Hinter den Winden, in einer anderen Welt, liegt Ventusia. Hier hat jeder eine magische Verbindung zu seinem Seelenpferd. Doch vor vielen Jahren wurden alle Mädchen von Ventusia in unserer Welt versteckt, um sie zu beschützen. Und seither suchen ihre Seelenpferde nach ihnen …
Vor Fiona und ihren Freunden liegt eine schwierige Aufgabe: Sie sollen ein Mädchen nach Ventusia bringen, das Angst vor Pferden hat. Früher hat Mira Pferde geliebt, besonders die edlen Rennpferde ihrer Eltern. Doch seit sie aus ihrer Heimat fliehen musste, ist alles anders. Als ihr immer wieder ein Schimmel begegnet, den sonst niemand sehen kann, will sie am liebsten einfach weglaufen. Sie weiß nicht, dass sie in großer Gefahr schwebt und nur die Pferde von Ventusia sie beschützen können …
Jennifer Benkau wurde 1980 in Solingen geboren, wo sie heute mit einem Ehemann, drei Kindern und zwei Katzen lebt. Benkau schreibt Bücher, weil es ihr ein Bedürfnis ist, Geschichten zu erzählen, sie aber beim Reden stottert. Zum Schreiben braucht sie Wind, laute Musik, Schokolade, Kiwis und Kaffee; aus dieser Mixtur entstehen paranormale Liebesromane, die der Autorin als Ausgleich dienen. Ihr Debütroman, "Nybbas Träume", erschien im Juni 2010.
Ein toller 2. Band in dieser magischen Pferde-Fantasyserie! Diesmal geht es um Mira, die als Flüchtling in Deutschland lebt und mit Pferden nichts mehr zu tun haben will. Fiona und ihre Freund*innen aus Ventusia müssen sich einiges einfallen lassen, um Mira an ihren rechtmäßigen Platz zurückzuholen. Die Pferde spielen hierbei natürlich wieder eine große Rolle, außerdem kommen noch Wölfe mit ins Spiel... Mir hat das Buch wieder super gefallen, es ist spannend, mystisch und emotional, vor allem Miras Geschichte hat mich berührt. Außerdem hätte mein junges Ich diese Serie absolut geliebt, deshalb kann ich sie einfach nur wärmstens empfehlen! Ich bin gespannt auf Band 3!
Obwohl es schon einige Monate her ist, dass ich den ersten Teil der Reihe gelesen habe, ist es mir leichtgefallen, wieder in die Geschichte rund um Ventusia zu finden. Sobald die Charaktere erwähnt wurden, hatte ich die vergangenen Abenteuer wieder vor Augen.
In diesem Band gibt es neben den bekannten einige neue Charaktere. Mira, die in einem Flüchtlingsheim in Deutschland lebt, nimmt eine einzigartige Position ein, besonders als Protagonistin in einem Pferdebuch. Ihre Hintergrundgeschichte wird sensibel und gefühlvoll verarbeitet und ist dabei für eine junge Zielgruppe weder beschönigend noch zu explizit.
Ein großes Thema in diesem Band ist die Aufarbeitung von Verlust und Angst und die Wichtigkeit, sich dennoch für Neues zu öffnen und weiterzuleben. So viel Tiefgang habe ich ehrlich gesagt gar nicht erwartet und war positiv überrascht davon.
Auch in Ventusia gibt es neue Entwicklungen und Bedrohungen, die genug Stoff bieten, um mich gespannt auf die nächsten zwei Bände zu machen. Von mir eine große Empfehlung.
Das Abenteuer rund um Ventusia, die Seelenpferde und die Suche nach den verschollenen ventusischen Mädchen geht weiter.
