lo enfrenta con sus angustias, temores y miedos, y saca interesantes conclusiones de su estancia en esa “habitación de la muerte”, como repite hasta la saciedad, para látigo de aquellos a los que no guste su estilo y para goce de los que lo disfrutamos.
Además de descubrir la muerte, en este libro también descubre otro elemento clave para su futuro como es la lectura, tan necesaria para el desarrollo posterior a su faceta escritora. Ya se difuminan sus inquietudes musicales (aunque siempre salga en su obra su melomanía).
El final es asfixiante, acumulando una serie de situaciones familiares extremas que te hacen entender la naturaleza depresiva y obsesiva del autor, diría que durante el resto de su vida.
Curiosamente siempre encuentro algún pasaje divertido que te hace soltar una carcajada cuando comienza con sus reiteraciones machaconas, aquí sobre todo con la “habitación de la muerte”, o con la “enfermedad del pulmón”:
“En mi ignorancia, yo no había clasificado mi propia enfermedad, como enfermedad del pulmón, aunque como es natural aquella enfermedad mía no había sido otra cosa que una enfermedad del pulmón, desde el principio mismo. Pero por enfermo del pulmón yo había entendido realmente algo distinto, y un enfermo de pulmón era al fin y al cabo también otra clase de enfermo, en sentido médico exacto yo no estaba enfermo del pulmón, no era, sin embargo un enfermo de pulmón. Sin embargo, había tenido miedo de enfermar del pulmón aquí, en aquel hospital repleto de enfermos del pulmón y, como queda dicho, de enfermos del pulmón graves, la mayoría de aquellos enfermos del pulmón graves…etc…etc”
Aunque no lo parezca, en el contexto de la historia este entrecomillado tiene sentido. Como curiosidad, decir que me molesté en contar: hasta en 15 ocasiones sale la palabra pulmón en esa misma página 121 del libro.
Es ist starker Stoff, was Thomas Bernhard im dritten Teil seiner Autobiografie erzählt. Bereits bewusstlos wird er mit verschleppter Rippenfellentzündung im Salzburger Landeskrankenhaus eingeliefert. Er wird im Bad abgestellt, einem Raum, der für Patienten vorgesehen ist, deren Tod man in den nächsten Stunden erwartet. Er erhält die letzte Ölung. Von Zeit zu Zeit überprüft eine Schwester den Puls. Er hört den letzten Atemzug eines anderen Kranken. Grau gekleidete Männer transportieren den Toten in einem Zinksarg ab. Als plötzlich über ihm aufgehängte nasse Wäsche auf ihn fällt, trifft er eine Entscheidung. Er will leben.
Die Geschichte endet in einem Erholungsheim für an den Atemwegen Erkrankte. Im größten Teil des Bandes erzählt Bernhard von seinem Aufenthalt im sogenannten Sterbezimmer. Der erst achtzehnjährige liegt jetzt in einem Saal mit sechsundzwanzig Betten, in denen die aussichtslosen Fälle auf ihren Tod warten, manche ein paar Wochen, andere nur Tage. Täglich wird gestorben, werden die Toten abgeholt und die leeren Betten neu belegt. Bernhard erzählt von seiner eigenen Lage und seinen Beobachtungen im Sterbezimmer, ohne Selbstmitleid, ohne Pathos, sehr plastisch, aber distanziert in gnadenloser und chirurgischer Präzision. (Irgendwie fiel mir dabei die alte buddhistische Leichenfeldmeditation aus dem Majjima Nikaya ein, bei der sich der Mönch an einen Leichenplatz begab und übte, die Stadien der Verwesung in Gleichmut und achtsam wahrzunehmen.)
Den zum erstenmal in dieses Krankheits- und Todesgetriebe hereingekommenen, noch dazu jungen Menschen aber mußte die plötzliche und erste Konfrontation mit dem Lebensende zutiefst erschrecken. Er hatte von der Fürchterlichkeit des Lebensendes bis jetzt nur gehört gehabt, niemals ein solches Lebensende gesehen, geschweige denn so viele an ihrem tatsächlichen Lebensende angekommene Menschen auf einmal in und auf einem solchen Schmerzens- und Leidenshöhepunkte gesehen. Was sich hier zeigte, war nichts anderes als eine pausenlos und intensiv und rücksichtslos arbeitende Todesproduktionsstätte, die ununterbrochen neuen Rohstoff zugewiesen bekommen und verarbeitet hat.
Beim Lesen wurde ich wieder einmal nachdrücklich daran erinnert, wie die entscheidenden Wegmarken des Lebens tatsächlich aussehen und wie lächerlich Karriere und Lebenspläne im Angesicht von Erfahrungen dieser existenziellen Dimension sind. Später weist Bernhards Großvater, seine wichtigste Bezugsperson, auf die Notwendigkeit solcher Erfahrung hin. Krankenhäuser und Spitäler, auch Gefängnisse oder Klöster seien so etwas wie Denkbezirke, in die man sich freiwillig oder unfreiwillig begeben müsse, um zu den essentiellen, existenzbestimmenden Gedanken zu kommen. Gerade der Künstler müsse immer wieder solche Orte aufsuchen, um sich nicht in Belanglosigkeit und Oberflächlichkeit zu verlieren.
