Titus Müller's Blog

December 4, 2016

Unser Buch bei 3sat und im ZDF

Das ZDF hat heute einen längeren Beitrag über unser Buch »Geigen der Hoffnung« gebracht. Er ist in der Mediathek abrufbar, Sendung »sonntags« , ab der 14. Minute, und wird morgen auf 3sat wiederholt, 12:20 Uhr.


[image error]


Gedreht wurde unter anderem bei unserer Premierenlesung mit Iris Berben. Wobei wir da wirklich nicht das Wichtigste sind. Viel mehr hat mich das Interview mit der Holocaust-Überlebenden Anita Lasker-Wallfisch berührt, die in Auschwitz Cello spielte. Und die Gespräche mit den Berliner Philharmonikern vor dem Konzert auf den Geigen von Holocaust-Opfern, den »Violins of Hope«. Auch die Szenen in Amnon Weinsteins Werkstatt finde ich stark. 

 •  0 comments  •  flag
Share on Twitter
Published on December 04, 2016 08:15

November 21, 2016

»Bester historischer Gesellschaftsroman 2016«

Große Freude! Â»Berlin Feuerland« wurde mit dem HOMER-Preis als »Bester historischer Gesellschaftsroman 2016« ausgezeichnet. Und das nur dank meines Lektors Dr. Edgar Bracht, der für mich hingefahren ist, um den Preis in Empfang zu nehmen. (Ich hatte am selben Abend eine Lesung in Frankfurt und konnte nicht zur Preisverleihungs-Gala in den hohen Norden reisen.) Für alle, die »Berlin Feuerland«     noch nicht kennen, hier geht es zur Leseprobe.


[image error]


Weitere Preise gingen an Claudius Crönert mit »Freyas Land« für den besten historischen Spannungs- und Abenteuerroman, Liliana Le Hingrat mit »Das dunkle Herz der Welt« für die beste historische Biografie und Gerhard Loibelsberger mit »Der Henker von Wien« für den besten historischen Krimi. Ich gratuliere euch!

 •  0 comments  •  flag
Share on Twitter
Published on November 21, 2016 03:21

October 9, 2016

Buchvorstellung mit Iris Berben

Herzliche Einladung nach Berlin! Iris Berben liest am 11.10., 19:30 Uhr im Salon der Karl-Marx-Buchhandlung aus dem neuen Buch »Geigen der Hoffnung« , das ich gemeinsam mit Christa Roth geschrieben habe. Moderation: Tina Mendelsohn (3sat Kulturzeit). Christa und ich werden auch vor Ort sein. Karten gibt es an der Abendkasse, sie können online reserviert werden.

 •  0 comments  •  flag
Share on Twitter
Published on October 09, 2016 00:47

Der Hunger nach Musik

»Ihm war nicht bewusst gewesen, wie dringend sein Inneres Musik brauchte, welchen Hunger er danach verspürte. Sei machte aus ihm wieder einen Menschen.«


[image error]


Ein Knirschen, Stahl auf Stahl. Waggons werden verriegelt. Die Brüder Marek und Stani ahnen: Der Transport geht ins Verderben. Doch Marek will die Hoffnung auf ein Überleben nicht aufgeben und klammert sich an seinen Geigenkasten ...


Über ein halbes Jahrhundert später beugt sich Amnon Weinstein über eine zerkratzte und verfärbte Geige. Mehr als 60 Streichinstrumente verfolgter Juden hat er wieder zum Klingen gebracht, er nennt sie »Violins of Hope«. In den größten Konzertsälen der Welt werden sie heute gespielt.


Eine auf wahren Begebenheiten basierende Erzählung über die Kraft der Musik. Und die Geschichte eines außergewöhnlichen Geigenbauers, der alles daran setzt, dass die Opfer des Holocaust nicht vergessen werden.


Neu in den Buchhandlungen ab 11.10., hier geht es zur Leseprobe.

 •  0 comments  •  flag
Share on Twitter
Published on October 09, 2016 00:36

April 11, 2016

Vom Zauber des Schreibens

Ab heute gibt es in den Buchhandlungen meinen Deb��troman ���Der Kalligraph des Bischofs��� in neuer, behutsam ��berarbeiteter Fassung. Er handelt vom Zauber des Schreibens, den Zweifeln des Glaubens und den Verlockungen der Liebe. Claudius von Turin, die zentrale Figur des Romans, hat es wirklich gegeben.


[image error]


Das sagt die Presse:


Die Geschichte ist spannend, die Sprache leicht verst��ndlich, ausgereift und anspruchsvoll zugleich.

