Anton Mack > Anton's Quotes

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  • #1
    Benedict Wells
    “Das Gegengift zu Einsamkeit ist nicht das wahllose Zusammensein mit irgendwelchen Leuten. Das Gegengift zu Einsamkeit ist Geborgenheit.”
    Benedict Wells, Vom Ende der Einsamkeit

  • #2
    Benedict Wells
    “Das Leben ist kein Nullsummenspiel. Es schuldet einem nichts, und die Dinge passieren, wie sie passieren. Manchmal gerecht, so dass alles einen Sinn ergibt, manchmal so ungerecht, dass man an allem zweifelt. Ich zog dem Schicksal die Maske vom Gesicht und fand darunter nur den Zufall.”
    Benedict Wells, Vom Ende der Einsamkeit

  • #3
    Benedict Wells
    “There were things I couldn’t say; I could only write them. Because when I spoke, I thought; and when I wrote, I felt.”
    Benedict Wells, Vom Ende der Einsamkeit

  • #4
    Benedict Wells
    “In meinem Innern ahnte ich, dass ich vom Weg abgekommen war. Das Problem war nur, dass ich nicht wusste, wann und wo. Ich wusste nicht mal mehr, von welchem Weg.”
    Benedict Wells, Vom Ende der Einsamkeit

  • #5
    Benedict Wells
    “Es gab Dinge, die ich nicht sagen, sondern nur schreiben konnte. Denn wenn ich redete, dann dachte ich, und wenn ich schrieb, dann fühlte ich.”
    Benedict Wells, Vom Ende der Einsamkeit

  • #6
    Benedict Wells
    “Wir sind von Geburt an auf der Titanic. Wir gehen unter, wir werden das hier nicht überleben, das ist bereits entschieden. Nichts kann das ändern. Aber wir können wählen, ob wir schreiend und panisch umherlaufen, oder ob wir wie die Musiker sind, die tapfer und in Würde weiterspielen, obwohl das Schiff versinkt.”
    Benedict Wells, Vom Ende der Einsamkeit

  • #7
    Benedict Wells
    “Allein hier draußen wurde mir mit einem körperlichen Schmerz bewusst, dass ich meine Zeit nicht genutzt hatte. Um Minuten gekämpft, wenn es darum ging, einen Bus noch zu erreichen. Jahre verschwendet, weil ich nicht das getan hatte, was ich wollte.”
    Benedict Wells, Vom Ende der Einsamkeit

  • #8
    Benedict Wells
    “Objektiv gesehen ist der Tod das Beste, was den Menschen passieren konnte. Er zwingt sie, sich dem Leben zu stellen, jede Sekunde davon zu genießen und sich zu verwirklichen. Er ist das einzig richtige Ende, notwendig und ein starker Antrieb.“ Er machte eine Pause. „Subjektiv gesehen ist der Tod natürlich scheiße.”
    Benedict Wells, Fast genial

  • #9
    Benedict Wells
    “Ich hatte den Tod ohnehin noch nicht verdient, ich konnte ihn doch gar nicht bezahlen, denn er kostete das Leben, und davon hatte ich noch viel zu wenig.”
    Benedict Wells, Spinner

  • #10
    Benedict Wells
    “Ich habe keine Angst vor der Zukunft, verstehen Sie? Ich hab nur ein kleines bisschen Angst vor der Gegenwart.”
    Benedict Wells, Spinner

  • #11
    Benedict Wells
    “Um sein wahres Ich zu finden, ist es notwendig, alles in Frage zu stellen, was man bei der Geburt vorgefunden hat. Manches davon auch zu verlieren, denn oft lernt man nur im Schmerz, was wirklich zu einem gehört... Es sind die Brüche, in denen man sich erkennt.”
    Benedict Wells, Vom Ende der Einsamkeit

  • #12
    Benedict Wells
    “Sieh dich an, dachte ich, was sehnst du dich in Gesellschaft so oft danach, allein zu sein, wenn du das Alleinsein kaum noch aushältst?”
    Benedict Wells, Vom Ende der Einsamkeit

  • #13
    Benedict Wells
    “Wäre es wirklich besser, wenn es diese Welt überhaupt nicht gäbe? Stattdessen leben wir, wir schaffen Kunst, lieben, beobachten, leiden, freuen uns und lachen. Wir existieren alle auf millionenfach unterschiedliche Weisen, damit es kein Nichts gibt, und der Preis dafür ist nun mal der Tod.”
    Benedict Wells, Vom Ende der Einsamkeit

