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Lucky Luke #35
Jesse James
The story of Robin Hood has made a impression on Jesse James, and he'd like to become a bandit with a big heart, like his hero. With the help of his brother and cousin, he decides to steal from the rich and redistribute the loot to the poor. But, soon the trio are keeping the money and spreading terror wherever they go.
48 pages, Paperback
First published January 1, 1969
About the author
Morris
722 books137 followersThe Belgian author Morris (full name Maurice de Bevere) is best known for his humorous cowboy character, Lucky Luke. Morris started his career in 1945 in Le Moustique, creating various covers and illustrations. By the end of the 1940s, Morris met his colleagues Jijé, Franquin and Will. These four artists would be called "The Gang of 4", because they all worked in Jijé's studio at that time. The first episode of Lucky Luke, 'Arizona 1880', was published in L'Almanach Spirou 1947, and was later continued in Spirou. In his early 'Lucky Luke' comics, Morris was greatly inspired by animated cartoons à la Disney.
In 1949, Jijé took Morris and Franquin to the US, where Morris met Jack Davis and Harvey Kurtzman, whom he helped with their plans for Mad Magazine. He also met René Goscinny in the US. In 1955, Morris returned to Europe and collaborated with René Goscinny on 'Lucky Luke'. Goscinny wrote the scenarios of over 35 stories, which led to the great success of the series.
'Lucky Luke' is one of the best-sellers i
In 1949, Jijé took Morris and Franquin to the US, where Morris met Jack Davis and Harvey Kurtzman, whom he helped with their plans for Mad Magazine. He also met René Goscinny in the US. In 1955, Morris returned to Europe and collaborated with René Goscinny on 'Lucky Luke'. Goscinny wrote the scenarios of over 35 stories, which led to the great success of the series.
'Lucky Luke' is one of the best-sellers i
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Community Reviews
Displaying 1 - 30 of 42 reviews
January 4, 2025
Luke, o cowboy que parece um totó, mas está sempre atento e, com o seu fiel cavalo, Jolly Jumper, que até xadrez sabe jogar, apanha os mauzões. Nesta história, tem de enfrentar o infame Jesse James e o seu bando de ladrões. Será bem sucedido?
🎵🎵 I'm a poor lonesome cowboy and a long way from home...
🎵🎵 I'm a poor lonesome cowboy and a long way from home...
December 23, 2023
Jesse James heeft een boek gelezen over Robin Hood en wil nu samen met zijn broer Frank en zijn vriend Cole ook overvallen plegen om te stelen van de rijken en uit te delen aan de armen. Maar al gauw verdwijnen zijn goede bedoelingen en wil hij de buit zelf houden. Als hij het stadje Nothing Gulch bereikt, roept men de hulp in van Lucky Luke. Samen met zijn slimme paard Jolly Jumper weet Luke uiteindelijk de bandieten uit Texas te verjagen.
Grappig verhaal, waarin vooral een hoofdrol weggelegd is voor Jolly Jumper.
Grappig verhaal, waarin vooral een hoofdrol weggelegd is voor Jolly Jumper.
April 24, 2019
Was tun mit den Armen?
Gut, in den meisten Western kommt irgendwann einmal eine Szene vor, in der man Menschen mit hochgereckten Armen sieht, aber was ist mit den anderen Armen, die es im Westen ja auch schon immer gab? In jeder Westernstadt lummert doch mindestens ein arme, heruntergekommener Schluckspecht herum, so wie Louie Pheeters in „Rauchende Colts“, und meist sorgen sie im Western für Comic Relief – wobei Pheeters schon eine komplexere Figur war –, ohne eine tragende Rolle zu spielen.
In dem 1969 zuerst erschienenen Abenteuer Jesse James sieht sich unser Freund Lucky Luke von zwei irgendwie an ganz bestimmte Figuren aus Tim und Struppi erinnernden Pinkerton-Detektiven damit beauftragt, Jesse James, seinen Bruder Frank und deren Cousin Cole Younger aus Texas rauszuwerfen, damit sie an der Staatsgrenze von den Pinkertons im Empfang – will sagen, in Handschellen – genommen werden können. So weit, so gut: Als die Bande jedoch in der Stadt eintrifft, in der Lucky Luke weilt, verstehen es die Gauner sehr gut, sich das Vertrauen und die Achtung der Stadtbewohner zu erschleichen, wodurch sie erreichen, daß die braven Bürger nach und nach wieder ihre Ersparnisse zur Bank bringen, von der sie es – durch die Nachricht vom Auftauchen der Bande verunsichert – zunächst abgehoben haben. Was dann kommt, kann man sich denken.
