Lena > Lena's Quotes

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  • #1
    Sarah Kuttner
    “So ist er, der ewige Teufelskreis. Wir achten alle nicht genug aufeinander. Wir lassen uns zu schnell von abwinkenden Händen und schiefem Grinsen und schlechten Witzen überreden, dass alles in Ordnung ist. Und glauben, dass alles in Ordnung ist. Bis irgendwann die Seele ihre fünfzehn Minuten Ruhm einfordert, und dann geht nichts mehr. Denn die Seele will mehr als den kleinen Finger. Sie will alles. Und bekommt alles.”
    Sarah Kuttner, Mängelexemplar

  • #2
    Astrid Lindgren
    “Und wenn ich mal heirate, dann muss mein Mann zwei Bedingungen erfüllen: Er muss Bücher und Kinder lieben, alles andere ist nicht so wichtig. Ich meine, wie er aussieht und so. Obwohl es ja nicht schaden könnte, wenn er schöne Zähne hätte.”
    Astrid Lindgren, Britt-Mari erleichtert ihr Herz

  • #3
    Astrid Lindgren
    “Ihm wurde so wunderlich zumute. Warum wusste er nicht. Er wusste nicht, dass das, was er fast wie eine kleine Traurigkeit im Herzen spürte, nur die Schönheit und der Frieden des Sommerabends waren, nichts anderes. Diesen Sommer, sagte er und sah Ronja an — ja diesen Sommer werde ich bis an mein Lebensende in mir tragen.”
    Astrid Lindgren

  • #4
    Astrid Lindgren
    “Es macht gar nichts, wenn man ein krankes Bein hat. Denn im Land der Dämmerung kann man fliegen.”
    Astrid Lindgren

  • #5
    Markus Zusak
    “Sometimes you read a book so special that you want to carry it around with you for months after you've finished just to stay near it.”
    Markus Zusak

  • #6
    Markus Zusak
    “A snowball in the face is surely the perfect beginning to a lasting friendship.”
    Markus Zusak, The Book Thief

  • #7
    Markus Zusak
    “It’s all very well for such a person to whine and moan and criticize other family members, but they won’t let anyone else do it. That’s when you get your back up and show loyalty.”
    Markus Zusak, The Book Thief

  • #8
    Astrid Lindgren
    “Wer Böses plant, findet im Leben keine Rast und keine Ruh.”
    Astrid Lindgren

  • #9
    Astrid Lindgren
    “Alles war so überaus traurig, dass er beschloss, sich auf sein Bett zu legen und ein wenig darüber nachzudenken, wie traurig es eigentlich war.”
    Astrid Lindgren, Nils Karlsson-Pyssling

  • #10
    Astrid Lindgren
    “Es war einer von jenen Abenden, wo man sich nach etwas sehnt, und man weiß nicht, wonach.”
    Astrid Lindgren, Der Drache mit den roten Augen

  • #11
    “Für sich selbst eine Ausnahme zu machen ist natürlich die Regel.”
    Irene Dische, Clarissas empfindsame Reise

  • #12
    Carson McCullers
    “Jeder hat seine Gefühle – wer es auch ist –, und keiner geht in ein Haus, wo er weiß, dass seine Gefühle verletzt werden. Du auch. Ich hab zu viele Male gesehen, wie weiße Leute dich verletzt haben. Ich weiß das.”
    Carson McCullers, The Heart Is a Lonely Hunter

  • #13
    Elizabeth Kostova
    “As an adult I have often known that peculiar legacy time brings to the traveler: the longing to seek out a place a second time, to find deliberately what we stumbled on once before, to recapture the feeling of discovery. Sometimes we search out again even a place that was not remarkable itself - we look for it simply because we remember it. If we do find it, of course, everything is different. The rough-hewn door is still there, but it's much smaller; the day is cloudy instead of brilliant; it's spring instead of autumn; we're alone instead of with three friends. Or worse, with three friends instead of alone.”
    Elizabeth Kostova, The Historian

  • #14
    Sarah Kuttner
    “Ich kann akzeptieren, dass andere Menschen tatsächlich gern Pizza mit Ananas essen oder R'n'B mögen oder Drogen nehmen. Aber dass sie Freunden nicht zuhören können oder wollen, unbeirrbar pessimistisch sind und nicht bereit, zu geben, was sie nehmen, akzeptiere ich nicht. Das ist einfach falsch. Nicht ein alternatives Lebensmodell oder ein anderer Geschmack, sondern schlicht und einfach eine Unverschämtheit.”
    Sarah Kuttner, Mängelexemplar

