Sie trägt das Zeichen des Bösen ... Die Frauen erschrecken und bekreuzigen sich, die Männer fliehen, wenn sie Rosamund sehen. Denn sie hat Teufelsaugen, ein blaues und ein braunes. Ihr einziger Zufluchtsort: die Malerwerkstatt des Vaters. Dort lernt sie schnell, mit Pinseln und Pigmenten zu arbeiten. Doch dann geschieht ein Unglück in der Werkstatt - und alle erinnern sich an das Mädchen, das nur Unheil bringt ...
Das Buch ist wirklich sehr Lesenswert!! Ich bin bischen sprachlos und kann nur sagen: ich hab viele male meine Tränen zurück halten müssen und ich hab mich mit dem Haupcharackter gefreut, mochte manche Charackter nicht, die Rosamund schlecht behandelten. Ich hab Rosamund sofort ins Herz geschlossen:) 5 Sterne hat es von mir verdient und Leute lest mehr Historische Romane/Krimis, weil sie sind wirklich (manche) sehr gut :))♥♥♥♥♥ *.*
Es ist nicht einfach, ein Außenseiter zu sein, vor allem nicht in Mittelalter und nicht als Frau. Rosamund wird wegen ihrer zweifarbigen Augen verteufelt und ein anderes Mal zur Heiligen erhoben. Alle Mißgeschicke in der Familie und in der Stadt werden ihr allein in die Schuhe geschoben, doch sie findet Trost in der Malerei und in ihrer Liebe zu Matteo. Doch selbst die Kunst ist den Frauen des Mittelalters nicht immer erlaubt. Rosamund beißt sich dennoch tapfer durchs Leben und ein starker Glaube an Gott hilft ihr dabei. Leicht zu lesender Historienroman mit der richtigen Mischung aus Romantik und Abenteuer.
Ich weiß, dass mir mal ein historischer Roman von Ines Thorn sehr gut gefallen hat. Aber auch bei diesem denke ich wieder: "Da könnte ich noch besser Iny Lorentz lesen", und das ist ein sehr schlechtes Zeichen. Platte Charaktere, schwach konstruierte, vorhersehbare Handlung. Nach rund 70 Seiten (die immerhin sehr flüssig zu lesen waren) gebe ich auf. Ines Thorn werde ich nun nicht mehr lesen.