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“Weißt du, was ein Semikolon anzeigt oder bedeutet?' Bevor ich antworten kann, redet er weiter. 'Es bedeutet, dass an dieser Stelle der Satz zu Ende sein könnte, wenn der Autor das gewollt hätte, aber er endet nicht. Du bist der Autor! Der deines Lebens und du entscheidest, wie es weitergeht. Manchmal denkt man, die Depression und die Angst würden einem alles nehmen, was man hat und liebt. Aber die Wahrheit ist, dass nicht die Krankheit das entscheidet, sondern du.”
― Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen
― Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen
“Musik sagt alles, was ich nicht sagen kann. Musik formt Noten zu einer Sprache, die jeder versteht, und Worte zu Emotionen, die jeder fühlt.”
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“Wieso siehst du Makel, wenn es doch Merkmale sind?”
― Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen
― Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen
“Ich würde dich gerne retten, aber ich glaube, dazu bist du noch nicht bereit. Man kann niemanden retten, der nicht gerettet werden will, oder?”
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“Laufen wir weg oder kämpfen wir. Diese Entscheidung müssen wir für uns treffen. Jeden Tag”
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“ich kann nicht festhalten, aber noch weniger kann ich dich loslassen. Wieso hast du mich halb hiergelassen und halb mitgenommen?”
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“Wenn man die Augen schließt, sieht man nicht weniger. Man sieht anders.”
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“Oft begehen Menschen Fehler, tun Dinge, die sie bereuen, oder schlechte Dinge, weil sie etwas Gutes damit bezwecken möchten. Das Leben ist komplizierter als Gut und Böse.”
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“Manchmal passieren Dinge vielleicht, weil sie sein müssen. Und manchmal müssen sie uns vielleicht erst richtig wehtun, um uns danach guttun zu können.”
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“Das Semikolon steht dafür, dass der Satz hätte zu Ende sein können, aber der Autor sich dafür entschied, dass es weitergeht. Die Menschen sind Autoren, ihr Leben ist der Satz!”
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“Gefühle lassen uns unberechenbar werden,
wir können durch sie
zerbrechen oder über uns hinauswachsen,
uns selbst finden oder verlieren.”
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wir können durch sie
zerbrechen oder über uns hinauswachsen,
uns selbst finden oder verlieren.”
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“Du hast mir mal gesagt, nach dem Regen folgt immer Sonnenschein. Aber was mache ich, wenn der Regen nicht aufhört? Oh, ich weiß was du sagen würdest: Dann stell dich gefälligst rein! Tanzen kannst du überall.”
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“Keine Ahnung, wie sich dieses Erwachsensein anfühlt und ob man je an diesen Punkt kommt. Wenn es sich anfühlt wie jetzt, will ich es nicht haben. Dann will ich ein Eis, eine Schaukel und meine Ruhe.”
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“Manchmal lächeln wir, weil wir glücklich sein wollen, nicht weil wir es sind.”
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“Manchmal versuchen wir es,
immer und immer wieder,
bis es nicht mehr geht,
auch wenn wir von Anfang an wissen,
dass es sinnlos ist.”
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immer und immer wieder,
bis es nicht mehr geht,
auch wenn wir von Anfang an wissen,
dass es sinnlos ist.”
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“Wenn wir nur tief genug graben
und lange genug suchen,
findet ein jeder von uns in sich die Stärke,
die er braucht.”
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und lange genug suchen,
findet ein jeder von uns in sich die Stärke,
die er braucht.”
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“Egal, wie sehr wir uns wappnen,
egal, wie dick unsere Rüstung ist
und wie groß unsere Zuversicht:
Die Wahrheit trifft uns mitten ins Herz
und erschüttert uns zutiefst,
wenn wir sie nicht wahrhaben wollen.”
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egal, wie dick unsere Rüstung ist
und wie groß unsere Zuversicht:
Die Wahrheit trifft uns mitten ins Herz
und erschüttert uns zutiefst,
wenn wir sie nicht wahrhaben wollen.”
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“Seit Anbeginn der Zeit waren Erde und Mond Freunde.
Bis der Mond sich nach mehr sehnte,
bis er sich Kinder schuf und formte - aus seinem Staub,
aus seinem Herzen und aus den Sternen.
Die Erde tat es ihm gleich, aber sie erschuf nur einfache Wesen, keine Sternenkinder.
