This work has been selected by scholars as being culturally important, and is part of the knowledge base of civilization as we know it. This work was reproduced from the original artifact, and remains as true to the original work as possible. Therefore, you will see the original copyright references, library stamps (as most of these works have been housed in our most important libraries around the world), and other notations in the work.This work is in the public domain in the United States of America, and possibly other nations. Within the United States, you may freely copy and distribute this work, as no entity (individual or corporate) has a copyright on the body of the work.As a reproduction of a historical artifact, this work may contain missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. Scholars believe, and we concur, that this work is important enough to be preserved, reproduced, and made generally available to the public. We appreciate your support of the preservation process, and thank you for being an important part of keeping this knowledge alive and relevant.
William Shakespeare was an English playwright, poet, and actor. He is widely regarded as the greatest writer in the English language and the world's pre-eminent dramatist. He is often called England's national poet and the "Bard of Avon" (or simply "the Bard"). His extant works, including collaborations, consist of some 39 plays, 154 sonnets, three long narrative poems, and a few other verses, some of uncertain authorship. His plays have been translated into every major living language and are performed more often than those of any other playwright. Shakespeare remains arguably the most influential writer in the English language, and his works continue to be studied and reinterpreted. Shakespeare was born and raised in Stratford-upon-Avon, Warwickshire. At the age of 18, he married Anne Hathaway, with whom he had three children: Susanna, and twins Hamnet and Judith. Sometime between 1585 and 1592, he began a successful career in London as an actor, writer, and part-owner ("sharer") of a playing company called the Lord Chamberlain's Men, later known as the King's Men after the ascension of King James VI and I of Scotland to the English throne. At age 49 (around 1613), he appears to have retired to Stratford, where he died three years later. Few records of Shakespeare's private life survive; this has stimulated considerable speculation about such matters as his physical appearance, his sexuality, his religious beliefs, and even certain fringe theories as to whether the works attributed to him were written by others. Shakespeare produced most of his known works between 1589 and 1613. His early plays were primarily comedies and histories and are regarded as some of the best works produced in these genres. He then wrote mainly tragedies until 1608, among them Hamlet, Romeo and Juliet, Othello, King Lear, and Macbeth, all considered to be among the finest works in the English language. In the last phase of his life, he wrote tragicomedies (also known as romances) and collaborated with other playwrights. Many of Shakespeare's plays were published in editions of varying quality and accuracy during his lifetime. However, in 1623, John Heminge and Henry Condell, two fellow actors and friends of Shakespeare's, published a more definitive text known as the First Folio, a posthumous collected edition of Shakespeare's dramatic works that includes 36 of his plays. Its Preface was a prescient poem by Ben Jonson, a former rival of Shakespeare, that hailed Shakespeare with the now famous epithet: "not of an age, but for all time".
J’ai eu beaucoup de plaisir à lire Othello et le garderai en mémoire pendant longtemps. Beaucoup moins pour Hamlet qui m’a touché à moindre mesure. La lourdeur et les divagations incessantes m’ont fait perdre le fil de l’histoire à plusieurs reprises. Ces deux tragédies sont néanmoins très saisissantes (surtout Othello) lors des dénouements. On retiendra les 2 expressions encore utilisées de nos jours « à nul remède, nul regret » (Othello) et « être ou ne pas être » (Hamlet) Il me manque Macbeth pour clore les 3 tragédies les plus connues de Shakespeare (j’espère qu’il sera sur la continuité d’Othello).
Être ou ne pas être...voila, je peux enfin dire j’ai lu Hamlet mais je n’ai pas été séduite parla plume de Shakespaere (c’était déjà le cas en cours d’anglais au lycée).
