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Los acuarios luminosos

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Evocador relato de un peculiar vecindario parisino, de corazones solitarios que se acercan unos a otros a través de la indiscreción de sus ventanales.

Claire, una joven parisina, maniática e hipocondriaca, ha decidido vivir en soledad. Desde su piso pueden verse las grandes ventanas de sus vecinos que dan al patio interior, y observarlos en sus quehaceres cotidianos es una de sus distracciones favoritas. Ventanas convertidas en acuarios luminosos que, de alguna manera, son también reflejo de la soledad de las personas. De hecho, Clarie solo se comunica con su culto y anciano vecino, el señor Lebovitz, y con Lucie, una niña de la que cuida esporádicamente. Pero la aparición de dos nuevos y misteriosos inquilinos, primero un japonés, Ishida, y más tarde Paul Rossetti —unidos por un terrible secreto— convulsionará irreversiblemente su solitaria existencia.

Una historia muy original desarrollada en un inmueble de París que constituye un auténtico microcosmos. A través de esta galería de personajes solitarios, entrañables y excéntricos, la autora nos invita a reflexionar sobre la soledad y la necesidad de amar. Una novela muy bien escrita que aborda las relaciones humanas con gran sensibilidad y perspicacia.

238 pages, Paperback

First published March 20, 2008

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Sophie Bassignac

22 books2 followers

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Community Reviews

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4 stars
14 (15%)
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2 stars
26 (29%)
1 star
9 (10%)
Displaying 1 - 7 of 7 reviews
Profile Image for Gaby.
576 reviews
April 16, 2023
Estuve a punto de no terminarlo. Me pareció bastante aburrido, Claire muy rara, pero no de modo interesante sino absurdo y extraño. Ninguno de los hombres de su vida ni los vecinos de su edificio me pareció interesante o de alguien que quisiera saber más. Ni aún cuando la historia se desarrollaba en París ayudó a salvarlo. Es un libro que saldrá inmediatamente de mis estanterías y no lo extrañaré.
8 reviews
May 21, 2026
Les personnages manquent de profondeur, on reste détaché de ce qui leur arrive, et la résolution de l'intrigue arrive presque comme un cheveux sur la soupe. L'utilisation du plot twist comme effet waouh, pas franchement nécessaire. Un décor de "fenêtre sur cour", mais une résolution utilisant des deus ex machina un peu facilement. Ça pop de nulle part. Dommage. Si les personnages avaient été plus profondément décrits l'empathie aurait été au rendez vous. Presque une incompréhension.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Profile Image for Ina Vainohullu .
891 reviews17 followers
July 28, 2014
> Als die Pariserin Claire in ihre neue Wohnung zieht, stellt sie mit Entzücken fest, dass sie durch den Innenhof all ihren Nachbarn in die Wohnung blicken kann. Für die exzentrische und chronisch gelangweilte junge Frau – die sich ihre Freizeit sonst mit dem Auflisten seltener Krankheiten oder therapeutischem Sex mit ihrem Osteopathen vertreibt – ist es eine willkommene Abwechslung, ihre Nachbarn auszuspionieren. Bald kennt sie all ihre Geheimnisse, wie die antik anmutende Pistole, mit der die Concierge Madame Courtois auf der Jagd nach vermeintlichen Einbrechern durchs Haus schleicht. Doch dann zieht gegenüber der geheimnisvolle Japaner Monsieur Ishida ein, dessen Verhalten Claire Rätsel aufgibt und sie gleichzeitig fasziniert … <

Quelle: www.randomhouse.de

Meinung:

Als bekennende Freundin französischer und auch leicht exzentrischer Romane, war ich nach Lesen des Klappentextes sofort wahnsinnig neugierig auf dieses Buch. Ich hatte keine sonderlich großen Erwartungen, denn bei dieser Art von Roman weiß man vorher meist nie so genau wohin sie führen. Ich war bereit mich überraschen zu lassen und das hat ganz gut geklappt.

