Sono anni che vanno tutti insieme a Stanbury: Patricia con il marito Leon e le due figlie, lo psicologo Tim con la moglie Evelin, Alexander con la figlia Ricarda e Jessica, la seconda moglie. Tre coppie di amici tedeschi che trascorrono Pasqua, Natale e vacanze estive nello Yorkshire, la patria romantica e selvaggia delle sorelle Brontë, dove Patricia ha ereditato una splendida villa. Ciascuno di loro ama profondamente quel luogo e ciascuno lo considera un rifugio ideale dai problemi della vita quotidiana, un rifugio che tuttavia si trasforma inesorabilmente in una prigione, dove tensioni represse e odi sopiti finiscono per esplodere in un crimine orrendo che squarcerà la superficie della normalità, rivelando gli autentici rapporti che legano gli abitanti di Stanbury House.
English Charlotte Link (born 5 October 1963 in Frankfurt am Main) is a German writer. She is among the most successful contemporary authors writing in German. Charlotte Link is the daughter of a well-known German writer and journalist, Almuth Link. She wrote her first work, Die schöne Helena when she was just 16 years old and published it at the age of 19.
She is known as much for novels about contemporary life as for psychological detective novels in the English manner. The books Sturmzeit, Wilde Lupinen and Die Stunde der Erben form a trilogy. These, among others, have been filmed for TV series for the German television station ZDF.
Her novel, Am Ende des Schweigens was nominated in 2004 for the Fiction category of the Deutsche Bücherpreis (German Book Prize), while her book Die Rosenzüchterin, published in 2000, remained for several weeks at the top of the Spiegel Bestseller list.
Charlotte Link now lives with her partner and dog in Wiesbaden.
She is an active member of PETA and works for the street dogs of Turkey and Spain.
Deutsch Charlotte Link (* 5. Oktober 1963 in Frankfurt am Main) ist eine deutsche Schriftstellerin. Sie gehört zu den erfolgreichsten deutschen Autorinnen der Gegenwart Charlotte Link wurde 1963 als Tochter der Autorin Almuth Link in Frankfurt am Main geboren. Ihr Abitur legte sie an der Christian-Wirth-Schule in Usingen ab. Weniger aus Familientradition - ihr Vater war Richter am Oberlandesgericht - vielmehr weil sie gegen Unrecht an Tieren vorgehen wollte, studierte sie sechs Semester lang Jura an der Universität Frankfurt.[1] Sie wechselte aber 1986 nach München zu den Fächern Geschichte und Literaturwissenschaft, die ihre literarische Arbeit unterfütterten.[1] An ihrem Erstlingswerk Die schöne Helena begann sie bereits mit 16 Jahren zu schreiben, sie konnte es dann mit 19 Jahren veröffentlichen.[2]
Sie wurde sowohl mit Gesellschaftsromanen als auch mit psychologischen Spannungsromanen in englischer Erzähltradition bekannt. Die Titel Sturmzeit, Wilde Lupinen und Die Stunde der Erben sind eine Trilogie, die neben anderen Werken vom ZDF für das Fernsehen in dem Fünfteiler Sturmzeit verfilmt wurde. Der Roman Am Ende des Schweigens wurde 2004 in der Kategorie Belletristik für den Deutschen Bücherpreis nominiert, ihr 2000 erschienener Roman Die Rosenzüchterin führte mehrere Wochen die Spiegel-Bestsellerliste an. Die Gesamtauflage ihrer Romane liegt bei über 20 Millionen.
2014 erschien ihr Buch über die letzten Jahre ihrer an Krebs erkrankten Schwester Franziska, die sie während ihrer Krankheit begleitete.
Charlotte Link lebt zurzeit mit ihrem Lebensgefährten in Wiesbaden.
