Peter Stein

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Peter Stein


Genre


Peter Stein has been a highly successful writer, editor, designer, and art director for more than twenty years. He is the author of seven gift books, including Age Is Nothing, Attitude Is Everything and Fine Friends: A Little Book About You and Me. He lives in Petaluma, California.

Average rating: 3.66 · 2,371 ratings · 443 reviews · 135 distinct worksSimilar authors
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“Die Emanzipation vom Oralen (Schrift als Rede) war ein Abstraktionsvorgang, zugleich aber auch ein Vorgang, in dem die Schrift eine bis dahin unbekannte visuell-sinnliche Qualität (Schrift als Bild und Symbol) erhielt, [...]. Damit erreichte die Manuskriptkultur eine auch in ästhetischer Hinsicht bedeutsame Stufe, die sie von der antik-frühmittellterlichen Skriptographie abhebt und gewissermaßen reif machte für die Typographie. Anders formuliert: In diesem neuen Schreiben vollzog sich (lange vor der Erfindung der Drucktechnik) eine "Verschiebung von der Aufzeichnung des Sprechens zur Aufzeichnung von Gedanken, von der Aufzeichnung von Weisheit zur Aufzueichnung von Wissen" bzw. eine Verschiebung "vom 'heiligen Buch' zur 'Buchführung'". Was aufgeschrieben wurde, war immer weniger "Verschriftung" und immer mehr "Verschriftlichung".”
Peter Stein, Schriftkultur - Eine Geschichte des Schreibens und Lesens

“Die Technisierung der schriftkulturellen Produktion hatte Kehrseiten, die zumeist erst gegen Ende des 20. Jh. ins Bewusstsein rückten. Damit sind nicht allein die mentalen Einstellungsveränderungen zur massenhaft vorhandenen Schriftlichkeit gemeint, sondern die materiellen Folgen. Die Papier gewordene Welt ist "papieren" geworden, das heißt: problematisch und vergänglich. das ist ganz wörtlich zu nehmen, denn die Folgen der industriellen Papierherstellung sind Holzverschwendung, Umweltverschmutzung und Selbstzerstörung des Papiers durch Säurefraß. Letzterer ist zu einem gravierenden Problem geworden, weil gerade jene Drucktexte, die massenhaft auf dem neuen, chemisch behandelten Papier gedruckt worden waren (z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Popularliteratur, Akten, Alltagstexte usw.) in einem Umfang von bis zu 70% vom Zerfall bedroht sind.”
Peter Stein, Schriftkultur - Eine Geschichte des Schreibens und Lesens

“[Der Geist der typographischen Schriftkultur] kulminiert in der Entdeckung des "Neuen" als Qualität sui generis, die in alle Lebensbereiche ausstrahlte. Er führte zu einem neuen Autortyp, der seine Autorschaft an die Stelle der alten Autoritäten zu setzen begann. Er führte zu einer neuen "Rhetorik der Wissenschaft", deren klassischer Ausdruck die nun aufkommende Fußnote ist. Er führte zu einer neuartigen Autorität der Druckfassung, die das Flottieren der verschiedenen Handschriftfassungen und Textredaktionen beendete. Er führte zu neuen Büchern, da neue Wissensinhalte formuliert wurden. Er führte zu neuen Darbietungsformen, weil der Text (prinzipiell so frei wie eine Ware auf dem Markt frei (verkäuflich) war) so geschrieben sein musste, dass er von anonymen Käufern/Lesern aus sich heraus verstanden werden musste. Er führte schließlich auch zu neuem Lesen und neuen Lesern.”
Peter Stein, Schriftkultur - Eine Geschichte des Schreibens und Lesens



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