Das Abenteuer um Lucky Luke und Jesse James gehört für mich zu den insgesamt sehr gelungenen Geschichten, denn der Plot hat einen durchgehenden Spannungsbogen und zeigt wieder einmal Licht und Schatten der menschlichen Seele: Letzteres vor allem, wenn die Stadtbewohner den von Luke eingefangenen Cole aus Angst vor Jesse und seinem Bruder in einem schnell einberufenen und vom Ausgang her schon feststehenden Prozeß freisprechen. Aber auch die Figur des Stadtstreichers Clem wird hier als Angelpunkt eines sehr schwarzen Humors genutzt: Wohl wissend, daß Jesse James den Reichen beraubt, um dem Armen zu geben – jedenfalls nach dessen eigener Lesart –, betrachten die Städter natürlich den in den Tag hineinlebenden Clem als ein Problem, denn solange auch nur ein Armer unter ihnen weilt, sind sie ja alle in Gefahr, von Jesse um ihren Besitz erleichtert zu werden. Also beschließt man kurzerhand, Clem einfach aufzuhängen, nach dem Motto: Kein Armer – kein Problem. Doch hier macht ihnen Luke einen Strich durch die Rechnung, und so kommt man denn – als zweite Möglichkeit, wohlgemerkt – zu der Idee, jeder könnte Clem ein Scherflein geben, damit dieser dann ebenfalls über einigen Wohlstand verfüge. Das ist witzig, aber eben auch nachdenklich stimmend.
Natürlich gibt es auch viel vom reinen Humor um des Lachens willen: So hat beispielsweise Jolly Jumper wieder einige herrliche Szenen – unter anderem erleben wir ihn beim Hufeisenkauf, und da kommen dem einen oder anderen wohl gewisse Assoziationen –, und ein besonderer Lacher ist für mich die Stelle, an der Luke auf eine ausgerollte Papierrolle schießt, immer und immer wieder, das durchlöcherte Papier dann in das Klavier im Saloon einlegt und Jesse James auf diese Weise mit dem Trauermarsch von Chopin, der nun erklingt, willkommen heißt.
Nebenbei gelingt es Morris und Goscinny auch, wenngleich sie natürlich eine große Schöpfkelle künstlerische Freiheit in die Waagschale werfen, Jesse und seinen heuchlerischen Bruder recht gut darzustellen.
Gut, in den meisten Western kommt irgendwann einmal eine Szene vor, in der man Menschen mit hochgereckten Armen sieht, aber was ist mit den anderen Armen, die es im Westen ja auch schon immer gab? In jeder Westernstadt lummert doch mindestens ein arme, heruntergekommener Schluckspecht herum, so wie Louie Pheeters in „Rauchende Colts“, und meist sorgen sie im Western für Comic Relief – wobei Pheeters schon eine komplexere Figur war –, ohne eine tragende Rolle zu spielen.
In dem 1969 zuerst erschienenen Abenteuer Jesse James sieht sich unser Freund Lucky Luke von zwei irgendwie an ganz bestimmte Figuren aus Tim und Struppi erinnernden Pinkerton-Detektiven damit beauftragt, Jesse James, seinen Bruder Frank und deren Cousin Cole Younger aus Texas rauszuwerfen, damit sie an der Staatsgrenze von den Pinkertons im Empfang – will sagen, in Handschellen – genommen werden können. So weit, so gut: Als die Bande jedoch in der Stadt eintrifft, in der Lucky Luke weilt, verstehen es die Gauner sehr gut, sich das Vertrauen und die Achtung der Stadtbewohner zu erschleichen, wodurch sie erreichen, daß die braven Bürger nach und nach wieder ihre Ersparnisse zur Bank bringen, von der sie es – durch die Nachricht vom Auftauchen der Bande verunsichert – zunächst abgehoben haben. Was dann kommt, kann man sich denken.
