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Heinz Martin #1
Der Augenschneider
Er schneidet ihnen bei lebendigem Leib die Augen heraus: jungen, schönen Frauen. Denn er braucht ihr Augenlicht...
Heinz Martin, Gerichtsmediziner in Wien, ist einem Serienkiller auf der Spur. Zwei Frauen hat er schon gefoltert und grausam verstümmelt. Beide Opfer waren attraktiv, schlank und hochgewachsen. Dann verschwindet auch Martins bildschöne Schwester spurlos, und kurz darauf schickt ihm der Killer eine Nachricht, die keinen Zweifel daran lässt, was er mit ihr vorhat...
Heinz Martin, Gerichtsmediziner in Wien, ist einem Serienkiller auf der Spur. Zwei Frauen hat er schon gefoltert und grausam verstümmelt. Beide Opfer waren attraktiv, schlank und hochgewachsen. Dann verschwindet auch Martins bildschöne Schwester spurlos, und kurz darauf schickt ihm der Killer eine Nachricht, die keinen Zweifel daran lässt, was er mit ihr vorhat...
- GenresThriller
288 pages, Paperback
First published August 1, 2010
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Community Reviews
Displaying 1 - 2 of 2 reviews
September 30, 2012
Gleich am Anfang war ich mitten im Geschehen. Das Buch startet mit einem leicht gruseligen und sehr spannenden Kapitel, welches mich direkt gefesselt und mir leichte Schauer über den Rücken gejagt hat. Die unheimliche Spannung erhält die Autorin fast die ganze Zeit über aufrecht bis auf einige wenige Seiten, wo man dann etwas über die Vergangenheit und Beziehungen der Protagonisten erfährt. Generell hatte ich nicht das Gefühl, dass das Buch „nur“ 288 Seiten hat, denn eben durch die genauen Erzählungen wirkt es auf eine positive Art viel mehr.
Zwar ist der Killer, um den es in dem Buch geht, so ähnlich wie jene die man öfter auch mal in TV-Serien zu sehen kriegt, aber durch den umgangssprachlichen Schreibstil der Autorin und die detaillierten Ausführungen erfährt man, wie diese Psychose entstanden ist und in welchem Zusammenhang diese mit den Protagonisten steht. Die Darsteller im Buch sind sehr authentisch und die Reaktionen wirklich menschlich und nicht übertrieben wie in einem schlechten Film.
Positiv war für mich auch, dass die Spannung nicht die ganze Zeit auf einem Niveau war, sondern immer weiter gesteigert wurde. Bis zum Schluss kann man sich nicht sicher sein, ob die Polizisten den Killer vor der größten grausamen Tat seines Leben finden werden.
Einen kleinen Punktabzug gibt es für das Ende, welches mir dann doch zu plötzlich kam und auf mich wirkte als müsste das Buch schnell beendet werden.
Copyright © 2012 by Rebecca Humpert
Zwar ist der Killer, um den es in dem Buch geht, so ähnlich wie jene die man öfter auch mal in TV-Serien zu sehen kriegt, aber durch den umgangssprachlichen Schreibstil der Autorin und die detaillierten Ausführungen erfährt man, wie diese Psychose entstanden ist und in welchem Zusammenhang diese mit den Protagonisten steht. Die Darsteller im Buch sind sehr authentisch und die Reaktionen wirklich menschlich und nicht übertrieben wie in einem schlechten Film.
Positiv war für mich auch, dass die Spannung nicht die ganze Zeit auf einem Niveau war, sondern immer weiter gesteigert wurde. Bis zum Schluss kann man sich nicht sicher sein, ob die Polizisten den Killer vor der größten grausamen Tat seines Leben finden werden.
Einen kleinen Punktabzug gibt es für das Ende, welches mir dann doch zu plötzlich kam und auf mich wirkte als müsste das Buch schnell beendet werden.
Copyright © 2012 by Rebecca Humpert
May 4, 2014
Kurzfazit:
- Mehr Krimi als Psychothriller
- viele Perspektivwechsel innerhalb der einzelnen Kapitel, was Geschmackssache sein dürfte
- Täter und Motiv sind relativ schnell bekannt
- flüssiger, angenehm zu lesender Schreibstil
Daher eine gute 4-Sterne-Bewertung, da der Fall des Augenschneiders und sein Motiv mich begeistern konnte, aber es ruhig etwas mehr Psychothriller als Krimi hätte sein dürfen.
- Mehr Krimi als Psychothriller
- viele Perspektivwechsel innerhalb der einzelnen Kapitel, was Geschmackssache sein dürfte
- Täter und Motiv sind relativ schnell bekannt
- flüssiger, angenehm zu lesender Schreibstil
Daher eine gute 4-Sterne-Bewertung, da der Fall des Augenschneiders und sein Motiv mich begeistern konnte, aber es ruhig etwas mehr Psychothriller als Krimi hätte sein dürfen.
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