Après le décès de sa mère, Alvaro découvre une lettre et une photo qui remettent en cause son histoire familiale. Ses recherches le conduisent vers un lieu oublié de tous : la station thermale de La Isabela . Construite au XIX e siècle, c’était le lieu de prédilection de la haute bourgeoisie européenne. Mais tout a changé le jour où un curiste est mort alors qu’il était en train de « prendre les eaux ».
Pendant la guerre, l’ancien établissement thermal a été reconverti en hôpital psychiatrique. Que cache cet effrayant hôpital aujourd’hui en ruines où de sinistres expériences ont été menées ? Et quel est le lien d’Alvaro avec ce passé ?
Dans ce lieu perdu, l’eau semble avoir une mémoire, tel le gardien silencieux et impitoyable d’un terrible secret…
Quand les drames du passé bouleversent la vie de plusieurs générations.
Mio malgrado, perché penso che il libro abbia qualcosa di bello da offrirmi e tutto sommato la prima parte mi è pure piaciuta, lo abbandono MOMENTANEAMENTE: lo riprenderò quando uscirò dal mio torpore letterario che mi ha catturato in questo periodo.
Adesso mi serve un libro che possa leggere col cervello spento.
La novela está bien estructurada, bien narrada, consigue encajar a los diferentes personajes y tramas en la acción. Esta correctamente documentada, el libro tiene fotos, recortes de prensa, folletos, estudios… sacados de archivos que contienen documentos para reconstruir los años que evocan la novela.
Sin embargo, las dos partes son irregulares siendo la primera parte mucho mejor que la segunda. Las tramas son excesivamente sencillas, recurre demasiado a la descripción de hechos, los diálogos no están muy trabajados y los personajes representan tópicos. El personaje más interesante es el escenario, la historia, su estructura, organización….
Es una historia que merece ser leído, es entretenida y original.
I didn't like it because I read the whole book and I found the main story on the last 5 pages. The story of my interest was about what happened to Alvaro del llano's father because Alvaro found a letter at the beginning of the story informing that his father did not pass away as he was told during his childhood. This story was told badly and poorly. So it was really hard to read the book because you are always expectant to find the mystery and the book lasts forever to find a poor description of the story a the end of the book.
Ambientado en los años 20 en un lugar vacacional de la burguesía, el Balneario de La Isabela, cuyas ruinas conozco. Teresa Viejo usa la aparición de un cadáver para componer un mosaico de historias variopintas que narra con un lenguaje encantador y cuidado. A medida que pasa el libro y la historia principal cambia, también cambia el tono narrativo de la autora, adaptándose al hilo conductor que vertebra la novela.
Hat mir wider Erwarten gut gefallen. Ist ein langsamer Gesellschaftsroman, der hauptsächlich von 1920-1937 spielt. Die Geschichte des Kurbades La Isabella - the rise and fall. Die Sprache ist einfach aber nicht banal und es ist angenehm zu lesen. Irgendwie fühlte ich mich von der Stimmung ein wenig an Ruis Zafons Stil zu erzählen erinnert (ist aber nicht so mystisch). Ist für eine Strand- oder Urlaubslektüre absolut zu empfehlen.
Un libro que habla de una familia dueña de un balneario, una obra de ficción que lo unico que la une al mundo real es el propio balneario. Una bonita historia de trasfondo real con la guerra y la republica de fondo.
Interesante libro de Teresa Viejo, sobre la figura de un lugar olvidado. Un lugar que pasó de paraíso a infierno; y como éste afectó a quienes lo habitaron. Bienvenidos a "La Isabela". Puntuación: 4/5
Totalmente aburrida. La novela empieza con una carta y hasta el final no se sabe porque esa carta, la historia entrelaza mal y da muchos rodeos, no recomiendo la lectura de esta novela. Lo siento. La serie tampoco tiene nada que ver en algunos pasajes de lo que es la novela. Horrible. no se me ocurre otro calificativo.
La novela hila varias historias de diversos personajes, que incluyen investigaciones de asesinatos y romances, pero el verdadero protagonista es el Balneario.