Als aktive Tierschützerin engagiert sie sich für PETA und die Straßenhunde der Türkei und Spaniens
2 de 5 estrellas ⭐️⭐️ (no está mal) Bueno la verdad es que he sido generosa al darle dos estrellas a este libro. Me gustó muchísimo el inicio, como estaba compuesta la trama, Yorkshire y los personajes. Conforme avanza la novela se vuelve tediosa, lenta, aburrida e insulsa.... le sobran páginas por un tubo. No la recomiendo para nada porque hace peligrar el acercamiento a la crisis del lector
Spannendes Buch. Ich mag den Schreibstil von Charlotte Link einfach, liest sich so schön. Man weiß schnell wer hier der Mörder ist, aber Charlotte schafft es dennoch seine Leser etwas zu verwirren. Am Anfang gab es einen Mord, auf den leider nicht weiter eingegangen wird, oder aber ich habe es überlesen?! Daher sich einen Stern Abzug...
Zunächst braucht die Geschichte etwas um in Gang zu kommen, man kann von einer gewissen Langatmigkeit sprechen, in der eine ganze Weile nicht besonderes passiert. Jedoch lässt sich dies durch den flüssigen, angenehmen Schreibstil gut überstehen und man muss sich auf keinen Fall zwingen weiter zu lesen. Einmal begonnen entwickelt sich hier eine recht komplexe Geschichte, gestrickt und gestützt durch (größtenteils) sehr dreidimensionale Charaktere. Ich wusste bis zum Ende nicht, wer der Täter war, also ein gelungener Krimi. Den einen Stern Abzug gibt es zum einen für Ricardas Tagebucheinträge; sorry, aber kein 15-jähriger Mensch schreibt in solchem Stil, ihr Schreiben klingt sehr viel jünger als das eines bald 16-jährigen Mädchens, jedoch wird innerhalb der eigentlichen Handlung immer betont, wie reif Ricarda sich ausdrückt und auftritt (wobei letzteres auch mal dahin gestellt sei, in Anbetracht ihrer Pläne mit Keith etc.). Und Jessica, gewissermaßen als Hauptfigur fungierend, war mir etwas zu rund, gerade in ständiger Gegenüberstellung zu den extremen Lastern ihrer "Freunde".
One of my goals this year was to read Charlotte Link, and I don’t think I could have started in a better way by diving into her work!
What I enjoyed most about this novel is her ability to create characters you empathize with right from the start, yet also instinctively distrust. These descriptions and events are conveyed in various ways, such as notes, diaries, and the characters’ subjective opinions. Additionally, the book weaves together many different subplots, tackling very interesting themes like love, violence, sexism, psychology, and adolescence. Regarding the ending, although it felt a bit long and was one of the outcomes I had anticipated, I have to say it made me reflect deeply on guilt, leaving me with very bittersweet feelings and some discomfort upon learning the identity of our “killer.” On the other hand, I think some topics weren’t as fully developed as I had hoped.
In summary, it’s a gripping novel that hooks you from the very beginning thanks to its atmosphere and the love/hate dynamics between the characters. It explores a wide range of themes while also evoking uncertainty, melancholy, distrust, and nostalgia for the characters.
En Español:
Uno de mis propósitos este año era leer a Charlotte Link, y creo que no podía haber empezado de mejor manera el adentrarme en su literatura!
Lo que mas me ha gustado de esta novela es la capacidad que tiene de crear unos personajes con los que empatizas nada mas empezar, y con los que a su vez desconfías. Estas descripciones y acontecimientos, a su vez se trasmites de diferentes maneras como notas, diarios y opiniones subjetivas de los personajes. Además, trabaja muchos subtramas diferentes, abarcando temas muy interesantes como el amor, la violencia, el machismo, la psicología o temas de la adolescencia. Respecto al final, aunque quizá se me haya hecho algo largo y era una de las posibilidades que mas preveía, tengo que decir que me ha hecho reflexionar mucho sobre la culpabilidad, creándome sensaciones muy agridulces y cierto malestar al conocer a nuestro "asesino". Por otro lado, creo que algunos temas no han quedado tan bien explicados como esperaba.
Pero en resumen, una novela inquietante que te atrapa nada mas empezar gracias a una atmosfera y unas relaciones de amor/odio entre nuestros personajes. Abarcando todo tipo de temas, además de crear incertidumbre, melancolía incluso desconfianza y nostalgia respecto a los personajes.