Braunschweiger Zeitung


Die Atmosph��re ist dicht. Ordentliches Deb��t eines jungen deutschen Autors. 

Bild am Sonntag


Wer historische Romane mag, kommt beim Lesen des Erstlingswerkes von Titus M��ller sicher auf seine Kosten. Eine packende Geschichte!

Bon App��tit


Ein Buch ��ber die Schrecken des Krieges und die Sch��nheit des Schreibens.

Wirtschaftswoche


Wundersch��n bildhafte Sprache und bis zum Schluss spannend. Fazit: Richtig guter Erstling von einem jungen Autor.

dran


Behutsam und zart ausgemalte Liebesgeschichte.

Netzine.de

 



Hier geht es zur Leseprobe.

 •  0 comments  •  flag
Share on Twitter
Published on April 11, 2016 00:48

March 7, 2016

Mit diesem Buch fing alles an

Mit 22 Jahren schrieb ich einen Roman. Ob ich ihn zu Ende bringen w��rde, wusste ich nicht. Genauso wenig, ob ich das ��berhaupt k��nnte, einen Roman zu schreiben. Als ich 24 war, wurde er unter dem Titel ���Der Kalligraph des Bischofs ���  im Aufbau Verlag ver��ffentlicht. Heute, vierzehn Jahre sp��ter, habe ich die Geschichte behutsam ��berarbeitet. Heyne bringt die Neuausgabe am 11. April heraus.


Darf ich euch in das fr��he Mittelalter und nach Turin entf��hren? Dorthin flieht Germunt, ein Ausgesto��ener, verfolgt von Blutr��chern. Zur gleichen Zeit wird der k��mpferische und gelehrte Claudius als neuer Bischof in die Stadt entsandt. Der Kirchenf��rst nimmt Germunt an seinen Hof und l��sst ihn in den sieben K��nsten unterrichten. Germunt fasziniert die Kalligraphie immer mehr, zugleich ger��t er in den Bann der Liebe. Doch schon bald muss er um sein Leben k��mpfen.


Wenn ihr die Geschichte mit mir gemeinsam lesen wollt, hier geht es zur Leserunde. Unter allen Anmeldungen werden 10 Freiexemplare verlost. W��hrend wir Abschnitt f��r Abschnitt der Geschichte folgen, beantworte ich gern eure Fragen.

 •  0 comments  •  flag
Share on Twitter
Published on March 07, 2016 23:25

December 15, 2015

Idee für Weihnachten

Sucht ihr noch ein Weihnachtsgeschenk? Die Autorenwelt verschickt versandkostenfrei signierte Bücher von mir: „Stille Nacht“, „Die Todgeweihte“ und „Berlin Feuerland“ (ich habe einen ganzen Stapel im Voraus mit einem kleinen Gruß versehen). Hier bestellen [Nachtrag: „Stille Nacht“ war nach zwei Tagen ausverkauft, jetzt gibt es signiert nur noch die beiden Romane.]

 •  0 comments  •  flag
Share on Twitter
Published on December 15, 2015 03:49

Idee f��r Weihnachten

Sucht ihr noch ein Weihnachtsgeschenk? Die Autorenwelt verschickt versandkostenfrei signierte B��cher von mir: ���Stille Nacht���, ���Die Todgeweihte��� und ���Berlin Feuerland��� (ich habe einen ganzen Stapel im Voraus mit einem kleinen Gru�� versehen). Hier bestellen

 •  0 comments  •  flag
Share on Twitter
Published on December 15, 2015 03:49

November 24, 2015

Brüche und Versöhnungen

Kaum ein anderes Weihnachtslied geht zu Herzen wie „Stille Nacht, heilige Nacht“. In über 300 Sprachen übersetzt, wird es heute weltweit gesungen und gespielt. Doch wie ist das Lied entstanden? Ich habe mich auf Spurensuche begeben und nehme die Leser mit in das Jahr 1817. Dabei hat mich überrascht, dass Joseph Mohr diesen berührenden Text schreiben konnte, obwohl er unter schwierigen Verhältnissen aufwuchs und kaum den Kriegen und der Armut entkam. Seine Mutter Anna arbeitete als Strickerin. Jedes ihrer vier Kinder stammte von einem anderen Vater, und für jedes von ihnen musste die Mutter im Stadtgericht in einem demütigenden Unzuchtsverfahren ihre Sünde bekennen und eine Strafe zahlen. Man war damals gebrandmarkt als uneheliches Kind.


