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Bernhard Hennen Bernhard Hennen > Quotes

 

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“Wie es scheint, schmilzt die Frühlingssonne den harten Eispanzer des Barbarenhäuptlings, und, o Wunder, darunter kommt ein Philisoph zum Vorschein."
"Ich weiß nicht was Vielosoof für eine Beleidigung ist, aber du kannst dir sicher sein, dass der Barbarenhäuptling dir gleich die Axt in den Rachen schiebt!"
Ollowain schlang die Arme übereinander und tat, als zittere er. "So plötzlich kehrt der Winter zurück und lässt die schönsten Frühlingsblüten erfrieren."
"Hast du mich gerade etwa mit Blüten verglichen?", grollte Mandred.
"Nur eine Allegorie, mein Freund."
Der Menschensohn runzelte die Stirn. Dann nickte er. "Ich nehme deine Entschuldigung an, Ollowain."
Nuramon musste sich auf die Unterlippe beißen, um nicht laut loszulachen.”
Bernhard Hennen, Die Elfen
“Weißt du, was das Geheimnis ist?", raunte der Zwerg an SEINER Seite. "Es ist die Kraft positiver Gedanken. Du musst einfach an das Beste denken und nicht an alle möglichen Unglücke, die geschehen könnten. Unsere Gedanken formen unser Leben!”
Bernhard Hennen, Drachenelfen
“Verzweifelt hatte er sie gefragt, wie sie sich so sicher sein konnte, dass sie ihn nicht liebte. Ihre Worte darauf hatten ihm das Herz aus dem Leib geschnitten. »Weil ich dich nie vermisst habe, nachdem du gegangen warst.«”
Bernhard Hennen, Der Verfluchte
“Wenn Ihr den Mist in Eurem Leben schon nicht loslassen könnt, packt ihn wenigstens hinter Euch, dass er Euch nicht andauernd den Blick auf die Zukunft versperrt.”
Bernhard Hennen, Drachenelfen
“Obwohl Ollowain die Burg schon hunderte Male gesehen hatte, berührte ihr Anblick ihn stets aufs Neue. Es war ein Gefühl, wie es sonst nur Musik in ihm erwecken konnte, das traurige Lied einer Flöte vielleicht oder melancholisches Harfenspiel. Ein Schmerz, der sich nicht in Worte fassen ließ, süß und durchdringend.”
Bernhard Hennen, Elfenlicht
“Ist es Zauberei, wenn dein Auge zu langsam ist, meiner Hand zu folgen?”
“Kein Mensch kann sich ohne Zauberei so schnell bewegen”, beharrte Mandred.
Der Anflug eines Lächelns spielte um Ollowains Lippen. “Ganz recht, Mandred. Kein Mensch.”
Bernhard Hennen, Die Elfen
“Ollowains Blick wanderte über die Waldterrassen. Er könnte hier Stunden sitzen, ohne des Schauens müde zu werden. Der Anblick der Natur vermag die Seele zu heilen, hatte ihm seine Mutter vor Jahrhunderten erzählt. Damals war er zu ungeduldig gewesen, um sich dieser Wahrheit zu öffnen. Und er war auch zu jung gewesen, um an einer verletzten Seele zu leiden. Erst die Zeit hatte ihn von der Weisheit in den Worten seiner Mutter überzeugt.”
Bernhard Hennen, Elfenwinter
“Sein Vater hatte ihn immer ermahnt, wie wichtig es im Leben war, Ziele zu haben. Ohne Ziel wurde man hin und her getrieben und am Ende des Lebens hatte man gar nichts erreicht. Hatte man sich aber ein Ziel gewählt und hielt verbissen daran fest, dann spannte sich eine für andere unsichtbare Schnur durch das Leben. Eine Rettungsleine, an die man sich bei jedem Sturm klammern konnte.”
Bernhard Hennen, Drachenelfen
“Der Menschensohn strich fast zärtlich über das Doppelblatt der Waffe und bewunderte die verschlungenen Elfenknoten, die es schmückten. “Schöne Arbeit.” Mandred wandte sich zu seinem Sohn. “So sieht die Waffe eines Mannes aus.” Er wollte sie Ollowain zurückgeben, doch dieser schüttelte nur den Kopf. “Ein Geschenk, Mandred. In der Welt der Menschen sollte man stets auf Ärger gefasst sein. Ich bin gespannt zu sehen, ob du mit der Axt besser kämpfst als mit dem Schwert.”
Bernhard Hennen, Die Elfen
“Die Wege in die Andere Welt sind so zahlreich und verschlungen wie die Flüsse und Bäche, die dem Meer entgegenstreben.”
Bernhard Hennen, Das Nachtvolk
“Nein, schwor er sich, diesmal musste er einen Ausweg finden. Sie durfte nicht sterben! Sie durfte nicht sterben! Und zum ersten Mal kam ihm der Gedanke, dass das Maß an Leid, das er ertragen konnte, eines Tages voll sein würde. Dass alles Eiswasser der Welt seinen Schmerz nicht mehr würde lindern können. Was dann geschehen würde? Er wusste es nicht.”
Bernhard Hennen, Drachenelfen
“for humans, death meant the end of everything. They lived in a condition of uncertainty, and maybe that was what made their lives so valuable. No human knew what would happen to his soul after death, so they had to make the best of things in life. And”
Bernhard Hennen, The Elven
“You must want to be more than you once were, and more than you are now. Something unfamiliar is required of each of us. We must sow our seeds in frozen ground to be able to harvest in spring.”