Obwohl die Autorin Charlotte Link als derzeit kommerziell erfolgreichste deutsche Schriftstellerin gilt, überdies in Interviews außerordentlich sympathisch erscheint und ich ihr Engagement für notleidende Geschöpfe, ob Mensch oder Tier, nur als beispielhaft bezeichnen kann, habe ich bis zu diesem Sommer nie ein Buch von ihr lesen wollen. Sogenannte Bestseller haben mich im Laufe meines Leserlebens in der Mehrzahl enttäuscht und sogenannten Erfolgsautoren, die gewöhnlich jene zweifelhaften Bestseller verfassen, stehe ich gleichermaßen skeptisch gegenüber. Kurzum – ich mag mir nicht von Bestsellerlisten meinen Lesegeschmack diktieren lassen. Dass ich dennoch vor wenigen Monaten einen der psychologischen Spannungsromane der Frankfurter Autorin – denn was ich da las, kann ich weder als Krimi noch als Thriller bezeichnen – aufschlug, war reiner Zufall, eigentlich unbeabsichtigt. Jedenfalls hielt ich ihn auf einem Bücherbazar, auf denen ich immer gerne stöbere, plötzlich in der Hand – und nahm ihn mit! Es handelte sich dabei um den ersten Band der Kate Linville Reihe, „Die Betrogene“ - und ich hatte ihn im Nu gelesen, durchaus angetan davon, wiewohl das beharrliche Graue-Maus-Gehabe der Protagonistin schon anstrengend zu lesen war. Die nächsten beiden Bände dieser Reihe folgten und ich fühlte mich, obwohl sie schwächer waren als Band Eins, spannend unterhalten. Also würde ich Charlotte Link aufnehmen in meine Leselisten, ein Entschluss, der jedoch mit dem hier zu besprechenden Roman, nämlich mit eben jenem „Ende des Schweigens“, dem achten Buch, das ich inzwischen von Frau Link gelesen habe, ein abruptes Ende finden wird! Dabei ist es nicht einmal ihr, nach meinem Geschmack, schlechtestes und unglaubwürdigstes Werk, gewiss aber das ärgerlichste. Und daran können auch die, wenn man die vielen Leerläufe überspringt, durchaus vorhandene Spannung und das unbestreitbare schreib-handwerkliche Können der Schriftstellerin nichts ändern! Nicht einmal die berückende und gleichzeitig bedrückende Landschaft, in der sie ihren Roman angesiedelt hat und die wie geschaffen ist für Krimis oder Thriller oder eben psychologische Spannungsromane, vermag etwas an meinem Gesamteindruck zu ändern. Große englische Autoren, allen voran sicherlich die Bronte-Schwestern, die einstmals dort, im Westen Yorkshires, beheimatet waren, haben das auf äußerst eindrucksvolle Weise unter Beweis gestellt, genau die Stimmung ihrer Heimat einfangend, was vielleicht nur dann wirklich möglich ist, wenn man dort geboren ist... Charlotte Links Yorkshire hätte auch irgendwo in Deutschland sein können, etwa in der Lüneburger Heide, durchaus auch im Allgäu. Die hanebüchene Geschichte, die sich langatmig über sage und schreibe 671 Seiten erstreckte, konnte mich zu keinem Zeitpunkt auch nur ansatzweise überzeugen. Das Gleiche gilt für die recht zahlreichen handelnden Personen, die die Autorin als kollektiv unsympathischen Haufen angelegt hat, mit allen Klischees und psychischen Defekten behaftet, die man sich nur ausmalen kann. Durchgeknallt! Allesamt! Gemeingefährlich, bösartig, gehässig, zerstörerisch, die Luft um sich herum vergiftend. Größenwahn kommt auch vor, ein mir unbegreiflicher Masochismus der grenzdebilen Freundin des großen Unbekannten, dem gewiss nicht nur eine Latte am Zaun fehlt und den eine fixe Idee durch die Wiesen und