Alle Patienten waren ausnahmslos an Infusionen angehängt, und da aus der Entfernung die Schläuche wie Schnüre ausschauten, hatte ich immer den Eindruck, die in ihren Betten liegenden Patienten seien an Schnüren hängende, in diesen Betten liegengelassene Marionetten, die zum Großteil überhaupt nicht mehr, und wenn, dann nur noch selten, bewegt wurden.
Bernhard hat die Ereignisse und Beobachtungen dieser entscheidenden Wochen fast 30 Jahre später niedergeschrieben. Als einfühlsamer Hörer dieses Audiobooks liege ich im Bett des jungen Mannes und sehe durch seine Augen in dieses Sterbezimmer, über zwei Dutzend Sterbende in ihren Betten mit ihren Infusionsflaschen und Schläuchen und zugleich höre ich die 30 Jahre lang gereifte Reflexion über die Bedeutung dieser Wahrnehmung. Gerade diese zusätzliche und distanzierte Dimension im Verein mit der nüchtern messerscharfen Beobachtung verleiht dem Text eine ungeheure Mächtigkeit.
Solche Lektüre ist mir wichtig und notwendig, eine Eichung des eigenen Maßstabs, oder auch ein - weniger drastisches weil virtuelles - Aufsuchen eines jener Denkbezirke. Erst in fortgeschrittenen Jahren begann ich solche Kost zu schätzen, besonders die von Thomas Bernhard - vertrage ihn allerdings nur in kleinen Dosen - Bände 4 und 5 irgendwann and now for something completely different ...
Okuduğum en güzel edebiyat tanımlamalarından biri;
“Edebiyat, hayatın anlamına dair matematiksel bir çözüm sunan, insanın bu çözümü kendi bütünlüğüne yedirip yürütebilmesi halinde varoluşunu da açıklamasını sağlayan, böylece zamanla yüksek matematiğin bir çeşidi haline gelen ve yalnızca tamamen ustalaşırsak adına okumak diyebileceğimiz, üstün bir matematik sanatıydı”
Thomas Bernhard ne zaman yaşamaya tutunmaya karar verse başına bir felaket gelmiş. Kitaplarındaki ruh halini daha iyi anlıyorum artık. Bu kitapta korkunç bir ölüm koğuşunda hayatta kalmasını, en sevdiğim insan dediği büyükbabasını kaybedişini, sözde toparlanması için gönderildiği yerde verem hastası olmasını okuyoruz. Anlatım dili, çözümlemeleri, sosyal gözlemleri gayet berrak. Otobiyografinin dördüncü kitabı Soğuk - Bir Soyutlama'da yanlış hatırlamıyorsam 3 yıllık sanatoryum süreci var. Okumaya devam ediyorum.
“La perfección no es posible en nada, por no hablar de lo escrito, y mucho menos en notas como estas, que se componen de miles y miles de jirones de posiblidades de recuerdo. Aquí se comunican fragmentos, con lo que, si el lector está dispuesto, se puede formar sin dificultad un todo. Nada más. Fragmentos de mi infancia y juventud, y nada más.”
Tercera parte de la autobiografía de Thomas Bernard, Es 1949 y aquí el narrador tiene 18 años. La vida que se estaba construyendo lo arrancó de cuajo del mundo de los vivos y lo arrojó casi a al mundo de los muertos. Una enfermedad pulmonar que venía de un resfriado mal curado de un día helado y lluvioso descargando un camión para la tienda de comestibles para la que trabajaba, le llevó a las puertas de la muerte. En ese hospital donde llegó inconsciente yacía también su abuelo, Johannes Freumbichler, no sé si fue la casualidad o la fuerte conexión que había entre abuelo y nieto, lo que hizo que la vida los reuniera en esta durísima etapa de sus vidas. La persona que más cerca estaba de él, aquejado de una enfermedad de la que su nieto no sabía nada, se las arreglaba para salir de su habitación en otra ala del hospital para acercarse todos los días a hacerle compañía, aunque en la primera etapa de ese ingreso, el chico se debatíera entre la vida y la muerte y apenas fuera consciente.
“Anoto aquí lo que pasaba por la cabeza del adolescente que yo era entonces nada mas. Es posible que más tarde las cosas aparecieran bajo otro aspecto; entonces no. Entonces yo tenía esos sentimientos, no los de hoy, entonces tenía esos pensamientos, no los de hoy, entonces tenía esa existencia, no la de hoy.”
Es difícil que siendo tan joven alguien se vea enfrentado a la idea de su propia mortalidad, ser tan consciente de una ley universal, de la cual la mayoría de nosotros, no queremos ni siquiera pararnos a pensar en ello. Thomas Bernhard por las circunstancias de su vida, se vio enfrentado a esa muerte con solo 18, a observarla de cerca, a observar a sus compañeros de habitación en ese hospital de St Johannes y aunque el admite que había visto muertos nunca había visto a nadie morir. "El Aliento" no es otra cosa que la crónica de su resurección, su despertar a la vida durante unos meses en los que apenas se contaba con él. Este largo relato no es solo su crónica sobre su estancia hospitalaria sino que es además la crónica de cómo alguien lucha por no perder ese aliento, se debate entre la vida y la muerte, observa y llega a la conclusión de que estas estancias en hospitales, cárceles o monasterios, llegan a convertirse en estancias de pensamiento."Todo ha sido solo un engaño. Toda nuestra vida, si lo pensamos bien, no ha sido más que un calendario de festejos usado y, finalmente de hojas totalmente arrancadas." El adulto que hace memoria y recuerda ese momento clave en su vida sabe que quizás gracias a esas estancias pudo deshacerse de todo lo accesorio y no perderse en la banalidad y la superficialidad.
