Jump to ratings and reviews
Rate this book

Schicksal als Chance: Das Urwissen zur Vollkommenheit des Menschen

Rate this book
Thorwald Dethlefsen fordert die Naturwissenschaften heraus, indem er ihnen auf der Grundlage der alten Geheimlehren sein eso-terisches Weltbild gegenüberstellt. Mühelos erschließen sich Systeme wie Astrologie, Homöopathie oder Reinkarnation.

288 pages, Paperback

First published January 1, 1979

12 people are currently reading
181 people want to read

About the author

Ratings & Reviews

What do you think?
Rate this book

Friends & Following

Create a free account to discover what your friends think of this book!

Community Reviews

5 stars
79 (45%)
4 stars
51 (29%)
3 stars
26 (15%)
2 stars
7 (4%)
1 star
9 (5%)
Displaying 1 - 13 of 13 reviews
Profile Image for Jan Salomon.
29 reviews4 followers
March 12, 2021
Česky: Osud jako šance: Prastarým věděním k lidské dokonalosti. (Haha, nečetl jsem to v němčině, nejsem žádný germán)
Babička mi ji dala se slovy, že ona je sice hodně racionální člověk, ale tahle kniha v ní něco zanechala. Po přečtení musím říct, že ve mně asi taky.
Je to teda hodně ezo a mám podezření, že jsem se jako čtenář dokázal na tu vlnu naladit až cca v druhé polovině. Do tý doby jsem nevěděl, jestli je víc mimo autor, nebo já. Teď už tušim, že spíš b je správně.
Mimo důležité filozofické koncepty ("jak nahoře, tak dole", protipóly, rezonance, ...) mě dost zaujala tématika léčení a homeopatik. Největší přínos však vidím v připomenutí, proč je dobré žít vědomě, a proto si tady ponechám následující úryvek:
"I ty nejlepší a nejtajnější (okultní) techniky se mohou zcela minout účinkem, pokud jsou praktikovány izolovaně a pokud ten, kdo je provádí, nechápe, že jsou podobenstvím, a nedokáže je přenést do života... Naopak je ale možné každou, i tu nejbanálnější a nejprostší činnost posvětit tím, že ji budeme dělat vědomě, a tím jí dodáme smysl. Rituál je vědomé mikrokosmické napodobení makrokosmické skutečnosti. Nejnáročnější ezoterické cvičení tedy vidím v tom, že denní život pozdvihnu na rituál. Chceme-li překonat polaritu, musíme nejprve odstranit předěl mezi "ezoterickým cvičením" a "normálním životem" - jinak ezoterika degraduje na hobby. Cílem tohoto snažení je pozvednout každé gesto, každé slovo a každý čin na bohoslužbu."
Profile Image for Jiri.
34 reviews
October 1, 2024
Ei vittu mitä sössötystä ja liibalaabaa
Profile Image for Chrissie.
23 reviews
August 4, 2017
Detlefsen's philosophy is dangerous. It excessively cultivates the concepts of responsibility and, hidden within, guilt. It's to be considered unhealthy and very counter-productive from a therapeutical point of view.

According to Detlefsen, everyone is responsible for their fate theirselves, entirely. According to Detlefsen, this responsibility stretches as far as that you are responsible for illnesses or even injuries, regardless of technical-logical causalities (esoteric reasoning).
Simplified, if you are run over by a car on the pedestrian lane by a drunk driver, it's your fault because you missed out something in life, therefore fate, higher powers, Jives, Don Juan, Bog, God, Ganesha or however you name what you believe in, benevolently wants to help you find your way home by having you run over... The therapeutical concept of reframing (NLP) massively overworked that is.

To me, Detlefsen's philosophy seems the rationalising concept (model of reality) of a stressed out obsessional neurotic. I've read somewhere that he thinks people who catch a cold in winter generally are just lazy sods who don't want to go to work. How ignorant and stupid can people actually get? How hard on people and inhuman can you be? What a douche! Has the guy ever heard of infectiology, droplet infection?
Sure, there are people who even claim they can survive a nuclear war and post-war radiation entirely spiritually (non-technical methods that is), and so can you, if you only know how (and of course they've got the key to the required spiritual development, which they'll sell you for big, big bucks).

