Abumidian > Abumidian's Quotes

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  • #1
    Bertolt Brecht
    “Hungry man, reach for the book: it is a weapon.”
    Bertolt Brecht

  • #2
    Albert Memmi
    “Le racisme est la dévalorisation profitable d'une différence" ou, plus techniquement, "le racisme est la valorisation, généralisée et définitive, de différences réelles ou imaginaires, au profit de l'accusateur et au détriment de sa victime, afin de légitimer une agression".”
    Albert Memmi, Racism
    tags: racism

  • #3
    Bertolt Brecht
    “Art is not a mirror held up to reality
    but a hammer with which to shape it.”
    Bertolt Brecht

  • #4
    Bertolt Brecht
    “The worst illiterate is the political illiterate, he doesn’t hear, doesn’t speak, nor participates in the political events. He doesn’t know the cost of life, the price of the bean, of the fish, of the flour, of the rent, of the shoes and of the medicine, all depends on political decisions. The political illiterate is so stupid that he is proud and swells his chest saying that he hates politics. The imbecile doesn’t know that, from his political ignorance is born the prostitute, the abandoned child, and the worst thieves of all, the bad politician, corrupted and flunky of the national and multinational companies.”
    Bertolt Brecht

  • #5
    “Je me suis demandé d’où nous venait cette cruauté et maintenant je sais: je suis cruel, parce que j'ai honte et plus j'ai honte et plus je fais du mal a celui que je torture, comme si... somme si j’étais presse de tuer en lui le juge qui me regarde, qui me méprise, qui me condamne. Voila, c'est le juge que je veux supprimer...”
    Noureddine Aba, La recreation des clowns

  • #6
    Bertolt Brecht
    “Because things are the way they are, things will not stay the way they are.”
    Bertold Brecht

  • #7
    Antonin Artaud
    “Sans un élément de cruauté à la base de tout spectacle, le théâtre n'est pas possible.”
    Antonin Artaud, The Theater and Its Double

  • #8
    “Warum ist das eigentlich immer so?: Je mehr Geld die Kriegstreiber in den Nahen Osten pum-pen, desto weniger erhalten Organisationen, die etwas aufbauen wollen? Welche merkwürdige Art von Boykott! Mit dem Geld, das für einen einzigen Apache-Kampfhubschrauber ausge-geben wird, könnte unser Projekt für mehr als 1.500 Jahre finanziert werden, oder achtzig sol-che Projekte für 20 Jahre.. Das wären dann nach 20 Jahren 10.000 Jugendliche, die für ein Jahr in einer gemeinsamen Wohnung wohnten und mit Hunderttausenden Theater und andere Gemeindearbeit machten. Ein einziger Apache-Kampfhubschrauber!”
    Uri Shani, Nemashim: Ein arabisch-hebräisches Theaterprojekt

  • #9
    Georg Büchner
    “Jeder Mensch ist ein Abgrund, es schwindelt einem, wenn man hinabsieht.”
    Georg Büchner, Woyzeck

  • #10
    Bertolt Brecht
    “تعيس هو البلد الذي يحتاج إلى أبطال.”
    Bertolt Brecht, Galileo

  • #11
    “C'est marrant, mon Vieux, je l'ai aime que lorsqu'il s'est éteint doucement, comme une plainte, sans un mot. Seulement dans ses yeux on pouvait lire: cette saloperie de vie, si j'avais su que c’était si con!... Et la' il était sympa, mon Vieux.”
    Noureddine Aba, La recreation des clowns
    tags: vie

  • #12
    Bertolt Brecht
    “Unglücklich das Land, das Helden nötig hat”
    Bertolt Brecht

  • #13
    “Denn Täter und Opfer haben tatsächlich eines gemeinsam: Sie verdrängen zunächst einmal… ”
    Nina Schröder, Die Frauen der Rosenstrasse. Hitlers unbeugsame Gegnerinnen.

  • #14
    “Der SS-Bonze schreit: "Und Sie wollen eine deutsche Frau mit Ehre sein? Und halten zu diesem Judenschwein! Das ist eine Schande!" Und da ist meine Mutter auch aufgesprungen und hat gesagt: "JA! Gerade weil ich eine aufrechte, deutsche Frau bin, weil ich Treue und Ehre im Leibe habe, halte ich zu dem Mann, den ich liebe und der der Vater meines Kindes ist.”
    Nina Schröder, Die Frauen der Rosenstrasse. Hitlers unbeugsame Gegnerinnen.