“La frase de mi abuelo de que es el espiritú el que determina al cuerpo y no a la inversa tenía que repetírmela yo una y otra vez, a veces pronunciaba esa frase a media voz en la cama, me la repetía mecánicamente durante horas, para animarme con esa frase.”
Quizás de los tres relatos de la autobiografía que llevo leídos, éste puede haberse convertido en mi favorito, aunque realmente los voy contemplando como un todo. Pero es cierto que en "El Aliento", casi que no hay elementos externos, vemos al narrador que con solo dieciocho años se enfrenta a la muerte completamente solo. Conmovedores son los momentos en los que aparece su abuelo al pie de la cama de hospital y al mismo tiempo son luminosos los momentos en los que parece estrechar lazos con su madre, pero es un texto que hay que leer para captar la esencia de cómo alguien se agarra a la vida para no perder ese aliento, tan esencial. Es aquí en este tercer relato en el que el chico es consciente que no puede volver a su vida anterior, ni a la música ni a la tienda de comestibles (“Yo no había querido ser nada y, naturalmente, jamás tener una profesión, solo habia querido ser siempre yo”) relato en el que se puede entrever que la literatura le salvará la vida. Es una etapa a flor de piel en la que una vez más y gracias a este relato autobiográfico, percibimos la relación que tiene Thomas Bernhard con la muerte, acechante. Es un texto absolutamente necesario para entender a este autor genial.
“Con la lectura pude atravesar los abismos abiertos también aquí en todo momento, y salvarme de los estados de ánimo inclinados solo a la destrucción.”
Ho letto "Il respiro" di Thomas Bernhard, un libro autobiografico dove l'autore racconta come lui, allora diciottenne, si sia trovato in punto di morte e ricoverato in quello che lui chiama "il trapassatoio", uno stanzone dove venivano messi gli anziani, tutti moribondi, chi con poche ore di vita chi con pochi giorni. Thomas si guarda attorno, e nello sfacelo della vita umana a cui assiste (la fine della vita, l'agonia nella sua nuda, orribile verità), decide di farcela: lui vuole vivere, lui vivrà a tutti i costi. Inizia la sua lotta silenziosa contro la malattia, e mentre si guarda attorno, l'orrore si trasforma in pietà, e poi in una sorta d'indifferenza. Moriamo a partire dall'attimo in cui veniamo al mondo, ma diciamo di stare per morire soltanto quando siamo arrivati alla fine di questo processo, e a volte questa fine si protrae ancora, per un tempo atrocemente lungo. Definiamo come momento del trapasso la fase finale del nostro processo di trapasso che dura tutta la vita. Alla fine ci rifiutiamo di pagare il conto in quanto cerchiamo di sfuggire alla morte. Tenendo davanti agli occhi il conto che un giorno ci sarà presentato, pensiamo al suicidio e cerchiamo rifugio in pensieri volgarissimi e meschini. Dimentichiamo che tutto quello che ci riguarda è un gioco d'azzardo, e da ciò deriva la nostra esasperazione. Non ci rimane alla fine che una via d'uscita, rinunciare a ogni speranza. Il risultato è il trapassatoio, un luogo dove si muore, definitivamente. Tutto non è stato altro che una truffa. Vista da vicino, tutta la nostra vita non è altro che un logoro calendario che porta le date delle grandi rappresentazioni, ma i cui i fogli sono stati strappati a uno a uno. Leggendo questo libro, che è senza un attimo di respiro, mi è venuta in mente una intensa poesia di Ungaretti, di cui vi posto dei brani.
E tu non saresti che un sogno, Dio? Almeno un sogno, temerari, Vogliamo ti somigli. E’ parto della demenza più chiara. Non trema in nuvole di rami Come passeri di mattina Al filo delle palpebre. In noi sta e langue, piaga misteriosa. 3. La luce che ci punge E’ un filo sempre più sottile. Più non abbagli tu, se non uccidi? Dammi questa gioia suprema. 4. L’uomo, monotono universo, Crede allargarsi i beni E dalle sue mani febbrili Non escono senza fine che limiti. Attaccato sul vuoto Al suo filo di ragno, Non teme e non seduce Se non il proprio grido. Ripara il logorio alzando tombe, E per pensarti, Eterno, Non ha che le bestemmie. _Da "Pietà " = Giuseppe Ungaretti_
Quanto al libro, ve lo consiglio, è un gran bel viaggio, qualunque sia la vostra idea sulla vita e sulla morte
Otobiyografinin üçüncü kitabında 18 yaşlarında başlayan akciğer hastalığını (önce pnömoni /zattüre, sonra plörezi/ zattülcemp ve sonra ampiyem/ göğüz zarı absesi), yaşadığı zorlukları, hastalık-hastane-doktorlar gibi konuları anlatıyor yazar. Yıllar sonra yaşadıklarını bu kadar ayrıntılı anlatması çok ilginç. Zaman zaman abarttığını kendisi de kabul ediyor ama olumsuzluk ve aksilikte sınır tanımıyor Bernhard. Hastanede edebiyatla tanışıyor, kendisini yetiştiren büyükbabasını kaybedetken annesini yıllar sonra kazanıyor. Çok iyi bir yazardan böyle otobiyografik deneme okumak oldukça keyifli.