Wälder streifen lässt, die das Anwesen umgeben, in dem drei Ehepaare alle, wirklich alle ihre Ferien gemeinsam verbringen – obwohl sie einander nicht ausstehen können, was keineswegs als Überraschung im Laufe der sich im Schneckentempo entwickelnden Handlung kommt, sondern von Anfang an sonnenklar ist. Nun, die meisten von ihnen überleben den neuerlichen Aufenthalt auch nicht – und die drei, die nur rein zufällig mit dem Leben davonkommen und von denen einer logischerweise der Mörder sein muss, verhalten sich reichlich seltsam, so unnatürlich, wie nur möglich. Nein, ich habe keine Lust, in die unendlichen Tiefen ihrer Abgründe zu blicken. Mir reichen die brüchigen Fassaden, die in jahrelanger Kleinarbeit, von Schuldgefühlen zerfleischt und in Schuld verstrickt, um die Freundesclique aufgebaut wurden, und in deren immer größer werdende Risse die Autorin ihre Leser sich zu vertiefen zwingt, Voyeuren gleich, zu denen ich mich nicht hinzugesellen möchte. In der Tat möchte ich niemals mehr die Bekanntschaft von Leuten wie denjenigen machen, die Charlotte Link aus der Retorte gezogen und in Buchform verewigt hat! Inklusive der blutleeren Jessica, die, frisch verheiratet mit einem der sich als Freunde bezeichnenden Psychopathen und Neurotiker, seelische Krüppel allesamt, sich nicht einfügen mag in die Clique, in der man alles, aber auch wirklich alles gemeinsam macht, in der ein Ausscheren nicht geduldet wird, in der Übergriffigkeiten an der Tagesordnung sind und stillschweigend hingenommen werden. Wer nicht schon irre ist, wird es in diesem kranken Zwangskorsett unwiderruflich werden. Die brave Jessica ist eine der drei, eigentlich vier, Überlebenden, wenn man ihre sie leidenschaftlich hassende aufmüpfige Stieftochter hinzuzählt, die in ihrer Frühreife und ihren von den Erziehungsberechtigten geduldeten Alleingängen und eigenmächtigen Entscheidungen so unnatürlich wie nur möglich daherkommt. Und Jessica, die Tierärztin, die sich während dieses letzten Urlaubs zunehmend abseilt von der sie vereinnahmenden Gruppe, ist es auch, die die frisch – und so brutal wie nur möglich – Ermordeten findet – und am Schluss natürlich selbst in Lebensgefahr gerät... Ganz schön voraussehbar! Aber dieses stets Voraussehbare ist es nicht, was ich dem Roman vorwerfe, schließlich haben wir es hier nicht mit einem Krimi zu tun, bei dem das Mitraten im Mittelpunkt steht und die große Überraschung gewöhnlich als Paukenschlag am Schluss kommt. Es sind die unsäglichen Charaktere mit ihren so widernatürlichen und überzogenen Verhaltensweisen, die mich von Anfang bis Ende nur abstoßen konnten. Es sind ihre so bösartigen, wie hirnlosen und unnötigen Dialoge, in die sie sich verstricken, beziehungsweise in die die Autorin sie verstrickt – was schon mal ein gutes Drittel des Romans ausmacht. Und da man bei der so erfolgreichen deutschen Autorin mit beidem immer rechnen muss, wie mir die Kenntnis der Bücher von ihr, die ich bereits gelesen habe, klargemacht hat, werde ich ihr zwar weiterhin gerne in Interviews zuhören, mit Gewissheit aber von nun an, und da wiederhole ich mich, Abstand nehmen von den gefeierten, angeblich so tiefschürfenden psychologischen Romanen aus ihrer Feder, ob mit oder ohne Spannung, die offensichtlich einem breiten Publikum immer wieder aufs Neue Freude machen. Ich kann mich jedenfalls nicht dazu zählen!