Aunque la prosa es correcta, las historias son irregulares y no acabaron de engancharme. Se me hizo largo y lo terminé por orgullo más que por gusto.
Un libro donde la trama principal es supuestamente la búsqueda del padre del periodista sobre el que acaba contando dos o tres páginas de las quinientas....yo soy el periodista y, o me duermo mientras lo cuenta, o me corto las venas con tanta perorata.
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Meinung: „Die Geschichte des Wassers“ ist ein Roman, der sich nur schwer zusammenfassen lässt. Denn entgegen anfänglicher Erwartungen geht es nicht nur um die Geschichte eines jungen Mädchens in einem alten Kurort oder die eines Flüchtlings im spanischen Bürgerkrieg. Ganz wie der Titel vermuten lässt, ist die Geschichte die des Wassers – und wie es den Kurort La Isabela, seine Bewohner und Besucher beeinflusst.
Erzählt wird der Roman in sehr stimmiger Sprache, die angenehm zu lesen ist. Als einfachen Stil kann man die Sprache jedoch nicht bezeichnen, denn Teresa Viejo reichert ihre Beschreibungen mit gekonnten Formulierungen an, die den Kurort und andere Schauplätze des Romans vor dem Auge des Lesers entstehen lassen. Aber auch auf Mimik, Gestik und Gefühle wird Wert gelegt, sodass man sich insgesamt ein detailreiches Bild der Charaktere und ihrer Umgebung machen kann.
Auch bei der Charakterzeichnung hat die Autorin nicht auf Details verzichtet. So ziemlich jede Figur des Romans wirkte auf mich sehr realistisch – allesamt sind sie weder zu perfekt noch zu blass und selbst Nebencharaktere kommen nicht zu kurz. Hintergrundgeschichten von einigen Kurortbesuchern helfen dem Leser, ihr Verhalten besser zu verstehen, allerdings störte mich diese detaillierte Schilderung der verschiedenen Vergangenheiten irgendwann. Die schiere Masse kombiniert mit dem Fakt, dass man aus jeder Perspektive einen Abschnitt erzählt bekommt, war für mich zu viel des Guten. Einerseits konnte ich dadurch die Figuren kaum auf mich wirken lassen, andererseits verwandelte sich der rote Faden dadurch mehr in ein rotes Wollknäuel.
Zudem ist der erste Teil des Buchs mehr Vorgeschichte für das, was auf dem Klappentext angekündigt wird. Zwar liefert dieser Teil sehr viel Hintergrundwissen und Grundlagen für den Fortlauf der Geschichte, doch meiner Meinung nach hätte man diesen Abschnitt kürzer halten können. Die Wahrheit, nach der Alvaro de Llano sucht, wird nicht nur am Ende des Romans erst gelöst, sondern taucht dann überhaupt erst auf.
Glücklicherweise ist jedoch nur die erste Hälfte der Geschichte derart überladen. Ab der Mitte werden es immer weniger Erzählperspektiven und Figuren und die Handlung bekommt auch eine festgelegte Richtung. Besonders der letzte Abschnitt faszinierte mich, denn er machte mich sehr nachdenklich. Doch auch der Rest des Romans ist als Charakterstudie sehr gut geeignet und spricht viele Themen an, über die man sich mal mehr und mal weniger Gedanken macht.
Fazit: Insgesamt ist „Die Geschichte des Wassers“ weniger auf Alvaro de Llanos Vater konzentriert, sondern vielmehr auf die Ereignisse in La Isabela und die verschiedenen Personen, die dort auftauchen. Wenn man sich darauf einlässt, ist dieser Roman eine gelungene Mischung aus Charakterstudie, seltsam düsteren Ereignissen und einem schönen Schreibstil.
Empfehlen würde ich den Roman vor allem Lesern, die ruhige und figurenbezogene Geschichten sehr gerne mögen. Für ein paar Stunden Zwischendurch eignet sich der Roman aber nicht, da er teils schwierige Themen behandelt und die Handlung nicht ganz geradlinig ist.