Prosegue la mia conoscenza di Bernhard con questo terzo volume della sua Autobiografia e che consiglio agli interessati di leggere nel suo ordine cronologico per una migliore comprensione. Si parla di malattia, di morte e dell'ambiente ospedaliero diviso in due categorie: il pubblico con la mutua e il privato con la paga, due sguardi diversi con conseguenti trattamenti diversi. Nonostante la cupezza la scelta del narratore è per la vita, infatti a salvarlo sarà decisiva la sua forza di spirito e non tanto le cure di dubbia efficacia che riceve, tant'è che nel finale finirà per contrarre la tisi proprio a seguito della convalescenza in un posto non adeguato. Si parla anche dell'importanza della facoltà critica e analitica che si sviluppa nel narratore e la sua iniziazione alla letteratura, vista ormai come la soluzione matematica alla vita se applicata e praticata con rigore appunto matematico, la letteratura è un ponte che lui getta sugli abissi della disperazione e che gli garantisce la salvezza. Grande letteratura.
"Avevo imparato che ogni evento o accadimento straordinario deve essere analizzato in un momento ben preciso e davvero appropriato a questa analisi e io, grazie alla mia personale conoscenza dei dati di fatto, avevo acquisito già molto presto la capacità di stabilire il momento adatto o, meglio ancora, il momento più adatto di ogni altro".
La malattia come osservatorio e laboratorio di visioni: ovviamente telescopiche ed ovviamente microlineari. L'impareggiabilità del dolore, lo sgomento (nel migliore dei casi non addomesticabile) per la rozzezza umana, il "trapassatoio" ospedaliero - della Salisburgo postbellica trapassata - e quello a quattro stelle di Grossgmain che ricordano - naturalmente e non vagamente - il mondo: questo.
Tercer libro de la autobiografía. Junto a El frío me parece el más duro de todos.
La afección pulmonar que padece el joven Bernhard pone fin “ a sus estudios musicales” y lo conduce por el infierno de los hospitales de postguerra.
Es increíble como consigue retratar las percepciones del enfermo, los ruidos que escucha, los objetos imprecisos, hasta el más mínimo detalle desde su lecho de enfermo. Único superviviente de “la habitación de morir” y habiendo recibido una extremaunción precipitada el joven luchador consigue poco a poco resistir.
Terrible. “Cada uno es distinto, cada uno vive de forma distinta, cada uno muere de forma distinta”.
Ah, Bernhard. Yine beni kelimelerinle büyüledin, zihnimi açtın ve tespitlerine hayran bıraktın. Hafızana ve gözlem yeteneğine saygı duruşumu tekrardan yineliyorum. Senin satırlarını okurken sağlık hizmetlerindeki sorunların günümüzde de hâlâ yaşanıyor olmasının üzüntüsünü yaşadım.
Bir gencin kendisine hayatı boyunca en yakını olarak gördüğü kişiyi kaybetme korkusuyla yüzleşmesini ve beraberinde getirdiği bedensel zayıflığı görüyoruz Nefes’te. Hepimiz yasımızı farklı yollardan yaşıyoruz. Kimimizin ruhu, kimimizin bedeni, kimimizin her iki tarafı da yara alıyor. Yasımızı yaşarken kendimizi, ruhumuzu, bedenimizi beslediğimiz şeylerin ilerideki iyileşme serüvenimiz için ne kadar da kıymetli olduğunu bir kez daha hatırladım bu kitap sayesinde. Bulunduğumuz koşullarda nasıl hayatta kalacağımızı belirleyen kararları bilinçsiz de olsa alabilmemizin gücünü hissettim. Evet ölüm, acı, keder her an ve hepimiz için var. Fakat bu süreçlerden geçerken kendimizi nelerle oyalayıp, nelere uğraş vereceğimiz ise çok kritik bir seçim. Yol göstericilerimiz bol olsun.
Bernhard'tan yine iç karartıcı, depresif, yekpare bir anlatı. Bu kez, gençliğini ve hayallerini kahreden akciğer hastalığı günlerini onu sanatoryuma götüren süreci okuyoruz, bir yanda hayattaki en sevdiği insanı, büyükbabasını kaybederken bir yandan ölümle pençeleşiyor.
Bernhard'ın öfkesi, şahit olduğum öfkeler içinde en hakikisi, en desteklisi.
Müthiş bir edebiyat tanımıyla karşılaştım Bernhard'ın otobiyografisinin 3. kitabında. Aslında otobiyografi serisi sonunda yorum yazmayı düşünüyordum ancak yorum değil kitapdan alıntı yazacağım.
'Edebiyat, hayatın anlamına dair matematiksel bir çözüm sunan, insanın bu çözümü kendi bütünlüğüne yedirip yürütebilmesi halinde varoluşunu da açıklamasını sağlayan, böylece zamanla yüksek matematiğin bir çeşidi haline gelen ve yalnızca tamamen ustalaşırsak adına okumak diyebileceğimiz, üstün bir matematik sanatıydı'
Yine tokat gibi bir kitap okudum. Bu kadar karanlık olmasına rağmen, kendisini kolaylıkla okutabilen bir kitap nefes. 5 kitaptan oluşan Bir Karar serisinin 3. kitabı.