I am pretty sure that in the People's Republic of China Detlefsen would have had a farking hard time spreading his word, similarly hard as Mr Li Hongzhi, founder of the Falun Gong cult, which meanwhile has been banned in China due to irresponsibly blaming people for bad luck in life, handicaps etc, thereby allegedly driving them into suicide.
According to descriptions of Falun Gong given by Chinese officials and media, I assume Detlefsen's philosophy has parallels to the Falun Gong cult, especially regarding the inhuman guilt-and-responsibility obsession.

This philosophy has a very nasty, cynical political side-effect, too. Following its concept, consequently every victim of fascism would have to be considered responsible theirselves for being victimized, discriminated, defamed, persecuted, harassed, tyrannised, tortured or even killed by fascists, in past as in present times. Think of all the young girls raped by "Islamic State" (IS) fascists in the present. According to Detlefsen's philosophy, this would be their own fault, it happens because they missed out something in their lives, so fate is giving them a hand by having them raped. This philosophy is the seed of fascism, and worse. In its core, it promotes a raw, sordid (social-)darwinism which is very dangerous for the harmony of society, dangerous for terrestric civilization.
Followers of this philosophy have to be subjected to federal supervision, watched by suitable intelligence services, e.g. in Germany the federal offices for the protection of the constitution ("Verfassungsschutz").

Cheers, my dear fellow readers who gave a good rating. There are so many, many esoteric teachings that are perfectly fine and in line with civilized human standards. Why waste your time with crap?
Profile Image for Stefanie Dettmers.
Author 5 books13 followers
April 13, 2022
Thorwald Dethlefsens Bücher über Reinkarnation waren es, die mir in den späten 90er Jahren das Tor zur Spiritualität eröffneten. Er gab mir damals schon das Gefühl, dass es normal ist, sich mit diesen Themen zu beschäftigen, während mir meine Umwelt ein völlig anderes Bild vermittelte. In "Schicksal als Chance" sagt Dethlefsen, dass die richtigen Themen, Menschen und Bücher uns immer dann finden, wenn wir die Resonanz dafür gefunden haben. Dieses Buch jetzt zu lesen fühlte sich an wie eine Reise zurück zum Ursprung meiner Entwicklung. Dennoch stehe ich ihm gespalten gegenüber.

Ich habe selten beim Lesen spititueller Literatur so oft mit dem Kopf genickt und ihn geschüttelt. Gerade in der ersten Hälfte des Buches vermittelt Dethlefsen wichtige Grundlagen für die gesunde Entwicklung des Menschen: alles, was ist, ist gut. Die Ablehnung der Wirklichkeit schafft Leid. Was uns quält ist unser Bewusstsein für Polarität (Einordnung in "gut" und "böse / schlecht"). Wahre Aktivität entsteht aus Ruhe. Das Resonanzgesetzt.

Womit ich große Probleme habe, ist der zweite Teil des Buches, in dem Dethlefsen den alten Hammer der "Erbsünde" herausholt, poliert und auf die Leute einsausen lässt. Hier baut er das Bild des Menschen auf, der aufgrund des Sündefalls grundsätzlich fehlerbehaftet ist. Mit genau diesem Bild (und der Geschichte um Adam und Eva) hat die Kirche die Menschen über Jahrhunderte geknechtet und gequält. Noch heute glauben viele Kirchengänger fest daran, dass sie schuldig sind, weil sie Menschen sind und einen Erlöser wie Jesus benötigen, um Gottes Liebe würdig zu sein. (Dabei brauchen sie Jesus eher als Vorbild in der Lebensführung, erlösen können sie sich nur selbst).

