Ziemlich oft finde ich die Bücher, die Wolfgang Hohlbein zusammen mit seiner Frau geschrieben hat, besser als die, die er alleine verfasst hat. Daher habe ich dieses auch als eins der spannenderen empfunden.
Worum geht es?
Lyra lebt als Magd in einem abgeschiedenen Tal auf einem Bauernhof und weiß kaum etwas von der Welt außerhalb bis eines Tages eine Elfe mit ihrem Begleiter auftaucht und Lyra hineingezogen wird in einen Krieg, der nicht ihrer ist.
Wie fand ich es?
Ich hatte mal wieder etwas Probleme mit dem Pacing der Geschichte: Gerade der Anfang war etwas langatmiger, dann wurden andere Dinge aber in nur wenigen Sätzen abgehandelt und der Schluss kam relativ schnell und ließ auch einige Fragen offen. Trotzdem wurde ich ganz gut unterhalten und vergebe daher 3,5 ⭐.