  • #14
    Benedict Wells
    “Als junger Mensch hatte ich das Gefühl, ein anderes, falsches Leben zu führen. Noch stärker als meine Geschwister habe ich mich gefragt, wie sehr mich Ereignisse aus meiner Kindheit und Jugend bestimmt haben, und erst spät habe ich verstanden, dass in Wahrheit nur ich selbst der Architekt meiner Existenz bin. Ich bin es, wenn ich zulasse, dass meine Vergangenheit mich beeinflusst, und ich bin es umgekehrt genauso, wenn ich mich ihr widersetzte.”
    Benedict Wells, Vom Ende der Einsamkeit

  • #15
    Benedict Wells
    “Eine schwierige Kindheit ist wie ein unsichtbarer Feind: Man weiß nie, wann er zuschlagen wird.”
    Benedict Wells, Vom Ende der Einsamkeit

  • #16
    Benedict Wells
    “Es sollte echt ein Wort für dieses Gefühl geben“, sagte sie. „So was wie Euphancholie. Einerseits zerreißt’s dich vor Glück, gleichzeitig bist du schwermütig, weil du weißt, dass du was verlierst oder dieser Augenblick mal vorbei sein wird ... Dass alles mal vorbei sein wird.”
    Benedict Wells, Hard Land

  • #17
    Benedict Wells
    “Ich fragte mich, wie es weitergehen würde, und war beängstigt, aber auch fasziniert von der Antwort, dass ich es einfach nicht wusste. Ich wusste nur, dass ich das ganze letzte Jahr ziemlich nah am Abgrund gewesen war. Doch es gibt Fehler, die notwendig sind. Manchmal muss man ein kleines bisschen sterben, um wieder ein wenig mehr zu leben.”
    Benedict Wells, Spinner

  • #18
    Benedict Wells
    “Das Gedächtnis ist ein geduldiger Gärtner.”
    Benedict Wells, Vom Ende der Einsamkeit

  • #19
    Benedict Wells
    “Nie den Mut gehabt, sie zu gewinnen, immer nur die Angst, sie zu verlieren.”
    Benedict Wells, Vom Ende der Einsamkeit

  • #20
    Benedict Wells
    “Alle hatten Angst vor Lücken in ihrem Lebenslauf. Aber niemand schien Angst davor zu haben, seine Träume zu verraten.”
    Benedict Wells, Spinner

  • #21
    Benedict Wells
    “Was, wenn es die Zeit nicht gibt? Wenn alles, was man erlebt, ewig ist und wenn nicht die Zeit an einem vorübergeht, sondern nur man selbst an dem Erlebten?”
    Benedict Wells, Vom Ende der Einsamkeit

  • #22
    Benedict Wells
    “Ich war davon überzeugt, dass man sich zwingen konnte, kreativ zu sein, dass man an seiner Phantasie arbeiten konnte, aber nicht an seinem Willen. Das wahre Talent war der Wille.”
    Benedict Wells, Vom Ende der Einsamkeit

  • #23
    Benedict Wells
    “Die Nacht ist keine Zeit. Die Nacht ist ein Ort.”
    Benedict Wells, Spinner

  • #24
    Benedict Wells
    “Trauer ist kein Sprint, Trauer ist ein Marathon. Und auf dieser Strecke gab es Stellen, an denen es besser lieft, und andere, an denen ich kaum Luft bekam.”
    Benedict Wells, Hard Land

  • #25
    Benedict Wells
    “Never had the courage to win her, only ever the fear of losing her.”
    Benedict Wells, Vom Ende der Einsamkeit

  • #26
    Benedict Wells
    “Kind sein ist wie einen Ball hochwerfen, Erwachsenwerden ist, wenn er wieder herunterfällt.”
    Benedict Wells, Hard Land

  • #27
    Benedict Wells
    “Um Minuten gekämpft, wenn es darum ging, einen Bus noch zu erreichen. Jahre verschwendet, weil ich nicht das getan hatte, was ich wollte.”
    Benedict Wells, Vom Ende der Einsamkeit

  • #28
    Walter Moers
    “Lesen ist eine intelligente Methode, sich selber das Denken zu ersparen.”
    Walter Moers, The City of Dreaming Books

  • #29
    Walter Moers
    “Die Neugier ist die mächtigste Antriebskraft im Universum, weil sie die beiden größten Bremskräfte im Universum überwinden kann: die Vernunft und die Angst.”
    Walter Moers, The City of Dreaming Books



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