Un altro intenso ed avvincente thriller, questo della Link, ma anche e soprattutto un romanzo psicologico, come tutti gli altri che ho letto finora. Una lettura scorrevole, nonostante le cinquecento pagine, proprio per l'abilità dell'autrice nel tenere sempre alta la suspense e nel dosare i colpi di scena.Anche in questo romanzo la Link dimostra un'ottima capacità di descrivere i suoi personaggi, sondando i lati più oscuri e nascosti della psiche di ognuno e descrivendo magistralmente i rapporti interpersonali che intercorrono fra loro.Segreti rancori, odi sopiti, intrighi, ma soprattutto una denuncia contro l'ipocrisia e i rapporti falsi che nascondono i lati più nascosti ed inconfessabili dei caratteri di ognuno. I personaggi femminili sono descritti magistralmente e sono molto reali, con pregi, difetti, debolezze che trovano la loro radice nel passato.Un passato che condiziona fatalmente il presente, segnandone l'intera esistenza e portando, a volte, ad azioni estreme. Uno dei migliori romanzi, finora letti, dell'autrice, per il ritmo del racconto che tiene incollato il lettore fino all'ultima pagina, fino all'epilogo finale inaspettato e spiazzante.
Extrem spannend und sympathische Protagonistin. Sehr dickes Buch, trotzdem schnell verschlungen, da es so spannend ist. Manchmal etwas übertrieben und unrealistisch, teilweise vorhersehbar.
È il primo libro che leggo di questa autrice ed è stato una bellissima scoperta. Thriller psicologico che ti tiene incollata senza fiato per 500 pagine... La tensione inizia da subito e il finale è spiazzante. Non vedo l'ora di leggere altri suoi libri.
Bis Seite 250 etwa hat es gedauert, dass die Erzählung für mich Fahrt aufnahm. Ich habe es gern und zügig gelesen, die Seiten flogen nur so dahin, typische für Romane von Frau Link. Nur der Inhalt konnte mich leider nicht überzeugen, zu sehr sollte der Leser auf eine falsche Fährte gelockt werden, was mir jedoch immer wieder auffiel. Insgesamt wirkte die ganze Szene etwas zu konstruiert, die Geschichte um Philipp Bowen war für mich eine unglaubhafte Verlängerung des Romans und das Ende des Buches hatten ebenfalls einige zu leichte Ausgänge. Dies ist für mich somit eines der schwächeren Büchern der Autorin.
Das war nun mein zweites Buch der Autorin und obwohl ich den Schreibstil wirklich mochte und die Bücher sich gut lesen lassen, konnte mich die Geschichte nicht zu 100% packen. Für mich also ein durchschnittliches Buch dass ich weder unbedingt weiterempfehlen muss noch davon abraten werde. Ich werde vermutlich trotzdem noch ein paar Bücher der Autorin lesen, da mir wie gesagt ihr Schreibstil gefiel.
Pierwsze, co rzuciło mi się w oczy gdy sięgnęłam po tę książkę, to piękne, stare domostwo dumnie zdobiące okładkę. Na odwrocie zaś możemy przeczytać: "Tajemniczy oraz zaskakujący thriller. Idylliczny i sielankowy klimat angielskiej wsi spleciony z mrocznymi stronami ludzkiej duszy."
Z drugą częścią tego opisu zgadzam się w stu procentach. Do pierwszego zdania mam jednak zastrzeżenia - to nie jest zaskakujący thriller. Zakończenie tej historii nie jest wywróceniem wszystkiego do góry nogami, jakby się uprzeć to można nawet stwierdzić, że autorka podała nam rozwiązanie jak na tacy już wcześniej.
Dla mnie to jednak nie stanowi wady. "Przerwane milczenie" to bardzo wciągająca obyczajowa opowieść, w której gdzieś w tle dochodzi do okrutnego mordu. Najważniejsze w niej nie jest odnalezienie psychopaty, który poderżnął gardła ofiarom, dlatego nie znajdziecie tu opisu całego dochodzenia policji i pracy kryminalistyków.
