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Start by following Margit Auer.
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“Ohne”
― Rabbat und Ida
― Rabbat und Ida
“Regenwetter”
― Nass und nasser
― Nass und nasser
“Henry”
― Nass und nasser
― Nass und nasser
“Henry lauscht an der Tür”
― Nass und nasser
― Nass und nasser
“rauscht. Alles muss gut zu verstehen sein.“ Yannik nickte. Er hatte sich vorgenommen heute alles richtig zu machen. Noch immer hatte der Direktor sich nicht bei seinen Eltern gemeldet. Vielleicht kam er ja noch mal davon?”
― Top oder Flop!
― Top oder Flop!
“Am Mittwoch begann es zu regnen. Erst tropfte es sachte vom Himmel, doch dann wurde es ein richtiger Wolkenbruch. Wassergraben und Vordach nutzten nichts. Das Wasser kam von vorne und von oben und setzte die Höhle komplett unter Wasser. Henry saß in einer Pfütze und bibberte erbärmlich. Das nasse Hemd klebte an seinem Körper und seine Zähne klapperten gegeneinander. Leander konnte seinen Freund nicht dazu bewegen, die Höhle zu verlassen. „Du musst dich bewegen, sonst wirst du krank“, sagte er immer und immer wieder. Henry war die Lust auf Abenteuer vergangen. Er sehnte sich nach einer heißen Badewanne und einer warmen Tasse Kakao. Der ewige Beerenfraß hing ihm zum Hals raus.”
― Nass und nasser
― Nass und nasser
“Als Yanniks Eltern spät am Abend nach Hause kamen, saß Yannik auf dem Wohnzimmersofa und las in einem Buch. Es hieß: „Tansania – Land der Träume“ … Im Arm hielt er ein Kuscheltier. Frau Nowak musste lächeln, als sie ihren Sohn so dasitzen sah. Sie konnte sich gar nicht erinnern, wann sie ihm den Plüschaffen geschenkt hatte. Wahrscheinlich stammte er noch aus der Kindergartenzeit. „Hallo mein Schatz“, rief sie und Yannik blickte auf. „Hallo Mama, weißt du, was heute in der Schule …“ Aber Yanniks Mutter war schon in der Küche, um das Abendessen vorzubereiten. Herr Nowak telefonierte, während er zur Tür hereinkam. „Ja, sag ihm, dass die Abstimmung schon morgen ist. – Hallo, Yannik. – Was? Ja, er soll die Zahlen überprüfen, ich geh auch noch mal drüber …“ Yanniks Vater drehte sich zur Seite. „Ja, ich weiß“, sprach er ins”
― Top oder Flop!
― Top oder Flop!
“Um 15:45 Uhr durften sie endlich aus dem Klassenzimmer. Die Pausenhalle war nicht wiederzuerkennen. Überall leuchteten Scheinwerfer. Auf den Tribünen saßen dicht gedrängt die Zuschauer. In der Mitte der Pausenhalle lag ein roter, runder Teppich. Und vom obersten Stock wand sich spiralförmig eine Rutsche nach unten und endete in einem Wasserbecken. Rick wäre am liebsten sofort mit Silas hineingehüpft. Auch Cooper juckte es in den Pfoten, aber er blieb natürlich bei Franka, die immer noch am gelassensten von ihnen allen war. Juri watschelte stolz neben Jo. Wie die anderen Kandidaten trug auch Jo das rote T-Shirt von Kids-Quiz-TV und es stand ihm hervorragend. Miss Cornfield und die Klasse nahmen ihre Plätze auf der Tribüne ein und die fünf Kandidaten bahnten sich den Weg zum Hausmeisterkiosk, der ihnen als Umkleide diente. Max suchte die Reihen nach seinen Eltern ab. Wo steckten die beiden nur? Sie hatten fest versprochen rechtzeitig da zu sein … Helene winkte ihrer Mutter im Publikum zu. „Denkst du an das Autogramm von Karsten Markoni?“, rief Frau May quer durch die Pausenhalle. „Bussi!“ Frau May war die einzige Person, die im Gebäude eine Sonnenbrille trug. Außer Karsten Markoni natürlich – und Tingo, weil”
― Top oder Flop!
― Top oder Flop!
“„Sieht doch hübsch aus!“, kicherte Silas leise und malte mit den Fußspitzen ein Muster in das Mehl. Finja und Anna-Lena waren gerade dabei, Eier in eine Schüssel zu klopfen. Auf Anna-Lenas Schulter saß ein magisches Chamäleon und guckte den Mädchen mit großen Augen zu. „20 Stück, so viele Eier?“, staunte es. Caspar war sein Name und er war genauso schwarz-weiß geringelt wie Anna-Lenas Wollpullover. Auf einmal verlor er das Gleichgewicht. „Hupsi-pupsi!“, rief er und plumpste nach unten. Im letzten Moment fing ihn Anna-Lena über der Schüssel auf. „Chamäleon in Eiermatsch – das würde den alten Leutchen gar nicht schmecken!“ Lächelnd setzte Anna-Lena ihr magisches Tier auf die Arbeitsfläche. Sofort nahm Caspar eine neue Farbe an: Er war jetzt so grau wie die Küchenplatte. „Gut gemacht, Anna-Lena.“ Miss Cornfield warf einen Blick auf die Küchenuhr. „Beeilung, meine Lieben! Es ist schon drei Uhr!“ Sie klatschte in die Hände. Um fünf Uhr wollte sie fertig sein – schließlich sollten ihre Schützlinge nicht zu spät nach Hause kommen. Die Kinder waren”
― Die Schule der magischen Tiere: Eingeschneit! Ein Winterabenteuer
― Die Schule der magischen Tiere: Eingeschneit! Ein Winterabenteuer
“durchsichtigen”
― Voll das Chaos!
― Voll das Chaos!
“Am Mittwoch begann es zu regnen. Erst tropfte es sachte vom Himmel, doch dann wurde es ein richtiger Wolkenbruch. Wassergraben und Vordach nutzten nichts. Das Wasser kam von vorne und von oben und setzte die Höhle komplett unter Wasser. Henry saß in einer Pfütze und bibberte erbärmlich. Das nasse Hemd klebte an seinem Körper und seine Zähne klapperten gegeneinander. Leander konnte seinen Freund nicht dazu bewegen, die Höhle zu verlassen. „Du musst dich bewegen, sonst wirst du krank“, sagte er immer und immer wieder. Henry war die Lust auf Abenteuer vergangen. Er sehnte sich nach einer heißen Badewanne und einer warmen Tasse Kakao. Der ewige Beerenfraß”
― Nass und nasser
― Nass und nasser




