Seyran Ateş

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Seyran Ateş


Born
in Istanbul, Turkey
April 20, 1963

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Seyran Ateş is a German lawyer, Muslim feminist, and author.

Born in Istanbul of Kurdish descent, she and her family moved to Germany when she was six years old. She studied law at the Free University of Berlin and has practiced law since 1997, specializing in criminal law and family law. In 2017, she founded a "liberal mosque" in Berlin.
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Quotes by Seyran Ateş  (?)
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“Der Jungfräulichkeitswahn macht die Frau zu einem Handelsobjekt, zu einer Ware. Sie hat keine eigene Sexualität. In der Hochzeitsnacht wird die Ware geprüft. Ist sie gut, darf sie bleiben, ist sie schlecht, muss sie gehen. Eine Braut mit Rückgaberecht also. Es”
Seyran Ateş, Der Multikulti-Irrtum

“Für Menschen, die das Glück haben, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, ist es oft kaum vorstellbar, dass Männer und Frauen zu einer Ehe gezwungen werden können. So geht es auch vielen, die mit zwangsverheirateten Personen aus beruflichen Gründen zu tun haben. Ein Richter fuhr mal eine Mandantin von mir sehr schroff an und sagte sinngemäß: »Sie wollen mir doch nicht erzählen, dass Sie in Deutschland aufgewachsen sind, ein Gymnasium besucht haben und keine Möglichkeit sahen, sich gegen die Verheiratung zur Wehr zu setzen.« Ich glaube ihm, dass das Phänomen Zwangsheirat außerhalb seiner Vorstellungskraft liegt. Aber ich verstehe nicht, dass er und mit ihm so viele andere Menschen meinen, es würde reichen, in einem demokratischen Land zu leben, um ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Sie begreifen meiner Ansicht nach nicht die Macht der Parallelgesellschaft. Sie begreifen nicht, dass in Deutschland tatsächlich Menschen leben, die ihre eigenen Kinder gegen deren Willen verheiraten und sogar im Namen der Ehre töten oder töten lassen.”
Seyran Ateş, Der Multikulti-Irrtum

“Ich bin der Auffassung, dass das Kopftuch kein religiöses, sondern ein politisches Symbol ist für die untergeordnete Stellung der Frau. Das Kopftuch ist ein geschlechtsspezifisches, nach außen gerichtetes Unterscheidungsmerkmal von Mann und Frau, das diesen Unterschied mit Nachdruck postuliert. Es demonstriert nicht die religiöse Unterordnung der Frau im Verhältnis zu Gott, sondern die gesellschaftliche Unterordnung der Frau unter die Herrschaft des Mannes.”
Seyran Ateş, Der Multikulti-Irrtum



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