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  • #1
    Benedict Wells
    “There were things I couldn’t say; I could only write them. Because when I spoke, I thought; and when I wrote, I felt.”
    Benedict Wells, Vom Ende der Einsamkeit

  • #2
    Benedict Wells
    “Wir sind von Geburt an auf der Titanic. Wir gehen unter, wir werden das hier nicht überleben, das ist bereits entschieden. Nichts kann das ändern. Aber wir können wählen, ob wir schreiend und panisch umherlaufen, oder ob wir wie die Musiker sind, die tapfer und in Würde weiterspielen, obwohl das Schiff versinkt.”
    Benedict Wells, Vom Ende der Einsamkeit

  • #3
    Benedict Wells
    “Um sein wahres Ich zu finden, ist es notwendig, alles in Frage zu stellen, was man bei der Geburt vorgefunden hat. Manches davon auch zu verlieren, denn oft lernt man nur im Schmerz, was wirklich zu einem gehört... Es sind die Brüche, in denen man sich erkennt.”
    Benedict Wells, Vom Ende der Einsamkeit

  • #4
    Benedict Wells
    “Alle hatten Angst vor Lücken in ihrem Lebenslauf. Aber niemand schien Angst davor zu haben, seine Träume zu verraten.”
    Benedict Wells, Spinner

  • #5
    Benedict Wells
    “The alternative to the concept of life and death is the void’ – stalk waggling between her lips – ‘would it really be better if this world didn’t exist at all? Instead, we live, make art, love, observe, suffer, laugh and are happy. We all exist in a million different ways so that there is no void, and the price we pay for that is death.”
    Benedict Wells, The End of Loneliness

  • #6
    Benedict Wells
    “Wäre es wirklich besser, wenn es diese Welt überhaupt nicht gäbe? Stattdessen leben wir, wir schaffen Kunst, lieben, beobachten, leiden, freuen uns und lachen. Wir existieren alle auf millionenfach unterschiedliche Weisen, damit es kein Nichts gibt, und der Preis dafür ist nun mal der Tod.”
    Benedict Wells, Vom Ende der Einsamkeit



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