  • #15
    Bertolt Brecht
    “What is the robbing of a bank compared to the founding of a bank?”
    Bertolt Brecht

  • #16
    Arthur Miller
    “Dad...you did it? (Shocked but keeping voice down) You did it to the others? You sent out a hundred and twenty cracked engine-heads and let those boys die! How could you do that? How? (Voice rises with anger) Dad...Dad, you killed twenty-one men! You killed them, you murdered them. (Becomes more furious) Explain it to me. Explain to me how you do it? What did you do? (Pause) Explain it to me goddammit or I will tear you to pieces! I want to know what you did, now what did you do? You had a hundred and twenty cracked engine-heads, now what did you do? Why'd you ship them out in the first place? If you knew they were cracked, then why didn't you tell them?”
    Arthur Miller, All My Sons

  • #17
    “Die Kommunistische Partei bildet zusammen mit Tarabut-Hitchabrut und vielen "Unabhängigen" die "Front für Demokratie und Frieden" (Hadash). Der Knessetabgeordnete Dov Chinin (der Hadash vertritt und selber KP-Mitglied ist) entschied sich vor einem Jahr, der hebräischen Teil der KP zu einem Bündnis mit der zerstörten zionistischen Linken (Meretz) zu ziehen, was den Schulterschluss in dieser Protestbewegung jetzt ermöglichte von so vielen verschiedenen politischen Richtungen, also ein gemeinsames Marschieren von Sozialdemokraten (Meretz) und revolutionären Sozialisten (Hadash). Andererseits weiß die kommunistische Partei immer, was richtig ist, und wer anders denkt, ist ein Feind. Das ist die Politik aller Kommunistischen Partei seit eh und je. Als der Stalinismus sich festigte, wurde klar, dass jedeR Andersdenkende ein Faschist ist. Millionen wurden unter diesem Vorwand ermordet, in Russland, im spanischen Bürgerkrieg, und in vielen andern Ländern. Und das ist nicht nur Paranoja. Das Schlimmste daran ist, dass die meisten Leute die Ziele des Kommunismus mit diesem brutalen unmenschlichen Regime identifizieren. Und genau das geschieht jetzt gerade: Dov Chinins strategische Entscheidung entfernt die Kommunistische Partei und leider auch Hadash – obschon die beiden nicht identisch sind, aber auch das ist ein Prozess der negativen Identifizierung - von den Massen in den Entwicklungsstädten und den "geschwächten" Stadtvierteln, die zwar nie der Kommunistischen Partei nachrannten, mit denen Wir aber in den letzten drei Jahren sehr erfolgreiche Arbeit machten. Diese Bevölkerung interessiert weder die arabischen noch die hebräischen Kader der Kommunistischen Partei, weil sie seit dreissig Jahren Likud oder Schass oder Liebermann wählen. Diese hebräischen Kader nennen Wir "die Dov-Jungens".
    Wir wollen keinen Kontakt mit ihnen, aber einer dieser Dov-Jungens glaubt fälschlicherweise, dass Wir auf ihrer Seite sind. Er versucht, Uns zu überzeugen, dass diese ganze Initiative, die Peripherie demokratisch an der Führung teilhaben zu lassen, eigentlich ein faschistischer Putschversuch ist. Demokratie, ja, das ist gut für die Theorie, aber in der politischen Realität muss man den verblödeten Massen den Weg zeigen. Wir sind die Avandguarde, die die Macht ergreifen muss, das Volk wird danach schon früh genug verstehen, dass es richtig so war.”
    Uri Shani, Ein Sommer voller Hoffnung

  • #18
    Ahad Ha'am
    “האדון חדל מהיות אדון, אבל העבד לא חדל מהיות עבד. עם שנתחנך בבית־עבדים דור אחר דור, אינו יכול לעקור מלבו בבת אחת רשמי החנוך הזה ולהיות בן חורין אמתּי, אף אם כבר הוּסרו הכבלים מעל ידיו.”
    Achad Ha-Am

  • #19
    Bertolt Brecht
    “What happens to the hole when the cheese is gone?”
    Bertolt Brecht

  • #20
    Bertolt Brecht
    “MUTTER COURAGE Mir scheint, ich hab zu lang gehandelt.”
    Bertolt Brecht, Mother Courage and Her Children

