Zwischenfazit: Handlungsstränge werden beeindruckend miteinander verwoben, um immer wieder ins fast Metaphysische zu kippen. Das und die mythische Sprache erinnern stellenweise an Hans Henny Jahnn, es ist aber etwas Eigenes. Bin gespannt, ob sich in der zweiten Hälfte die Spannung auf das Ziel der kollektiven Schuld hin zuspitzt oder die Tristesse auch in der Form noch mehr ausgebreitet wird. Sehr angetan.
— Jan 17, 2026 08:33AM
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