Kitapta en çok ilgimi çeken, bazı cümlelerin bir kaç satır veya sayfa sonra kendini tekrar etmesiydi. Bunun nedenini çıkaramadım fakat bana hastalığı sebebiyle yaşadığı akıl karışıklığının yansıması gibi hissettirdi. Halbuki kitap geçmiş zamanı anlatıyordu.
Sonu da beni oldukça etkiledi. Aslında böyle olacağını net bir şekilde söylemiş olmasına rağmen ben yine de darman duman oldum.
"De adem" is de derde in de reeks autobiografische Bernhard-novellen en beschrijft de tijd waarin de auteur in de door hem zo genoemde "sterfkamer" herstelt van een bijna dodelijke natte pleuritis. De band met zijn grootvader komt uitgebreid aan bod, alsook de routines en het reilen en zeilen in zo'n herstellingsoord. De focus is hier volgens mij iets narratiever dan in zijn ander werk; meer gebeurtenissen, minder gedachten. Bijgevolg iets minder rancune, al worden er in "De adem" toch ook weer heel wat doelwitten beschoten: artsen, zijn familieleden, zijn verdere studies, parades en optochten, ... De stukken over zijn grootvader en over hoe elke echte ziekte eigenlijk ingebeeld is en omgekeerd, zijn fantastisch. Aan het einde van de vertelling krijgt Bernhard te horen dat er een infiltraat ontdekt is op de onderkwab van zijn rechterlong, en zo zijn we dan klaar voor deel vier: "De kou" in Grafenhof.
"De zieke is de scherpziende, niemand anders ziet de wereld scherper."
"Ik wilde helemaal niets worden en natuurlijk nooit een beroep worden, ik wilde altijd alleen maar ik worden."
"[...] ik had alles wat militair was altijd gehaat, dus vond ik deze paasoptocht natuurlijk afstotelijk, en juist dat soort protserige optochten in de provincie heb ik altijd ten diepste verafschuwd."
"Met lezen overbrugde ik de ook hier op elk moment gapende afgronden en kon ik mezelf redden uit stemmingen die alleen maar op vernietiging gericht waren."
"Die ernstige gevallen leefden voor de lichtere in het verborgene."
"Hij had geen enkele twijfel dat ik, als ik maar weer dat ziekenhuis, die vreselijke antigenezings-, ja, mensenvernietigingsmachine uit was, het doel dat ik me had gesteld en dat ook door hem innig gewenst werd, zou bereiken."
Ergens in het midden van zijn carrière schreef Thomas Bernhard een cyclus van vijf autobiografische vertellingen: "De oorzaak", "De kelder", De adem", "De kou" en "Een kind". In die boekjes volgen we een naamloze ik- figuur die in alles doet denken aan Thomas Bernhard: tegelijk staan die boekjes vol hyperbolen, overdrijvingen, groteske uitvergrotingen en fictieve elementen, dus het gaat hier niet om memoires of autobiografieën in de conventionele zin des woords. Deze cyclus is bij veel Bernhard- liefhebbers zeer populair: sommigen vinden het zijn meesterwerk, anderen zijn vooral verrukt van het licht dat deze cyclus werpt op de grondthema's en obsessies van de grote Bernhard. Zelf las ik een tijdje terug "De oorzaak" (deel 1) en "Een kind" (deel 5) in vertaling, met veel plezier, en ik vond het jammer dat de andere drie delen nog niet waren vertaald. Maar dat is nu alsnog gebeurd: bij Uitgeverij Vleugels, door meestervertaalster Ria van Hengel. Feest! En dat feest krijgt nog een vervolg: ook de al vertaalde delen gaat Ria van Hengel (her)vertalen, en daarna doet ze nog twee nieuwe Bernhardjes voor Vleugels. Ik ben blij en tevreden, nu al.
Gisteren las ik dus "De kelder", met rode oren, en vandaag meteen daarachteraan het volgende deeltje, "De adem". Dat was misschien zelfs nog imponerender dan "De kelder" al was, en vrij veel recensenten vinden "De adem" het hoogtepunt van deze vijfdelige cyclus. Zelf was ik in elk geval helemaal flabbergasted. De plot van het verhaal is, heel simpel gezegd, als volgt: de ik- figuur komt op jeugdige leeftijd met natte pleuritis terecht in wat hij de "sterfkamer" van een ziekenhuis noemt, ziet op bijna hallucinante wijze tientallen medepatiënten op veel verschillende manieren sterven, beseft dat hij zelf eigenlijk ook ten dode is opgeschreven, maar overleeft. En meer nog: hij overleeft door zijn enorme en extreem intense levenswil, en zijn daarop gestoelde zeer fanatiek doorvoelde besluit om te blijven leven. Reeds die korte samenvatting doet een uiterst intens verhaal vermoeden. En dat is het dan ook, vooral dankzij Bernhards als altijd vonkende en koortsachtig hyperbolische stijl, vol ellenlange zinnen die maar crescendo en crescendo blijven gaan, en zonder enige pauze en enige witregel.