Das Abenteuer um Lucky Luke und Jesse James gehört für mich zu den insgesamt sehr gelungenen Geschichten, denn der Plot hat einen durchgehenden Spannungsbogen und zeigt wieder einmal Licht und Schatten der menschlichen Seele: Letzteres vor allem, wenn die Stadtbewohner den von Luke eingefangenen Cole aus Angst vor Jesse und seinem Bruder in einem schnell einberufenen und vom Ausgang her schon feststehenden Prozeß freisprechen. Aber auch die Figur des Stadtstreichers Clem wird hier als Angelpunkt eines sehr schwarzen Humors genutzt: Wohl wissend, daß Jesse James den Reichen beraubt, um dem Armen zu geben – jedenfalls nach dessen eigener Lesart –, betrachten die Städter natürlich den in den Tag hineinlebenden Clem als ein Problem, denn solange auch nur ein Armer unter ihnen weilt, sind sie ja alle in Gefahr, von Jesse um ihren Besitz erleichtert zu werden. Also beschließt man kurzerhand, Clem einfach aufzuhängen, nach dem Motto: Kein Armer – kein Problem. Doch hier macht ihnen Luke einen Strich durch die Rechnung, und so kommt man denn – als zweite Möglichkeit, wohlgemerkt – zu der Idee, jeder könnte Clem ein Scherflein geben, damit dieser dann ebenfalls über einigen Wohlstand verfüge. Das ist witzig, aber eben auch nachdenklich stimmend.
Natürlich gibt es auch viel vom reinen Humor um des Lachens willen: So hat beispielsweise Jolly Jumper wieder einige herrliche Szenen – unter anderem erleben wir ihn beim Hufeisenkauf, und da kommen dem einen oder anderen wohl gewisse Assoziationen –, und ein besonderer Lacher ist für mich die Stelle, an der Luke auf eine ausgerollte Papierrolle schießt, immer und immer wieder, das durchlöcherte Papier dann in das Klavier im Saloon einlegt und Jesse James auf diese Weise mit dem Trauermarsch von Chopin, der nun erklingt, willkommen heißt.
Nebenbei gelingt es Morris und Goscinny auch, wenngleich sie natürlich eine große Schöpfkelle künstlerische Freiheit in die Waagschale werfen, Jesse und seinen heuchlerischen Bruder recht gut darzustellen.
March 4, 2026
Jesse James legendás vadnyugati figura, aki életének mindössze 34 éve alatt számtalan gaztettet és rablást hajtott végre. A képregény utolsó oldalán egy életrajz keretében megismerkedhetünk vele alaposan. Maga a történet közepes, sajnos szűken mérték bele a poénokat, ezért nem hagy maradandó emléket. Reméljük azért lesznek még igazán vicces történetek a Lucky Luke sorozatban!
April 25, 2020
Jolly Jumper's the most memorable part of this one - he's developed into a pretty fine horse over the years.
August 13, 2024
Un peu compliqué à comprendre. Très drôle.
July 28, 2025
Goodreads list housekeeping
apparently I read this book but don't remember. fun but not memorable.
apparently I read this book but don't remember. fun but not memorable.
March 26, 2020
This volume sets the tone for the series: the Wild West, not as it truly was, but as it has been seen through the filter of movies and television for decades. The versions of Frank and Jesse James in this story are based on the ways the two men chose to describe themselves, or as their friends and “fans” described them. Frank as a highly educated and cultured man, and Jesse as “the Robin Hood of the West,” a title he rarely if ever deserved. Oddly, Cole Younger is insulted wildly by the story, portrayed as a cartoonish idiot. I wonder what he ever did to insult Morris and Goscinny?
While the story contains a great deal of cartoony violence and gunplay, I would say that it's suitable for all except the very youngest readers, who probably won't appreciate the humor anyway, since it's often a blend of slapstick and sophisticated humor...especially the humor coming from Lucky Luke's horse, who is rather intelligent. Lucky Luke, on the other hand, is so fast with a gun the he can outdraw his own shadow, and so accurate that he can put a hole in a thrown coin with a two-bank pistol shot.
This book is highly recommended for anyone who has seen American westerns and enjoyed them.