„KÖNIGIN: Mein Hamlet, wirf die nächtige Farbe ab Und freundlich laß dein Aug ruhn auf dem König. Such nicht gesenkten Auges deinen edlen Vater im Staub noch immer, denn du weißt: Es ist gemein: Jeder, der lebt, muß sterben Und Ewigkeit auf natürlichem Weg erwerben. HAMLET: Jawohl, Madam; es ist gemein. KÖNIGIN: Nun dann, Was scheint denn dir absonderlich daran? HAMLET: Scheint, Madam? Nein, es ist! Ich kenn kein »scheint«. Nicht nur mein pechfarbener Mantel, liebe Mutter, Noch der gewohnten Kleidung ernstes Schwarz, Noch windiges Geseufz bedrückten Atems, Nein, auch im Aug nicht jener reiche Strom, Noch auch die traurigen Züge des Gesichtes Tun mich in Wahrheit kund. Ja, die: die scheinen, Denn das sind Gesten, die man spielen könnte, Doch ich hab in mir das, was Anschein übersteigt: Der ist nur Aufputz, dran der Schmerz sich zeigt.“ (Shakespeare 1989: 14)
„KÖNIG: […] Denn was — wir wissens — sein muß und gemein ist Wie das gemeinste Ding, das man erlebt, — Warum solln wir uns das mit mürrischem Trotz Zu Herzen nehmen? […]“ (Shakespeare 1989: 15)
„HAMLET: […] Doch ob mein Herz auch bricht, mein Mund bleibt stumm.“ (Shakespeare 1989: 16)
„LAERTES: Was Hamlet angeht und sein Liebeständeln, Nimm es als Mode und als Spiel des Bluts, Ein Veilchen nur im Frühling seiner Jugend, Frühzeitig, nicht beständig; süß, nicht dauernd, Den Duft, die Freude nur einer Minute, Sonst nichts.“ (Shakespeare 1989: 20)
„POLONIUS: […] Dein Ohr leih jedem, wenigen deine Stimme, Hör aller Rat, doch spar mit deinem Urteil. […]“ (Shakespeare 1989: 21)
„POLONIUS: […] Vor allem aber: Sei dir selber treu, Und draus muß folgen wie die Nacht dem Tag: Du kannst nicht falsch sein dann zu irgendwem. […]“ (Shakespeare 1989: 22)
„POLONIUS: […] Kocht erst das Blut, wie dann die Seel' verschwendrisch Der Zunge Schwüre leiht; dies Flackern, Tochter, Gibt Lichtschein mehr als Wärme und erlischt Schon im Versprechen, während es gemacht wird; Ihr dürft das nicht für Feuer halten. […] Ich möchte nicht, ehrlich gesagt, daß Ihr noch Vergeudet eines Augenblickes Muße, Indem Ihr mit Herrn Hamlet ein Gespräch führt. […]“ (Shakespeare 1989: 23)
„OPHELIA: […] Und dann vertieft er sich in mein Gesicht, Als wollt ers zeichnen. […]“ (Shakespeare 1989: 35)
„POLONIUS: […] Das muß gesagt werden, denn wenns verhehlt wird, Könnt mit mehr Kummer sich das Schweigen rächen […]“ (Shakespeare 1989: 35)
„KÖNIG: […] Da ihr von Kindheit an mit ihm heranwuchst Als Nachbarn seiner Jugend, seiner Launen […]“ (Shakespeare 1989: 36)
„POLONIUS: […] Deshalb, weil Kürze ja des Witzes Herz ist, Länge nur seine Glieder und ihr Aufputz, Faß ich mich kurz: Eu'r edler Sohn ist toll. […]“ (Shakespeare 1989: 38)
„HAMLET: Sein oder Nichtsein dann, das ist die Frage: Was ist das Edlere, im Geist zu dulden Schleuder und Pfeil des rasenden Geschicks, — Oder sich waffnen, einem Meer von Plagen Trotzen und so sie enden? Sterben, schlafen, Nicht mehr; wir sagen Schlaf, um so zu enden Das Herzweh und des Lebens tausend Stöße, Die Fleisches Erbteil sind. Eine Vollendung, Aufs innigste zu wünschen. Sterben, schlafen Schlafen, vielleicht auch träumen: Ah, da hakt sichs! — Denn was im Todesschlaf an Träumen käme, Wenn wir dem sterblichen Wirrwarr entschlüpft sind, Das muß uns anhalten. Da steckt die Rücksicht, Die hilft dem Unglück zu so langem Leben; Denn wer ertrüg Geißeln und Spott der Zeit, Des Unterdrückers Tat, des Stolzen Hochmut, Die Qual verschmähter Lieb', des Rechtes Aufschub, Die Willkür hoher Stellung und die Tritte, Die duldsames Verdienst vom Unwert hinnimmt, Wenn er sich selbst ad acta legen könnte Mit einem bloßen Stich? Wer trüg, die Last Und stöhnt' und schwitzt' unter der Müh des Lebens, Wenn nicht das Graun vor etwas nach dem Tod, Dem unentdeckten Land, aus dem kein Wandrer Zurückkommt, unsern Willen ratlos machte, So daß wir lieber unsre Übel tragen Als fliehn zu anderen, die wir nicht kennen? So macht Bedenken jeden von uns feige, Und des Entschlusses angeborne Farbe Krankt, übertüncht von der Gedanken Blässe; Und mancher hohe, folgenschwere Vorsatz Gerät aus diesem Grunde aus der Bahn Und büßt den Namen Tat ein. — He, du; leise! — Ophelia? Schöne Nymphe, schließ in deine Gebete alle meine Sünden!“ (Shakespeare 1989: 54 f.)