Door die stijl maakt Bernhard de bizarre toestanden op de sterfkamer wel heel indringend voelbaar. Bijvoorbeeld als volgt: "Alle patiënten lagen zonder uitzondering aan een infuus, en omdat van een afstand de slangen eruitzagen als koorden, had ik steeds de indruk dat de in hun bed liggende patiënten aan koorden hangende, in die bedden achtergelaten marionetten waren, die grotendeels helemaal niet meer, hoogstens nog zelden werden bespeeld." Tevens zegt de ik- figuur dat het na elke punctie een puinhoop is is in zijn lichaam en hoofd: "Ik moest op die momenten een op zichzelf volkomen vermorzelde wereld aanschouwen en mij door die volkomen vermorzelde wereld tot in de kern van mijn wezen laten beschadigen". In dat soort groteske hyperbolen beschrijft hij dus de "sterfkamer" vol pleurispatiënten. Een verschrikking, zacht gezegd. Tegelijk echter vindt hij, net als zijn geliefde grootvader die ook in dit deel weer duidelijk zijn mentor is, deze verschrikking een "beslissend noodzakelijk denkgebied" voor elke schrijver, en ziet hij het ziekenhuis als "een onvermijdelijke noodzaak". Maar dan niet in medische zin, doch in existentiële zin. Kennelijk zijn de confrontaties met deze extreme, en in het dagelijks leven geloochende verschrikkingen nodig om de wil van de ik- figuur optimaal te stalen, en om dit zo verschrikkelijke bestaan met open oog en met volle intensiteit te doorleven. Of juist om zijn geest zo te versterken dat die geest alles het hoofd kan bieden: de zwakten van zijn lichaam, de walgelijke wisselvalligheden van het door ziekte en verval geteisterde bestaan, de voosheid van het leven. Of, wellicht, om de geestelijke kracht te vinden die het ademen weer mogelijk maakt, hoe verstikkend zijn eigen zieke lichaam en het voze leven om hem heen ook zijn.
In "De kelder" zagen we de op Bernhard geënte ik- figuur het herculische besluit nemen om de omgekeerde weg te nemen, tegen de stroom in te gaan, en te kiezen voor het ondergrondse bestaan in een kelder in een door iedereen geminachte wijk. In "De adem" zien we deze ik- figuur een mogelijk nog extremer besluit nemen: niet toegeven aan de slopende ziekte, en zich laten stalen door alle verschrikkingen die hij om zich heen ziet en in zichzelf voelt. Zelf ziet hij dat, samen wederom met zijn grootvader, als triomf van de geest over het lichaam, en als victorie van zijn analytische en kunstzinnige vermogens. En zelfs de ontijdige dood van zijn grootvader, zijn zo innig geliefde mentor die ook in dit deel weer enorm ontroerend beschreven wordt, sterkt hem in zijn levenswil: die dood is namelijk, behalve een enorme klap, ook een "bevrijding", omdat hij daardoor "de mogelijkheden van het volkomen alleen- zijn had ingezien en [zich] eigen had gemaakt". Anders gezegd: "Een tweede bestaan, een nieuw leven, en wel een leven waarin ik volledig op mezelf was aangewezen, stond open voor mij". En in dat bestaan zal hij geen enkele conventie meer volgen en zich totaal niet conformeren aan welk beroep of welke verwachting of welke opgelegde rol dan ook: "Ik wilde helemaal niets worden en natuurlijk nooit een beroep worden, ik wilde alleen maar ik worden".
Misschien kun je "De adem" lezen als een soort Lazarus- verhaal of het verhaal van een mythische dood en wedergeboorte. Maar imponerend vind ik zelf vooral het gegeven dat de op Bernhard geënte ik- figuur uit de doden opstaat door zijn extreme levenswil, en dat hij door precies diezelfde extreme wil "herboren" wordt als anti-conventioneel kunstenaar en zich naar geen enkele leefregel voegend ik. Dat hij blijft leven is al opmerkelijk, maar beslissend is vooral dat hij dit leven vanaf nu tot zichzelf en zijn wilskracht weet te herleiden. En dat hij in staat blijkt zichzelf te laten ontstaan, als geestelijk wezen dat door zijn geesteskracht zijn fysieke zwakte overwint. We zien in "De adem" kortom de geboorte van Thomas Bernhard als zelfbewuste en onafhankelijke persoonlijkheid, en als kunstenaar die zijn eigen weg kiest. Of, beter gezegd misschien, de VERBEELDING van die geboorte, in Bernhards eigen ongehoord intense stijl. Ik was altijd al zeer geïmponeerd door de onovertroffen eigenzinnigheid van Bernhards boeken. Maar door "De adem", en het schitterende beeld dat daarin geschetst wordt van Bernhards geboorte als ik en als schrijver, krijgt de eigenzinnigheid van zijn werk voor mij zelfs nog meer lading en intensiteit.
Helemaal zonder mitsen en maren is bovenstaande conclusie overigens niet. De ik- figuur is bijvoorbeeld aan het einde van dit deel wel genezen van pleuritis, maar heeft in ruil daarvoor - en naar eigen zeggen door stompzinnigheid van de artsen- een ongeneeslijke longziekte opgelopen. Bovendien, in "De kelder", het vorige deel van de cyclus, was er, naast de bijna herculische ommekeer, in mijn beleving ook sprake van een steeds groeiende weemoed, een steeds groeiende onverschilligheid, een met steeds meer treurige berusting aanvaard besef dat het allemaal niks uitmaakt. Bovendien, de hoofdpersonen van veel Bernhard- romans (zoals "De kalkfabriek" en "Oude meesters") hebben ook een sterke levenswil en kiezen ook voor een leven van de geest, maar hun strevingen monden dan weer uit in woedende mislukking, onmacht en melancholie. Zal in "De kou", het volgende deel, de weemoed overheersen? Of juist die vonkende keuze voor de levenswil en de eigen volkomen unieke ik- wording? Of zou die vlammende levenswil ook de melancholie en wanhoop omvatten, en gepaard gaan met de wil om ook die wanhoop, de weemoed, de melancholie en de zinloosheid tot op de bodem te ervaren? Ik weet het niet. Maar twee dingen weet ik wel: dat het Bildungsverhaal van Bernhards geestelijke geboorte voor mij zal blijven vlammen dwars door alle weemoed heen, en dat ik nu meteen verder ga met "De kou".