Ich verstehe Dethlefsens Punkt. Ich verstehe, dass er dem Leser klar machen will, dass dieser für sich selbst, sein Leben, sein Handeln, seine Gesundheit Verantwortung trägt. Ich sehe das genau so. Wir geben viel zu viel Verantwortung an Fremde ab: wenn wir uns nicht wohl fühlen (weil wir unsere psyische und physische Gesundheit vernachlässigt haben) gehen wir zum Arzt, damit der die Probleme wieder "wegmacht", denn die Auseinandersetzung mit ihnen ist schnerzhaft. Und das funktioniert in den seltensten Fällen. Weil wir das Grundproblem (das in unserem Handeln, Denken und Überzeugungen liegt) nicht beseitigt haben. Ich halte die Argumentation mittels der Erbsünde jedoch für völlig unangebracht.

Einem Menschen, der schwer erkrankt ist, kann man nicht sagen: du bist selbst Schuld daran. Und Angehörigen, die einen geliebten Menschen durch ein Verbrechen verloren haben, kann man nicht sagen: er war halt reif dafür ermordet zu werden. Was diese Menschen brauchen, ist Verständnis und Liebe.

Hätte ich dieses Buch einige Jahre früher gelesen, dann hätte ich mich für schuldig, für grundsätzlich falsch und fehlerbehaftet gehalten. Für leidend, weil ich nicht "wach genug" bin und es vielleicht nie sein werde. Aber genau dieses "ich bin halt so" ist das, was keinem Menschen weiterhilft, sondern in Resignation versinken lässt.

Man muss natürlich vor Augen haben, dass Dethlefsen dieses Buch in den späten 1970ern geschrieben hat. Wenn man im Hinterkopf behält, dass man hier auf einige sehr antiquierte Weltbilder (wie habe ich gehofft, dass er nicht auch noch die Erschaffung Evas aus Adams Rippe bemüht, nachdem er auf der uralten Vorstellung des männlichen Prinzips als dem "aktiven" und dem des weiblichen als "passiven" herumreitet - vergebens, natürlich wird sie hervorgekramt).

Dethlefsen macht gleich zu Beginn des Buches deutlich, dass er es für einen westlichen Menschen besser hält, sich mit westlicher Spiritualität zu befassen, weil ihm die östliche nicht so nahe läge. Es erscheint auch gar nicht grundsätzlich verkehrt, sich erst einmal vor der eigenen Haustür umzusehen, weil es dort viel Spannendes und oftmals Vergessenes zu entdecken gibt. Aber Dethlefsen schafft mit diesem Ansatz gleich die Grundlage für das negative Menschenbild, das er aus seiner Erbsünde-Herleitung kreiiert. Sollten wir nicht alle Weisheitslehren im Blick haben, unabhängig davon, ob sie aus dem Westen, Osten, Norden oder Süden stammen? Sollte man nicht ganzheitlich denken und in der Schnittmenge nach der Wahrheit suchen? Gerade aus dem Osten kommen die ältesten sprituellen Lehren der Menschheit. Wir finden sehr viel liebevollere Betrachtungen des Menschen im Hinduismus, Taoismus, Sufismus, usw. Muss man da ausgerechnet die Erbsünde bemühen, die wie nichts anderes das Dualitätsdenken befeuert: auf der einen Seite der strafende Gott auf der anderen der sündige Mensch, der durch ewiges Leid seinen Weg zu Gott zurückfinden muss?

Dabei handelt es sich übrigens auch ganz und gar nicht um das Menschenbild, das Jesus vermittelt (um dem westlichen Denkansatz nahe zu bleiben), wie Detlefsen selbst anhand eines Zitats aus Joh. 9,1 auf S. 248 demonstriert.

Es sind genau diese Formulierungen des "Schuldhabens", "des Reifseins für etwas", die Menschen in Büchern wie diesem entweder nicht weiterlesen oder daran verzweifeln lassen. Und das ist schade. Ist eine von Dethlefsen Kernaussagen, doch: "Alles, was existiert, hat Berechtigung zu existieren." Alles was ist, ist gut. Mit dieser Lebensauffassung lässt es sich leicht durch's Leben gehen, wenn man bereit ist, über die Dinge nachzudenken, die einem scheinbar (immer wieder) passieren. Mit Sanftheit und Liebe kommt man weiter als mit dem Brechhammer. (Und ich bin definitiv schuldig, es mit diesem früher selbst oft versucht zu haben. Das funktioniert nicht. Weil man damit Menschen entweder verletzt oder abstößt.)

