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Reduktion: Zur Aktualität einer musikalischen Strategie

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Nicht nur in der komponierten Musik der Gegenwart, sondern auch in improvisierten Stücken und in der Popkultur sind in den letzten Jahren reduktive Strategien immer bedeutsamer geworden. Aus der redseligen Praxis frei improvisierter Musik entstand eine Kunst der sparsamsten Gesten. Improvisatoren wie Werner Dafeldecker, Franz Hautzinger, Jim O’Rourke u. a. erproben die Veränderung der musikalischen Maßstäbe. Die Schweizer Nik Bärtsch und Don Li destillieren Jazz und Funk zur Repetition. Peter Niklas Wilson kreist in seiner Studie das komplexe Phänomen der musikalischen Reduktion In konzisen Essays zu Themen wie „Monochromie und Modularität“, „Minimal Art und Minimal Music“, „Maßstab, Fokus und Klangraum“, in brennpunktartigen Betrachtungen musikalischer „Nullstellen“ bei Feldman oder Wolff, aber auch bei Aufnahmen des Kollektivs Polwechsel oder im Minimal-Techno Thomas Brinkmanns. Und „Fenster“ öffnen immer wieder den Raum für die Stimmen anderer, u. a. Jo Kondo, Ernstalbrecht Stiebler, Peter Michael Hamel. Die CD enthält historische und aktuelle Schlüsselwerke reduktiver Musik. Die Studie richtet sich an Wissenschaftler sowie an alle, die sich für Musik der Reduktion in allen modernen Musikrichtungen interessieren.

140 pages, Hardcover

Published January 1, 2003

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