Zwischen Contra und Contadora, Sandinismus und Babydocratie: Berichte und Reportagen aus Caracas, Cayenne, Havanna, Managua, Miami, Port-au-Prince, Puerto Rico und Belize City.
Auf Wikipedia heißt es über den Autoren Hans-Christoph Buch:
Seinem Freund Hans Joachim Schädlich verdankte er – nach eigenem Bekunden – die „Abkehr vom marxistisch verführten Denken“
Diese Abkehr vom marxistischen Denken, also vom Denken überhaupt, merkt man dem Buch auch an. Die Reportagen sind immer dann spannend wenn Buch deskriptiv beschreibt was ihm so wiederfährt, was er sieht und was er erlebt. Immer dann aber wenn er den Versuch wagt sich das Erlebte politisch und/oder ökonomisch zu erklären erfährt man als Leser weitaus mehr über den Autoren selbst als über Lateinamerika.