Bernhard Hennen, The Elven
“Stout Gudleif kneeled and spiked the shaft of his spear into the ground, then dug into the fresh snow with his hands and formed a snowball. The snow crunched softly as he pressed it. Gudleif looked to Mandred, and the jarl nodded. The snowball flew in a wide arc into the bush. Nothing moved.”
Bernhard Hennen, The Elven
“Es war der Purpurne, der Ausgleich schaffte zwischen den Brüdern der ersten Brut. Er wusste um das Feuer in ihren Herzen und sorgte sich, dass ein Streit sie alle entzweien würde. So bat er die Alben, ihm Kinder zu erschaffen, die den Schleier der Zukunft zerreißen sollten, damit er jeden Streit schlichten könne. Und die Alben schenkten ihm die Xana. Nymphen, schön wie ein Sommertag, mit langem, goldenem Haar und einem Leib, so vollkommen, dass man den Blick nicht von ihnen abwenden konnte. Doch waren sie launisch wie ein Gebirgsbach im Frühling, mal sanft und friedlich, mal wild und überschäumend. Und sie sagten alles, was sie sahen, wenn sie in die Zukunft blickten, denn groß war ihre Gabe, doch Weisheit war ihnen nicht beschieden worden.”
Bernhard Hennen, Drachenelfen
“Leaden fatigue crept into his limbs. With every breath, the icy frost sliced into his throat. Utterly exhausted, he leaned against one of the stones. Gusting wind tore at his frost-stiffened clothes. The belt around his upper leg had loosened, and blood now seeped through the scraps of wool.”
Bernhard Hennen, The Elven
“No one should know their fate too clearly. No life can flourish in the shadow of the future.”
Bernhard Hennen, The Elven
“A number of the keepers of knowledge, myself included, put little store in asceticism. How can the spirit soar freely if we keep our bodies in chains?”
Bernhard Hennen, The Elven
“In de schaduw van de toekomst kan een leven niet tot bloei komen.”
Bernhard Hennen
“his strength”
Bernhard Hennen, The Elven
“Verzweifelt hatte er sie gefragt, wie sie sich so sicher sein
konnte, dass sie ihn nicht liebte. Ihre Worte darauf hatten ihm das
Herz aus dem Leib geschnitten.
》Weil ich dich nie vermisst habe, nachdem du gegangen warst.《”
Bernhard Hennen, Der Verfluchte
“you’re such a curmudgeon that only the trees can put up with you,” Aigilaos shot back with a laugh. “And only because they can’t run away.” The”
Bernhard Hennen, The Elven
“On the far side of the gorge, the land climbed again in gently rolling hills that, far in the distance, transformed into gray mountains. A multitude of small streams foamed into the abyss over the distant rim of the cliffs.”
Bernhard Hennen, The Elven
“A golden ray of light stabbed down through the tangle of leaves and touched his left hand. Now he saw what was holding him: it was the roots of the oak itself. Around his wrist wound finger-thick knotted roots, and his fingers were covered with a fine, white mesh of rootlets from which the odor of decay was coming.”
Bernhard Hennen, The Elven
“Desperately, he looked out over the fjord. Far below, on the other side of the frozen strait, his village huddled in the snow. Firnstayn: four longhouses and a handful of huts, all ringed by a laughably weak palisade. The wooden wall, built from the trunks of fir trees, was meant to keep wolves at bay and to be an obstacle to plunderers. The palisade would never stop the manboar.”
Bernhard Hennen, The Elven
“Stars danced in front of Mandred’s eyes. The pain . . . he could barely breathe. A blow to the chest knocked him off balance. A second sent him sprawling. He blinked, trying to see clearly again. The elf was so fast that his movements were blurry, almost ghostlike.”
Bernhard Hennen, The Elven
“But the horn had been destroyed. From his position, they would have heard its blast all the way down to the village. How cruel, this game the gods were playing with him and his family. Were they watching him now? Were they laughing at him?”
Bernhard Hennen, The Elven
“But when love already keeps you warm, then there’s no need to look for pleasure anywhere else.”
Bernhard Hennen, The Elven
“No true warrior should die in his bed.”
Bernhard Hennen, The Elven
“Mandred leaned against an outcrop of rock to catch his breath. He’d come halfway, and he cast his eyes back to the edge of the forest. The darkness of the woods had barely allowed the green faerylight to penetrate, but there on the mountainside, everything was as plain to see as on a cloudless night under a full moon.”
Bernhard Hennen, The Elven

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