„HAMLET: […] Ich bin sehr stolz, rachsüchtig, ehrgeizig; mit mehr Missetaten bei der Hand, als ich Gedanken hab, in die ich sie fassen kann, Phantasie, ihnen Gestalt zu verleihen, oder Zeit, sie in Szene zu setzen. […]“ (Shakespeare 1989: 56)
„HAMLET: Die Rede, ich bitt euch, haltet so, wie ich sie Euch vorsprach, leicht von der Zunge weg; denn wenn Ihr den Mund so voll nähmt, wie viele von Euren Schauspielern tun, dann könnt' ich meine Verse grad so gut vom Stadtausrufer aufsagen lassen. Und zersägt auch nicht allzusehr die Luft so mit den Händen, — sondern macht das alles mit Maß; denn mitten im reißendsten Strom, Unwetter und, wenn ich so sagen darf, Wirbelwind Eurer Leidenschaft müßt Ihr selbst doch ein Maß finden und erzeugen, das ihr Anmut verleihen kann. […]“ (Shakespeare 1989: 58)
„HAMLET: Seid aber auch nicht zu zahm, sondern laßt Euch von Eurem eigenen Urteil belehren, paßt das Spiel dem Wort an, das Wort dem Spiel, und habt besonders im Auge, daß Ihr nicht die Mäßigung der Natur überschreitet. Denn alles, was so übertrieben wird, widerspricht dem Zweck des Schauspiels, dessen Sinn es von Anfang an bis heute war und ist, der Natur sozusagen den Spiegel vorzuhalten; der Tugend ihre eigenen Züge zu zeigen, der Schande ihr eigenes Bild, und einer jeden Phase und Form unserer Epoche ihre Gestalt und ihren Eindruck. Wird dies nun übertrieben oder zu zaghaft ausgedrückt, so macht es zwar den Unwissenden lachen, den Mann von Urteil aber muß es kränken; und der Tadel eines solchen müßte euch ein ganzes Theater voll der andern mehr als aufwiegen. […]“ (Shakespeare 1989: 59)
„KÖNIG IM SPIEL: […] Mein Sinn wird matt; ich möcht ein Weilchen nun Den langgezognen Tag mit Schlaf betrügen.“ (Shakespeare 1989: 65)
„ROSENCRANTZ: […] Seid versichert, Ihr verriegelt doch das Tor Eurer eigenen Freiheit, wenn Ihr solchen Kummer Eurem Freund nicht zu wissen vergönnt.“ (Shakespeare 1989: 68)
„HAMLET: […] Nur Dolche reden will ich, nicht sie brauchen. […]“ (Shakespeare 1989: 69)
„KÖNIG: […] Doch wie: wär die verfluchte Hand hier Auch dick von Bruderblut verkrustet, gibts denn Im süßen Himmel nicht Regen genug, sie Schneeweiß zu waschen? Wozu dient denn Gnade, Als dem Verbrechen ihre Stirn zu bieten? Wozu Gebet, wenns nicht die doppelte Kraft hat, Uns vor dem Fall zu wahren oder uns, Die fielen, Gnad' zu bringen? […]“ (Shakespeare 1989: 71)
„HERR: […] Doch seine Ungereimtheit regt die Hörer Zum Denken an; sie suchen darin Sinn, Setzens nach eignem Vorurteil zusammen. […]“ (Shakespeare 1989: 86)
„LAERTES: […] Schwermut und Krankheit, Leid, die Hölle selbst Macht sie zu etwas Lieblichem und Schönem!“ (Shakespeare 1989: 92)
„HORATIO (liest): […] Gehab dich wohl. Er, von dem du weißt, daß er der deine ist: — Hamlet«“ (Shakespeare 1989: 93)
„KÖNIG: […] Liebe fängt An in der Zeit. Auch seh ich aus Erfahrung, Daß Zeit der Liebe Glut und Funken mildert. Es lebt im Innersten der Liebesflamme Eine Art Docht und Schnuppe, die sie dämpft; Und nichts behauptet dauernd gleiche Güte. Denn Güte, wenn sie wächst zum Übermaß, Stirbt an der Fülle. Das, was wir tun wollen, Sollten wir gleich tun; denn dies Wollen wechselt Und hat soviel Abschwächung und Verzug, Wie es nur Zungen gibt, Zufälle, Hände; Dann ists ein Sollen, wie ein Seufzer, der uns Erschöpft und der uns schadet durch Erleichtrung. […]“ (Shakespeare 1989: 97)
„HAMLET (tritt vor): Wer ist der, dessen Gram Tönt so pathetisch? dessen Trauerwort Die Wandelsterne bannt und macht sie stillstehn Wie wunderwunde Hörer? — Das bin ich, Hamlet von Dänemark!“ (Shakespeare 1989: 107)
„HAMLET: […] Ists jetzt, so ists nicht später; ists nicht später, so wird es jetzt sein; wird es nicht jetzt sein, kommts doch einmal später. Bereitsein ist alles. Da keiner das, was er verläßt, wirklich besitzt, was ists schon, es beizeiten zu verlassen? Seis drum.“ (Shakespeare 1989: 114)
„FORTINBRAS: […] Und ruft die Edelsten, ihr Ohr zu leihn! Ich für mein Teil umarm voll Leid mein Glück […]“ (Shakespeare 1989: 120)