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Maxim Gorki

Libro usado en buenas condiciones, por su antiguedad podria contener señales normales de uso

Hardcover

First published January 1, 1981

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Geir Kjetsaa

42 books3 followers

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Profile Image for Uli (Koryphäe).
165 reviews1 follower
August 30, 2026
2,2

Der Übersetzer eine ziemliche Fettklaue! Nennt Namen, die er erst eine Zeile davor erklärte und dann sagte er nicht: er, oder dergleichen. Was Verwirrung stiften kann, unnötiger didaktischer Fehler! ,,Vielleicht würde sich ein neuer Freier melden“- was soll es sagen? Dieser Satz steht sinnlos am Ende einer Erklärung und macht es nur verworrener. Wie soll ich es verstehen, war sie eine nutte? Oder freier Mann? Großer unterschied, ganz besonders für die sches Autobiografie. Ich hoffe, dem Übersetzer hat ein Pianodeckel die Finger abgeschnitten! Ich merke hier viele eigen Kommentare und es missfällt mir! ,,Selber den Zuchtmeister spielen“ wart ihr in seinen Kopf? Lasst mich das bekackte Urteil alleine fassen!!! Zudem habe ich ja alle Teile seiner Biografie gelesen. Ich habe bisher nur ein paar Seiten gelesen, aber der Mehrwert hält sich in Grenzen, extremen Grenzen! 90% ist aus seiner Autobiografie übernommen (man kommt dran nicht vorbei, ist okay) und 5% sind nervige Kommentare. Es liegt eindeutig am schlampigen Übersetzer! Hatte davor keine Bedenken über den Verfasser (Autor), habe aber jetzt genauer nachgeguckt und das ist ein purer Fachmann. Nichts auszusetzen, der Übersetzer verdient weiterhin meine negative und erbarmungslose Kritik! Habe jetzt die Empfehlung bekommen, die Kindheit auszulassen. Ich werde gucken, ob ich mich daran halte, weil es schon minimale neue Informationen gab. Aber wie ich bereits sagte, habe ich alle Teile seiner Autobiografie gelesen. Hat mir aber geholfen, seine Mutter besser zu verstehen. Und ja, mir ist klar, das die Kommentare von Autor sind, aber ein guter Übersetzer ist darum ein Übersetzer: weil sie ganz anders aufgenommen werden, auf der Originalsprache. Wieder falsch übersetze Worte. Perfekt. Ich muss sagen, sehr lückenhafte Aufzählung und manche Momente sind mit anderen Verben beschrieben, als in der Autobiografie. Sehr auf trockenem Boden gehalten, aber okay. Auch werden Zeitsprünge gemacht, ohne der Erwähnung, das es später passierte. Irgendwie naja, ehrlich naja! Auch das mit dem Zeichner ist falsch! Er hatte ja am Ende Erfolge getragen, aber die xx hat ihn verprügelt und gehindert. Bitte, diese Formulierungen, ich möchte jemanden die Augen ausreißen! Krass, wie er einfach als ungelernter (Autodidakt) so eine Stellung bekommen konnte. Auf unsere Zeit zu übertragend. Die Übersetzung wird nicht besser: ,,Dostojewski wurde nach seinem Tod berühmt“- Nein! Vielleicht redet er hier über die Crazy Berühmtheit, diese er heute besitzt- aber schon zu seinen Lebzeiten, war er berühmt. Ich möchte einfach allen die an diesem Buch gearbeitet haben, den Kopf einschlagen! Weiterhin kann ich nichts zu der Genauigkeit sagen, doch die vorherigen Kritikpunkte bleiben erhalten. Auch das an manchen wichtigen Stellen nur 1-2 Sätze gesagt werden. Wie dem Tod seiner Tochter! Man weiß, das es ihm viel bedeutet hat und ihn bis zum Tod geprägt hatte. Besonders traurig ist es zu sehen, das sich Gorkis Wünsche nie verwirklicht haben- auf das jetzt zu übertragen. Ich bekomme stetig mehr Respekt für Gorki, obwohl dieser schon astronomisch ist. Es hat mir auch Lenin und diese Zeit mit anderen Augen aufgezeigt, was ich nur schätzen kann. Der Bunin Vorfall einfach nur grässlich! Es wird angedeutet: die gehen auseinander und es wird Gorki sehr stark treffen. Dann komme ich zu dieser Stelle und es gibt nicht mehr Info- in wie fern trifft es ihn? Genau wie mit seiner Tochter, kein Kontext. Ist zwar umfangreich die Biografie, aber sehr flach! Besonders an emotional wichtigen Stellen! Viel mehr wird hier Gorkis Wert in die Sozialpolitik und Kultur angeführt- natürlich auch wichtig, aber trotzdem, man erwartet mehr! Mehr persönliches, mehr seiner Gefühle (da er so viele Briefe geschrieben hat). Zudem wird hier gar nicht erklärt, wie er zu Stalin steht (schlecht ist maximal), aber wie er auf seine Macht reagiert hat etc. Aber es wird klar, das Gorki extrem viel getan hat- nur noch mehr Respekt! Naivität und Glaube an das Gute, das einzige was man ihm unterstellen kann. Tragisch, sogar sehr! Ich gebe ihm keine Schuld, was auch nicht in meinen Möglichkeiten steht- nur der Gedanke: Menschen werden nie ,,gut“. Es wird nie wie in einer Utopie sein, weil wir Menschen sind. Er erinnert an seinen Großvater, dieser in seiner Problematik/Lebenssinn aufgegangen war. Mit aufgegangen meine ich, das er ,,verrückt“ in diesen Angelegenheiten wurde und nur an sich glaubte- und an das, was er als richtig erkennen wollte. Dem Alter und dem dauerhaften Kampf zu verschulden, tut es mir weh. Doch bin ich noch nicht am Ende des Buches und warte geduldig. Ich finde aber beeindruckend, wie viele er gekannt hat- von Einstein bis Atatyrk (sorry wenn ich es falsch geschrieben habe). Das ist bombastisch! Der rückgängige Wandel ist geschehen, aber manche Fehler müssen teuer bezahlt werden. Viel Mitleid und Respekt.
An sich, das Buch ist nicht schlecht, aber mir sind viele literarische Fehler aufgefallen. Es ist keine Kirsche auf dem Kuchen, keinesfalls! Zum überfliegen seiner Geschichte, mit dem Hauptpunkt der politischen Tätigkeit, ja, aber wenn man Gorki will, ist es nicht groß dazu geeignet!
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