While the story contains a great deal of cartoony violence and gunplay, I would say that it's suitable for all except the very youngest readers, who probably won't appreciate the humor anyway, since it's often a blend of slapstick and sophisticated humor...especially the humor coming from Lucky Luke's horse, who is rather intelligent. Lucky Luke, on the other hand, is so fast with a gun the he can outdraw his own shadow, and so accurate that he can put a hole in a thrown coin with a two-bank pistol shot.
This book is highly recommended for anyone who has seen American westerns and enjoyed them.
October 7, 2011
Read many of these as a kid. They're not so easy to find in these parts. Anyhow, fun for the wind-down after work with a cuppa coffee. Lucky Luke is always cool, nothing rattles him, but of course, the real hero is always his horse Jolly Jumper. His sarcasm is killing.
February 5, 2022
Ωραία ιστορία που ως ένα βαθμό θυμίζει το θρυλικό γουέστερν "Το τρένο θα σφυρίξει τρεις φορές", προσαρμοσμένο φυσικά στα κωμικά δεδομένα του Λούκυ Λουκ. Ο ήρωας μας έρχεται αντμέτωπος με τη συμμορία του Τζέσσε Τζαίημς και μια ολόκληρη πόλη καλέιται να διαλέξει πλευρά...
January 29, 2011
Lucky Luke is the sexiest cowboy, ever! I was fangirling over him for so many years, and well until forever. Hahaha
June 21, 2013
Heh. The more Lucky Luke I read, the more I see it as Asterix in Red Dead Redemption-land. Astonishing attention to historical accuracy and a clear moral code.
April 9, 2020
I love how this Lucky Luke comic gives more attention to Jolly Jumper and most of the jokes derive from that fact.
October 27, 2020
Πλάκα έχει.
October 10, 2022
This is a comic book translated from French. Lucky Luke is a cowboy with a very, very smart horse. This issue has the James gang including Jesse, Cole Younger and Frank James.
The humor starts off with Jesse reading about Robin Hood stealing from the rich to give to the poor. This isn't quite what Jesse plans to do, though.
Frank is weird in his own way, constantly quoting one or two or so words from Shakespeare along with what play he found them in.
Cole is big. Really big. On the other hand, he makes a rock look smart.
So where to get money? A bank. His approach, though, is rather unusual. It's also unusual when Luke is in town playing chess with his horse.
So, will the Robin Hood approach work with the townspeople? Will he keep using the same approach? Who will win the chess game?
The comic is really funny, the artwork really neat and I plan to read a lot of the other books in the series.
The humor starts off with Jesse reading about Robin Hood stealing from the rich to give to the poor. This isn't quite what Jesse plans to do, though.
Frank is weird in his own way, constantly quoting one or two or so words from Shakespeare along with what play he found them in.
Cole is big. Really big. On the other hand, he makes a rock look smart.
So where to get money? A bank. His approach, though, is rather unusual. It's also unusual when Luke is in town playing chess with his horse.
So, will the Robin Hood approach work with the townspeople? Will he keep using the same approach? Who will win the chess game?
The comic is really funny, the artwork really neat and I plan to read a lot of the other books in the series.
July 27, 2026
Brilliant art in the classic BD style. Beautiful cartooning, which well captures character & movement. Impeccable horses, an emphasis on landscape & longshots. Morris doesn’t use full page (or even half page) panels ever. Instead panels more closely resemble frames of a film, not in the common cinematic sense, but in an animatic one. The camera remains largely static & characters seem to animate between panels.The writing by Goscinny is charming but not without flaws, often belaboring the obvious and generally lacking tension. Much of the book is little more than a series of loosely connected gags. However, the ending sequence where Luke chases the James gang and battles them in a wood delivers excitement & drama and reads quite well.
October 4, 2020
Esta historia pone al vaquero solitario en una situación donde las personas que necesitan su protección, no lo quieren por gran parte del libro. Jesse James fue un villano interesante pero su lacayo Younger tuvo más presencia en mi opinión.
Aquí no hubo tantos chistes como muestras de lo habilidoso que es Lucky Luke y lo inteligente que es su caballo, Jolly Jumper.
Pero de verdad me gustó mucho como todo fue contado. Aunque hubo muchos personajes sin nombre, puedo recordar sus voces y sus personalidades muy bien.
