Lilli, Bob und Very sind die „Wilden Küken“. Doch was ist eine Bande ohne Bandenquartier und echte Abenteuer? Ole, Little und Mitch machen sich schon lustig über die drei. Wie gut, dass Sprotte und die anderen „Wilden Hühner“ ihnen eine alte Schatztruhe schenken. Doch die Küken haben kaum Zeit, sich über deren rätselhaften Inhalt zu wundern – denn jetzt überschlagen sich die Ereignisse. Was führen die Jungen im Schilde? Welches Geheimnis verbirgt der Besitzer des Hausboots, das ihr perfektes Quartier sein könnte? Viel zu tun für die Wilden Küken! Die Fortsetzung der Kultserie von Cornelia Funke - perfekt für die neue Bandengeneration. Nach Ideen und Motiven aus „Die Wilden Hühner“.
Dieses ist der erste Band der "Die wilden Küken"-Reihe von Thomas Schmid. Ein sehr gelungener Einstieg, wie ich finde. Wir lernen Lilly, Bob und Very kennen, drei Mädels, die eine Bande sein möchten - wir ihr Vorbild "Die wilden Hühner". Doch sind sie wirklich eine Bande? Sie möchten Abenteuer erleben, doch wo sollen die herkommen? Da bekommen sie ein wenig Hilfe in Form einer Schatzkiste... Ein schönes Kinderbuch für Leser ab zehn. Angelehnt natürlich an die bekannte Reihe "Die wilden Hühner" von Cornelia Funke. Ich mochte diesen ersten Band. Es geht noch ein wenig "gemächlich" zu, da die drei sich auch erst als "Bande" fühlen müssen. Das wird hier sehr schön beschrieben. Und abenteuerlich wird es dann auch noch. Es weckt auf jeden Fall die Vorfreude auf den nächsten Band!
Irgendwie unnötig und unrealistisch. Ist wirklich nicht mit den Wilden Hühnern zu vergleichen, weder vom Schreibstil noch von der Tiefe der Charaktere. Die Story ist etwas vorhersehbar und unrealistisch, ein echter Abklatsch. Irgendwie aber auch ganz süß und ein okayer Zeitvertreib (ich habe das Hörbuch aus der Bibliothek). Die Wilden Hühner kamen ab und zu auch mal vor und zu wissen, dass Sprotte und Fred nach den "Wilden Hühnern und das Leben" doch wieder zusammen sind, ist schön^^
2.25/5 Ich habe das Buch nur gelesen, um zu wissen ob Sprotte und Fred wieder zusammen kommen und ja das tuen sie (kommt allerdings erst im letzten Kapitel raus). Ansonsten hat das Buch leider nicht so eine Nostalgie bei mir hervorgerufen, wie es die wilden Hühner bei mir getan haben. Die Küken können da einfach nicht mithalten. Trotzdem war das Buch natürlich eine nette Erinnerung und die Tension zwischen Ole und Lilly ist echt gut.
obwohl thomas schmid eine ganze generation an jugendlichen durch freds betrug in “die wilden hühner und das leben” traumatisiert hat und ich mir geschworen habe ihm das nie zu verzeihen, ist es jetzt an der zeit über mein gebrochenes herz hinwegzusehen und den “wilden küken” eine chance zu geben ;)
da cornelia funke für mich die allerbeste deutsche kinderbuchautorin ist und nie etwas an die nostalgie und freude heranreichen wird, die ich verspüre wenn ich “die wilden hühner” lese, ist es natürlich kein leichtes in diese fußstapfen zu treten.
trotz dessen finde ich ist thomas schmid die eigene reihe und das ausführen “seiner” charaktere deutlich besser gelungen als seine “interpretation” der wilden hühner. so fand ich lilli, bob und very in den vorherigen büchern immer ziemlich nervig, aber jetzt doch ganz süß als bande. bin gespannt was noch so kommt :))
Die wilden Kücken sind meine Kindheit. Ich habe diese Bücher schon unzählige Male gelesen und ich liebs jedes Mal etwas mehr. Diese Bücher erinnern an all die Sommertage an denen ich stundenlang im Garten gelesen habe.