Będzie za to wywlekanie wszystkich tajemnic, obnażanie fałszu, który towarzyszy głównym bohaterom przez cały czas. Będziemy poznawać całą gromadkę głównych bohaterów, którzy tylko na pierwszy rzut oka wydają się mili, sympatyczni i szczęśliwi. Prawda o nich jednak nie jest już taka kolorowa. Wiele "trupów z szafy" w końcu ujrzy światło dzienne.
Strasznie dałam się wciągnąć w tę historię, więc pani Link wędruje do moich ulubionych autorów. Naprawdę świetnie jest czasem, dla odmiany, poczytać sobie coś w tym stylu. 8/10
Bislang hat mich jedes Buch von Charlotte Link gepackt und es ist ihr auch dieses Mal wieder geglückt mich völlig zu fesseln. "Am Ende Des Schweigens" erzählt die Geschichte von drei befreundeten Ehepaaren, die ihre einzigartige Freundschaft in einem Ferienhaus im Norden Englands Jahr für Jahr aufs Neue zelebrieren. Dabei ist jedoch nichts so wie es wirklich scheint. Wie gewohnt, gibt es auch in diesem Charlotte Link Werk viele unterschiedliche Charaktere, die jedoch alle eine tiefe Glaubwürdigkeit haben und ihren Teil zum komplexen Gestrick der Handlung beitragen. Die wechselnden Perspektiven haben mir sehr gut gefallen und ich habe mit den einzelnen Personen mitgefiebert. Charlotte Link weiss mit der menschlichen Psyche umzugehen, wie keine andere!
Davvero ben costruito e coinvolgente. La trama cattura subito: articolata, con un ottimo scavo psicologico e con un ritmo che va sempre in crescendo fino alle ultime pagine. Davvero belle anche le descrizioni del paesaggio inglese.
Lo spunto è interessante (un gruppo di amici in vacanza insieme, con tutte le dinamiche tipicamente claustrofobiche generate da questo genere di romanzi, con uno di loro psicopatico) ma tutto il libro decisamente deprimente e abbastanza mal scritto.
Patricia e Leon, Alexander e Jessica, Tim ed Evelin, sono tre coppie di amici tedeschi che da qualche anno trascorrono le vacanze nella casa ereditata da Patricia, a Stanbury, un paesino della campagna dello Yorkshire, patria delle sorelle Bronte, e luogo che ormai vedono come il loro rifugio dai problemi della quotidianità.
Patricia è una donna avida e perfezionista che vede il suo matrimonio come una istituzione da difendere a tutti i costi, anche quando la coppia non è più unita. Il suo motto è “salvare sempre le apparenze” e quindi mostrare una perfezione anche se non esiste.
Jessica, seconda moglie di Alexander, è una donna indipendente che ama il suo lavoro di veterinaria, entrata da poco più di un anno nel gruppo, non ne condivide assolutamente l’idillio e infatti sospetta che sotto i falsi sorrisi ci sia una verità nascosta.
Evelin è una donna triste, totalmente incapace di vivere da sola e con la perenne necessità di aver qualcuno che le dica cosa fare o non fare. Quel “qualcuno” è Tim il marito psicologo che la considera quasi come un caso clinico da studiare e analizzare.
Al fianco di queste donne ci sono i tre uomini che hanno dato il via a questo gruppo, tre uomini legati da un’amicizia che risale alla gioventù e tre uomini che rappresentano molto bene i vari aspetti tipici del maschio: il marito, il padre e il professionista, ma soprattutto tre amici che si nascondono dietro la facciata del “siamo tutti amici” attraverso un egoismo incredibile che porta a voler ignorare anche ciò e che palese.
Di ritorno da una delle sue passeggiate solitarie, Jessica trova quasi tutti i suoi amici massacrati.
Chi è l’assassino?
Gli omicidi sono solo il punto di partenza del viaggio nel mondo interiore dei protagonisti. Spiegare in modo razionale questo massacro è infatti davvero impossibile e pare che l'unica strada percorribile sia proprio quella di ricostruire gli eventi che lo hanno scatenato.
