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Der böse Baron von Krosigk (Großdruck): Ein Roman aus der Zeit deutscher Schmach und Erhebung

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Paul Der böse Baron von Krosigk. Ein Roman aus der Zeit deutscher Schmach und Erhebung Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Leipzig, Staackmann, 1908. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Richard Knötel, Major Heinrich von Krosigk fällt am 16. Oktober 1813 bei den Gefechten um Möckern in der Völkerschlacht bei Leipzig. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschränkt)

336 pages, Paperback

Published April 5, 2019

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About the author

Paulus Friedrich Immanuel Schreckenbach war ein deutscher Pfarrer und Schriftsteller.

Aus einer alten Pastorenfamilie stammend, verlebte Schreckenbach seine Jugend in Zwätzen. Er absolvierte ein Studium der Theologie, mit Besuchen von Lesungen über deutsche Geschichte und Literatur in Halle, Marburg sowie Leipzig. An letzterer Universität wurde Schreckenbach 1894 über das Thema "Luther und der Bauernkrieg" zum Dr. phil. promoviert. 1896 übernahm er eine Stelle als Pfarrer in Klitzschen. Nun ökonomisch abgesichert, ging er im gleichen Jahr mit Katharina Wenck (der Tochter eines Geschichtsprofessors!) die Ehe ein, in der vier Söhne und zwei Töchter geboren wurden.

Nach historischen Studien trat Schreckenbach anfangs mit einigen kleineren populärwissenschaftlichen sowie balladenhaften Geschichtsschreibungen an die Öffentlichkeit. 1905 wurde sein erster Roman "Die von Wintzingerode" veröffentlicht, dem im Laufe der Jahre viele weitere folgen sollten. Während des Ersten Weltkrieges veröffentlichte er zudem in der Presse eine Reihe patriotischer Beiträge. In der Folge verfasste er noch mehrere Romane und andere Schriften.

In seinen Veröffentlichungen setzte sich Schreckenbach mit den ethischen und patriotischen Fragen seiner Zeit auseinander. Als Grundlage dafür nutzte er reale historische Ereignisse, die er jedoch künstlerisch frei umgestaltete.

Allein von seinen 14 Hauptwerken wurden weit über eine halbe Million Exemplare verbreitet; Schreckenbach war damit zu seiner Zeit einer der am meisten gelesenen Volksschriftsteller.

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