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Prosa Books
Showing 1-50 of 6,849
One Hundred Years of Solitude (Mass Market Paperback)
by (shelved 17 times as prosa)
avg rating 4.12 — 1,141,480 ratings — published 1967
The Little Prince (Hardcover)
by (shelved 14 times as prosa)
avg rating 4.34 — 2,582,825 ratings — published 1943
The Stranger (Paperback)
by (shelved 13 times as prosa)
avg rating 4.03 — 1,502,233 ratings — published 1942
1984 (Paperback)
by (shelved 12 times as prosa)
avg rating 4.20 — 5,711,137 ratings — published 1949
Frankenstein: The 1818 Text (Paperback)
by (shelved 12 times as prosa)
avg rating 3.92 — 1,985,319 ratings — published 1818
Fahrenheit 451 (Mass Market Paperback)
by (shelved 12 times as prosa)
avg rating 3.97 — 2,963,249 ratings — published 1963
Lolita (Kindle Edition)
by (shelved 11 times as prosa)
avg rating 3.87 — 973,065 ratings — published 1955
The Metamorphosis (Mass Market Paperback)
by (shelved 11 times as prosa)
avg rating 3.91 — 1,528,998 ratings — published 1915
Norwegian Wood (Paperback)
by (shelved 11 times as prosa)
avg rating 3.98 — 764,235 ratings — published 1987
The Alchemist (Paperback)
by (shelved 9 times as prosa)
avg rating 3.92 — 3,721,186 ratings — published 1988
The Catcher in the Rye (Paperback)
by (shelved 9 times as prosa)
avg rating 3.80 — 3,991,649 ratings — published 1951
The Bell Jar (Paperback)
by (shelved 9 times as prosa)
avg rating 4.04 — 1,297,818 ratings — published 1963
The Old Man and the Sea (Hardcover)
by (shelved 9 times as prosa)
avg rating 3.81 — 1,364,128 ratings — published 1952
Animal Farm (Mass Market Paperback)
by (shelved 9 times as prosa)
avg rating 4.03 — 4,770,660 ratings — published 1945
Siddhartha (Mass Market Paperback)
by (shelved 9 times as prosa)
avg rating 4.09 — 908,808 ratings — published 1922
The Trial (Paperback)
by (shelved 9 times as prosa)
avg rating 3.93 — 417,135 ratings — published 1925
Brave New World (Paperback)
by (shelved 8 times as prosa)
avg rating 3.98 — 2,140,079 ratings — published 1932
Wuthering Heights (Paperback)
by (shelved 8 times as prosa)
avg rating 3.89 — 2,273,655 ratings — published 1847
The Picture of Dorian Gray (Paperback)
by (shelved 8 times as prosa)
avg rating 4.13 — 1,980,368 ratings — published 1890
Pride and Prejudice (Hardcover)
by (shelved 8 times as prosa)
avg rating 4.30 — 4,975,992 ratings — published 1813
Madame Bovary (Paperback)
by (shelved 7 times as prosa)
avg rating 3.71 — 387,288 ratings — published 1856
The Death of Ivan Ilych (Paperback)
by (shelved 7 times as prosa)
avg rating 4.14 — 251,951 ratings — published 1886
Normal People (Hardcover)
by (shelved 7 times as prosa)
avg rating 3.81 — 1,976,108 ratings — published 2018
Kafka on the Shore (Paperback)
by (shelved 7 times as prosa)
avg rating 4.11 — 571,534 ratings — published 2002
Harry Potter and the Philosopher's Stone (Harry Potter, #1)
by (shelved 7 times as prosa)
avg rating 4.47 — 11,741,105 ratings — published 1997
The Great Gatsby (Paperback)
by (shelved 7 times as prosa)
avg rating 3.93 — 6,105,273 ratings — published 1925
The Sorrows of Young Werther (Paperback)
by (shelved 7 times as prosa)
avg rating 3.70 — 162,101 ratings — published 1774
The Unbearable Lightness of Being (Paperback)
by (shelved 7 times as prosa)
avg rating 4.10 — 564,134 ratings — published 1984
Perfume: The Story of a Murderer (Paperback)
by (shelved 7 times as prosa)
avg rating 4.04 — 580,005 ratings — published 1985
Dracula (Paperback)
by (shelved 7 times as prosa)
avg rating 4.03 — 1,530,229 ratings — published 1897