Sono entrata in questo libro e ne sono stata travolta come da un fiume in piena. Credo che l'autrice sia davvero molto brava a creare questi racconti un po' psicologici. Già in un altro libro avevo notato questa cosa e ne ero rimasta affascinata, tanto che ho comprato questo libro a scatola chiusa, sulla fiducia nell'autrice e credo proprio di aver fatto bene. Il titolo ha un non so ché di perfetto. La metafora di questo silenzio che ha accompagnato i protagonisti per anni e che finalmente viene rotto.
La figura di Jessica mi è piaciuta fin da subito, mentre tra gli uomini non ho provato grandi simpatie. Penso che la parte più introspettiva sui vari personaggi sia una delle parti migliori, così come il rapporto padre-figlia.
Vorrei dire tanto, ma allo stesso tempo non trovo le parole giuste, credo che sia un libro da leggere.
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Auch dieses Charlotte Link Buch lässt sich gut lesen und ist sehr atmosphärisch. Die Orte und Landschaften werden hingebungsvoll beschrieben, sodass man den Reiz von Stanbury durchaus nachempfinden kann. Die Charaktere werden schonungslos mit ihren Schwächen und ihren Eigenarten dargestellt, was sie ehrlich erscheinen lässt. Trotzdem wirken viele Dialoge zu konstruiert. Die Szenen, in denen Tim vorkommt, bedienen jedes Therapeuten-Klischee. Das kann natürlich daher kommen, da er ein unprofessioneller Therapeut ist. Aber es wirkt schon zu Beginn des Romans sehr plump. Die Protagonistin wirkt außerdem sehr eindimensional. Ihre Alkohol-Eskapaden stehen damit zu stark im Kontrast zu ihrem sonstigen Auftreten, das oft makellos anmutet. Sie leitet den Leser durch die Geschichte ohne dabei selbst stark involviert zu sein. Stellenweise wurde ich bei diesem Roman ungeduldig. Die Bücher von Charlotte Link leben vor allem durch die Szenerie, die stark an Orte gebunden ist und haben etwas gemütliches an sich. Die genaue Beschreibung der Getränke und Speisen, die die Protagonisten zu sich nehmen, geben den Büchern etwas meditatives und menschliches. Dennoch kam die Atmosphäre in diesem Buch weniger stark auf und ich wollte in diesem Buch nicht sehr lange verweilen.
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Stanbury – ein kleines Dorf im Westen Yorkshires. Eine eigenwillige, romantische Landschaft, die einst die Heimat der Brontë-Schwestern war. Und der Ort, an dem drei eng befreundete deutsche Ehepaare seit Jahren ihre Ferien verbringen. Doch die Harmonie trügt. Eines Tages wird das idyllische Anwesen Stanbury House zum Schauplatz eines furchtbaren Verbrechens. Ein Verbrechen, das ein jahrelanges Schweigen beendet – und das die Überlebenden mit ihrer ganz persönlichen Wahrheit konfrontiert …
zunächst hatte ich einen schwierigen Einstieg in das Buch, da es am Anfang, was leider die ersten 200 Seiten betrifft, seine längen hat. Kurz nach dem auffinden der ersten ermordeten Person, geht es zunächst um die Vorgeschichte der einzelnen Personen sowie um die Stieftochter der Protagonistin sowie deren Verhältnis zueinander. Doch je eher es voran geht desto besser und interessanter wurde es, vor allem ab dem Punkt an dem die Ermittlungen weitergehen. Es passieren immer mehr unerwartete Wendungen, sowie die Frage wer der Täter ist bleibt lange offen. Jessica die Protagonistin habe ich von allen als die "normale" wahrgenommen. Ihr Mann sowie seine Freunde sind alles andere als halbwegs normal. Vieles wird verschwiegen und unter den Teppich gekehrt.