Mit einer tollen Mischung aus Spannung, Tempo und Lebendigkeit hat mich auch diese Fortsetzung überzeugen können. Der Wechsel zwischen den beiden Handlungsorten Ventusia und Deutschland war perfekt ausbalanciert und so wurde man im Lesefluss nicht gestört, eher im Gegenteil. Durch den Wechsel wurden stets neue Informationen an den Leser herangetragen, man hatte das Gefühl, dass man immer auf dem aktuellsten Stand blieb und in Echtzeit die Entwicklungen in Ventusia und Deutschland miterleben konnte. Dieses Mal lernen wir Mira kennen. Mira musste vor dem Krieg in ihrem Heimatland fliehen und war nun in Deutschland angekommen. Eigentlich hatte sie sich nun Ruhe und Frieden erhofft, doch was sie nicht wusste - die Gefahr war längst nicht gebannt. Nicht nur die bereits bekannten Charaktere sind auf der Suche nach ihr um sie nach Hause zu holen, sondern auch das Böse. Aber mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Da der erste Band den Grundstein für die Reise in dieses Abenteuer legt, empfehle ich euch, beginnt auch mit Band 1 bevor ihr diese Fortsetzung lest. Einfach um wirklich alles zu verstehen und ganz in das Geschehen reinzufinden. „Wüstentochter“ ist hier auch noch nicht der Abschluss. Meines Wissens sind noch zwei weitere Bände geplant, die die Geschichte weiterführen und in denen das eigentliche Ziel, das große, bald anstehende Rennen, dann sicherlich auch wieder aufgegriffen wird. Durch einen harmonischen, bildhaften Schreibstil, die überall spürbare Liebe und Verbindung zu Pferden sowie den Umgang der Charaktere miteinander habe ich mich ein weiteres Mal in diese Reihe verliebt und war tatsächlich ein bisschen traurig, als ich das Buch am Ende zugeklappt habe. Auch wenn mir persönlich ein wenig an Spannung und Dynamik gefehlt hat, ich „Wüstentochter“ „nur“ als Zwischenband sehe, der die Handlung nicht wirklich vorantreibt, das Geschehen in Band eins vorerst nicht weiter aufgreift, dafür aber neue Charaktere ins Bild bringt, mochte ich das Buch wirklich sehr und möchte nun wissen, wie es weitergeht. Wann werden alle Mädchen wieder in Ventusia sein, wie wird das Rennen ausgehen, welche Wendungen werden noch eintreten. Fragen über Fragen, die sich hoffentlich alle klären.
Hinter den Winden, in einer anderen Welt, liegt Ventusia. Hier hat jede*r eine magische Verbindung zu seinem Seelenpferd. Doch vor vielen Jahren wurden alle Mädchen von Ventusia in unserer Welt versteckt, um sie zu beschützen. Und seither suchen ihre Seelenpferde nach ihnen. Ein geheimnisvolles Pferd weist den Weg: Vor Fiona und ihren Freund*innen liegt eine schwierige Aufgabe. Sie sollen ein Mädchen nach Ventusia bringen, das Angst vor Pferden hat. Früher hat Mira Pferde geliebt, besonders die edlen Rennpferde ihrer Eltern. Doch seit sie aus ihrer Heimat fliehen musste, ist alles anders. Als ihr immer wieder ein Schimmel begegnet, den sonst niemand sehen kann, will sie am liebsten einfach weglaufen. Sie weiß nicht, dass sie in großer Gefahr schwebt und nur die Pferde von Ventusia sie beschützen können.
