Es begab sich zu einer Zeit, in der die meisten Menschen noch kein Internet hatten. Es war ein Jahrzehnt der verbalen Kommunikation, aber dennoch haben sich die Menschen nach Partnerschaft gesehnt. Einige von ihnen gehen unbeschreibliche Wege, wie der schüchterne Held, der sich berufen sieht, auf den Pfaden Amors zu wandern und jede Menge Tests zu bestehen, um seine Liebe zu finden. Rund um dieses Märchen habe ich meine Gedichtesammlung neu aufgelegt. Die lyrischen Parts befassen sich mit politischen, gesellschaftskritischen und herzlichen Dingen rund um die Liebe, teils sollen sie einen Anstoß zum Nachdenken geben. Einige Gedichte haben autobiographischen Inhalt.
Valerie le Fiery stellt sich häufig die Frage „Wer bin ich – bin ich wer?“ und Frank Böhm ist mit „dem Schreiben der Zeilen, die in seinem Inneren weilen“ beschäftigt – dennoch haben beide genug Elan, gemeinsame Projekte in den Umlauf zu bringen. Zu Beginn der Kooperation im Jahre 2014 wurden mehrere Kurzgeschichten zu einem ersten gemeinsamen Band zusammengefasst. Aufgrund des Erfolges entstand eine weitere kleine Sammlung, der rasch ein erster Roman folgte. Zwischendurch wurde es zudem ab und zu sehr lyrisch. Die Co-Autorenschaft festigte sich und neue Ideen wurden umgesetzt. Neben weiteren kleineren Veröffentlichungen stand die Planung eines zweiten Romans im Raum. Dieser sollte etwas ganz Besonderes werden, was dem Duo mit „Schwarze Rosen für Oliver“ nach Aussagen zufriedener Leser durchaus gelungen ist. Mittlerweile können die Autoren auf unzählige gemeinsame Projekte zurückblicken. Valerie le Fiery und Frank Böhm - diese beiden Namen stehen für das Autorenduo, bei dem es sinnlich-erotisch oder auch besinnlich zugehen kann. Von Liebesgeschichten bis zur Kunst des Reimens ist alles vertreten. Nach wie vor verfolgen beide Autoren auch eigene Projekte, bei denen sie sich natürlich jederzeit nach dem Motto „Gemeinsam sind wir stark“ tatkräftig unterstützen.