  • #15
    Sarah Kuttner
    “Ich bin ein großer Fan vom "Ruf ihn nicht an, und er wird sich melden"-Spiel, aber eben auf die gleiche Art wie ich Fan von Leuten bin, die jonglieren können: Ich finde es toll, aber ich beherrsche es selbst nicht.”
    Sarah Kuttner, Mängelexemplar

  • #16
    “Auch Freundschaften mündeten in den Fluss der Zeit und verschwanden darin. Und im Rückblick erwiesen sie sich als Rinnsale und nicht als anschwellende Bäche, wie man gerne geglaubt hätte.”
    Lukas Hartmann, Bis ans Ende der Meere

  • #17
    Margaret Mitchell
    “After all, tomorrow is another day!”
    Margaret Mitchell, Gone with the Wind

  • #18
    Margaret Mitchell
    “I can't think about that right now. If I do, I'll go crazy. I'll think about that tomorrow.”
    Margaret Mitchell, Gone with the Wind

  • #19
    Margaret Mitchell
    “And apologies, once postponed, become harder and harder to make, and finally impossible.”
    Margaret Mitchell, Gone with the Wind

  • #20
    Jonathan Franzen
    “They rode an elevator in silence. Too-precipitous intimacy had left in its wake a kind of dirty awkwardness.”
    Jonathan Franzen, The Corrections

  • #21
    “Bis Anfang dreißig ist es einfach, normal zu sein. Alle Probleme kann man unter postadoleszente Überspanntheiten verbuchen und sich bei jeder Krise damit beruhigen, dass irgendwann alles anders sein wird. Besser. Dann kommt das Alter, in dem einem jugendliche Verzweiflung nicht mehr steht. Wer unter dreißig ist und viel trinkt, ist ein Partytyp, jenseits der dreißig ist man Alkoholiker; aus sympathisch verplant wird schnell verlebt. Jenseits der dreißig entscheidet sich, ob der Mensch, der man geworden ist, für die restlichen fünfzig Jahre taugt.”
    Kristof Magnusson, Das war ich nicht

  • #22
    Ödön von Horváth
    “Wenn kein Charakter mehr geduldet wird, sondern nur der Gehorsam, geht die Wahrheit und die Lüge kommt.
    Die Lüge, die Mutter aller Sünden.”
    Ödön von Horváth, Jugend ohne Gott

  • #23
    Max Frisch
    “Man kann alles erzählen, nur nicht sein wirkliches Leben; – diese Unmöglichkeit ist es, was uns verurteilt zu bleiben, wie unsere Gefährten uns sehen und spiegeln, sie, die vorgeben, mich zu kennen, sie, die sich als meine Freunde bezeichnen und nimmer gestatten, daß ich mich wandle [...].”
    Max Frisch, I'm Not Stiller

  • #24
    Max Frisch
    “Es gibt allerlei Arten, einen Menschen zu morden oder wenigstens seine Seele, und das merkt keine Polizei der Welt. Dann genügt ein Wort, eine Offenheit im rechten Augenblick. Dann genügt ein Lächeln. Ich möchte den Menschen sehen, der nicht durch Lächeln umzubringen ist oder durch Schweigen.”
    Max Frisch, I'm Not Stiller

  • #25
    Charles Dickens
    “So, throughout life, our worst weaknesses and meannesses are usually committed for the sake of the people whom we most despise.”
    Charles Dickens, Great Expectations

  • #26
    Charles Dickens
    “And still I stood looking at the house, thinking how happy I should be if I lived there with her, and knowing that I never was happy with her, but always miserable.”
    Charles Dickens, Great Expectations

  • #27
    Charles Dickens
    “There was a gay fiction among us that we were constantly enjoying ourselves, and a skeleton truth that we never did. To the best of my belief, our case was in the last respect a rather common one.”
    Charles Dickens, Great Expectations

  • #28
    Louisa May Alcott
    “There are many Beths in the world, shy and quiet, sitting in corners till needed, and living for others so cheerfully that no one sees the sacrifices till the little cricket on the hearth stops chirping, and the sweet, sunshiny presence vanishes, leaving silence and shadow behind.”
    Louisa May Alcott, Little Women

  • #29
    Rocko Schamoni
    “Zeit wird langsamer, wenn es einem schlecht geht, und schneller, wenn es gut ist. Absolut undurchdachte Regelung.”
    Rocko Schamoni, Dorfpunks

  • #30
    Charles Dickens
    “[He] should come to the knowledge of the step, as a step taken, and not in the balance of suspense and doubt.”
    Charles Dickens, A Tale of Two Cities



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