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Die Zauberer #3

Das dunkle Feuer

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Das brandheiße Finale der Bestseller-Trilogie Die Zauberer - Michael Peinkofer, einer der erfolgreichsten deutschen Fantasy-Autoren, führt die Zauberer in die alles entscheidende Schlacht.

Es herrscht Krieg im Elfenreich! Der Westen von Erdwelt wird von Orks und Gnomen bedroht, im Ostteil des Reichs haben die Menschen eine vernichtende Niederlage erlitten. Der junge Zauberer Granock steht vor seiner schwierigsten Aufgabe: Auf sich allein gestellt, muss er den Dunkelelfen Margok endgültig zurückschlagen. Überdies sucht Granock nach seiner geliebten Alannah, die ins sagenhafte Elfenreich, die Fernen Gestade, verschwunden ist. Als erster Mensch betritt Granock die Fernen Gestade - und muss erfahren, dass hinter den Geschehnissen auf Erdwelt eine ganz andere, unerwartete Wahrheit steckt.

539 pages, Paperback

First published January 1, 2010

2 people are currently reading
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About the author

Michael Peinkofer

162 books74 followers
Der 1969 geborene Michael Peinkofer ist sowohl Autor wie auch Übersetzer und Filmjournalist, außerdem betreibt er an seinem derzeitigen Wohnort Kempten zusammen mit einem weiteren Gesellschafter die Firmen "Dreamagix Studios Leising" und "Peinkofer GbR". Seine Tätigkeiten im Bereich Journalismus orientieren sich an seinem Studium als gelernter Germanist mit den Nebenfächern Geschichte und Kommunikationswissenschaften - abgeschlossen hat er dies als Magister.
Geschrieben hat Michael Peinkofer bereits 180 Romane und benutzt dafür sehr unterschiedliche Pseudonyme - auch auf Genre hat er sich nicht festgelegt, wurde aber vor allem für Fantasy-Romane bekannt. Einige seiner Pseudonyme sind beispielsweise "Marc van Allen" oder "Michael J. Parrish". Größere Bekanntheit erlangte er mit dem Roman "Die Bruderschaft der Runen" und der Romanreihe "Die Orks".

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1 star
2 (<1%)
Displaying 1 - 3 of 3 reviews
Profile Image for Andy.
1,319 reviews92 followers
November 27, 2020
Schwülstig, voller Klischees und abgedroschener Plattitüden endet der dritte Band.
Davon hätte mir auch ein Einzelband gereicht.
Profile Image for Aki .
798 reviews14 followers
December 21, 2013
Nachdem ich die ersten beiden Bände der Zauberer - Saga bereits verschlungen hatte, war es nur noch eine Frage der Zeit, bis ich mir auch dieses Band zulegen musste.

Konnte er auch mich auch diesmal überzeugen...? Lest selbst.

Wer nicht gespoilert werden will, sollte übrigens mal wieder nicht weiterlesen.

Die allerletzte Schlacht der Zauberer wird geschlagen. Bereits jetzt ist nichts mehr, wie es einmal war.

Granock, welcher von Farawyn mit einer ihm zugedachten Aufgabe bertraut wurde, widersetzt sich dessen Worten und sucht nach seiner geliebten Alannah. Als erster Mensch betritt er die legendären Fernen Gestade.

Doch dort erwartet ihn nicht nur seine geliebte Alannah, sondern deckt ein Geheimnis auf, welches er selbst so nie für möglich gehalten hätte, welches nicht nur ihn verändert, sondern eine grausame und vorallem Todbringe Wahrheit um den Kampf um Erdwelt enthüllt.


Der Schreibstil Michael Peinkofers hat mich wieder sofort gefesselt. Schon von der ersten Seite an, hat er mich wieder in die Welt der Elfen, Orks, Trolle und Zwerge katapultiert.

In diesem dritten und letzten Band lastet alles vor allem auf Granocks Schultern.

Granock, welcher sich den Worten seines ehemaligen Meisters widersetzt.

Granock, welcher noch immer an seiner Liebe zu Alannah festhält.

Granock, welcher gar nicht der Held sein will, der er im Laufe der Jahre geworden zu sein scheint.

Manchmal konnte ich mich wirklich gut in ihn hineinversetzen, konnte seine Gedanken und Gefühle nachvollziehen, die Gründe, warum er sich dem Befehl Farawyn widersetzt.

Obwohl er immer wieder mit Rückschlägen zu kämpfen hat, halten ihn seine Gefühle zu Alannah am Leben, die Hoffnung, die eines Tages vielleicht doch wieder für sich gewinnen und auch mit Aldur Frieden schließen zu können.

Gerade, was jedoch Aldur anging, hatte der Autor eine Überraschung parat, mit welchem ich im letzten Band allerdings nicht gerechnet hätte. Oftmals hatte ich einfach das Bedürfnis, Aldur solange zu schütteln, bis er endlich wieder zur Vernunft kommt, auch wenn das in dem Fall vermutlich nicht mal etwas gebracht hatte. Ich muss ehrlich gestehen, dass mir Aldur schon in den ersten beiden Bänden etwas unsympatisch und arrogant war und das hat sich auch hier nicht geändert.

Der Schreibstil war - wie bereits gesagt - fesselnd und ich konnte das Baum kaum aus der Hand legen. Michael Peinkofer entführt den Leser in eine Welt, welche vielfältiger nicht sein könnte, welche fantastischer nicht sein könnte.

Das Ende hat mich ebenso etwas überrascht, gerade was die entgültige Entscheidung über das Schicksel Erdwelts anging. Dennoch hat es meiner Meinung nach gepasst und mein inneres Auge konnte sich über das gesamte Buch hinweg vorstellen, wo sich die Charaktere gerade befinden.

Michael Peinkofer hat es erneut geschafft, mich in seine persönlich erschaffene Welt zu erschaffen und ich werde mir auf jeden Fall noch weitere Bücher des Autors zulegen, immerhin hat er selbst noch genug zur Auswahl.

5/5 Schneeflöckchenbäume.
Profile Image for Nightfox.
96 reviews6 followers
August 26, 2025
Als ich die Reihe damals vor gut fünfzehn Jahren zum ersten Mal gelesen habe, fand ich sie sehr viel besser. Vllt hat sich mein Geschmack verändert, vllt sind auch meine Ansprüche gestiegen. Aber auch beim ersten Lesen fand ich diesen letzten Band, insbesondere das Ende, schwächer als den Rest. Natürlich ist durch die Ereignisse in der Ork-Reihe klar, dass es irgendwie so enden muss, aber ich muss sagen, Farawyns Entscheidungen am Ende sind einfach dumm. Statt zu ergründen, warum immer mal wieder mächtige Zauberer des Ordens dem Bösen verfallen und dem entsprechend entgegenzuwirken, wird direkt der gesamte Orden aufgelöst und sämtliches Wissen zerstört. Und alle künftigen Personen, die magische Fähigkeiten besitzen, sind dann ganz auf sich allein gestellt? Niemand lehrt sie mit ihren Fähigkeiten umzugehen? Das soll gut gehen? Und wenn sich doch wieder ein böser Zauberer erhebt, wer soll sich gegen ihn stellen, wenn keine Zauberer mehr ausgebildet werden? Das ergibt doch gar keinen Sinn. Ungefragt Alannahs Erinnerungen zu löschen, geht gar nicht. Es soll ihr ihren Schmerz nehmen, ja, aber wäre es zu viel verlangt sie zu fragen, ob sie das überhaupt möchte? Granock hatte schließlich auch die Möglichkeit das selbst zu entscheiden.
This entire review has been hidden because of spoilers.
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