Terzo pezzo autobiografico di cinque totali. Bernhard racconta di quando, a diciott'anni, fu ricoverato per gravi problemi polmonari in un ospedale descritto come un deposito di ammalati e moribondi, nel quale trascorse alcune settimane di quasi immobilità tra sofferenze e disperazione, alleviate solo dalle visite quotidiane del nonno - l'unico essere umano che ho amato veramente. Il bersaglio palese sono i medici, incoscienti e infami e irresponsabili, incessantemente trincerati dietro l’incertezza. L’argomento è probabilmente così tosto da non richiedere un filtro stilistico esagerato e la prosa ne esce un po’ più convenzionale rispetto al solito. Tolto questo, è poco meno che fondamentale per identificare un possibile punto d’inizio di una caterva di malesseri attraverso cui rileggere in prospettiva le opere di fiction precedenti.
[75/100] ∞ Che morire fosse in fin dei conti un evento così banale, io prima di allora non potevo saperlo. ∞ I miei respiri, così mi sembrava, erano i respiri di un polmone completamente distrutto, ogni volta che inspiravo o espiravo era chiaramente avvertibile un processo di distruzione terrificante. ∞ Oggi penso che allora io giunsi a Grossgmain per contrarre quella che in seguito sarebbe stata la mia grave malattia polmonare, la malattia della mia vita, e non per curarmi a fondo e rimettermi in salute, come i medici mi avevano promesso. ∞ A volte il fatto di non avere mai avuto una simile vita di famiglia, di non aver neanche mai provato che cosa significhi una vita di famiglia, mi aveva dato la sensazione di essere in decisivo svantaggio, ma poi, dopo attenta riflessione, ogni volta mi ero sentito disgustato da una simile vita di famiglia. ∞ Con la lettura ho gettato un ponte sugli abissi aperti, e sono riuscito a salvarmi da stati d'animo che portano solo alla distruzione. ∞ Io non volevo diventare assolutamente niente, e ovviamente non ho mai desiderato diventare una professione, ho sempre desiderato diventare me stesso e nient'altro. Ma questo fatto, proprio per la sua semplicità e al tempo stesso per la sua brutalità, loro non l'avrebbero mai capito.
Terza parte dell’autobiografia di Bernhard, “Il Respiro” si svolge quasi interamente in ambienti sanitari nei primi anni del dopoguerra: il lugubre lazzaretto in cui il giovane Thomas viene ricoverato (il “trapassatoio”, lo definisce l’autore per la frequenza dei decessi che si susseguono nello stanzone comune) e un convalescenziario dall’atmosfera un po’ meno opprimente ma dove di tubercolosi è più facile ammalarsi che guarire.
Va da sé che il libro è decisamente cupo e doloroso ma l’io narrante, rispetto ai due precedenti episodi, sembra meno ossessivo e contrapposto al mondo circostante e rivela tratti di pietà umana e di riconciliazione (ad esempio con la figura materna) del tutto assenti nelle cronache degli anni dell’infanzia e dell’adolescenza.
Bernhard arriva addirittura a teorizzare il beneficio del lungo ricovero sulla sua maturazione spirituale, la costrizione all’interno di un “quartiere del pensare”, luogo dove è possibile ottenere “la coscienza di noi stessi e la coscienza di tutto ciò che è”. E questo nonostante il giovane ricoverato, per la prima volta nella sua esistenza, entri a diretto contatto con la morte, con il disfacimento dei corpi e con l’indifferenza del personale sanitario nei confronti della sofferenza e del dolore.
Il linguaggio e lo stile sono quelli tipici di Bernhard con le ossessive ripetizioni e la pesante sottolineatura dei concetti e delle parole chiave, ma anche sotto questo aspetto il narratore sembra più pacato, meno ostile e intransigente verso il prossimo, salvando dalla condanna, altrove universale, almeno il mondo dei reietti e dei rassegnati moribondi che lo circondano.
Come al solito quel che ci aspetta è un viaggio nel flusso di parole dell’autore austriaco che lascia storditi, feriti e con le sensazione che i luoghi e gli eventi descritti, pochi ma espressi con intensità estrema, non potranno uscire mai più dalla nostra memoria.
In questo pezzo dell'autobiografia - gli altri: “L'origine”, “La cantina”, “Il freddo”, “Un bambino” - Thomas Bernhard racconta la malattia patita a diciott'anni, una grave pleurite che lo ridusse in condizioni critiche e dalla quale si riprese lentamente, avendo allora molto tempo a disposizione per pensare e per leggere. Per pensare: “Raramente in vita mia prima di allora, ma raramente anche dopo, ho fatto un uso così intenso e vantaggioso della possibilità di riflettere del tutto indisturbato per giorni e giorni, per settimane e settimane, sul passato e sul futuro, e raramente ho saputo trasformare una simile riflessione in una vera e propria speculazione intellettuale”. Per leggere: “Ogni giorno ero in compagnia dei miei libri, i miei amici più intimi e più cari. (…) Con la lettura ho gettato un ponte sugli abissi aperti e sono riuscito a salvarmi da stati d'animo che portano solo alla distruzione”. Una malattia può abbatterti. Una malattia può farti crescere.