Gott ist IN uns jederzeit. Ahambrahmasmi (wir selbst sind Gott). Wir müssen keinen weiten Weg zu ihm zurücklegen. Alles was wir tun müssen, ist still werden und lauschen. Auch das sagt Dethlefsen selbst. Es geht nur leider ein wenig in dem großen Schuldkomplex unter, den er konstruiert. Liebe spüren, das können wir jeden Tag, egal wie verzweifelt oder krank oder angefressen wir auch gerade sind. Und jeder kann dafür eine geeignete Methode finden, sei es nun Meditation, Yogapraxis oder eine andere moderne Entspannungstechnik.

Vermutlich hatte sich Dethlefsen mit Yoga (als östlicher Praxis) damals noch ebensowenig auseinandergesetzt wie mit dem Ayurveda (einer jahrtausende alten Heilmethode, die heute auch in der westlichen Medizin viel Beachtung findet), der just das Gegenteil von dem behauptet, was Dethlefsens viel gepriesene und als grundsädtzlich esoterisches Denkprinzip dargestellte Homöopathie aussagt: Gegensätzliches heilt.

Wenn ich auf eine Brandwunde einen heißen Lappen lege (= Gleiches heilt Gleiches), mache ich es in jedem Fall schlimmer. Woran die meisten Menschen heute erkranken ist Hetze, Gejagdheit, Unruhe. Wenn ich darauf noch eine Portion Stress gebe, führt das zum Zusammenbruch. Gemäß Dethlefsen, der einen depressiven Menschen damit therapieren möchte, ihn schwarz angezogen in einen schwarz gestrichenen Raum bei einer Tassen Zinnkauttee und klassischer Musik einzusperren, bis er sich seiner Schuld bewusst geworden ist, wäre das jedoch genau die Vorgehensweise: Du erkrankst an Stress, du brauchst mehr Stress. Hier funktioniert seine homöopathische Denkweise überhaupt nicht.

Meine Erfahrung ist, dass jeder das bekommt, was er für möglich hält. Wenn ich davon ausgehe, dass ich von Natur aus voller Sünde bin, irgendwann sowieso in der Hölle lande, wird mir alles egal sein und ich habe vermutlich genau dieses Erleben nach meinem Tod. Wie viel leichter ist es doch, eine Welt anzunehmen, in der wir leben, weil wir Fehler machen dürfen. In der es nichts Falsches gibt, in der wir aber auch für all unser Handeln Veranwortung übernehmen müssen. Nicht weil uns Gott dafür bestrafen würde, sondern weil es Teil der zugrundliegenden Ordnung ist, weil es gut für alle ist.

"Schicksal als Chance" ist ganz sicher ein hochlesenswerter Klassiker, der zahlreiche Denkanstösse und Einstiege zu weitergehender Lektüre und Forschung bietet (ich bin z.B. auf K.O. Schmidt erst durch dieses Buch aufmerksam geworden). Es lohnt sich jedoch, dabei immer im Hinterkopf zu behalten, dass dieses Buch 1979 erschienen ist und in all den Jahren keinerlei Überarbeitung oder Ergänzung erfahren hat. (Meine Ausgabe ist aus der 61. Auflage...) Wenn wir uns dabei klar machen, dass wir bei uns selbst anfangen müssen, wenn wir in einer besseren Welt leben wollen, fahren wir in jedem Fall richtig.

Wie Gandhi sagte: "Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg."
Profile Image for Barbara Ab.
757 reviews8 followers
February 22, 2015