[image error]


Josephs Vater war Musketier im Dienst des Fürsterzbischofs. Ein halbes Jahr vor Josephs Geburt tauchte er unter. Joseph lernte ihn nie kennen. Ein Familienidyll wie im Lied „Stille Nacht“ gab es für ihn nicht, ein Idyll, in dem zwei Eltern einander vertrauen, wie es in der ersten Strophe heißt, und über ihr Kind wachen. Er wuchs vaterlos und in Armut auf. Dann erfuhr er, dass sein Vater gestorben war, ohne dass die beiden sich je getroffen hätten. Das muss eine tiefe Enttäuschung für ihn gewesen sein. Dieses mangelnde Interesse des Vaters an ihm – ich kann mir die Verletzung des jungen Joseph Mohr ausmalen. Als auch noch der Großvater starb, dichtete er die Strophen von „Stille Nacht“. Welche Sehnsucht schwingt in dem Lied mit! All das, was Joseph Mohr im Leben verwehrt geblieben ist, sucht er bei Jesus Christus.

Er kam in ein Flößerstädtchen. Dort verliebt sich in meiner Weihnachtserzählung eine junge Frau in den musikalischen Hilfspriester, ich nenne sie Sophie. Das Grundthema der Erzählung ist Versöhnung. Es ist das Grundthema von Weihnachten und zugleich das Thema von „Stille Nacht“. Ich zeige, wie das Lied schon bei seiner ersten Aufführung zu Weihnachten 1818 Menschen verändern konnte. Hier geht es zur Leseprobe.

 •  0 comments  •  flag
Share on Twitter
Published on November 24, 2015 23:55

Br��che und Vers��hnungen

Kaum ein anderes Weihnachtslied geht zu Herzen wie ���Stille Nacht, heilige Nacht���. In ��ber 300 Sprachen ��bersetzt, wird es heute weltweit gesungen und gespielt. Doch wie ist das Lied entstanden? Ich habe mich auf Spurensuche begeben und nehme die Leser mit in das Jahr 1817. Dabei hat mich ��berrascht, dass Joseph Mohr diesen ber��hrenden Text schreiben konnte, obwohl er unter schwierigen Verh��ltnissen aufwuchs und kaum den Kriegen und der Armut entkam. Seine Mutter Anna arbeitete als Strickerin. Jedes ihrer vier Kinder stammte von einem anderen Vater, und f��r jedes von ihnen musste die Mutter im Stadtgericht in einem dem��tigenden Unzuchtsverfahren ihre S��nde bekennen und eine Strafe zahlen. Man war damals gebrandmarkt als uneheliches Kind.


[image error]


Josephs Vater war Musketier im Dienst des F��rsterzbischofs. Ein halbes Jahr vor Josephs Geburt tauchte er unter. Joseph lernte ihn nie kennen. Ein Familienidyll wie im Lied ���Stille Nacht��� gab es f��r ihn nicht, ein Idyll, in dem zwei Eltern einander vertrauen, wie es in der ersten Strophe hei��t, und ��ber ihr Kind wachen. Er wuchs vaterlos und in Armut auf. Dann erfuhr er, dass sein Vater gestorben war, ohne dass die beiden sich je getroffen h��tten. Das muss eine tiefe Entt��uschung f��r ihn gewesen sein. Dieses mangelnde Interesse des Vaters an ihm ��� ich kann mir die Verletzung des jungen Joseph Mohr ausmalen. Als auch noch der Gro��vater starb, dichtete er die Strophen von ���Stille Nacht���. Welche Sehnsucht schwingt in dem Lied mit! All das, was Joseph Mohr im Leben verwehrt geblieben ist, sucht er bei Jesus Christus.

Er kam in ein Fl����erst��dtchen. Dort verliebt sich in meiner Weihnachtserz��hlung eine junge Frau in den musikalischen Hilfspriester, ich nenne sie Sophie. Das Grundthema der Erz��hlung ist Vers��hnung. Es ist das Grundthema von Weihnachten und zugleich das Thema von ���Stille Nacht���. Ich zeige, wie das Lied schon bei seiner ersten Auff��hrung zu Weihnachten 1818 Menschen ver��ndern konnte. Hier geht es zur Leseprobe.

 •  0 comments  •  flag
Share on Twitter
Published on November 24, 2015 23:55

Titus Müller's Blog

Titus Müller
Titus Müller isn't a Goodreads Author (yet), but they do have a blog, so here are some recent posts imported from their feed.
Follow Titus Müller's blog with rss.