The Gambler (Paperback)
by (shelved 6 times as prosa)
avg rating 3.91 — 133,170 ratings — published 1866
Ulysses (Paperback)
by (shelved 6 times as prosa)
avg rating 3.76 — 141,141 ratings — published 1922
Memórias póstumas de Brás Cubas (Paperback)
by (shelved 6 times as prosa)
avg rating 4.26 — 40,713 ratings — published 1881
The Vegetarian (Hardcover)
by (shelved 6 times as prosa)
avg rating 3.65 — 443,691 ratings — published 2007
War and Peace (Paperback)
by (shelved 6 times as prosa)
avg rating 4.17 — 375,941 ratings — published 1868
Zeno's Conscience (Paperback)
by (shelved 6 times as prosa)
avg rating 3.77 — 33,963 ratings — published 1923
The Master and Margarita (Paperback)
by (shelved 6 times as prosa)
avg rating 4.28 — 444,458 ratings — published 1925
Berlin Alexanderplatz (Paperback)
by (shelved 6 times as prosa)
avg rating 3.84 — 11,691 ratings — published 1929
The Grapes of Wrath (Hardcover)
by (shelved 6 times as prosa)
avg rating 4.03 — 1,021,411 ratings — published 1939
Chess Story (Paperback)
by (shelved 6 times as prosa)
avg rating 4.26 — 190,575 ratings — published 1942
Wittgenstein’s Nephew (Paperback)
by (shelved 6 times as prosa)
avg rating 4.01 — 7,265 ratings — published 1982
Homo Faber (Paperback)
by (shelved 6 times as prosa)
avg rating 3.68 — 32,781 ratings — published 1957
Bartleby the Scrivener (Paperback)
by (shelved 6 times as prosa)
avg rating 3.93 — 79,097 ratings — published 1853
Ficciones (Paperback)
by (shelved 6 times as prosa)
avg rating 4.39 — 82,850 ratings — published 1944
Dubliners (Paperback)
by (shelved 6 times as prosa)
avg rating 3.83 — 184,177 ratings — published 1914
Harry Potter and the Prisoner of Azkaban (Harry Potter, #3)
by (shelved 6 times as prosa)
avg rating 4.58 — 5,007,256 ratings — published 1999
The Fellowship of the Ring (The Lord of the Rings, #1)
by (shelved 6 times as prosa)
avg rating 4.41 — 3,224,333 ratings — published 1954
“Ihr alle kennt die wilde Schwermut, die uns bei der Erinnerung an Zeiten des Glücks ergreift. Wie unwiderruflich sind sie doch dahin, und unbarmherziger sind wir von ihnen getrennt, als durch alle Entfernungen. Auch treten im Nachglanz die Bilder lockender hervor; wir denken an sie wie an den Körper einer toten Geliebten zurück, der tief in der Erde ruht und der uns nun gleich einer Wüstenspiegelung in einer höheren und geistigeren Pracht erschauern lässt. Und immer wieder tasten wir in unseren durstigen Träumen dem Vergangenen in jeder Einzelheit, in jeder Falte nach. Dann will es uns scheinen, als hätten wir das Maß des Lebens und der Liebe nicht bis zum Rande gefüllt gehabt, doch keine Reue bringt das Versäumte zurück. O möchte dieses Gefühl uns doch für jeden Augenblick des Glückes eine Lehre sein! Und süßer noch wird die Erinnerung an unsere Mond- und Sonnenjahre, wenn jäher Schrecken sie beendete. Dann erst begreifen wir, wie sehr es schon ein Glücksfall für uns Menschen ist, wenn wir in unseren kleinen Gemeinschaften dahinleben, unter friedlichem Dach, bei guten Gesprächen und mit liebevollem Gruß am Morgen und zur Nacht. Ach, stets zu spät erkennen wir, dass damit schon das Füllhorn reich für uns geöffnet war.
Wisst Ihr, nicht die Schmerzen dieses Lebens, doch sein Übermut und seine wilde Fülle bringen, wenn wir uns an sie erinnern, uns den Tränen nah.
Wenn wir zufrieden sind, genügen unseren Sinnen auch die kargsten Spenden dieser Welt.
Und doch kommt alles Köstliche uns nur durch Zufall - das Beste geben die Götter uns umsonst.
Leider kommt es, dass auf unbekannten Bahnen uns das Maß verlorengeht.