  • #21
    Bertolt Brecht
    “We attacked a foreign people and treated them like rebels. As you know, it's all right to treat barbarians barbarically. It's the desire to be barbaric that makes governments call their enemies barbarians.”
    Bertolt Brecht

  • #22
    Harold Pinter
    “There are some things one remembers even though they may never have happened.”
    Harold Pinter, Old Times

  • #23
    Bertolt Brecht
    “Denn die einen sind im Dunkeln
    Und die anderen sind im Licht.
    Und man sieht nur die im Lichte
    Die im Dunkeln sieht man nicht.”
    Bertolt Brecht, The Threepenny Opera

  • #24
    Christa Wolf
    “Dann kam Achill das Vieh. Des Mörders Eintritt in den Tempel, der, als er im Eingang stand, verdunkelt wurde. Was wollte dieser Mensch. Was suchte er bewaffnet hier im Tempel. Grässlichster Augenblick: Ich wusst es schon. Dann lachte er. Jedes Haar auf meinem Kopf stand mir zu Berge, und in die Augen meines Bruders trat der reine Schrecken. Ich warf mich über ihn und wurde weggeschoben wie ein Ding aus Nichts [...] Lachend, alles lachend. Ihm an den Hals griff. An die Kehle ging [...] Des Bruders Augen aus den Höhlen quellend. Und in Achills Gesicht die Lust. Die nackte grässliche männliche Lust [...] Nun hob der Feind, das Monstrum, im Anblick der Apollon-Statue sein Schwert und trennte meines Bruders Kopf vom Rumpf.”
    Christa Wolf, Cassandra

  • #25
    Bertolt Brecht
    “The war which is coming
    Is not the first one. There were
    Other wars before it.
    When the last one came to an end
    There were conquerors and conquered.
    Among the conquered the common people
    Starved. Among the conquerors
    The common people starved too.

    Bertolt Brecht, Poems 1913-1956

  • #26
    William Shakespeare
    “O, beware, my lord, of jealousy;
    It is the green-ey'd monster, which doth mock
    The meat it feeds on. That cuckold lives in bliss,
    Who, certain of his fate, loves not his wronger:
    But O, what damnèd minutes tells he o'er
    Who dotes, yet doubts, suspects, yet strongly loves!”
    William Shakespeare, Othello

  • #27
    Bertolt Brecht
    “Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen // Den Vorhang zu und alle Fragen offen”
    Bertolt Brecht, Bertolt Brecht, Der gute Mensch von Sezuan : Kommentare, Diskussionsaspekte und Anregungen für produktionsorientiertes Lesen

  • #28
    Wolfgang Borchert
    “Da steht ein Mann und spielt Xylophon. Er spielt einen rasenden Rhythmus. Und dabei schwitzt er, der Mann, denn er ist au�ergewצhnlich fett. Und er spielt auf einem Riesenxylophon. Und weil es so gro� ist, muss er bei jedem Schlag vor dem Xylophon hin und her sausen. Und dabei schwitzt er, denn er ist tatsהchlich sehr fett. Aber er schwitzt gar keinen Schwei�, das ist das Sonderbare. Er schwitzt Blut, dampfendes, dunkles Blut. Und das Blut lהuft in zwei breiten roten Streifen an seiner Hose runter, dass er von weitem aussieht wie ein General. Wie ein General! Ein fetter, blutiger General. Er muss ein alter schlachtenerprobter General sein, denn er hat beide Arme verloren. Ja, er spielt mit langen d�nnen Prothesen, die wie Handgranatenstiele aussehen, hצlzern und mit einem Metallring. Er muss ein ganz fremdartiger Musiker sein, der General, denn die Hצlzer seines riesigen Xylophons sind gar nicht aus Holz. Nein, glauben Sie mir, Herr Oberst, glauben Sie mir, sie sind aus Knochen. Glauben Sie mir das, Herr Oberst, aus Knochen!”
    Wolfgang Borchert, Draußen vor der Tür

  • #29
    Ariel Dorfman
    “Gerardo; People can die from an excessive dose of the truth, you know.”
    Ariel Dorfman, Death and the Maiden
    tags: truth

  • #30
    Bertolt Brecht
    “Charakter, das ist eine Zeitfrage. Er hält soundso lange, genau wie ein Handschuh. Es gibt gute, die halten lange. Aber sie halten nicht ewig.”
    Bertolt Brecht, Fear and Misery of the Third Reich



Rss
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