Ich wollte heute faul sein und habe ChatGPT gebeten meine Arbeit zu übernehmen. Hier das Ergebnis:
„Guten Morgen! Gerne helfe ich dir mit einer kurzen Besprechung zu Ranuccio Bianchi Bandinellis „Hitler, Mussolini und ich“.
Kurze Besprechung:
Ranuccio Bianchi Bandinelli, ein italienischer Archäologe und Kunsthistoriker, schildert in seinem Buch „Hitler, Mussolini und ich“ seine persönlichen Erfahrungen während eines diplomatischen Besuchs von Hitler in Italien im Jahr 1938. Als wissenschaftlicher Berater wurde er beauftragt, die beiden Diktatoren durch römische Monumente zu führen.
Trotz seiner antifaschistischen Haltung musste Bandinelli dem Regime dienen und gewährt uns mit scharfem Blick einen einzigartigen Einblick hinter die Kulissen der politischen Propaganda dieser Zeit. Das Buch ist keine klassische politische Analyse, sondern eine Mischung aus persönlichem Erlebnisbericht, kritischer Beobachtung und subtiler Ironie.
Besonders eindrucksvoll ist, wie Bandinelli – zwischen Loyalitätszwang und innerem Widerstand – die theatralischen Inszenierungen des Faschismus beschreibt und die Narzissmen beider Diktatoren entlarvt. Die Darstellung ist zugleich beklemmend wie auch aufschlussreich und gibt einen seltenen, sehr menschlichen Blick auf historische Persönlichkeiten und die Mechanismen totalitärer Machtdemonstration.
Möchtest du die Besprechung noch kürzer, etwas literaturwissenschaftlicher oder für ein bestimmtes Format (z. B. Schulreferat, Rezension etc.)?“
Ich fand es nicht schlecht aber unvollständig, weshalb ich darum bat, auch auf die Briefe und Tagebucheinträge einzugehen, die ebenfalls in dem Buch enthalten sind.
Da ChatGPT im Netz hierzu nichts gefunden hat, verlegte sich die KI aufs Fabulieren, so dass ich nun also doch noch selbst tätig werden musste.
Ranuccio Bianchi Bandinelli war nach dem Krieg Kommunist und in diesem Zusammenhang und auf Einladung des von der DDR, als Konkurrenzinstitution zu den Goetheinstituten geschaffenen Centro Thomas Mann mehrfach in Berlin, der DDR und in Westdeutschland zu Besuch.
Auch diese Texte belegen Bandinellis Beobachtungsgabe, wobei er aufgrund seiner Nähe zum Kommunismus einige gedankliche Klimmzüge anstellen muss, um die offensichtliche Diktatur im stalinistischen Teil Deutschlands schöner zu reden. Dennoch findet er Kritikpunkte etwa bei der schlechten Qualität des Wohnungsbaus und der Industrieproduktion. Überzeugt hatte ihn aber das kulturelle Leben in Ostberlin – er konnte ja noch zu Brechts und Helene Weigels Lebzeiten Theateraufführungen im Theater am Schiffbauerdamm erleben. Er schildert auch höchst kompetent und farbig die Museumslandschaft im Ostteil Berlins, die durch die Rückgabe von 1,5 Millionen Exponaten aus der UdSSR im kulturellen Wettbewerb zwischen Ost und West die Nase vorn hatte.