Die Menschenordnung gleicht dem Kosmos darin, dass sie von Zeit zu Zeiten, um sich von neuem zu gebären, ins Feuer tauchen muss.
Die Nähe des guten Lehrers gibt uns ein, was wir im Grunde wollen, und sie befähigt uns, wir selbst zu sein. Daher lebt uns das edle Vorbild tief im Herzen, weil wir an ihm erahnen, wessen wir fähig sind.
Dies sei der Sinn des Lebens - die Schöpfung im Vergänglichen zu wiederholen, so wie das Kind im Spiel das Werk des Vaters wiederholt. Das sei der Sinn von Saat und Zeugung, von Bau und Ordnung, von Bild und Dichtung, dass in ihnen das große Werk sich künde wie in Spiegeln aus buntem Glase, das gar bald zerbricht.
So leerten wir das Glas auf alte und ferne Freunde und auf die Länder dieser Welt. Uns alle fasst ja ein Bangen, wenn die Lüfte des Todes wehen. Dann essen und trinken wir im Sinnen, wie lange an diesen Tafeln noch Platz für uns bereitet ist.
Denn die Erde ist schön.
Und sollte die Erde wie ein Geschoss zerspringen
Ist unsere Wandlung Feuer und weiße Glut.
Doch müssen wir ja von jeder Stätte weichen, die uns auf Erden Herberge gab.
Und doch dürfen wir auf dieser Erde nicht auf Vollendung rechnen, und glücklich ist der zu preisen, dessen Wille nicht allzu schmerzhaft in seinem Streben lebt. Es wird kein Haus gebaut, kein Plan geschaffen, in welchem nicht der Untergang als Grundstein steht, und nicht in unseren Werken ruht, was unvergänglich in uns lebt.”
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Wisst Ihr, nicht die Schmerzen dieses Lebens, doch sein Übermut und seine wilde Fülle bringen, wenn wir uns an sie erinnern, uns den Tränen nah.
Wenn wir zufrieden sind, genügen unseren Sinnen auch die kargsten Spenden dieser Welt.
Und doch kommt alles Köstliche uns nur durch Zufall - das Beste geben die Götter uns umsonst.
Leider kommt es, dass auf unbekannten Bahnen uns das Maß verlorengeht.
Die Menschenordnung gleicht dem Kosmos darin, dass sie von Zeit zu Zeiten, um sich von neuem zu gebären, ins Feuer tauchen muss.
Die Nähe des guten Lehrers gibt uns ein, was wir im Grunde wollen, und sie befähigt uns, wir selbst zu sein. Daher lebt uns das edle Vorbild tief im Herzen, weil wir an ihm erahnen, wessen wir fähig sind.
Dies sei der Sinn des Lebens - die Schöpfung im Vergänglichen zu wiederholen, so wie das Kind im Spiel das Werk des Vaters wiederholt. Das sei der Sinn von Saat und Zeugung, von Bau und Ordnung, von Bild und Dichtung, dass in ihnen das große Werk sich künde wie in Spiegeln aus buntem Glase, das gar bald zerbricht.
So leerten wir das Glas auf alte und ferne Freunde und auf die Länder dieser Welt. Uns alle fasst ja ein Bangen, wenn die Lüfte des Todes wehen. Dann essen und trinken wir im Sinnen, wie lange an diesen Tafeln noch Platz für uns bereitet ist.
Denn die Erde ist schön.
Und sollte die Erde wie ein Geschoss zerspringen
Ist unsere Wandlung Feuer und weiße Glut.
Doch müssen wir ja von jeder Stätte weichen, die uns auf Erden Herberge gab.
Und doch dürfen wir auf dieser Erde nicht auf Vollendung rechnen, und glücklich ist der zu preisen, dessen Wille nicht allzu schmerzhaft in seinem Streben lebt. Es wird kein Haus gebaut, kein Plan geschaffen, in welchem nicht der Untergang als Grundstein steht, und nicht in unseren Werken ruht, was unvergänglich in uns lebt.”
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“Kesusastraan adalah hasil proses yang berjerih payah, dan tiap orang yang pernah menulis karya sastra tahu: ini bukan sekadar soal keterampilan teknik. Menulis menghasilkan sebuah prosa atau puisi yang terbaik dari diri kita adalah proses yang minta pengerahan batin.”
― CATATAN PINGGIR 3
― CATATAN PINGGIR 3