Quizá no es tan apabullante como los dos anteriores (y eso que habla mayormente de una habitación donde la gente muere continuamente) y su estancia en los hospitales. Aún así, la narrativa, la sinceridad, las ganas que tuvo para aferrarse a la vida, siguen siendo un potente hilo conductor de su autobiografía. Vamos ahora a El frío.
«Con la lectura pude atravesar los abismos abiertos también aquí en todo momento, y salvarme de los estados de ánimo inclinados sólo a la destrucción».
Bernhard aborda en este relato el tema de la enfermedad, la muerte y todo aquello que las envuelve.
En este tercer relato autobiográfico no aparece tan marcado el recurso de la repetición y la contraposición de ideas como sí ocurre en los dos anteriores. Las relaciones familiares, la soledad, la memoria, la música así como la imposibilidad de comunicar algo verdaderamente auténtico siguen los temas sobre los que el escritor orbita. La crítica de la sociedad austríaca y de la religión sigue presente, se suma en esta ocasión la del sistema sanitario.
Bernhard ha encontrado por fin una existencia que le satisface, un ritmo de vida que basta para sus pretensiones. Nos cuenta como ese triángulo ideal de bienestar (comercio - relación con su abuelo - estudios de música) se evapora en un instante ante la irrupción de la enfermedad. Aunque vivamos inmersos en nuestra particular burbuja y pensemos que nunca se romperá («no podía permitirme ningún estorbo o enfermedad») en definitiva siempre acaba por estallar («es evidente que ese cálculo no puede salir bien nunca»).
Resulta interesante la visión que expone del hospital como círculo de pensar de la conciencia. La enfermedad como posibilidad de acceder a esos pensamientos importantes y decisivos para la existencia, que sin la presencia de la misma uno no se suele plantear. Dice «aquella estancia le había parecido una necesidad inevitable, de ningún modo en sentido médico, sino en un sentido existencial».
Surge el descubrimiento de la literatura como salvación, en sus palabras «la lectura puede ofrecer la solución matemática de la vida y, en todo instante, también de la propia existencia». Su interés repentino por lo que leía su abuelo, en su caso esa literatura mundial que hasta ahora no le había interesado.
Bernhard nos cuenta sobre ese pensamiento y conocimiento (la lectura como el más alto arte matemático) que sólo pudo descubrir después -y en ningún otro instante- de la muerte de su abuelo, el aprendizaje como consecuencia, la muerte como causa fundamental y necesaria . Se intuye la reflexión sobre como las crisis, enfermedades, pérdidas cercanas, pueden elevarnos el conocimiento, abrir caminos y formas de entender la vida que ni siquiera sabíamos que existían y que uno puede -y debería- atreverse a explorar.
Il male - quando si incarna nell’umanità - assume diverse forme: può essere drammatico, teatralmente perverso oppure semplicemente banale, come abbiamo appreso dalla Arendt. Il male di cui testimonia Bernhard nel terzo volume dell’autobiografia è ancora diverso: è il male della spietata, brutale, metodica indifferenza di un ambiente ospedaliero abituato a vedere la continua morte dei ricoverati, come in catena di montaggio. Bernhard si ritrova diciottenne in una grande camerata nella quale vengono confinati coloro che ormai ci si aspetta solo che muoiano: un “trapassatoio”. Ne esce percependo quasi una sorta di fastidio da parte di chi lo aveva ritenuto spacciato. Libro atroce e straordinario.
Olum fikrine kendisini ilk kez bu kadar yakin hissettigi, bu vasitayla varolussal sorunlarina kendince yanitlar onerdigi, daha sonra yasamina yon verecek olan kararlari aldigi 17 yas hastane anilarini okuyoruz. O donemde etkilendigi kisilerden, okudugu yazarlardan, gelecek hayallerinden, buyukbabasi ve annesi ile olan iliskisinin ic yuzunden, muzikten, olumle ilgili dusuncelerinden yalin ve detayli bir sekilde bahsediyor.
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Bazı kitapların her zaman insanda farklı bir yeri olur. Hepimiz bir kitapta kendimizden birer parça bulduğumuzda, o kitap bizim için daha değerli hale gelir. Bu kitap işte benim öyle. Benim için n eden özel peki? Kitabın içinde yazarımızın bir hastalık serüvenine dair anlatısına benzer bir deneyimi aynı yaşta olmasa da 4-5 yaş daha büyükken yaşadım. Kitabı okurken hastane koridorlarında yaşadığım o olumsuz deneyimleri aradan geçen 10 yıldan sonra tekrar yaşamış gibi oldum. Onun için okurken midemde kramplar hissettim yine. Onun için bu kitaptaki hisleri başından böyle kötü tecrübeler geçmiş kişiler her zaman daha çok hissedecektir. O anlarda çoğu kişinin hislerine tercüman olan fikir de genel de bu dizelerde geçtiği gibi oluyor. "Yaşamak istiyordum, tek önemsediğim buydu. Yaşamak; kendi istediğim hayatı yaşamak, kendi yolumdan, istediğim yere kadar gitmek."