„Seelenpferde von Ventusia – Wüstentochter“ ist der zweite Band dieser Reihe, aus der Feder von Jennifer Benkau. Band 1 sollte unbedingt vorher gelesen werden, da die Bücher aufeinander aufbauen. Das Cover ist wieder wunderschön gestaltet und ich wette, wenn man die ganze Reihe zusammen hat, ergibt das einen richtigen Hingucker im Bücherregal. Die Geschichte setzt relativ nah an Band 1 an. Das große Turnier steht bald bevor und noch immer fehlen die Mädchen, die es reiten müssen. Wieder springen wir zwischen der Erde und Ventusia und erleben so die Ereignisse auf beiden Seiten. Fiona hat sich an ihr neues Leben in Ventusia gewöhnt und versucht nun ihren Freunden zu helfen, die anderen Mädchen zu finden. Ich finde es schön, dass wir alle bekannten Gesichter wiedertreffen und erfahren, wie es mit ihnen weitergeht. Gleichzeitig sind wir aber auch bei Mira, die in Frankfurt in einem Flüchtlingsheim lebt. Den Umstand fand ich positiv überraschend. Bisher hatte ich noch kein Buch für die Altersgruppe in der Hand, wo ein Kind aus einem Flüchtlingsheim die Hauptrolle spielt. Richtig und wichtig! Die Geschichte ist wieder actionreich und spannend und zeugt von ganz viel Mut und Freundschaft. Aber nicht nur die Suche nach den Mädchen beschäftigt die Freunde, es tauchen neue Gestaltwandler auf, die nicht alle friedlich sind. Band 2 lässt den Leser auf jeden Fall mitfiebern und bringt jedes Herz eines Pferdefans zum galoppieren. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzungen!
Wow, was eine schöne, magische Pferdegeschichte. Ich muss gestehen, Band 1 ist irgendwie voll an mir vorbeigegangen aber da ich schon einige andere Bücher der Autorin gelesen habe und sie sehr geliebt habe musste ich dieses Buch trotzdem unbedingt lesen und es war eine sehr gute Entscheidung. Obwohl ich Band 1 nicht gelesen habe, bin ich sehr gut in den 2. Band gestartet und mir haben keine Informationen zum Verständnis gefehlt. Alles was irgendwie an Hintergrundwissen aus Band 1 benötigt wurde, wird in dem Buch nochmal kurz und knapp erläutert. Die ganze Idee hinter der Reihe gefällt mir so gut. Mit den Pferden und Menschen, die eine Seelenpferbindung zueinander eingehen und dem großen ominösen Rennen an dem nur Mädchen teilnehemen dürfen um Ventusia zu retten ist so eine schöne Idee. Und mir gefällt es sehr, wie jetzt mit den Büchern, die Geschichten der einzelnen Mädchen, die an dem Rennen teilnehmen sollen, nach und nach erzählt werden. In diesem Buch geht es Mira, die als Flüchtling aus Syrien nach Deutschland gekommen ist und Angst vor Pferden hat. Ich mag Mira als Protagonistin dieses Bandes sehr gerne. Sie ist so eine starke, selbstbewusste junge Frau die obwohl sie in ihrem jungen Leben so viel durchmachen musste, ihren Prinzipien treu bleibt und das Herz am rechten Fleck hat. Dennoch macht sie eine authentische und schöne charakterliche Entwicklung durch, durch die ich sie immer mehr und mehr in mein Herz geschlossen habe. Auch die anderen Charaktere haben mir sehr gefallen und bilden eine schöne und abwechslunngsreiche Gruppe von der man liebend gerne selber ein Teil wäre. Ein weiterer Punkt der mir an dem Buch sehr gefallen hat, ist die Hingabe mit der die Autorin die ganzen Landschaften und Schauplätze beschreibt, als Leser hat man direkt zu allem so detailierte Bilder im Kopf als wäre man wirklich direkt vor Ort.
Ich kann nur sagen, dieses Buch hat bei mir alle Erwartungen übertroffen und ich freue mich jetzt schon sehr auf weitere Bände und werde auch Band 1 in kürze nachholen. Riesen Empfehlung von mir.