Premesso che non ho nessun interesse nell’esoterismo o simili, l'ho letto per curiosità in una mattinata di febbre e ne sono rimasta alquanto disgustata.
Lo scrittore è un bravo manipolatore che ha capito che la religione in ogni sua forma di dogma è l’oppio dei popoli e dei creduloni. Usa molti sillogismi aristotelici per dimostrare falsamente che la sua è una verità assoluta. Naturalmente siccome la conoscenza esoterica non si impara ma si acquisisce tramite esperienze e guida di un maestro esoterico chi non capisce è perchè non ha raggiunto un livello di conoscenza adeguato.
La tavola di Smaragdina di Ermete di Trismegisto è la verità assoluta che si può comprendere solo con la conoscenza da illuminato perchè Ermete già sapeva che “ciò che è in basso, è uguale a ciò che è in alto... “. Peccato che la fisica ha delle leggi univoche ma che fanno sì che ciò che in basso è differente da ciò che in alto.
Cito :“Non ci sono batteri e virus che producono malattie. Tutti coloro che credono di disporre di prove esatte di quanto sopra affermato, sbagliano in un punto: tutto ciò che riteniamo essere prove, si basa su osservazioni di rapporti, si tratta soltanto di correlazioni”.
Peccato che è crepato il signore perchè mi sarebbe tanto piaciuto farlo entrare in una stanza con ebola!!!
“L’uomo è malato, tutta la creazione materiale è ammalata. L’uomo sano non esiste è una invenzione della medicina”.
La guarigione è solo un atto sacedortale secondo lui e non ci sono più veri guaritori come Paracelso. Vero: perchè Paracelso di sicuro curava vaiolo e peste ai suoi tempi!
E per chiudere la reincarnazione: ci sono anime di 12000 anni!! Mi domando.. se una volta la popolazione era di diciamo 100 milioni e tra poco saremo di 6 miliardi siamo in un mondo di giovincelli me sa!!!! Ma c'è sempre il problema dell'uovo e la gallina...
No further comments...
Profile Image for Acquafortis.
154 reviews29 followers
July 18, 2012
Un libro che ho letto quasi tutto in un fiato. Non riesco a trascrivere bene quello che questo libro mi ha trasmesso.
Sicuramente è un libro da rileggere. Ci sono troppe nozioni da apprendere e digerire che solo una volta non basta.
Comunque è un libro che suggerisco la lettura perché, almeno per me, è stato uno di quei libri che aprono strade la dove credevo che il mio pensiero finisse.
Profile Image for Lee.
181 reviews3 followers
May 27, 2020
… e saprai che vita e morte sono una cosa sola e tutti i tempi sono infiniti.

Libro interessante, nonostante l’epoca in cui fu scritto, per molte cose sembra essere ancora attuale.
Se lo si legge con mente aperta e senza pregiudizi, confrontando il pensiero che vi si trova alle conoscenze attuali, sa mostrare aspetti della vita da punti di vista insoliti, su cui vale la pena quantomeno riflettere profondamente. Dopo… a guardare alla vita che ci circonda sembrerà di farlo da un’angolazione diversa.
Profile Image for Moritz.
46 reviews2 followers
February 2, 2024
This book is how I would imagine sophistry. Clever and very elegant theories that are most certainly wrong. But they sound so good!

Its a great book to understand the principles of esotericism. And lots of these theories are prevalent everywhere in our world. Astrology, homeopathy, karma and more are described in this book. And the author makes the best argument he can for those things.

But it's bogus anyhow.
Profile Image for Antonio Meridda.
Author 22 books8 followers
January 11, 2019
Un libro particolare, dove il destino che ognuno di noi segue non viene "dal cielo" ma dalle nostre scelte, che ad esso si conformano, nel bene e nel male.
Profile Image for Pietro Palmisano.
89 reviews
January 11, 2025
Interessante cambio di paradigma rispetto al pensiero moderno. Però alla fine l'autore si perde in mille rivoli, senza quagliare niente. Apre quantomeno, ad una riflessione.
21 reviews
February 10, 2025
Non mi sono mai inoltrata nel mondo dell’esoterismo, ma questo libro è stato in grado di farmi immergere in questa realtà magica. Consiglio a tutti di leggerlo, in quanto fa soffermare sul significato della vita e apre le “porte della conoscenza”. L’unica cosa che mi verrebbe da “criticare” è il modo di esporsi di Dethlefsen, il quale a volte appare un po’ troppo aspro e scorbutico.
Displaying 1 - 13 of 13 reviews

Can't find what you're looking for?

Get help and learn more about the design.