Ma première lecture de Charlotte Link. Je ne saurais définir le genre, c'est comme un roman policier mais au lieu de suivre la police, on suit les réflexions des personnages qui tentent de deviner, mais sans avoir aucun indice. En fait, on reçoit un seul indice au début (au milieu? Car les meurtres ont lieu au milieu) qui démontre hors de tout doute qui est le tueur. Mais ensuite on fait comme si on ne savait pas vraiment et on passe d'un personnage à l'autre pour nous faire croire que c'est peut-être lui. Tout ce que cela a créé en moi est de me demander si c'était le genre de livre où le narrateur nous mentait et qu'à la fin me sortirait un autre meurtrier en me disant que tout ce que j'avais lu n'était que mensonge. Pas full agréable comme feeling. Mais finalement non, c'est bien le personnage avec l'indice en béton qui a fait le coup. La raison? La folie. Un peu paresseux comme conclusion, mais bon.
Le livre est quand même bien écrit et les personnages sont intéressants.
Fing ganz gut an, am Ende waren es mir der durchgeknallten Leute mit extrem großen psychischen Problemen aber ein wenig zu viel und zu sehr an den Haaren herbeigezogen. Ich muss gestehen, dass ich den/die Mörder/-in - entgegen einigen anderen Leser*innen nicht ab der Hälfte der Story identifiziert hatte, zumindest die Auflösung war also eine kleine Überraschung. Insgesamt war die Story zwar nicht wirklich schlecht, aber auch nicht wirklich sehr fesselnd und zum Ende hin für meinen persönlichen Geschmack etwas hanebüchen. Kann Frau Link, glaube ich, eigentlich besser. Die zum Teil harsche Kritik einiger Hörbuch-Hörer*innen an Mareile Millowitsch kann ich nicht nachvollziehen. Ja okay, das eine oder andere Mal war eine Betonung nicht so, wie ich sie mir vorgestellt hätte, und nicht jeder Charakter hatte seine eigene "Stimme", aber insgesamt war's ganz solide.
Wie immer gelingt es Charlotte Link sehr gut die Umgebung und Stimmung darzustellen. Man kann sich die Situationen sehr gut vorstellen und sieht sie vor sich. Die Story an sich hat viel Potenzial, allerdings war es mir teilweise zu langgezogen und ich habe mich gefragt wann endlich wieder etwas passiert. An einigen Stellen kommt Spannung auf und komplett vorhersehbar ist Ende nicht, man kann es sich teilweise denken, aber auch andere Möglichkeiten erscheinen denkbar. Die Zusammensetzung der Charaktere hat mir nicht ganz so gut gefallen, jeder für sich war spannend und es gelingt der Autorin wirklich gut die psychischen Abgründe darzustellen, leider waren es mir insgesamt zu viele Charaktere mit tiefgreifenden psychischen Problemen auf einmal. Alles in allem ein solider Roman, mehr aber auch nicht.
Mein zweites Buch von Charlotte Link, in vielen Dingen ähnlich, so etwa die unterschiedlichen Perspektiven, die man als lesende Person einnimmt, was dazu beiträgt, dass man diese Gruppe an Menschen, denn Freunde kann man sie wahrlich nicht bezeichnen, immer näher kennenlernt. Manche Ausschweifungen waren etwas unnötig und etwas zu unrealistisch, haben zur eigentlichen Geschichte nichts beigetragen. Oftmals wollte ich gerne in die Szenerie hineinspringen, die Leute rütteln und ihnen meine Meinung pauken. Im Endeffekt stand meiner Ansicht nach nicht der Mord und das Finden des Mörders im Mittelpunkt sondern diese traurigen, zum Teil bösartigen Gestalten und ihre Beziehungen zueinander. Ein gutes Buch, ich hatte mir allerdings etwas mehr erhofft.
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Desde hace años, tres matrimonios alemanes junto con sus hijos, pasan sus vacaciones en el pueblo de Stanbury en Yorkshire, plena campiña inglesa. Jessica Wahlberg se une a ellos este último verano y lamentablemente se da cuenta que no todo es lo que parece, que la armonía y amistad de la cual se jacta el grupo no es tan real y que esconden secretos y conductas que poco a poco hacen crecer el odio en el grupo. Es un oscuro y trepidante thriller de tinte psicológico que querrás leer hasta el final.
Mi primer acercamiento con la autora, me ha gustado mucho su escritura y quiero seguir leyendo más de sus publicaciones.