Die Geschichte um Mira, der nächsten potentiellen Kandidatin für das göttliche Rennen finde interessant. Und da ich keine extreme Pferdenärrin bin, finde ich die in diesem Band deutlichere Hinwendung zur Jugendfantasy weder schlimm noch endtäuschend. Denn hier steht gar nicht so sehr Mira in ihrer Beziehung zu Pferden im Vordergrund, sondern die Ängste und Sehnsüchte eines jungen Mädchens, dass aus einem kriegserschütterten Land nach Deutschland geflohen ist und sich jetzt mit dem für sie ungewohnten Leben in einer neuen Umgebung zurecht finden muss. Miras Ängste gehen so tief, dass sie sich für neue Bindungen verschließt. Denn wenn man eine Beziehung gar nicht erst eingeht, kann man sie auch nicht verlieren. Und so ist es an Fiona und vor allem Damian, Mira zu überzeugen sich ein neues Leben in Ventusia aufzubauen. Die Ereignisse in Ventusia selber treten in dieser Geschichte eher in den Hintergrund; mit einer Ausnahme. Es tauchen neue Mitspieler in Form von Menschen aus den Wolfslanden auf. Dabei handelt es sich um jene Region Ventusias, in dem die Menschen eine Seelenbindung mit Wölfen eingehen und dem entsprechend sehr unterschiedliche Verhaltensweisen zu den Pferdemenschen aufweisen. Was nur angeteasert wird, ist der Hinweis, dass die Wolfsmenschen anscheinend kein Interesse daran haben, dass die Mädchen für das göttliche Pferderennen gefunden und in ihre Heimat zurückgebracht werden. Das lässt immerhin darauf hoffen, dass im dritten Band weitere Hintergründe aufgeklärt werden.
Alles in allem finde ich nach wie vor, dass Jennifer Benkau eine ganz nette Jugendfantasygeschichte erzählt, die sich eindeutig an junge Mädchen wendet. Meine Empfehlung: Band 1 und 2 machen sich sicher gut unterm Weihnachtsbaum.
Die Seelenpferde von Ventusia Band 2 - Wüstentochter
Cover: Das Cover ist totsal schön. Es gibt einem den ersten EInblick auf die Geschichte, gibt einem ein Bild zu der Hauptperson und macht neugierig. Die Farben in denen es gehalten ist harmonieren total miteinander und sind auf jeden Fall ein Hingucker!
Klappentext: Die Kleinen Sätze die einem die Fantasywelt näherbringen klingen wirklich zauberhaft und mystisch. Man wird sofort neugiereig und auch der restliche KLappentext spricht sogar mich sehr an.
Kinderfreundlich / Schreibstil: Der Schreibstil ist super geeignet für die Zielgruppe. Man kommt schön leicht in den zweiten Teil der Reihe hinein und wird mitgezogen. Die Geschichte ist wirklich kinderfreundlich gehalten. Kleine Zitate und Situationen helfen sich ein Bild vom realen Leben zu machen und wie man sich vielleicht in solchen Situationen selbst verhalten sollte.
Storyline: Ich fand die Geschichte super! Sie ist spannend und auch irgendwo total niedlich gehalten. Die Protagonisten kann man sich praktisch bildlich vorstellen und ihre Gefühlsituationen mitverfolgen. Freundschaften bilden sich. Zweifel bei Vertrauten entstehen und es wird einem gezeigt wie man damit umgeht und diese vielleicht auch wieder wiederlegen kann. Das Buch endet mit einem kleinen aber feinen Cliffhanger. Es gibt höhen und tiefen und es wird einem ans Herz gelegt, wie wichtig es ist, seinen Rreunden zu vertrauen und auch mal um Hilfe zu bitten.
Ich kann das Buch absolut empfehlen und finde es hat den Bestseller Aufkleber definitiv verdient! Ein toller zweiter Band der Reihe!
Bevor Mira aus ihrer Heimat fliehen musste, hat sie vorallem die Rennpferde ihrer Eltern sehr geliebt. Doch heute ist das anders. Als ihr immer wieder ein Schimmel über den Weg läuft, den nur sie sehen kann, will sie einfach nur weg. Doch sie ahnt nicht, in welcher Gefahr sie eigentlich schwebt. Können die Pferde von Ventusia ihr helfen? Kommen ihr Fiona & ihre Freunde zur Hilfe?