El color particularmente me llamó la atención, ya que utiliza mucho contraste y degradado que no estaban presentes en pasadas entregas.
Aquí no hubo tantos chistes como muestras de lo habilidoso que es Lucky Luke y lo inteligente que es su caballo, Jolly Jumper.
Pero de verdad me gustó mucho como todo fue contado. Aunque hubo muchos personajes sin nombre, puedo recordar sus voces y sus personalidades muy bien.
El color particularmente me llamó la atención, ya que utiliza mucho contraste y degradado que no estaban presentes en pasadas entregas.
Read
July 15, 2024کمیکهای لوک یک ویژگی خیلی جالب دارد و آن این است که واقعاً «داستان» و پیرنگ دارند. یک عالمه اتفاق میافتد و حتی میشود مفاهیم زیادی را ازش ترجمان کرد. ویژگی دوم شخصیتهای واقعی هستند که دیدنشان در کمیک خیلی به خود من کیف میدهد و حس جالبی دارم. اینجا هم با جسی جیمز طرف هستیم. که یک برادر خیلی بانمک دارد و هر جملهای که میگوید یکی از دیالوگهای نمایشنامههای شکسپیر است؛ حتی وقتی میگوید: «خدانگهدار». در این کمیک جالی خیلی نقش پررنگی دارد و کلی کار باحال میکند یا دقیقتر بگویم همۀ کارهایش را خودش میکند. یکی از بانمکترین و خلاقانهترینها تا الان. البته که کلی جلد دیگر هنوز مانده. و مثل همیشه آفرین و آفرین بر نویسنده و طراح که چقدر همه چیز رنگی و زیبا است.
January 8, 2021
Kolejny solidny Lucky Luke, tym razem ze słynnym tytułowym Jessem Jamesem, jego bratem Frankiem porozumiewającym się za pomocą cytatów z Szekspira, lokalnym bogaczem Clemem i wyjątkową relacją kowboja z jego wierzchowcem.
January 11, 2019
Il famigerato Jesse James non viene risparmiato dalla penna di Morris e Goscinny. In questo libro si scontra con Lucky Luke e, inutile a dirlo, finirà con l'avere la peggio...
April 4, 2020
Re-Read: 4/2020
One of my favorites! This one had some graphic characters and several funny moments and Lucky Luke as always is the BEST!
One of my favorites! This one had some graphic characters and several funny moments and Lucky Luke as always is the BEST!
April 9, 2020
Υπάρχει ένα μικρό θεματάκι στο πώς εξελίσσεται η ιστορία. Κάποιες σκηνές μοιάζουν βεβιασμένες, αλλά σε γενικές γραμμές είναι πολύ καλό.
February 12, 2021
Skvělý příběh zahrnující demystifikaci divokého západu. Obyvatelé města Nothing Gulch jsou jedny z nejlepších vedlejších postav.
June 7, 2022
Noni. Vähän nokkelampaa ja parempaa Lucky Lukea. Aloinkin jo olemaan huolissani, että onko aika kullannut menneisyyteni, eivätkä nämä oikeasti ole hyviä ollenkaan.
August 14, 2023
Lucky Luke in a small town in Texas against Jessy, Frank and Cole. Funny, entertainment!
June 28, 2024
Hehe. Tämähän olikin oikein hauska. Lucky Lukella on kyllä maailman lahjakkain hevonen.
February 6, 2025
Petite forme, Goscinny, à cette époque (1968-69). Le chaudron est un mauvais Astérix et Jesse James un pas très bon Lucky Luke. L'humour y est assez lourd et répétitif.
July 6, 2025
My fave kind of LL, a story based on real characters!
April 16, 2024
I have a very battered 1974 paperback reprint from Brockhampton Press in English. Originally published in 1968 by Dargaud in French, this was the 35th episode in the series. Lucky Luke meets the infamous Jesse James. A very simple story, but brilliantly executed, showing all the ingredients of a perfect formula, and very funny throughout. A pleasure to read again and again. The little historical dossier added at the end is also interesting, but not something I had read as a child!
February 24, 2020
1st English ed. = First Impression = 1972 = (£)75p
Displaying 1 - 30 of 42 reviews



