Wir erleben den Alltag einer ( ich würde sagen ) jungen Frau, vielleicht Anfang Dreißig, die der Menschen überdrüssig ist. Sie steckt die Nase in ihre Bücher, kümmert sich um ihre eingebildeten Wehwehchen, die sie hegt und pflegt und ist

gelangweilt von den Problemen und dem Alltag anderer. Und doch, obwohl sie Menschen gegenüber so abgeneigt ist, hegt sie eine heimliche Leidenschaft dafür, zumindest ihren Nachbarn, über den Innenhof hinweg, in die Wohnungen zu blicken und zu erörtern was sich hinter den Fassaden so abspielt.

Als der Japaner Ishida in die gegenüberliegende Wohnung einzieht, lockt dies Claire aus ihrem Schneckenhaus. Ishida und die junge Frau schließen schnell ( eine seltsame ) Freundschaft. Doch der Japaner hat ein Geheimnis und als er einfach so verschwindet, setzt Claire alles daran dieses aufzudecken. Nicht jedoch um ihm zu schaden, sondern schlicht, um herauszufinden was ihn umtreibt....

Sophie Bassignac's Schreibstil ist leicht und beschwingt, manchmal schon recht poetisch. Ihren Worten haftet etwas Besonderes an, das mich zwingt immer weiter und weiter zu lesen, obwohl eigentlich nichts wirklich Bewegendes passiert.

Ja, ich würde sogar so weit gehen zu behaupten, das der Plot schon beinahe langweilig ist. Man begleitet Claire durch ihren Alltag, das ist ganz unterhaltsam, aber auch ein bisschen öde. Als Ishida verschwindet hat man für einen kurzen Augenblick das Gefühl, das so etwas wie Spannung aufkommen könnte, die dann aber leider doch ausbleibt.

Durch was diese Geschichte wirklich glänzt sind die Charaktere. Nicht nur Claire ist eine herrliche Figur, die man aufgrund ihrer Eigenheiten und seltsamen Ticks einfach mögen muss. Auch ihre Nachbarn sind wunderbar. Da ist die schwerhörige Madame Courtois, die man für eine unscheinbare alte Dame hält, bis sie plötzlich, ganz nebenbei, ihren Revolver auspackt. Die selbstverliebte Louise, die permanent mit ihrem Liebsten im Clinch liegt und auf deren zuckersüße Tochter Lucie Claire gerne aufpasst, auch wenn sie das niemals zugeben würde. Jeder dieser Charaktere hat seine Marotten, das macht sie allesamt liebenswert.

Ich fand den Roman gut, Claire hat mich großartig unterhalten. Trotzdem konnte mich das Buch nicht hundertprozentig überzeugen, da die Handlung nicht nur ziemlich lahm ist, sondern auch irgendwann abdriftet und man leicht den Faden verliert.

Das Ende ist okay, hätte aber ein bisschen runder sein dürfen.


Fazit:

"Die gepflegten Neurosen der Mademoiselle Claire" ist ein, durch seine kauzigen Charaktere und einen wunderbar leichten, poetisch anmutenden Schreibstil, unterhaltsamer Roman, der aber leider durch seinen ereignislosen Plot ins Mittelfeld abdriftet. :(
Profile Image for Sabine.
801 reviews22 followers
June 18, 2014
Auf dieses Buch habe ich mich sehr gefreut, denn ich mag französische Geschichten, ihren Charme und Esprit. Dieses Buch jedoch hat es mir nicht leicht gemacht, denn so viel Gutes ich in dem Buch finden konnte, so viel habe ich leider auch zu bemängeln.
Die Idee des Buches hat mir sehr gut gefallen: ein Wohnhaus mit einem Innenhof, beleuchtete Fenster, die einen Einblick in andere Familien erlauben, in deren Geschichten und in das Leben fremder Menschen. Deshalb finde ich auch den Originaltitel „Les aquariums lumineux“ so passend und viel besser als den deutschen Titel. Claire als Protagonistin passt zu dieser Idee des Buches hervorragend, sie ist ein interessanter Charakter, außergewöhnlich, vor allem aber mit verschrobenen Einstellungen: Eigensinnig, gelangweilt von den Menschen, fasziniert von der Welt der Bücher, dramatisch und hypochondrisch. Ich mochte sie und ihre „gepflegten Neurosen“ und habe sie in manchen Dingen sogar gut verstehen können.
Ich mochte auch die Beschreibungen der anderen Bewohner, ihre Macken und Eigenheiten, doch dann entwickelt sich die Geschichte in eine Richtung, die mir nicht gefallen hat und wo mir dann auch der rote Faden fehlte – ein Nachbar verschwindet, Claire sucht ihn und kommt einem alten Zwist auf die Spur. Wenn man in dieser zweiten Hälfte des Buches nun einen Krimi oder Thriller erwartet, wird man enttäuscht sein, denn spannend oder fesselnd ist die Geschichte nicht. Sie dümpelt vor sich hin, viele Beschreibungen lenken von der Suche nach dem Nachbarn ab. Dabei sind diese Beschreibungen nicht uninteressant, vielmehr pointiert und manchmal erschreckend wahr und ehrlich - aber einfach nicht passend zu dem vermeintlichen Thriller.
Was mir wirklich sehr gut gefallen hat ist der Schreibstil – er ist beschreibend und aufdeckend, manches Mal poetisch und bleibt doch die ganze Zeit sehr gut lesbar. Die Autorin beleuchtet Dinge mal von einer anderen Seite und zeigt damit interessante Sichtweisen und Aspekte des Lebens.

Mein Fazit
Dieses Buch hat sehr interessante Ansätze, wenn man es als Charakterstudie sieht. Denn Claire als Protagonistin ist eine sehr ungewöhnliche junge Frau mit sehr eigenen Ansichten und Einstellungen, dabei aber sympathisch und liebenswert. Die Geschichte jedoch entwickelt sich in der zweiten Hälfte anders als erwartet und konnte mich dann gar nicht mehr überzeugen. Dafür der Schreibstil umso mehr, der angenehm zu lesen ist, sich dabei als poetisch und ansprechend entpuppt. Da mich aber die Geschichte nicht überzeugen konnte, gebe ich für dieses Buch – trotz der auch guten Aspekte – 3 Sterne.
Profile Image for Zooey.
47 reviews6 followers
August 25, 2010
Me sedujo la reseña de la contraportada cuando lo vi en la libreria.
Es un libro que es facil de leer, ligero no se hace nada pesado, al principio engancha la historia.
La protagonista recuerda a Amelie Poulin, en realidad todos los personajes tienen un poco del vecindario de la pelicula francesa, es lo que mas destaco de este libro, los vinculos entre los personajes.
La trama, cuando se desarrolla es un poco previsible y no "engancha". Aun asi, hay pasajes que merecen la pena, frases que se quedan grabadas, detalles y descripciones muy poeticas que le dan cierto aire amable a todo el libro.
Profile Image for Clumsy.
81 reviews20 followers
February 27, 2011
guarda caso siamo in francia, guarda caso c'è un giapponese, guarda caso c'è un palazzo in cui nessuno si fa i fatti suoi, guarda caso c'è una protagonista spocchiosetta e supponente.
il problema è che qui tutto fila troppo veloce e quel miracolo di levità che ad "alcuni" aveva fatto digerire L'Eleganza del Riccio, qui è appesantito da personaggi così poco credibili e così poco archetipici da rendere questo libro di una noia mortale. bocciato, senza appello.
Profile Image for Amélie.
9 reviews2 followers
March 4, 2014
"Je me demande souvent ce qui fait qu'on lit ou qu'on ne lit pas. A quoi ça tient... C'est comme la première cigarette. Il y en a un qui adore tout de suite et l'autre qui tousse et n'y touchera plus."
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