Die Autorin hat es auch mit dem zweiten Band der Reihe geschafft, ein tolles Pferdeabenteuer mit einem Hauch Magie zu schreiben. Der Schreibtstil ist locker, leicht und altersgerecht. So konnte ich der Geschichte gut folgen. Sie wird aus der Sicht von Mira und Fiona& ihren Freunden erzählt. So wird ein gutes Gesamtbild geschaffen. Auch durch die Wechsel der Welten, macht es leicht, die Zusammenhänge zu verstehen. Zudem greift die Autorin hier ein aktuelles Thema auf. Mira ist ein ängstliches Mädchen, welches noch keinen Anschluss gefunden und die Flucht noch nicht richtig verarbeitet hat. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sie Angst vor den Pferden hat. Aber sie ist ein wundervoller Charakter. Auch das Wiedersehen mit den anderen Charakteren hat mich sehr gefreut. Von Anfang an ist ein roter Faden erkennbar. Die Spannung steigt kontinuierlich und findet am Ende ihren Höhepunkt.
Fazit: Ein tolles, magisches Pferdeabenteuer, welches Reiterherzen höher schlagen lässt. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und kann es kaum erwarten, bis ein weiteres Abenteuer der Reihe erscheint. Vielen Dank an Vorablesen für das Rezensionsexemplar!
Endlich geht die Geschichte um Ventusia weiter: Diesmal lernen wir Mira kennen, die mit ihrer Schwester in einem Flüchtlingsheim in Deutschland lebt, als Damian und seine Freunde zum ersten Mal Kontakt zu ihr aufnehmen. Doch sie scheint furchtbare Angst vor Pferden zu haben. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, nach Ventusia und zu Fiona und ihren Freunden zurückzukehren, und mit ihnen gemeinsam auf die Suche nach dem nächsten verschollenen Mädchen für das große Rennen zu gehen. Mira ist definitiv ganz anders als Fiona, aber deswegen nicht weniger interessant – im Gegenteil. Ihr Hintergrund lässt sie ganz anders mit der Situation umgehen, was auf jeden Fall für Spannung(en) sorgt. Aber auch in Ventusia gibt es aufregende neue Entwicklungen und als Leser darf man außerdem auch ausreichend Zeit mit Fiona verbringen, was schön war, da sie mir persönlich im ersten Band doch ans Herz gewachsen ist. Alles in allem ist „Wüstentochter“ eine würdige Fortsetzung der schönen Reihe. Im Nu bin ich durch die Seiten geflogen und freue mich jetzt direkt auf den nächsten Band. Ich bin sehr gespannt darauf, was Jennifer Benkau noch so mit Fiona und ihren Freunden vorhat.
Das Cover des Buchs "Die Seelenpferde von Ventusia - Wüstentochter" ist wunderschön gestaltet. Besonders gut gefällt mir, dass Pferd und Mädchen so schön zusammenpassen und dass es, bei näherer Betrachtung, viele Details zu entdecken gibt. Außerdem passt es gestalterisch wunderbar zum Vorgängerband. Da das Buch gebunden ist und im Cover Prägungen sind wirkt es sehr hochwertig. Im Innenteil gibt es, zur besseren Orientierung, eine Karte von Ventusia.
Es handelt sich hierbei um den zweiten Teil einer Reihe. Man kann dieses Buch auch ohne Kenntniss des Vorgängerbands lesen, jedoch würde ich empfehlen, die Bücher chronologisch zu lesen. Im ersten Teil erhält man einiges an Hintergrundwissen.
Jennifer Benkau ist auch dieser zweite Teil sehr gut gelungen. Die Charaktere sind schön gezeichnet und wirken authentisch. Das Setting ist auch wieder sehr gelungen und das Buch ist spannend geschrieben.
Es handelt sich hier um ein Buch für Kinder ab 10 Jahren, aber auch Erwachsene werden Freude an dem Buch haben.
