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Alexandre ou le faux prophète

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Animé d'une insatiable curiosité et grand voyageur, Lucien de Samosate décida en 164 de faire un détour par la ville paphlagonienne d’Abonotique pour y observer de près un nouveau culte oraculaire florissant.

Sans doute son dernier ouvrage, l’Alexandre est un document rare qui tient à la fois de l’autobiographie et de l’étude de mœurs: dénonçant en Alexandre, prophète du dieu Glycon aux allures de serpent, un simple imposteur, Lucien excelle à démasquer la bêtise de ses contemporains et relate avec verve les mauvais tours qu’il joua au charlatan. Si le ton est celui d’un pamphlet facétieux, la science est celle d’un sage teinté d’épicurisme et révulsé par les simagrées des pythagoriciens, des stoïciens, des cyniques, voire des chrétiens. D’Erasme et Rabelais à Renan en passant par Voltaire, nombreux sont les « penseurs libres » qui ont vu en Lucien, et singulièrement dans cet ouvrage, l’une des expressions les plus rigoureuses de la pensée critique.

112 pages, Paperback

First published August 1, 1997

38 people want to read

About the author

Lucian of Samosata

1,520 books186 followers
Lucian of Samosata was a Greek-educated Syrian rhetorician, and satirist who wrote in the Greek language. He is noted for his witty and scoffing nature.

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Displaying 1 - 6 of 6 reviews
Profile Image for Yann.
1,413 reviews392 followers
May 3, 2016


IIeme siècle après JC. Lucien de Samosate raconte dans une lettre à un ami la destinée d'un imposteur qui se faisant passer pour un dieu a connu un énorme succès en dupant des gens crédules à l'esprit épais en utilisant des tours de passe passe ingénieux. Cet individu, dont la renommée va croissant, depuis le moment où il fait croire à la naissance d'un dieu, jusqu'au moment où il encaisse des sommes faramineuses en procédant à des divinations presque industrialisées. Il n'hésite pas à alarmer la pudeur des femmes et des enfants, sous l’œil complice des pères qui voient ces abus comme de grands privilèges. Athés et Épicuriens sont biens évidemment chassés à coup de pierre par les excités fanatiques qui vénèrent le gourou. Lucien risque sa vie en affrontant directement le personnage. Mettant à jour sa duplicité, et il manque d'être jeté par dessus bord d'un bateau. Il signe dans cette lettre une charge mordante et joyeuse contre les Tartuffes
Profile Image for Michele Magnifico.
24 reviews
December 1, 2023
"Ed egli, emettendo suoni indistinti(avrebbe potuto essere una lingua ebraica o fenicia), sbalordiva la gente, che non capiva cosa Alessandro andava dicendo.
Profile Image for Marco Innamorati.
Author 18 books33 followers
March 31, 2022
Opera sicuramente minore di Luciano. Presenta un certo interesse per la vivida descrizione degli imbrogli del falso profeta, paradigma negativo del libro. Ma anche per la commossa rievocazione dell’insegnamento di Epicuro, “nemico” del falso profeta e instancabile fustigatore delle superstizioni.
Profile Image for mayaime.
79 reviews6 followers
February 12, 2025
Sympa mais je n’ai pas particulièrement accroché
Profile Image for sabisteb aka callisto.
2,342 reviews1 follower
June 6, 2015
Lukian von Samosata war ein römischer Satiriker des 2. Jhdt. n. Chr. Wenn man sich seine Publikationsliste anschaut, war er auch extrem produktiv, auch wenn seine Werke heutzutage wohl maximal als Kurzgeschichten durchgehen würden und alle in einen Band passen würden.
Bei dem vorliegenden Band scheint es sich um Ἀλέξανδρος ἢ Ψευδόμαντις bzw. lat. Alexander oder Alexander oder Der falsche Prophet zu handeln. Diese Buch ist ein Essay in Briefform, dass über einen falschen Propheten Alexander herzieht, der mit seiner erfundenen Religion, in der eine Schlange mit Pappmascheekopf die Hauptrolle spielt, die Menschen der Antike betrügt, an der Nase herumführt und ausnimmt wie Weihnachtsgänse.
Die Hauptaufgabe des Autorenteams Codex Regius war es, eine gut lesbare Übersetzung basierend auf verschiedenen Übersetzungen anzufertigen. Das ist ihnen auch soweit gut gelungen. Das Werk liest sich angenehm, flüssig und recht bissig. Die Anmerkungen mit historischem Hintergrund helfen einem beim Lesen und Verstehen ebenfalls.
Dennoch hat das Buch ein paar Probleme. Auch wenn es flüssig und spaßig zu lesen ist, so ist die Wortwahl teilweise anachronistisch modern, etwas, das von vielen Lesern auch bei der neuen LOTR Übersetzung bemängelt wurde. Es mag zwar sein, dass einige Religionen Headbanger (S. 29) hatten, der Begriff an sich reißt einen ob seiner Modernität aus dem Lesefluss, genau wie hinterfotzig (S. 29) oder schlechtes Timing (S. 84).
Das nächste Problem ist die Vorgehensweise. Es ist durchaus legitim aus mehreren Übersetzungen über Vergleich eine neue Übersetzung herzustellen. Das weiß ich aber nur direkt vom Autor. Über die genaue Vorgehensweise gibt es leider keine Informationen im Anhang. Das macht diese Übersetzung für Wissenschaftliche Arbeiten in der Altphilologie vollkommen wertlos und es ist auch mit Vorsicht zu genießen. Denn ein Blick ins Original sollte schon gemacht worden sein, um die Qualität der verschiedenen Übersetzungen abschätzen zu können. Dieses Problem könnte durch eine zweisprachige Ausgabe behoben werden, damit fachspezifische Leser das Ergebnis besser beurteilen können, das würde diese Ausgabe auch deutlich aufwerten, zumal die Originaltexte ohnehin public domain sind.
Das Hauptproblem ist aber der Titel. Wenn jemand eine neue Übersetzung dieses Werkes sucht, wird er es nie finden, denn statt unter Lukian – Alexandros mit „Codes Regius“ als Übersetzer, läuft es unter Codex Regius als Autor und unter dem Titel „Die Schlange und ihr Priester“. Es scheint so, als wenn die Autoren gar nicht wollen, das Leser, die etwas von Lukian in neuer Übersetzung suchen, dieses Buch über die normale Suchfunktion finden. Da sollte dringend nachgebessert werden. So stolz ein Übersetzer auch auf sein Werk sein mag, er ist nicht der Autor.
Das Buch hat mit ca. 100 Seiten die übliche Länge wie viele klassisch Antike Reclam Klassiker und ist daher vom Preis her auch in diesem Bereich angesiedelt. Der Einband ist jedoch besser als bei Reclam.

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