Daka und Silvania haben ein neues Hobby: Stundenlang chatten sie im VampirVZ, dem Quasselstrippennetz für Vampire. Hier lernen sie Kerul kennen, einen Jungvampir und Drakung-Fu-Kämpfer aus der Mongolei. Als Kerul in seinem Vampirdorf in Schwierigkeiten gerät, nimmt er die direkte Luftlinie nach Deutschland zu seinen neuen halbvampirischen Freundinnen. Klar, dass die Vampirschwestern Kerul mit einer herzlichen Kopfnuss willkommen heißen und ihm dabei helfen, sein uraltes Familiengeheimnis zu lüften.
Für mich war dieses Buch leider wieder eins der wenigen schwächeren Bücher aus der Reihe.
Die Geschichte um Kerul und die Vampgol war zwar einerseits interessant, aber andererseits hat es mich dann leider doch nicht so gepackt. In der zweiten Hälfte wurde es dann wieder besser.
Das absolute Highlight in dem Buch war für mich das VampirVZ. Der Aufbau und die ganzen Funktionen waren der absolute Knaller. Bei den Beschreibungen musste ich mehrmals laut lachen.
Die Zwillinge lernen auf VampirVZ, einem Netzwerk für Vampire Kerul, einen Vampirkrieger aus der Mongolei kennen, angeblich ihr virtueller Zwilling, wie das Netzwerk behauptet. Als er einen Unterschlupf braucht, ist die Familie sofort bereit, ihn aufzunehmen. Wieder ein richtig gutes Buch aus der Vampirschwesternreihe. Klasse, mal die Vampire aus einem ganz anderen Kulturkreis kennenzulernen und die Enthüllungen rund um den vampirjagenden Nachbarn haben mich richtig angefixt, schnell weiterzulesen. Leider muss ich noch warten, bis meine Bücherei das Buch aus der Nachbarstadt bekommt.
4⭐️ Wieder mal ein toller Band dieser Kinderbuchreihe. Jedoch hätte ich mir zu Beginn mehr von den Zwillingen gewünscht, die in der ersten Hälfte kaum eine Rolle gespielt haben. Ab der zweite Hälfte hingegen war das Buch wieder genauso schön wie ich es von den vorherigen Bänden kenne. So konnte ich auch das Buch mit einem breiten Grinsen im Gesicht schließen.