In diesem zweiten Band lernen wir Mira kennen, die in einem Flüchtlingsheim in Deutschland lebt und nichts mehr mit Pferden zu tun haben will. Fiona und ihre Freunde wollen sie nach Ventusia bringen, da sie in großer Gefahr schwebt und sie Mira nur in Ventusia beschützen können. Auch dieser zweite Band konnte mich wieder überzeugen und ich fand es sehr schön zu Fiona und ihren Freunden zurückzukehren. Mira mochte ich sehr gern und ich konnte ihre Beweggründe sehr gut nachvollziehen. Die Geschichte war sehr spannend, da hier eine neue Bedrohung eingearbeitet wurde, die mir sehr gut gefallen hat. Da es sich um eine Fortsetzung handelt kann und will ich nicht zu viel schreiben. Mir gefällt auf jeden Fall die Dynamik der Charaktere untereinander und auch das Setting in Ventusia finde ich toll. Ich kann die Reihe nur empfehlen, sie vieles vereint und spannend geschrieben ist. Ich freue mich schon auf dem nächsten Band.
Besonders für Teenies geeignet. Die Wüstentochter Mira und ihr Drang nach Sicherheit stehen in Band 2 von insgesamt 4 Bänden im Mittelpunkt. Rund um Jugendliche aus Ventusia und ihre Seelenpferde entwickeln sich gefährliche Zusammentreffen mit Wölfen und Wolfswandler als Verkörperung des Bösen. Mit etwas Magie und viel Pferdeliebe verteidigen Fiona, Ria, Damian etc. rund um die Prinzessin Mira das Gute in ihrer doch so andersartigen Welt, anders als das laute Leben auf der Erde mit Kriegen, Flucht, Ängsten und Unsicherheit. Wie ein Flüchtlingskind sich fühlen mag in einer großen Stadt wie Frankfurt, in einem überfüllten Flüchtlingsheim untergebracht, das wird thematisch subtil beschrieben und könnte junge Leser zum Nachdenken anregen. Der Schreibstil und die Wortwahl sind altersgemäß besonders für junge Pferdeliebhaber:innen gewählt.
Zunächst das Cover: Auch wenn es nicht direkt meinen persönlichen Geschmack trifft, muss ich sagen dass das Cover des Buchs durchaus gelungen ist. Man sieht das schwarze Pferd, die Hauptprotagonistin und die Farben im Hintergrund passen gut zusammen und harmonieren. Auch die kleinen Umrisse der Tiere am unteren Rand passen gut ins Setting. "Die Seelenpferde von Ventusia 2 - Wüstentochter" ist logischerweise die Fortsetzung des ersten Teils und hat mir gut gefallen. Sinnvoll baut die Geschichte auf den Geschehnissen des ersten Bands auf und führen die sagenumwobene Story der Seelenpferde weiter. Sowohl die Pferde, als auch die Menschen sind wieder einmal sehr detailreich und schön beschrieben und gut an die Zielgruppe angepasst. Magisch wird man in die Welt der Pferde gesogen und spielend in die durchdachte Story eingeleitet. Gute Fortsetzung!
Angst Nachdem ich das Buch bekommen habe, ist mir als erstes (zum Glück bevor ich mit dem Lesen angefangen habe!) aufgefallen, dass es sich hierbei um einen zweiten Teil einer Reihe handelt - also musste dieses Buch zunächst warten, bis ich den ersten Teil der Serie schnell gelesen hatte. Nun aber zu diesem Band: Wieder einmal wird man in die schöne Welt der Seelenpferde mitgenommen. Wie schon im ersten Band gefällt mir die Grundidee wahnsinnig gut und halte es für eine wunderbare Reihe für alle junge Leserinnen und Leser, die sich in der Welt der Pferde wiederfinden. In diesem Band wird mit dem Thema der Angst umgegangen und die Emotionen von Mira super zwischen den Zeilen rübergebracht. Sehr gefühlvoll wird mit diesem großen Thema umgegangen und in die fiktionale Welt von Ventusia eingewebt. Das Buch ist spannend, nah an der Geschichte und durchwegs gut zu verfolgen!