Aus Eifersucht ließ sie die Erdenkinder in dem Glauben,
es gäbe nur sie.
Sie wandte sich vom Mond ab,
aber er folgte ihr in stiller Trauer,
umkreiste sie als bester Freund.
Bis heute, Tag um Tag.”
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Bis der Mond sich nach mehr sehnte,
bis er sich Kinder schuf und formte - aus seinem Staub,
aus seinem Herzen und aus den Sternen.
Die Erde tat es ihm gleich, aber sie erschuf nur einfache Wesen, keine Sternenkinder.
Aus Eifersucht ließ sie die Erdenkinder in dem Glauben,
es gäbe nur sie.
Sie wandte sich vom Mond ab,
aber er folgte ihr in stiller Trauer,
umkreiste sie als bester Freund.
Bis heute, Tag um Tag.”
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“Wenn man nicht mehr nach Hause will, wartet dort nichts mehr als die Schatten der Dinge, die man jeden Tag erlebt hat.”
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“»Sag Bescheid, wenn ich dein Wingman sein soll.«
»Was?« Verwirrt ziehe ich die Augenbrauen zusammen. Woher weiß er bitte, was das ist?
»Dein Wingman«, wiederholt er nachdrücklich.
»Hast du zu viel Top Gun geguckt?«, frage ich und meine damit: Hast du dir zu oft beim Sex mit Laura den Kopf gestoßen?
»Letzte Woche zweimal«, antwortet er ironischerweise, und ich pruste los. Dieses Mal kommen mir die Tränen, aber ich kann ihm nicht erklären, warum das so ist.
»Verstehe«, bringe ich amüsiert hervor.
»Das war mein Ernst.«
»Meiner auch«, sage ich und lache wieder.”
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»Was?« Verwirrt ziehe ich die Augenbrauen zusammen. Woher weiß er bitte, was das ist?
»Dein Wingman«, wiederholt er nachdrücklich.
»Hast du zu viel Top Gun geguckt?«, frage ich und meine damit: Hast du dir zu oft beim Sex mit Laura den Kopf gestoßen?
»Letzte Woche zweimal«, antwortet er ironischerweise, und ich pruste los. Dieses Mal kommen mir die Tränen, aber ich kann ihm nicht erklären, warum das so ist.
»Verstehe«, bringe ich amüsiert hervor.
»Das war mein Ernst.«
»Meiner auch«, sage ich und lache wieder.”
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“Er lächelt und kommt auf mich zu.
"Hi, Levi", sage ich.
"Hi Hannah. Wir sind aber gesprächig heute."
Er bringt mich zum Lachen. Er heilt alte Wunden.”
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"Hi, Levi", sage ich.
"Hi Hannah. Wir sind aber gesprächig heute."
Er bringt mich zum Lachen. Er heilt alte Wunden.”
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“[...] und schlimmer als das ist, dass ich mir jetzt eingestehen muss, dass es in Ordnung ist. Dass das Leben manchmal aus der Bahn gerät, egal, wie verzweifelt man die Spur halten will.”
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“Der Beginn einer Reise ist meist das Ende einer anderen.”
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“Hör auf Fragen zu stellen, auf die du längst die Antworten kennst”
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“Ich verstehe immer mehr, dass das Leben viele beschissene Arten von kompliziert kennt, und wir uns manchmal längst in die Scheiße geritten haben, bevor wir etwas dagegen tun können.”
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“Wenn wir damit anfangen, untereinander Krieg zu führen, können wir niemandem mehr helfen.”
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“Es geht nicht darum, dass Sie einen Fehler gemacht haben, wir alle machen Fehler, sondern darum, dass Sie den gleichen immer wieder begehen. Und dabei ist mir egal, wie klein und unbedeutend er ist.”
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“Feuer kennt kein Erbarmen. Es ist ein Parasit, der nicht begreift, dass er sich nur selbst schadet, wenn er andere zerstört. Dass er sich selbst umbringt. Genau wie Krebs. Vielleicht geht es aber auch genau darum. Ums Zerstören. Nicht ums Überleben.”
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“Ich kann dir nur raten, gibt nicht auf, bevor es wirklich vorbei ist.”
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“Wir sind keine Götter. Wir sind nur Menschen, die ihr Bestes geben. Und das Beste reicht manchmal eben nicht.”
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