Endlich ist die Fortsetzung erschienen! Ich habe mich so sehr auf den zweiten Teil der Buchreihe gefreut. Schon der erste Teil war einfach magisch und hat mich in die Welt von Ventusia gezogen. Auch dieses Buch war super geschrieben und lies sich sehr gut lesen. Die Kapitel sind nur so geflogen. Ich glaube, für das Buch habe ich nur wenige Tage gebraucht, da mich die Geschichte schon nach den ersten Seiten in ihren Bann gezogen hat. Diesmal ging es um ein weiteres Mädchen, welches aus Sicherheitsgründen aus der Welt von Ventusia auf die menschliche Welt gebracht werden musste. Das Mädchen lebt als Flüchtling in Deutschland und wird zu ihren ursprünglichen Wurzeln zurückgebracht. Besonders hat mir gefallen, dass die Charakterzüge von allen so schön beschrieben wurden. Obwohl der erste Teil schon etwas her ist, erkannte ich alle direkt wieder. Absolute Empfehlung!
Zum Inhalt: Wie soll man ein Mädchen nach Ventusia bringen, wenn diese Angst vor Pferden hat? Genau diese Aufgabe liegt vor Fiona und ihren Freunden. Dabei hatte Mira nicht immer Angst vor Pferden, erst als sie aus der Heimat fliehen musste. Und ihr begegnet immer wieder einem Schimmel, den außer ihr niemand sehen kann und möchte am liebsten nur wegrennen, dabei können nur die Pferde aus Ventusia vor der wirklichen Gefahr schützen. Meine Meinung: Mir hat die Fortsetzung wieder gut gefallen und auch diesmal hatte ich nicht wirklich dass Gefühl, dass sich ja um ein Kinderbuch handelt. Es war wieder eine schöne Geschichte und die neue Figur Mira hat mir gut gefallen. Auch diesmal fand ich das Hörbuch gut gelesen und es war sehr kurzweilig. Ich würde aber im jeden Fall empfehlen zunächst den ersten Teil zu lesen oder zu hören. Fazit: Gute Fortsetzung
Das Cover finde ich wunderschön und es passt perfekt zum ersten Teil. In Bamd 2 lernen wir neben Fiona, Damian und Nikolan und Mira und Aro kennen. Ich finde es sehr spannend, dass Mira einen Fluchthintergrund hat und ein Teil der Geschichte auch im Flüchtlingsheim spielt. Mira ist mir sehr sympathisch und ich finde die Geschichte und auch ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte sehr gerne.
Auch die verschiedenen Welten in den die Geschichte spielt also Deutschland und Ventusia haben mir gut gefallen. Ich mag die Protagonisten und die Pferde sehr gerne. Auch dieses Mal fand ich die Geschichte und die Wendungen sehr spannend und es hat mir jede Menge Spaß gemacht sie zu lesen.
Ich bin schon mega gespannt auf Bamd 3 und welches Mädchen als nächstes ihr Seelenpferd findet.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und ich bin nur so durch die Seiten geflogen.
Auch der zweite Band der "Die Seelenpferde von Ventusia:- Reihe hat mir sehr gut gefallen! Es war eine schöne und zugleich spannende Geschichte voller Magie und ganz viel Pferdeliebe!🥰
Ich habe genossen, darüber zu lesen, wie es für Mira war, als Flüchtling in Deutschland zu leben. Die Struktur der Geschichte kann nicht so zwingend sein wie in dem ersten Buch, weil wir alle schon von Ventusia wissen. Statt immer die Perspektive Miras zu sehen, sind wir alle paar Kapitel in Ventusia und sehen wie es da geht. Ich habe das Buch entspannend gefunden und habe es sehr genossen.